17.09.2012

Rosh Haschana 5773

Allen jüdischen Freundinnen und Freunden wünschen wir ein friedliches und in jeder Hinsicht gutes neues Jahr 5773. Möge es ein glückliches, gesundes und friedvolles Jahr für alle werden. Shana Tova umetuka!
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30.07.2012

Ein Israeli in Palästina

Der Titel klingt unspektakulär: „Lesereise Israel/Palästina“ heißt das neue Buch des deutsch-israelischen Journalisten Gil Yaron. Der Inhalt hingegen gewährt einen ungewohnten, sehr intimen Blick auf die Menschen in der krisengeschüttelten Region.
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19.07.2012

Trauerfeier für Meggie Jahn

Meggie, für die unsere Deutsch-Israelische Gesellschaft ein Herzensanliegen, ja eine Lebensaufgabe war, ist nur 53 Jahre alt geworden. Sie war seit 1985 Mitglied der DIG und engagierte sich von Anfang an mit unglaublichem Elan.
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13.07.2012

Wir trauern um Meggie Jahn

Meggie, für die unsere Deutsch-Israelische Gesellschaft ein Herzensanliegen, ja eine Lebensaufgabe war, ist nur 53 Jahre alt geworden. Sie war seit 1985 Mitglied der DIG und engagierte sich von Anfang an mit unglaublichem Elan.
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03.06.2012

Verantwortung für Israel

Berlin. Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, ist ein gefragter Mann, wenn es um Israel und den Nahen und Mittleren Osten geht. Jetzt hat das ZDF Robbe zum iranischen Atomprogramm, Deutschlands Reaktion auf einen möglichen Präve
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31.05.2012

Bewegt, dankbar, demütig

Als "außergewöhnlich und prägend für die Zukunft" bezeichnete der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, die Israel-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck. Der Bundespräsident hatte unseren Präsidenten eingeladen, ihn nach
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18.05.2012

Neustart im Netz

Die ersten Monate dieses Jahres haben es uns wieder vor Augen geführt: Unser Eintreten für den Staat Israel und seine Bevölkerung ist eine Aufgabe, die uns alle ständig fordert. Sei es, um unsäglichen Aussagen wie die Günther Grass’ zu entgegnen, sei es,
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18.04.2012

Erinnerung an einen Freund

Der deutsche Verleger Axel Springer wäre am 2. Mai dieses Jahres einhundert Jahre alt geworden. Mehr als 30 Mal besuchte er Israel, seine zweite Heimat. Über sein Wirken und sein besonderes Verhältnis zu Israel sprach das DIG-Magazin mit Friede Springer.
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Zwischenzeilen

Pharmazie-Gigant Teva muss tausende Mitarbeiter entlassen weiter

Pressemitteilungen

Israelfreunde verlangen Überarbeitung des Passus zum Nahen Osten weiter