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News & Aktuelles: Kommentare des Prädidenten

DIG Magazin 4/2009
Im Zweifel für die Freiheit des Andersdenkenden
von Dr. h.c. Johannes Gerster
Ärgern Sie sich genauso wie ich über die Sorte Israelis, die auf ihren Vortragsreisen durch Deutschland die Politik ihres Landes in Bausch und Bogen verurteilen, kein Wort über die Probleme mit den arabischen Nachbarn verlieren, Israel für den israelisch-palästinensischen Konflikt alleinverantwortlich machen und dafür den Beifall einer bestimmten Klientel einheimsen...?
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DIG Magazin 3/2009
1. September 2009: Vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
Am 1. September 1939 um 4.45 Uhr begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. In fünfeinhalb Kriegsjahren verloren zwischen 55 und 60 Millionen Menschen, Zivilisten wie Soldaten, kriegsbedingt ihr Leben. Opfer eines von Anfang an sinnlosen Krieges...
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DIG Magazin 2/2009
Unsere Gesellschaft radikalisiert sich!
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
Zwei Nachrichten der letzten Wochen sollten uns alarmieren: Die Zahl politisch motivierter Straftaten nahm im Jahre 2008 erheblich zu. Nach teils massiven Angriffen von Rechts- und Linksextremen am Rande der Mai-Kundgebungen sprach die Polizei von einer neuen Dimension der Gewalt...
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DIG Magazin 1/2009
Hoffen auf bessere Zeiten!
von Dr. h.c. Johannes Gerster
Israel hat gewählt. Statt bisher 13 Parteien nehmen jetzt 12 Parteien die 120 Sitze der Knesset ein. Die Kadima-Partei, von Ariel Sharon gegründet, liegt knapp vor dem Likud, die Partei Liebermans, Yisrael Beitenu, kam auf Platz 3 vor der Arbeitspartei...
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DIG Magazin 4/2008
60 Jahre Israel – 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
von Dr. h.c. Johannes Gerster
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat das 60-jährige Bestehen des Staates Israel ausgiebig gewürdigt und gefeiert. Fast 500 Veranstaltungen unserer Arbeitsgemeinschaften brachten uns neue Freunde und Mitglieder...
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DIG Magazin 3/2008
Vor 70 Jahren: Reichspogromnacht
von Dr. h.c. Johannes Gerster
Im gleichen Jahr, in dem wir den 60. Jahrestag des Staates Israel ausgiebig und freudig gefeiert haben und noch feiern werden, holt uns sehr rasch ein anderes Datum ein, das Grund zum Innehalten und zur Nachdenklichkeit geben muss...
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DIG Magazin 2/2008
Hoffnung auf ein Ende der Gewalt – mehr nicht!
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 1/2008
Deutschland gratuliert: 60 Jahre Israel
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 4/2007
Israel wird 60 – wir gratulieren!
Am 8. Mai und nach unserem Kalender am 14. Mai 2008 feiert Israel seinen 60. Geburtstag. Einen Tag nach der Proklamation des neuen Staates ...
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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DIG Magazin 4/2007
Der Zionismus setzt sich durch - Zur vorstaatlichen Geschichte Israels.
von Niels Hansen
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DIG Magazin 3/2007
Was machen wir falsch?
Deutschland war wieder einmal betroffen, entsetzt, ratlos. In Mügeln hat eine Meute von 50 Rowdies eine Hetzjagd auf acht Inder veranstaltet,...
Dr. h.c. Johannes Gerster
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Juni 2007
In Nahost nichts Neues, aber in der DIG
Es musste schon ein König sein, ein König aus dem Morgenland, der den Knoten auflösen sollte: Es war der saudische König Abdallah, der die feindlichen palästinensischen Parteien Hamas und Fatah in Mekka zu einer gemeinsamen Regierung trieb, versüßt durch Ölmillionen...
Von Dr. h.c. Johannes Gerster
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März 2007
In Nahost nichts Neues, aber in der DIG
Es musste schon ein König sein, ein König aus dem Morgenland, der den Knoten auflösen sollte: Es war der saudische König Abdallah, der die feindlichen palästinensischen Parteien Hamas und Fatah in Mekka zu einer gemeinsamen Regierung trieb, versüßt durch Ölmillionen...
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25. September 2006
BUNDESWEHR IN NAHOST
-EIN HISTORISCHES EREIGNIS ? -
Der Deutsche Bundestag hat mit seinem Votum den Weg zu einer Entsendung deutscher Soldaten für die UNO - Truppe im Libanon freigemacht. Von verschiedenen Seiten...
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08. August 2006
DIE SHEBAA - FARMEN
- Wie die Hisbollah auf unser kurzes Gedächtnis setzt -
Nicht nur im Libanon und in weiten Teilen der islamischen Welt, sondern auch bei uns im Westen lässt sich die Hisbollah gerne als "Befreiungsbewegung" bezeichnen und feiern...
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08. August 2006
WOCHE DER ENTSCHEIDUNG?
- Zur Lage im Nahen Osten -
Die Furie des Krieges wütet seit beinahe vier Wochen in Israel und im Libanon. Lassen wir keine Zweifel daran: Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel...
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13. Juli 2006
URSACHE UND WIRKUNG NICHT VERWECHSELN!
Warum Israel sich wehren muss
Auch heute wird das Fernsehen uns wieder Bilder von Panzern, Artillerie und Trümmern zeigen. Auch morgen wird in den Medien wieder der irreführende Eindruck erweckt werden....
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DIG Magazin 3/2006
Viel Glück, Frau Knobloch!
Der Verlust des unvergessenen Paul Spiegel sel. A. ist noch nicht verwunden. Inzwischen aber hat der Zentralrat der Juden in Deutschland in eindrucksvoller Geschlossenheit Charlotte Knobloch zur Nachfolge bestimmt...
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DIG Magazin 1/2006
Wir müssen anpacken!
- 40 Jahre DIG: Ein notwendiger Appell -
Natürlich sind 40 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft ein Anlass, den bisher zurückgelegten Weg Revue passieren zu lassen....
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30.04.2006
In seinem Sinne arbeiten.
Paul Spiegel, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, ist tot...
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28.03.2006
Die Hamasversteher
Israel wählt am heutigen Dienstag sein Parlament. Im Wahlkampf hat auch die Frage eine Rolle gespielt, welche Konsequenzen aus dem Sieg der Hamas...
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28. Februar 2006
HAMAS TREIBT PALÄSTINA IN DIE PLEITE
Die EU sollte sich auf humanitäre Hilfe beschränken
In der vergangenen Woche hatte der Sonderbotschafter des Nahost - Quartetts, Jim Wolfensohn, den Vereinten Nationen...
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06. Februar 2006
WOHIN SIND WIR GEKOMMEN?
- Zum "Karikaturenstreit" -
Die Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen Regionalzeitung wären an sich kein Weltereignis. Und seit dem Erscheinungsdatum im vergangenen September hielt sich die Aufregung auch in engen Grenzen...
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27. Januar 2006
Ein Freund ist gegangen
Noch zu Beginn dieses Monats hatten wir uns bei ihm zuhause getroffen. Gewiss, die Krankheit war Johannes Rau deutlich anzumerken. ...
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26. Januar 2006
ÜBERRASCHUNG? JEDENFALLS KEIN GRUND ZUR PANIK
Gestern, am Tag der Parlamentswahlen in den palästinensischen Autonomiegebieten, bin ich von einer Reise nach Israel zurückgekommen. Frappierend...
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Ausgabe 4/2005
40 JAHRE DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT
1966 ist in Berlin die Deutsch - Israelische Gesellschaft gegründet worden. In den vier Jahrzehnten seither hat sie sich zur größten bilateralen Freundschaftsgesellschaft in Deutschland entwickelt...
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19. Dezember 2005
GEHÖRT ZUR FREIEN WELT!
Machen wir uns nichts vor: Der Hass- und Mordprediger aus Teheran zielt nicht nur auf Israel. Er zielt auf den Westen insgesamt, auf ins alle. Und er meint es bitterernst. ...
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12. Dezember 2005
EIN FEST DES FRIEDENS?
In wenigen Tagen werden viele Millionen Menschen in aller Welt das Weihnachtsfest feiern, das wir gerne als "Fest des Friedens" bezeichnen. Wir werden den Blick auch auf Bethlehem richten, jenes große Symbol weihnachtlichen Geschehens...
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23. August 2005
Ein kurzes Aufatmen
Der Abzug der israelischen Siedler aus dem Gazastreifen und einigen Orten im Westjordanland ist beendet. Dass es sich hier um einen hoch emotionalen Vorgang handeln würde, war von Anfang an bekannt.....
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DIG Magazin 2/2005
DAS NÄCHSTE JAHRZEHNT WIRD NICHT EINFACH
Vierzig Jahre deutsch-israelische Beziehungen, das ist und bleibt etwas Besonderes. Dessen sind sich beide Seiten voll bewusst, wie die vielen, vielen Ereignisse dieses Jahres eindrucksvoll belegen.
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DIG Magazin 1/2005
Die europäische Rolle im israelisch-palästinensischen Konflikt:
Im Konferenzraum der Jugendherberge "Stayokay" in Egmond, Holland, schreien 32 Israelis, Palästinenser und Europäer durcheinander. Eben noch haben sie versucht, gemeinsam eine Vision für eine bessere Zukunft zu erarbeiten.
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Ausgabe 3/2004
NICHT WEGSEHEN!
Wir müssen die atomare Entwicklung im Iran ernst nehmen

Seit längerer Zeit ist das iranische Atomprogramm heftig umstritten. Unbestritten ist, dass Teheran den kompletten Kreislauf nuklearer Brennstoffe entwickeln und nutzen will. 2007 könnte das Land über waffenfähiges Uran verfügen.Unbestritten ist auch, dass der Iran erfolgreich eine Langstreckenrakete getestet hat.
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Ausgabe 2/2004
WIR SIND NICHT „DIE ANDEREN“!
In der Theorie ist alles klar und einfach. Die Menschenrechte sind universell gültig, und auch das Völkerrecht sollte weltweit angewendet werden. Die Wirklichkeit sieht anders aus, wie wir wissen.
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Ausgabe 1/2004
Der Nahe Osten endet nicht in Ramallah
Unterwegs zum Ben Gurion Airport (wo übrigens eine Maschine auf den Abflug nach Amman wartet) fällt mir ein, dass jetzt seit einem Jahrzehnt der Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien besteht. Er hat ein geregeltes Nebeneinander zwischen zwei Nachbarstaaten geschaffen, die in den 50 Jahren zuvor dreimal Krieg gegeneinander geführt haben. Dieses großartige Ergebnis des Oslo-Prozesses wird merkwürdigerweise immer wieder unterschlagen oder verdrängt.
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