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Rezensionen

DIG Magazin 3/2009
Begegnungen am Checkpoint
Die 1979 geborene Schweizer Journalistin (NZZ) verfügt über eine mehrjährige Erfahrung im Nahen Osten. Ihre Gespräche mit einem palästinensischen Kämpfer und vom Schicksal gebeutelten Frauen, einem Kollaborateur und israelischen Soldaten der Friedensbewegung und ...
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DIG Magazin 2/2009
Ein Jahr Tel Aviv
Der anzuzeigenden Neuerscheinung gelingt es, eine interessante Nische zu besetzen und die Mittelmeermetropole von einer Seite zu zeigen, wie man sie sonst nicht kennt...
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DIG Magazin 1/2009
Plädoyer für die Demokratie
„Ein Russe und ein Amerikaner streiten kurz nach dem Krieg in Berlin über den Grad der Freiheit in ihren Ländern. Der Amerikaner: Mir passiert nichts wenn ich auf dem Time Square in New York Präsident Truman einen Schurken nenne. Antwortet der Russe: Mir passiert auch nichts, wenn ich auf dem Roten Platz in Moskau Präsident Truman als Schurke bezeichne“...
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DIG Magazin 1/2009
Der ewige Sündenbock – Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Wer das Wort „ewig“ im Titel führt, muss darlegen wann dieser schier endlos dauernde Zeitraum beginnt. Der Verfasser legt ihn auf das Jahr 1929 mit dem verschwiegenen Pogrom von Hebron und steigt ohne Vorwort direkt ins Thema ein...
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DIG Magazin 1/2009
„Alte Unfreiheit“
Eigentlich hätte man meinen sollen, dass sich nach dem Unglück, das der Nationalsozialismus über Deutschland und Europa gebracht hat, die Anhänger solch kruder Ideen vom Volk und Reich in ihren Löchern verstecken und den Rest der Menschheit nicht mehr mit ihrem Blödsinn behelligen, doch weit gefehlt...
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DIG Magazin 3/2008
Von Gott zu Google - 60 Jahre Leben und Überleben in Israel
Die 1963 geborene promovierte Historikerin Sylke Tempel hat sich als Journalistin und Publizistin ein bemerkenswertes Renommee erarbeitet. Mit ihrer neuen Publikation „Israel. Reise durch ein altes neues Land“ wird sich ihr Ruf...
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DIG Magazin 3/2008
Die andere Narrative
Der Spross einer seit 1300 Jahren in Jerusalem ansässigen Familie, Jahrgang 1949, erzählt sein eigenes Leben und zugleich, wie es seiner Familie, seiner Heimatstadt und seinem Land Palästina in den letzten 60 Jahren erging. Nusseibeh, Professor der Philosophie und Präsident der Al-Quds-Universität, Weltbürger und Jerusalemer...
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DIG Magazin 3/2008
Der Weg zweier Brüder - Aus Hoffenheim deportiert: Menachem und Fred
Manfred (Fred) und Heinz (Menachem) Mayer leben zusammen mit ihren Eltern in Hoffenheim, einem kleinen Ort südlich von Heidelberg. Im Oktober 1940 werden sie mit anderen (badischen und pfälzischen) Juden nach Gurs deportiert...
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DIG Magazin 3/2008
In der guten alten Zeit war alles besser.
Nun gut, natürlich war früher nicht alles besser, aber einiges war doch besser. Ein Parteienverbot etwa ging in den fünfziger Jahren bei Bedarf zügig und rechtsstaatlich einwandfrei über die Bühne. Den Beleg dafür liefert Henning Hansen in seinem Buch „Die Sozialistische Reichspartei“...
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DIG Magazin 3/2008
„Ein Lied für meinen Vater“
Als Ella noch ein Kind war, gab ihr der Vater ein bitteres Vermächtnis mit auf den Weg: „Glaube nicht – der Himmel ist leer“. Der Arzt Dr. Baruch Milch hatte in Polen den Holocaust überlebt und mit seiner Familie in Israel Fuß gefasst...
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DIG Magazin 3/2008
Checkpoint Huwara
Die 1979 geborene Schweizer Journalistin (NZZ) verfügt über eine mehrjährige Erfahrung im Nahen Osten. Ihre Gespräche mit einem palästinensischen Kämpfer und vom Schicksal gebeutelten Frauen, einem Kollaborateur und israelischen Soldaten der Friedensbewegung und solcher, die ihr das israelische Militär benannt hat, dokumentiert sie mit sehr präzisen Notizen...
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DIG Magazin 2/2008
Blick in die Zukunft
Zum Jahrstag der Proklamierung des Staates Israel sind zahlreiche Publikationen erschienen, in denen die Leistungen der Gründergeneration gewürdigt sind und die Entwicklung des zionistischen Projektes bis heute nachgezeichnet wird. Igal Avidan, den in Berlin lebenden israelischen Journalisten und Politikwissenschaftler, beschäftigt vor allem die Frage nach der Zukunft seines Landes: „Israel, ein Staat sucht sich selbst“ heißt seine kritische Bestandsaufnahme...
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DIG Magazin 2/2008
Verfangen in eigener Perspektive
Es gibt wohl zwei Perspektiven aus denen dieses Buch kritisiert werden kann. Von der ersten, der politischen Sichtweise, wurde weithin Gebrauch gemacht: Bereits der Artikel im „London Review of Books“ aus dem Jahr 2006, der nun auf rund 500 Seiten ausgewalzt vorliegt, rief heftigste Reaktionen hervor...
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DIG Magazin 2/2008
Agenten des Bösen
Verschwörungstheorien dienen der Vereinfachung des Weltbildes. Entscheidender noch: Sie entlasten von politischer Verantwortung, denn „schuld“ sind ja im Zweifelsfall die verborgenen Drahtzieher. Aller „Modernität“ der Zeiten zum Trotz feiern Verschwörungsmythen gerade seit der Aufklärung fröhlich Urständ; auch zentrale Problemfelder der gegenwärtigen Weltpolitik sind ohne Berücksichtigung dualistischer Konspirationstheorien nicht zu verstehen...
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DIG Magazin 1/2008
Jüdischer Almanach Sprachen
Der Titel ist allgemein und eindeutig gehalten. Vor dem Hintergrund der wechsel- und leidvollen deutsch-jüdischen Beziehungen kommen einem sofort Hebräisch und Deutsch, vielleicht noch Jiddisch in den Sinn. Spätestens beim Durchlesen von Inhaltsverzeichnis und Vorwort der Herausgeberin, Gisela Dachs, wird der Leser feststellen, dass das scheinbar klar und einfach gefasste Thema komplex und voller Überraschungen ist...
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DIG Magazin 4/2007 und 1/2008
Gebranntes Kind sucht Feuer: Ralph Giordanos „Erinnerungen eines Davongekommenen“
Ralph Giordano, Sohn einer jüdischen Mutter und eines italienischen Vaters, wurde 1923 in Hamburg geboren, fühlte sich zunächst nicht anders als die Kinder ringsum ...
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DIG Magazin 4/2007
Leben für die Versöhnung: Erinnerungen des jüdischen Diplomaten Yissakhar Ben-Yaacov
Yissakhar Ben-Yaacov ist sicher, dass jedes Streben nach vernünftigem Handeln ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit sein kann...
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DIG Magazin 4/2007
Hitler besiegen
Das neueste Buch von Abraham Burg (geb. in Jerusalem 1955), im Herbst 2007 erschienen, beschäftigte in den letzten Wochen die israelische Öffentlichkeit und fand viel Beachtung in den Medien...
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DIG Magazin 4/2007
„Der schöne Busen der Nachbarin“
In dem schmalen Band von Schraga Har-Gil sind 15 Geschichten aus 60 Jahren Israel versammelt. Hatte der Autor in seinem ersten Band...
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DIG Magazin 3/2007
Wege aus der Feindschaft zur Zusammenarbeit?
ARD-Korrespondent Richard Schneider erklärt Hintergründe des Nahostkonflikts
Urteile über den Nahostkonflikt sagen oft mehr über den Urteilenden als über den Nahen Osten, meint der ARD-Korrespondent in Tel Aviv, Richard Chaim Schneider...
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DIG Magazin 2/2007
Ein normales Leben in einer anormalen Zeit. Ein lehrreiches Panorama der israelischen Gesellschaft
Donna Rosenthal, US-amerikanische Journalistin und TV-Produzentin, hat lange in Israel gelebt und gearbeitet. Sie hat ein Buch „über normale Menschen geschrieben, die sich bemühen, in einer anormalen Zeit ein normales Leben zu führen.“ Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der sich nicht auf einzelne gesellschaftliche oder religiöse Aspekte beschränkt.
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DIG Magazin 2/2007
„Kontinuität im Widerspruch“ – eine ungewöhnliche Autobiografie
Der Heidelberger Theologe Rolf Rendtorff, Jahrgang 1925, ist in der Zeit des Nationalsozialismus und des beginnenden Kirchenkampfs großgeworden. Er wuchs in einer nicht untypischen zehnköpfigen evangelischen Pfarrersfamilie auf, die sich ebenso selbstverständlich deutsch-national wie – nach einer Weile – auch NS-kritisch positionieren sollte.
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DIG Magazin 1/2007
"Leben im Dialog"
Die politischen Entwicklungen im israelisch-palästinensischen Konflikt in den Jahren seit der Zweiten Intifada haben vor allem solche Israelis zutiefst erschüttert, die sich stets für die jüdisch-arabische Verständigung engagiert haben. Zu ihnen gehört in vorderster Linie Professor Dr. Kalman Yaron, der von 1965 – 1993 das Martin-Buber-Institut der Hebräischen Universität Jerusalem geleitet hat.
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"Neu alter Judenhass"

Das Herausgebergremium an diesem Sammelband ist beachtlich: ein Bildungspolitiker, mit vielfältigen Empfehlungen, der Leiter des Moses-Mendelsohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam, ...
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DIG Magazin 4/2005
"Das lenkbare Luftschiff"

Philosophische Erzählungen Theodor Herzls neu ediert Bekannt ist Theodor Herzl auch heute noch als der Verfasser des "Judenstaats" und als einer der maßgeblichen Mitbegründer des Zionismus...
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DIG Magazin 4/2005
"Israel in deutschen Wohnzimmern": Aufklärung gegen den Mainstream

Wohl kein Konflikt wird weltweit so intensiv diskutiert, wie der Nahostkonflikt. Auch in Deutschland scheint es, als müsse jeder dazu eine Meinung haben - egal, wie gut oder schlecht er über die komplexen Hintergründe des Geschehens im Nahen Osten informiert ist..
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DIG Magazin 4/2005
Zwei neue Bücher von Asher Ben-Natan im Jubiläumsjahr der deutsch-israelischen Beziehungen

"Brücken bauen - aber nicht vergessen" so lautet der Titel des bei Droste erschienen Taschenbuchs des ersten Botschafters Israels in der Bundesrepublik Deutschland (1965-1969)...
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DIG Magazin 3/2005
Erlebnisse und Erfahrungen

Der ehemalige Vizepräsident der DIG und langjährige Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem, Dr. h.c. Johannes Gerster, veröffentlicht...
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DIG Magazin 3/2005
Christian Morgenstern - Sprachwitz und poetische Fantasie in sechs Sprachen

Botschafter Dr. Niels Hansen hat dreißig Gedichte von Christian Morgenstern übersetzt und herausgegeben. Das ist durchaus der ehrlichen Anerkennung und des Dankes wert!...
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DIG Magazin 3/2005
"Es war einmal ein Palästina"

Der israelische Historiker Tom Segev hat ein beeindruckendes Buch vorgelegt. Auf fast 600 Seiten beschreibt er die britische Herrschaft in Palästina (1917 - 1948)....
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Vergesst nicht den Glanz!
Sie wurden vertrieben, verfolgt, vernichtet. Pogrome säumen den Pfad ihrer Geschichte. Das ist zutiefst schmerzliche Gewissheit. Ebenso gewiss ist aber: Juden haben in Europa Großartiges geleistet, haben in blühenden Gemeinden gelebt, ja geradezu "Goldene Zeitalter" erlebt.
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DIG Magazin 4/2004
Schicksale Speyerer Juden

In seinem 308 Seiten starken Buch bietet Johannes Bruno nach einigen Bemerkungen zur jüdischen Gemeinde im mittelalterlichen Speyer eine Übersicht über die wichtigsten Ereignisse der Speyerer jüdischen Gemeinde 1804 . 1999.
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DIG Magazin 3/2004
„Elvis in Jerusalem”

Der bekannte israelische Journalist Tom Segev hat unter dem frappierenden Titel „Elvis in Jerusalem. Die moderne israelische Gesellschaft" ein anregendes Buch vorgelegt.
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„THE PASSION OF CHRIST“ - EINE NACHLESE
Mel Gibson selbst hat ungerührt behauptet, er habe sich strikt an die Evangelien gehalten. Das ist irreführend und falsch. Irreführend ist es, weil die historische Exaktheit der Evangelien selbst mit guten Gründen in Zweifel gezogen werden kann. Sie sind nämlich erst in den letzten Jahrzehnten des ersten Jahrhunderts verfasst worden, also Jahrzehnte nach dem tatsächlichen Geschehen und mit klar erkennbarer „pädagogischer“ Zielsetzung. Und falsch ist die Behauptung deshalb, weil Gibson weit über die Schilderungen im Neuen Testament hinausgeht.
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