DER SECHSTAGEKRIEG 1967 - URSACHEN. VERLAUF. FOLGEN

Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen zum 50. Jahrestag des Sechstagekriegs 1967 Informationsmaterial an die Hand geben, das diesen so wichtigen Einschnitt in der Geschichte des arabisch-israelischen Konflikts intensiv beleuchtet. Seine Ergebnisse prägen
die Situation zwischen Israelis und Arabern bis heute entscheidend.

Als Ergebnis des Krieges von 1967 entstand als möglicher Lösungsansatz das Prinzip „Land für Frieden“, das auch Eingang in die UN-Resolution 242 vom November 1967 fand. Von Israel vorgeschlagen, verstand man unter diesem Prinzip eine Rückgabe von im Sechstagekrieg eroberten Territorien im Austausch für eine Anerkennung Israels und einen Friedensvertrag. Ägypten wagte zwölf Jahre später als Erstes so einen Schritt und bis heute ist dieses Prinzip wesentlich, wenn es um eine friedliche Zweistaatenlösung mit den
Palästinensern geht.

Nach dem Sechstagekrieg entstand in den von Israel eroberten Gebieten eine neue Siedlungsbewegung, die sich ideengeschichtlich von der frühen zionistischen Besiedlung unterschied. Diese nach 1967 einsetzende Bewegung im Westjordanland,1 die bis heute Grund
für viele Diskussionen und heftigen politischen Streit ist, wird in der Broschüre ausführlich behandelt.

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Zwischenzeilen

Wie ich meine Niere (vielleicht) verkaufte weiter

Pressemitteilungen

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