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Archiv

DIG Magazin 4/2009
Dem Frieden verpflichtet
Am 1. November 2009 verlieh die Geschwister Korn- und Gerstenmann-Stiftung zum vierten Mal ihren in diesem Jahr mit je 40.000 Euro dotierten Friedenspreis an Itamar Rabinovich und Sari Nusseibeh...
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DIG Magazin 4/2009
Deutsch-israelische Zusammenarbeit auf militärischem Sektor
Die Deutsch-israelische Zusammenarbeit auf militärischem Sektor hat eine lange Tradition: eine inoffizielle, die schon in den 50er Jahren unter den Regierungschefs Konrad Adenauer und Ben Gurion begann...
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DIG Magazin 4/2009
Die Histadrut und der DGB – mehr als eine normale Partnerschaft
Im dichten deutsch - israelischen Kooperationsgeflecht nimmt die Partnerschaft zwischen DGB und Histadrut eine ganz besondere Stellung ein...
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DIG Magazin 4/2009
Deutsch - Israelische Jugendkontakte – Partnerschaften im Wandel?
Wo einst vorsichtige Annäherungen über einzelne persönliche Kontakte junge Menschen aus beiden Ländern zusammen brachten, besteht heute ein immer dichter werdendes, sich kontinuierlich veränderndes Netz von mehr als 250 festen Partnerschaften...
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DIG Magazin 4/2009
Der Sport kam vor den Diplomaten
Bei festlichen Ereignissen oder historischen Rückblicken wird zu Recht immer wieder darauf verwiesen, dass die positive Entwicklung der deutsch-israelischen Beziehungen nicht nur den Politikern zu verdanken ist, sondern dass dazu auch Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Tourismus wichtige Beiträge geleistet haben...
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DIG Magazin 4/2009
Partnerschaftsvertrag zwischen der Fachhochschule Potsdam und der Hochschule Beit Berl
Nach intensiver Vorbereitung und den entsprechenden Vorentscheidungen beider Institutionen wurde am 1. November 2009 in Beit Berl/Israel ein Kooperationsvertrag unterzeichnet...
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DIG Magazin 4/2009
30 Jahre Partnerschaft zwischen dem Landkreis Lev Hasharon in Israel und der Stadt Witten
Eine Bürgerreise nach Israel im Oktober 2009. Im November wurde die jüngste von mehr als 100 Städtepartnerschaften zwischen dem Landkreis Emmendingen und dem Kreis Drom Hasharon geschlossen, der langjährige Beziehungen vorausgegangen sind...
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DIG Magazin 3/2009
Verschnaufpause für den Nahost-Tiger
Israel wird mit der Wirtschaftskrise besser fertig als viele andere Länder. Dennoch stellt die Schwächephase einen empfindlichen Rückschlag dar...
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DIG Magazin 3/2009
Impressionen einer Geschäftsreise
Die NTBB Systemtechnik GmbH ist ein kleines Technologieunternehmen in Zeuthen, am Rande Berlins. Ich leite die Firma seit 2002. Auch bei uns hat die Globalisierung bereits Einzug gehalten...
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DIG Magazin 3/2009
Warum Ami Tzubery die Zimmerim liebt
Israeltourismus der Deutschen – von der Wirtschaftskrise kaum beeinflusst. Doch, der Papstbesuch hat Einiges bewirkt: so ist ein steigendes Interesse der katholischen Gemeinden an Reisen nach Israel zu verzeichnen...
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DIG Magazin 3/2009
Die jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten - historisch politische Entwicklung und wirtschaftliche Auswirkungen
Israels Siedlungsaktivitäten in der Westbank sind das Resultat politischer, sozialer und religiöser Positionen, die israelische Regierungen seit dem Sechstagekrieg bezogen haben...
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DIG Magazin 3/2009
Deutsch-Israelische Forschungslaboratorien in der Wüste Negev
Seit 2004 arbeiten die Deutsche Telekom Laboratories (T-Laboratories) und die Ben-Gurion Universität in Israel im Bereich „Netzsicherheit“ zusammen...
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DIG Magazin 3/2009
Kapitalistischer Kibbuz - Badisches Utopia in Galiläa
Stef Wertheimer besitzt rund vier Milliarden Dollar, trotzdem geht der israelische Unternehmer mit seinen Mitarbeitern in der Kantine essen. Das Werkzeug-Imperium des Selfmademan erinnert an einen Kibbuz...
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DIG Magazin 3/2009
Beth-El: „Haus Gottes“ – Eine deutsche christliche Gemeinschaft in Israel
Unternehmen liefert auch ABC-Schutz für die Fahrzeuge deutscher Soldaten im Einsatz. Ungläubiges Staunen ist immer wieder die erste Reaktion deutscher Gäste ...
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DIG Magazin 3/2009
Die Wirtschaft Israels
Die Ausgangsposition der israelischen Wirtschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts war denkbar günstig. Von einem vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Entwicklungsland...
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DIG Magazin 2/2009
Unsere Gesellschaft radikalisiert sich!
Zwei Nachrichten der letzten Wochen sollten uns alarmieren: Die Zahl politisch motivierter Straftaten nahm im Jahre 2008 erheblich zu...
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DIG Magazin 2/2009
Informaionen und Daten zu Tel Aviv
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DIG Magazin 2/2009
Tel Avivs berühmter Fotoladen vor dem Abriss?
von Igal Avidan
Ein junges Paar flaniert an einem Sommertag im Zentrum Tel Avivs. Die Frau trägt ein leichtes, tailliertes Sommerkleid mit einem weißen Kragen und passenden weißen Schuhen. In der Hand...
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DIG Magazin 2/2009
Starke Frauen, fromme Männer und mehr Fragen als Antworten
Dies ist kein Reisebericht …. Ebenso wenig sind jene Konfrontationen mit immer neuen Themen artverwandt mit dem, was einst „Studienreise“ hieß...
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DIG Magazin 1/2009
Hoffen auf bessere Zeiten!
Israel hat gewählt. Statt bisher 13 Parteien nehmen jetzt 12 Parteien die 120 Sitze der Knesset ein. Die Kadima-Partei, von Ariel Sharon gegründet, liegt knapp vor dem Likud, die Partei Liebermans, Yisrael Beitenu, kam auf Platz 3 vor der Arbeitspartei...
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DIG Magazin 1/2009
"Wenn ich untergehe, lasst meine Bilder nicht sterben" - Die Sammlung Felix Nussbaum in Osnabrück
1904 wurde Felix Nussbaum in Osnabrück geboren, 1944 in Auschwitz von den Nationalsozialisten ermordet. Er hinterließ ein künstlerisches Werk, das in ganz unterschiedlichen Phasen seines Lebens entstand...
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DIG Magazin 1/2009
Die Linke pflegt ihren Anti-Israel-Reflex
Besorgnis erregend oft haben wir dieser Tage wieder auf Juden oder gegen Israel gerichtete Übergriffe erleben müssen...
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DIG Magazin 1/2009
Holocaust – eine amerikanische Fernsehserie
Im Januar 1979 wurde in Deutschland eine amerikanische Fernsehserie ausgestrahlt, die schon vorher für Furore sorgte: “Holocaust”. Erstmals wurden dem deutschen Publikum die Folgen der Judenausrottung an einem konkreten Beispiel vorgeführt...
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DIG Magazin 1/2009
Israel nach den Wahlen.
Berlin: Veranstaltung mit Eldad Beck am 16.2.2009. Fast hätte man ihm doch noch angemerkt, dass auch ihn der überraschend und gegen die Prognosen erzielte Vorsprung von...
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DIG Magazin 4/2008
60 Jahre Israel – 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
von Dr. h.c. Johannes Gerster
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat das 60-jährige Bestehen des Staates Israel ausgiebig gewürdigt und gefeiert. Fast 500 Veranstaltungen unserer Arbeitsgemeinschaften brachten uns neue Freunde und Mitglieder...
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DIG Magazin 4/2008
Potsdam war eine Reise wert
Der Veranstaltungsort war gut gewählt, die unterschiedlichen Veranstaltungen im fußläufig erreichbaren Dreieck – IHK, Staatskanzlei, Hotel – gingen zügig, engagiert und harmonisch über die Bühne, ...
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DIG Magazin 4/2008
Erfolgreiche Präsidiumsreise DIG und GSI
Israel, Schweiz und Deutschland: neue Allianzen vereinbart. Jerusalem, Zürich, Berlin: „Israel braucht starke Verbündete. Wir, die Freunde des Landes in Deutschland und in der Schweiz, stehen zu Israel ohne wenn und aber...
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DIG Magazin 4/2008
Israel am Neckar: Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Dass für die Jüdischen Studien die sephardische Diaspora auf Jamaika ebenso bedeutungsvoll sei wie die Geschichte des Staates Israel, ist gewiss eine überspitzte Aussage und provoziert Widerrede...
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DIG Magazin 4/2008
Israel will Frieden
Die Israel-Lobby auf den Parteitagen in Denver und Minneapolis, USA. Was macht eine pro-israelische Gruppe wie „The Israel Project“ (TIP) auf den Parteitagen der Demokraten und Republikaner in den USA?
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DIG Magazin 3/2008
Vor 70 Jahren: Reichspogromnacht
Im gleichen Jahr, in dem wir den 60. Jahrestag des Staates Israel ausgiebig und freudig gefeiert haben und noch feiern werden, holt uns sehr rasch ein anderes Datum ein, das Grund zum Innehalten und zur Nachdenklichkeit geben muss...
von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 3/2008
„Die Banalität der Liebe“ – Hannah Arendt und Martin Heidegger
Ging es bei der Beziehung des großen Philosophen mit der großen Politikwissenschaftlerin wirklich um eine Allerweltsliebe, wie es der Titel des derzeit in Bonn uraufgeführten Dramas der israelischen Schriftstellerin Savyon Liebrecht unterstellt?
von Niel Hansen
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DIG Magazin 3/2008
Das Kostbarste der Jeckes-Seele: die Kammermusik
Die Musik ist das Herzstück der von den Jeckes ins Land gebrachten Kultur und die Kammermusik ist der innerste Kern...
von David Witzthum
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DIG Magazin 3/2008
DIG und IDG wollen Zusammenarbeit verstärken
Im Rahmen der 60-Jahrfeiern in Israel luden die Israelisch-Deutsche Gesellschaft (IDG), Centra, die Vereinigung der Deutschen Landsmannschaften in Israel, und die Konrad Adenauer Stiftung in Israel ins Dan Hotel in Israel ein und über 150 Teilnehmer folgten dieser Einladung...
von Johannes Gerster
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DIG Magazin 2/2008
RIAS Jugendorchester   und   Young Israel Philharmonic Orchestra
100 junge Musiker teilen eine Idee: sie möchten ein Zeichen von großer symbolischer Kraft setzen und dabei eine musikalische Begegnung auf höchstem Niveau erleben. Aus Anlass des 60. Jahrestages der Staatsgründung Israels verschmelzen Mitglieder des Young Israel Philharmonic Orchestra und des RIAS Jugendorchesters im Alter von 17 bis 26 Jahren zu einem einzigartigen Klangkörper...
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DIG Magazin 2/2008
Ein Aufruf zur Solidarität
Im Mai 2008 feiert der Staat Israel seinen 60. Geburtstag. Die Idee zur Errichtung eines jüdischen Staates entstand im 19. Jahrhundert. Die Einsicht, dass Juden nicht nur eine verstreute Religionsgemeinschaft sind, sondern ein Volk und eine Nation mit Selbstbestimmungsrecht, das es in seiner historischen Heimat verwirklicht, wird heute noch von vielen Menschen bestritten...
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DIG Magazin 2/2008
14. Mai 2008 Frankfurter Paulskirche
Erstmals hatten die Deutsch-Israelische Gesellschaft, der Deutsche Koordinierungsrat der Christlich-Jüdischen Gesellschaften und der Zentralrat der Juden in Deutschland gemeinsam eingeladen und viele waren gekommen: 30 Bundestagsabgeordnete, zahlreiche Landtagsabgeordnete, Vertreter der Bundesregierung und der Landesregierungen, Oberbürgermeister und Landräte, Repräsentanten der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Wirtschaft und der Gewerkschaften. Sie alle feierten 60 Jahre Israel in der Paulskirche in Frankfurt am Main...
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1. Juni 2008 in Wittlich
Verleihung des Georg - Meistermann - Preises 2008 an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland
Laudatio: Dr. h.c. Johannes Gerster, Präsident der Deutsch - Israelischen - Gesellschaft
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14. Mai 2008

 
* * *    60 Jahre Israel    * * *
 

Deutschland gratuliert: 60 Jahre Israel    weiter

Grußwort der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel    weiter

Grußwort des Außenministers Herrn Dr. Steinmeier    weiter

Grußwort S.E. Botschafter Ben-Zeev    weiter

Grußwort des Botschafters Herrn Dr. Dr. Kindermann    weiter

DIG Magazin 1/2008
Israel und Deutschland: Vom Schweigen zum Dialog
Es war ein langer Weg, bis uns Nachgeborenen offenbar wurde, welcher Schrecken von deutschem Boden ausgegangen war. Nur zögerlich nahm die Generation unserer Eltern die Auseinandersetzung mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte auf ...
Von Marieluise Beck
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DIG Magazin 1/2008
Deutsch-israelische Wissenschaftskooperation – eine Erfolgsgeschichte
Wenn in diesem Jahr des 60-jährigen Bestehens des Staates Israel feierlich gedacht wird, dann ist das auch für die Bundesrepublik Deutschland eine Epoche, in der eine freundschaftliche und vielschichtige partnerschaftliche Bindung zwischen den beiden Ländern gewachsen ist...
Von Anke Eymer, MdB
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DIG Magazin 1/2008
Nicht nur den Mund spitzen sondern auch pfeifen
- Wir laden Sie ein, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zu werden ...
Von Jochen Feilcke
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DIG Magazin 1/2008
Religiöse Reisen, Trecking-Reisen, Solidaritätsreisen … Israel braucht Reisende mit Leidenschaft
Nein, es ist kein Sehnsuchtsland, wird nicht gehandelt als „must have“ in den Listen der Zeitschriften … Moment: Tel Aviv, die coole, die niemals schläft? Die exotische Welt unter Wasser in Eilat ...?
Von Claudia Korenke
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DIG Magazin 1/2008
Wirtschaftswunderland Israel
Israel ist das beste Beispiel für ein Wirtschaftswunderland. In den letzten sechzig Jahren haben sich Wirtschaft, Bevölkerung und Bruttonationaleinkommen auf einzigartige Weise entwickelt...
Von Dirk Niebel MdB
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DIG Magazin 1/2008
Das Verhältnis könnte nicht besser sein
Die Ankündigung der Bundeskanzlerin anlässlich des jüngsten Besuches des israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert vor wenigen Wochen machte, stellt die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel auf eine neue Stufe: „In diesem Jahr werden wir mit einer Tradition beginnen, nämlich mit den jährlichen Regierungskonsultationen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland.“ ...
Von Reinhold Robbe
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DIG Magazin 1/2008
Hamburg gratuliert Israel
Dass sich auch die DIG-HH in den Kreis der Gratulanten einreiht, der Israel alles Glück, Frieden und Erfolg wünscht, ist selbstverständlich. Dafür arbeiten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten - Möglichkeiten, die sich durch Kooperationen mit den politischen Stiftungen, der Jüdischen Gemeinde zu Hamburg, den Schulen sowie Bürgerschaft und Senat ständig erweitern...
Von Knut Teske
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DIG Magazin 1/2008
Wunderstaat mit wunden Stellen
Die alten Fotos. Bilder aus den ersten Jahren der israelischen Staatlichkeit haben dieser Tage Hochkonjunktur. Augenblicke, auf Zelluloid gebannt. Junge Menschen feiern die Geburt ihres Staates ...
Von Wladimir Struminski
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DIG Magazin 1/2008
Eine belastete Beziehung
Israel war für die DDR ein feindlicher Staat, fast bis zuletzt. Deutsche haben den Juden in Israel, zumeist Überlebende der Shoah, wiederum das Lebensrecht abgesprochen und sich mit den Feinden Israels verbündet...
Von Konrad Weiß
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DIG Magazin 1/2008
Avi Primor: Neuer Präsident der Israelisch-Deutschen Gesellschaft
Unsere Schwestergesellschaft in Israel, die Israelisch-Deutsche Gesellschaft, hat einen neuen Präsidenten. Die Mitgliederversammlung wählte im Februar den früheren Botschafter Israels in Deutschland: Avi Primor...
Von Johannes Gerster
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DIG Magazin 1/2008
„Friedensarbeit ist Knochenarbeit – aber sie lohnt sich“
Angenommen, die Annapolis-Initiative der amerikanischen Regierung zur Befriedung des Nahen Ostens führte zum Ziel. Und ferner angenommen, die Palästinenser brächten ihr Haus in Ordnung - was dann?
Von Oliver Gnad
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DIG Magazin 1/2008
Israel: Sechzehnte Republik der UdSSR?
Jemand der versucht, russische Einwanderer in Israel verallgemeinernd zu beschreiben, sieht Israel und vielleicht die ganze Welt durch eine schwarz-weiße Brille oder hat wenig Ahnung von der Buntheit der israelischen Gesellschaft im Allgemeinen und der russischen Immigranten im Besonderen. Wir sind ein Volk von Paradoxen...
Von Sergej Tcherniak
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DIG Magazin 1/2008
Gewaltenteilung in Israel – der Oberste Gerichtshof (OGH) in Jerusalem
Auf einem Hügel mitten im Jerusalemer Regierungsviertel liegt der OGH, ein Meisterstück moderner Architektur. Großzügig erscheint das Gebäude, insbesondere gegenüber der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Knesset. Nicht zufällig liegt der OGH ein wenig höher als die Knesset...
Von Albrecht Gundermann
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DIG Magazin 1/2008
Festakt „60 Jahre Israel“ am 14. Mai 2008
Der offizielle Festakt „60 Jahre Israel“ findet am 14. Mai 2008 um 17.30 Uhr in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt...
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DIG Magazin 4/2007
Israel wird 60 – wir gratulieren!
Am 8. Mai und nach unserem Kalender am 14. Mai 2008 feiert Israel seinen 60. Geburtstag. Einen Tag nach der Proklamation des neuen Staates ...
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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Der Beitrag zum 65. Geburtstag von Daniel Barenboim von Michael Jenne ist in der jüngsten Ausgabe des DIG- Magazins infolge eines bedauerlichen technischen Missgeschicks durch eine Biografie ersetzt worden, er ist jedoch auch erschienen in: MUSIK FORUM, Das Magazin des Deutschen Musikrats, 6.Jg., Heft 6, Jan.-März 2008.
 

DIG Magazin 4/2007
Leidenschaft gepaart mit Disziplin – Das ist Musik. Das ist Leben.
Zum 65. Geburtstag des phänomenalen Musikers und großen Humanisten Daniel Barenboim ...
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DIG Magazin 4/2007
Buchlesung mit Donna Rosenthal in München
Am 14. Oktober 2007 präsentierte die DIG München den Bestseller der preisgekrönten amerikanischen Reporterin ...
von Dieter Mauch
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DIG Magazin 3/2007
Was machen wir falsch?
Deutschland war wieder einmal betroffen, entsetzt, ratlos. In Mügeln hat eine Meute von 50 Rowdies eine Hetzjagd auf acht Inder veranstaltet,...
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 3/2007
Shimon Peres – ein bewährter Freund Deutschlands
Als Shimon Peres am 15. Juli 2007 das Amt des 9. Staatspräsidenten Israels antrat – seine Wahl war endlich wieder einmal eine positive Nachricht aus dem krisen- geschüttelten Nahen Osten ...
Niels Hansen
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DIG Magazin 3/2007
Spannende Begegnungen mit neuen und alten Freunden in Israel
Im Mittelpunkt der Reise stand die Begegnung mit alten und neuen Freunden, darunter zahlreiche Persönlichkeiten,...
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DIG Magazin 3/2007
Freundschaftsreisen – ein Element der Partnerschaft
Im Herbst 2006 war das Renaissance-Ensemble „Olegretto“ mit 12 meist jugendlichen Musikern aus Oldenburg in die Partnerkommune ...
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DIG Magazin 3/2007
Kultur hat keine Grenzen
Ilana Barnea ist neue Geschäftsführerin der Israelisch-Deutschen Gesellschaft (IDG)...
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DIG Magazin 3/2007
Kleine Schritte - große Ziele
und einen langen Atem brauchen alle, die in dem deutsch-jüdisch-arabischen Jugendprojekt ‚Begegnung’ in Bonn und Israel mitarbeiten...
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DIG Magazin 3/2007
Jerzy Montag in Freiburg
Herr Montag MdB (Bündnis/90) der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, stellte zunächst die Parlamentariergruppe mit 111 Mitgliedern als die zweitgrößte im Bundestag vor...
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DIG Magazin 3/2007
Leipzig: Jüdische Woche 2007
Wieder ist eine Jüdische Woche voller interessanter und bewegender Veranstaltungen in Leipzig zu Ende gegangen...
Elke Pietsch
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DIG Magazin 3/2007
Trauer um Alice Schwarz-Gardos
Der Präsident der DIG, Dr. h.c. Johannes Gerster, schrieb in seinem Nachruf: „Ab 1942 arbeitete die damals 26-jährige bei der Britischen Marine...
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DIG Magazin 3/2007
Die Aura der Angst - Kommunismus, Islam und ihre Wirkung auf Europa
Der Philosoph Bertrand Russell konstatierte in seinem 1920 erschienenen Buch The Theory and Practice of Bolshevism eine innere Nähe von Marxismus und Islam ...
von Chaim Noll
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DIG Magazin 2/2007
Zwischenruf
Nach 6 Jahren und 8 Monaten kehrt Botschafter Shimon Stein nach Israel zurück. Er hat mit großem Nachdruck die Politik seines Landes in Deutschland vertreten...
von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 2/2007
Unter Beschuss
Am 17. Mai wurde die israelische Shaar Hanegev High School von einer Kassamrakete aus dem Gazastreifen getroffen – umso wichtiger finden die israelischen Lehrer die Kooperation mit palästinensischen Lehrern im Gazastreifen...
Dr. Lars Hänsel / Katharina von Münster
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DIG Magazin 2/2007
Jüdisches Leben auf Kuba
Im Jahr 2006 wurde auf Kuba das einhundertjährige Bestehen jüdischer Gemeinden gefeiert. Schon zuvor gab es auf Kuba einzelne Juden, die an der Erforschung der Insel, am Handel und Gewerbe und an der Unabhängigkeitsbewegung des 19. Jahrhunderts großen Anteil hatten...
von Roland Guttack und Dr. Andreas Goeschen
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DIG Magazin 2/2007
Zwischen Israel und Deutschland - Jüdische Immigration Heute
Das Thema „Russischsprachige Juden in Israel und Deutschland: Einwanderungspolitik, Realität und Erfahrungen“ führte am 21. und 22. März 2007 mehr als 50 Referenten aus Deutschland, Israel und Russland in Jerusalem zu einer äußerst intensiven und lebhaften Debatte der akuten Probleme und Umstände der Einwanderung in beiden Ländern zusammen...
von Anne Köhler (FNSt-Jerusalem) in Zusammenarbeit mit Natalia Daragan (TEENA)
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DIG Magazin 2/2007
Auch die EKD-Bischöfe stolperten im Heiligen Land
Die Erwartungen in Israel, aber auch hierzulande an das diplomatische Feingefühl der deutschen evangelischen Bischöfe waren natürlich sehr hoch ...
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23. Mai 2007 Kommentar:
PACK SCHLÄGT SICH …
Friedensappelle bei islamistischer Zerstörungswut? Wir sollten mit dem Träumen aufhören...
von Prof. Manfred Lahnstein
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DIG Magazin 1/2007
Eine Regierung in der Vertrauenskrise
2007 ist kein einfaches Jahr für Israel und seine Freunde. Die politischen Erdbeben, die dem umstrittenen Libanonkrieg des letzten Sommers gegen die Hisbollah folgten, sind zwar einigermaßen unter Kontrolle, aber könnten jeder Zeit wieder zu erheblichen Erschütterungen führen. Die scheinbare Ruhe und das Verhalten der Regierung des Ministerpräsidenten Ehud Olmert in einer "Business as usual" Stimmung ist in vieler Hinsicht eine Flucht nach Vorne.
von Ari Rath
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DIG Magazin 1/2007
Die Palästinenser zwischen Einheit und Isolation
Zur Lage in den Palästinensischen Autonomiegebieten nach der Einigung von Mekka
von Thomas Birringer
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DIG Magazin 3/2006
Neue Töne in Jerusalem
Vier Monate, seit dem 4. Januar bis Anfang Mai, leitete Ehud Olmert als amtierender Ministerpräsident die Kabinettsitzungen der Regierung Israels, ...
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DIG Magazin 3/2006
40 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft
"40 ist nicht 50, aber immerhin Anlass, mit Dankbarkeit zurück und mit Entschlossenheit nach vorn zu blicken," so Prof. Manfred Lahnstein, Präsident der DIG, in seinem Festvortrag...
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DIG Magazin 1/2006
Gedankenlosigkeiten
Wie viel Antisemitismus es in Deutschland gibt, kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe, dass er am Ende nur aus dem Kreis der Unverbesserlichen stammt, die wohl jede Gesellschaft zu ertragen hat...
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DIG Magazin 1/2006
Mehr Mitglieder
Es gibt Vereine, die sind sich selbst genug. Sie haben einen fest umrissenen Mitgliederstamm, wählen in regelmäßigen Abständen...
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DIG Magazin 1/2006
"Deutschland, Frankreich und der israelisch-palästinensische Konflikt:Ein europäischer Beitrag zum Frieden?
In Überlegungen zur europäischen Außenpolitik stellt sich die Frage nach dem deutsch-französischen Motor fast zwangsläufig. Die spektakulärste...
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DIG Magazin 4/2005
"Begegnung" - deutsch-jüdisch-arabisches Jugendprojekt ein Rückblick auf ein Bonner Projekt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Gemessen an 40 Jahren deutsch-israelischer Beziehungen ist die jährliche Begegnung zwischen deutschen Jugendlichen und ihren gleichaltrigen israelischen - jüdischen wie arabischen - Partnern ein noch junges Projekt...
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DIG Magazin 4/2005
Kadima: eine glaubhafte Alternative
In der israelischen Innenpolitik hat der "große Urknall" stattgefunden. Friedensnobelpreisträger und Ex-Premier Schimon Peres, seit Staatsgründung Symbol des israelischen Friedenslagers...
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DIG Magazin 3/2005
Wissensgemeinschaft in einem zerrissenen Land
Das dreißigstöckige Universitätsgebäude auf dem Mount Carmel beherbergt die Universität Haifa, die stolz darauf verweist,...
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DIG Magazin 3/2005
Kibbuz - Das Ende
Der Kibbuz ist ans Ende seines Weges gelangt. Diese Entwicklung ist nüchtern und realistisch zu betrachten, ohne Empfindungen von Versagen oder Tragik. ...
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DIG Magazin 3/2005
Nelly-Sachs-Preis für Aharon Appelfeld
Mit dem im zweijährigen Rhythmus von der Stadt Dortmund verliehenen Nelly-Sachs-Preis wird der israelische Schriftsteller Aharon Appelfeld im Dezember 2005 ausgezeichnet........
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DIG Magazin 3/2005
DAS ENGAGEMENT HAT SICH GELOHNT
40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland - das ist der Schwerpunkt unserer Arbeit in den zurückliegenden Monaten gewesen...
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10.Mai 2005
"Hand-in-Hand-Schule" erhält Friedenspreis

Presseartikel aus verschiedenen Zeitungen zur Vergabe des Friedenspreises.
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Bei Interesse sind weitere Artikel unter Archiv anderer Zeitungen zu finden, sowie unter der Adresse:

www.digberlin.de/SEITE/friedenspreis2005.php

DIG Magazin 2/2005
Verbindungen für die Zukunft

Der deutsch-israelische Jugendaustausch hat Erfolgsgeschichte geschrieben: Seit den 60er Jahren sind die Zahlen der Jugendlichen, die sich am Austausch beteiligen, stetig gestiegen.
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25.Januar 2005
Investitionen und Hightech: Deutschland und Israel als Wirtschaftspartner

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das mit Deutschland Wirtschaftsbeziehungen auf gleicher Augenhöhe unterhält.
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DIG Magazin 2/2005
Und wieder deine Augen einer Reise entgegen

Gute Gedichtübersetzungen sind "Echos aus den Fernen", die unausweichlich verführen. Sie beweisen, dass ein Gedicht auch in einer anderen Sprache funktionieren,...
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DIG Magazin 2/2005
Israelischer Journalist zu Gast in Oldenburg

"Das Israelbild der deutschen Medien" So viel Aufregung hat der neue Papst schon in seinen ersten Stunden nach der Wahl erregt, sogar im Kulturzentrum PFL in Oldenburg. Für einen Vortrag,...
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DIG Magazin 2/2005
Dem Vergessen entreißen

In seiner Eröffnungsansprache wendete sich der amtierende Vorsitzende, Josef Norbert Rudel, an das zahlreich erschienene Publikum im vollbesetzten Saal des Goethe Instituts in Tel Aviv mit den Worten "Liebe Schmierfinken".
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Jüdische Allgemeine 12. Mai 2005
Verantwortung und Zukunft

Bilaterale Beziehungen sind durch historische Bezüge zwischen zwei Nationen geprägt. Für die Bundesrepublik Deutschland und Israel gilt dies in einzigartiger Weise. Beide Staaten sind "junge" Staaten.
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DIG Magazin 2/2005
40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft: Für Deutschland sind die Beziehungen zu Israel ein zentrales Element der Außenpolitik und eine Verpflichtung für morgen. Der deutsche Botschafter Rudolf Dreßler über 40 Jahre diplomatische Beziehungen, die keine Selbstverständlichkeit sind.
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DIG Magazin 2/2005
Nachdenken über die Zukunft

Die israelisch-deutschen Beziehungen beruhen auf der Erinnerung an die Shoa sowie auf gemeinsamen Werten der Gegenwart. Der beiderseitige Wunsch, Brücken über den tiefen Abgrund zu bauen, der zwischen Juden und Deutschen klaffte, ließ ein Netzwerk von Beziehungen entstehen, die sich auf zahlreiche und vielfältige israelisch-deutsche Kooperationsbereiche erstrecken.
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DIG Magazin 2/2005
Eine erstaunliche Partnerschaft

Als Konrad Adenauer und Moshe Sharett 1952 in Luxemburg das Wiedergutmachungsabkommen unterzeichneten, konnten sie von keiner Zustimmung seitens der israelischen Bevölkerung profitieren.
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DIG Magazin 2/2005
Etappen der deutsch-israelischen Beziehungen


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DIG Magazin 1/2005
Albert Einstein und Israel

In diesem Jahr jähren sich nicht nur 40 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen. Das Jahr 2005 steht auch im Gedenken an den bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, Albert Einstein.
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DIG Magazin 4/2004
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft zu Gast in Bremen

Alle zwei Jahre haben die Delegierten der 48 Arbeitsgemeinschaften der DIG aus ganz Deutschland das gleiche Ziel: in diesem Jahr trafen sich die mehr als 100 Delegierten - darunter viele langjährige Weggefährten, aber auch neue Gesichter - in Bremen.
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DIG Magazin 4/2004
Erstmals Nobelpreis für Chemie an zwei israelische Wissenschaftler

Aaron Ciechanover und Avram Hershko aus Haifa wurden in diesem Jahr mit dem Nobelpreis für Chemie zusammen mit dem Amerikaner Irwin Rose ausgezeichnet.
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DIG Magazin 4/2004
Bericht der Geschäftsführung
für den Zeitraum Oktober 2002 bis November 2004

Die Mitgliederentwicklung war auch in diesem Berichtszeitraum leicht rückläufig. Wir konnten im Oktober 2002 4.862 Mitgliedschaften registrieren. Zwischen Oktober 2002 und Anfang November 2004 konnten wir 561 neue Mitglieder begrüßen.
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DIG Magazin 3/2004
DP-Lager Ziegenhain!

Vor etwas über einem Jahr öffnete Gedenkstätte und Museum Trutzhain seine Türen. Als jüngste Gedenkstätte in Hessen soll an einem besonderen Ort an eine unvergleichliche Geschichte erinnert werden.
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DIG Magazin 3/2004
Sportlich, sportlich!

Fährt sie nach Athen oder bleibt sie zu Hause? Diese Frage wurde im israelischen Sommerloch kurz vor den olympischen Spielen immer wieder hin- und hergewendet. Dabei war doch Anna Smashnova für Olympia längst qualifiziert!
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DIG Magazin 2/2004
Endlich Yitzhak-Rabin-Straße in Berlin

Am 29. April wurde im Beisein des israelischen Staatspräsidenten Moshe Katzav, Israels Botschafter Shimon Stein, des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit, und des Vorsitzenden der DIG Berlin, Jochen Feilcke, eine Straße nach dem 1995 ermordeten israelischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Yitzhak Rabin benannt.
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DIG Magazin 2/2004
Tel Aviv: Das Open-Air-Museum des Bauhauses

Vor über neunzig Jahren wurde Tel Aviv gegründet. Heute entdeckt Israel sein Bauhauserbe. Und die UNESCO erklärt große Teile der Stadt zum Weltkulturerbe.
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DIG Magazin 2/2004
Bestandsaufnahme einer Entfremdung

Am 21. und 22. Februar 2004 fand in Bremen ein Workshop statt mit dem Thema „Israel und Europa: Bestandsaufnahme einer Entfremdung". Auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen, der Universität Bremen und mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Haifa mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von der Universität Bremen. Haifa ist eine Partnerstadt von Bremen.
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DIG Magazin 1/2004
Ein herzliches Willkommen für eine junge israelische Ärztin

An einem kalten Novembermorgen hastete ich in die Universitäts-Kinderklinik, um nur ja rechtzeitig zur Morgenbesprechung der Ärzte zu erscheinen. Denn wenn ich etwas über die Deutschen wusste, so war es, dass sie pünktlich sind, und ich wollte durch ein Zuspätkommen auf keinen Fall beim ersten Mal einen schlechten Eindruck auf meine deutschen Kollegen machen. Abgesehen von der Pünktlichkeit waren meine Erwartungen zwiespältig. Obwohl Teile meiner Familie stolz darauf waren, Deutsche zu sein und in der deutschen Gesellschaft voll integriert waren, haben sie während der Schreckensherrschaft des Dritten Reiches unter Rassenhass und Verfolgung gelitten. Sie waren gezwungen, um ihr Leben zu rennen und wurden in alle Winde zerstreut, von Shanghai bis nach New York.
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DIG Magazin 1/2004
„BREAKING THE ICE“

Unter dem Titel „Breaking the Ice“ erregte in den vergangenen Monaten ein Projekt Aufmerksamkeit in den Medien, das bisher einmalig ist. Es führte Anfang des Jahres 2004 vier Israelis und vier Palästinenser (zwei Frauen und sechs Männer) im Rahmen einer 30-tägigen Expedition in die Antarktis. Initiator und Inspirator war und ist der Israeli Heskel Nathaniel, der vor dem Hintergrund des scheinbar unlösbaren Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern damit eine Reihe von "Extreme Peace Missions" eröffnen will.
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8.April 2004
VORWÄRTS IN DIE VERGANGENHEIT ?

Meine kritische Erklärung zur „gezielten Tötung“ von Yassin hat innerhalb der DIG ein lebhaftes und in Teilen kritisches Echo ausgelöst. Ich habe geantwortet, so gut ich konnte und soweit es meine Zeit zugelassen hat. Nun ist mir ein über das Internet ein Beitrag zugeleitet worden, den ein Mitglied unserer Gesellschaft unter dem Titel „Er (also Yassin) verdiente den Tod wie kaum ein anderer“ verfasst hat. Dieser Beitrag fasst die Auffassung des Autors, der Mitglied unserer Gesellschaft ist, wie folgt zusammen:
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29. November 2003
Israel am Scheideweg
Vor fast 37 Jahren bin ich zum ersten Mal nach Israel gereist. Seither habe ich das mehr als 60-mal getan. Ich bin Mitglied der DIG seit 1967, Schatzmeister seit Anfang der neunziger Jahre und Präsident seit 1994. Seit 1996 bin ich Governor der Universität Haifa und seit 2001 dort Chairman of the Board of Governors. Ich liebe Israel und seine Menschen. Ihnen und den Juden in aller Welt fühle ich mich in tiefer Solidarität verbunden. Daran wird sich auch für den Rest meines Lebens nichts ändern. .
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14 März 2003
Israel: Die grossen Herausforderungen
-Nach der Wahl ist vor der Wahl

Zunächst darf ein einfacher Sachverhalt nicht in Vergessenheit geraten: Es hat in Israel freie, geheime und allgemeine Wahlen gegeben! Ähnliches lässt sich für kein anderes Land in der Region sagen.
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DIG Magazin 3/2003
Hadassah - der Lebensrettung verpflichtet

11. Juni, Besuch im größten und fachlich angesehensten Krankenhaus im Nahen Osten.
Sein Name: Hadassah. Es besteht aus zwei Klinikkomplexen, Hadassah-Mount Scopus in Ostjerusalem und Hadassah-Ein Kerem am westlichen Rand der Stadt. Das 300 Betten und 30 Abteilungen umfassende Hadassah-Mount Scopus steht den stark bevölkerten jüdischen und arabischen Stadtteilen im Norden und Osten Jerusalems zur Verfügung. Es wurde 1939 als erste moderne medizinische Einrichtung im britischen Mandatsgebiet Palästina eröffnet. Während des Unabhängigkeitskrieges 1948 musste es nach einem palästinensischen Terroranschlag auf einen Ärzte- und Patientenkonvoi, bei dem 77 Personen ums Leben kamen, geschlossen werden. Erst 1976 konnte es wiedereröffnet, renoviert und ausgebaut werden.

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DIG Magazin 3/2003
Jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen - Mehr Wissen voneinander schafft mehr Vertrauen

Der interfraktionelle Entschließungsantrag zum Thema jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen, den der Landtag am 2. Juli 2003 einstimmig verabschiedet hat, ist ein historisches Dokument. Das größte Bundesland dokumentiert damit jenseits des parteipolitischen Streites seine besondere Verantwortung auf dem noch langen Weg zur Normalität im Zusammenleben von Juden und Nicht-Juden, ohne die Historie zu vergessen und auszublenden, getragen aber von dem festen Willen, zu einer Selbstverständlichkeit im Miteinander von jüdischen und nichtjüdischen Bürgern in diesem Land zu kommen.
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DIG Magazin 2/2003
Ilan Ramon - Ein jüdischer Held im Weltraum
In Israel ist man Ankündigungen von schlechten Nachrichten gewohnt. Die Stimme des Radioansagers zu Beginn der stündlichen Nachrichten ist um Nuancen verändert, so dass man sich schon vor der eigentlichen Meldung innerlich auf die Katastrophe einstellt. Nichts aber hatte auf diese Meldung vorbereitet. Das war unvorstellbar! 16 Tage lang war doch berichtet worden über den erfolgreichen Flug der Columbia, über Ilan Ramon. Die Nation fühlte sich familiär verbunden mit dem ersten israelischen Astronauten. Er repräsentierte das Land, das ganze Volk, dessen Vergangenheit und Zukunft.
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STEUERGELDER IN DUNKLE KANÄLE ?
Zuverlässigen Medienberichten zufolge ermittelt der Pariser Bezirksstaatsanwalt gegen die Ehefrau von Yassir Arafat. Suha Arafat, die vorwiegend in Paris lebt, unterhält dort unter anderem zwei Bankkonten, über die in den beiden letzten Jahren bis zu 11,5 Millionen US-Gelder geflossen sein sollen. Die Ermittlung fußt auf Informationen der französischen Zentralbank sowie einer Sondereinheit, die in Fällen von vermuteter Geldwäsche ermittelt.
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Weltbank stellt Ultimatum an Arafat
Die Weltbank hat dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, gedroht, die finanziellen Hilfen einzustellen, wenn nicht das Mismanagement aufhöre. Nigel Roberts, bei der Weltbank zuständig für den Mittleren Osten, kündigte an, dass die PA die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft verlieren würde, wenn Arafat auch die Korruptionspraxis gegenüber seinen Sicherheitskommandeuren nicht stoppen würde, deren Loyalität er sich durch die Zahlung von Geldern sichern würde.
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