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	<title>DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Autor bei Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</title>
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		<title>Nach Angriff auf DIG-Mitglied in Würzburg: DIG fordert ein Ende der Normalisierung antisemitischer Gewalt</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-angriff-auf-dig-mitglied-in-wuerzburg-dig-fordert-ein-ende-der-normalisierung-antisemitischer-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIG Mitglied wegen Israel-Pin angegriffen Die Normalisierung von Israelhass und antisemitischer Gewalt muss gestoppt werden! In der Nacht von Sonntag...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-angriff-auf-dig-mitglied-in-wuerzburg-dig-fordert-ein-ende-der-normalisierung-antisemitischer-gewalt/">Nach Angriff auf DIG-Mitglied in Würzburg: DIG fordert ein Ende der Normalisierung antisemitischer Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DIG Mitglied wegen Israel-Pin angegriffen</p>
<p>Die Normalisierung von Israelhass und antisemitischer Gewalt muss gestoppt werden!</p>
<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. in Würzburg von einem Mann syrischer Herkunft angegriffen. Der Täter hatte das DIG-Mitglied zuvor auf dessen Pin mit Israel-Flagge angesprochen. Von einer sachlichen Diskussion schlug das Gespräch schnell um. Dabei äußerte sich der Angreifer schwulenfeindlich. Danach trat der Täter auf Kopf und Körper des Opfers ein, als dieses bereits am Boden lag. Zwar riefen Passantinnen und Passanten die Polizei, sie unternahmen jedoch nichts weiter, und erst die eingetroffene Polizei stoppte die Gewalt. Der Zustand des Opfers ist den Umständen entsprechend stabil.</p>
<p>Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., dazu:</p>
<p>“Ich bin schockiert über diesen antisemitischen Angriff. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilt diese grausame Tat gegen unser Mitglied aufs Schärfste. Unsere Gedanken sind beim Betroffenen, seiner Familie und seinen Freunden. Wir wünschen ihm von Herzen eine schnelle Genesung. Es braucht nun eine rasche und harte Bestrafung des Täters, die diesem antisemitischen Angriff gerecht wird.</p>
<p>Die Enthemmung antisemitischer Gewalt in Deutschland hält an. Wer Israel mit Genozid- und Apartheidsvorwürfen verteufelt, schafft das gesellschaftliche Klima für solche Übergriffe.</p>
<p>Wer sich eine Palästina-Flagge ans Revers heftet, muss keine Angst vor Übergriffen haben – und das ist richtig so! Niemand sollte das haben müssen. Doch wer sich als Freund oder Freundin Israels oder als jüdisch erkennbar macht, muss um sein Leben bangen. Das darf nicht mehr toleriert werden und dem Klima, das solche Taten begünstigt, muss von Demokratinnen und Demokraten klipp und klar entgegengetreten werden.</p>
<p>Laut RIAS äußerte sich Antisemitismus 2025 in vier Vorfällen extremer Gewalt, 178 Angriffen und 257 Bedrohungen. Dass nach solchen Taten der mediale und politische Aufschrei ausbleibt, zeigt, dass antisemitische Gewalt in Deutschland immer weiter normalisiert wird. Damit muss Schluss sein. Es reicht!”</p>
<p>Am Freitag, 24. Juli 2026, findet am Unteren Markt in Würzburg eine Mahnkundgebung gegen antisemitische Gewalt statt.</p>
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		<title>Chrupallas Lob für Möllemann markiert eine neue Qualität der Normalisierung des Antisemitismus</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/chrupallas-lob-fuer-moellemann-markiert-eine-neue-qualitaet-der-normalisierung-des-antisemitismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chrupalla]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tino Chrupalla lobt Möllemanns außenpolitische Positionen und sieht Parallelen zwischen AfD, Chrupalla und Möllemann (Artikel). Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/chrupallas-lob-fuer-moellemann-markiert-eine-neue-qualitaet-der-normalisierung-des-antisemitismus/">Chrupallas Lob für Möllemann markiert eine neue Qualität der Normalisierung des Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tino Chrupalla </em><em>lobt Möllemanns außenpolitische Positionen und sieht Parallelen zwischen AfD, Chrupalla und Möllemann (<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a4ce0390b26a0c278d40d4f/afd-bundesvorsitzender-dann-verraet-chrupalla-seinen-groessten-politischen-fehler.html" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>). </em>Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:</em></p>
<p>Im Taumel steigender Umfragewerte fallen bei der AfD die letzten Masken. Nun wirbt sie ganz offen um antisemitische Wähler.</p>
<p>Die vermeintliche Israelfreundlichkeit einzelner AfD-Politiker sollte der Partei einen demokratischen Anstrich verleihen. Tatsächlich war die AfD stets offen für Antisemiten und fiel immer wieder durch geschichtsrevisionistische Positionen auf – von der Rede vom „Denkmal der Schande“ bis zum „Vogelschiss“ der deutschen Geschichte.</p>
<p>Die Ausführungen von Tino Chrupalla markieren jedoch eine neue Qualität: Mit seiner positiven Bezugnahme auf Jürgen Möllemann wird Antisemitismus normalisiert.</p>
<p>Jürgen Möllemann vertrat Anfang der 2000er Jahre eine scharf israelfeindliche Position, die nach Auffassung vieler Beobachter durch einseitige Schuldzuweisungen gegenüber Israel, die Relativierung der Verantwortung palästinensischer Terrororganisationen und die Instrumentalisierung antisemitischer Ressentiments gekennzeichnet war. Seine Angriffe auf den damaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, sowie seine Zurückweisung der gegen ihn erhobenen Antisemitismusvorwürfe beschädigten seine demokratische Glaubwürdigkeit nachhaltig. Sie führten zur Trennung zwischen FDP und Möllemann.</p>
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		<item>
		<title>DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung des Libanon ersucht in dem Trilateralen Abkommen um die Unterstützung internationaler und insbesondere arabischer Partner unter Führung der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/">DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Regierung des Libanon ersucht in dem Trilateralen Abkommen um die Unterstützung internationaler und insbesondere arabischer Partner unter Führung der Vereinigten Staaten, um die vollständige und verifizierte Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen, also vor allem der Hizbollah, zu erreichen.Außenminister Wadephul ( <a href="https://deref-1und1-02.de/mail/client/PopYrMr8z3w/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fx.com%2FAussenMinDE%2Fstatus%2F2070806671526388107&amp;lm" target="_blank" rel="noopener">https://x.com/AussenMinDE/status/2070806671526388107</a> ) appellierte an alle relevanten Akteure, vor allem Hisbollah, sich nun konstruktiv zu verhalten. </em>Volker Beck,<em> Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: </em></p>
<p><strong>Deutschland muss anbieten, bei der Umsetzung des Abkommens aktiv mitzuwirken. </strong>Hier geht es um die Implementierung von Völkerrecht. Die Bundesregierung sollte die libanesische Regierung in enger Absprache mit Jerusalem fragen, welche <strong>Unterstützung bei der Entwaffnung der Hizbollah </strong>benötigt wird. Mit humanitärer Hilfe, viel Geld und schönen Worten allein wird der Konflikt nicht zu befrieden sein.</p>
<p><strong>Das Trilaterale Rahmenabkommen </strong>zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Staat Israel und der Republik Libanon sind für die Sicherheit und den Wohlstand der Region <strong>eine Riesenchance, wenn es gelingt, das Abkommen Wirklichkeit werden zu lassen. </strong></p>
<p>Die wichtigsten Prinzipien des Abkommens entsprechen weitgehend den Prinzipien der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates. Diese ist gescheitert, weil UNIFIL nicht willens und in der Lage war die Prinzipien der Resolution durchzusetzen. <strong>An dem Gelingen der Entwaffnung der Hizbollah hängen die Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols im Libanon, der Abzug der IDF und alle weiteren Punkte des Abkommens. </strong>Deshalb muss alles getan werden, dass dies gelingt.</p>
<p>Die Implementierung des Abkommens bedeutet <strong>das Ende der Macht der Hizbollah im Libanon</strong>. Die Hizbollah lehnt das Abkommen und den Frieden zwischen Israel und dem Libanon ab. Sie erklärte, dass die libanesische Regierung nicht in der Lage sein wird, das mit Israel in Washington unterzeichnete Rahmenabkommen umzusetzen und drohte mit Bürgerkrieg.</p>
<p>Hezbollah konzentriert sich derzeit darauf, das Abkommen zu torpedieren und seine Rolle als bewaffnete „Widerstandsbewegung“ zu verteidigen. Seit Freitag Nacht fuhren Hunderte Hezbollah-Unterstützer mit Motorrädern und Scootern durch Beirut und blockierten Straßen, zündeten Reifen an und skandierten Parolen gegen das Abkommen. Es gab Hezbollah-Flaggen und Bilder von Hassan Nasrallah.</p>
<p>An die Hizbollah kann man nicht politisch appellieren. Hinter ihr steht die Islamische Republik Iran. Ihr religiös begründetes Ziel ist die Vernichtung Israels. Die deutsche Außenpolitik sollte in ihren Erklärungen zumindest zu erkennen geben, dass sie diese Problemlage verstanden hat. Ihr Verhältnis zum Libanon findet in der Verbrennung der “Libanon First”-Schilder zum Ausdruck. Ihe Loyalität gehört der Islamischen Republik Iran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/">DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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		<title>Deutschland muss im Krieg gegen den Iran an der Seite Israels und der USA stehen</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/deutschland-muss-im-krieg-gegen-den-iran-an-der-seite-israels-und-der-usa-stehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 16:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Diskussion innerhalb der Bundesregierung über den Irankrieg erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft: Deutschlands Platz im Krieg gegen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/deutschland-muss-im-krieg-gegen-den-iran-an-der-seite-israels-und-der-usa-stehen/">Deutschland muss im Krieg gegen den Iran an der Seite Israels und der USA stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Diskussion innerhalb der Bundesregierung über den Irankrieg </em><em>erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em><em>:</em></p>
<p><strong>Deutschlands Platz im Krieg gegen den Iran muss an der Seite Israels und der USA sein.</strong> <strong>Wir teilen die Ziele der Vereinigten Staaten und Israels</strong>, die das iranische Nuklear- und Raketenprogramm, Teherans Bedrohung Israels, seine Unterstützung von Terrorismus und Proxys betreffen.</p>
<p>Die Behauptung, dies sei nicht Deutschlands Krieg, führt in die Irre und verkennt die sicherheitspolitische Lage:<br />
&#8211; Deutschland ist und war Ziel terroristischer Aktivitäten des Iran.</p>
<p>&#8211; Der Iran war die Drohnenschmiede Putins in dessen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine.</p>
<p>&#8211; Der Iran gefährdet das friedliche Zusammenleben der Völker und ganz besonders Israels Existenz.</p>
<p>Unabhängig davon, dass wir im völkerrechtlichen Sinne nicht Kriegspartei sind und auch nicht werden wollen, sollten wir <strong>alles tun, um Israel und die USA in dieser militärischen Auseinandersetzung zu unterstützen.</strong> Wir sind nicht neutral.</p>
<p>Der Iran agiert mit seiner völkerrechtswidrigen Kriegsführung in einer Weise, als wolle er die Präventivkriegsargumentation Israels und der USA durch seine Taten noch einmal unterstreichen:</p>
<p>• Er greift willkürlich arabische Nachbarn an.</p>
<p>• Er bedroht und stört derzeit massiv die internationale Seeschifffahrt, vor allem rund um die Straße von Hormus und indirekt über verbündete Akteure wie die Huthi im Roten Meer.</p>
<p>• Er greift in Israel und über die Hizbollah gezielt die israelische Zivilbevölkerung an und verletzt damit das Kriegsvölkerrecht (ius in bello).</p>
<p>• Er hat mehrfach ballistische Raketen mit Streumunition-Gefechtsköpfen gegen zivile Ziele in Israel eingesetzt.</p>
<p>Wir haben es beim Iran mit einem Staat zu tun, der dabei ist, sich ein Massenvernichtungspotenzial mit Atomwaffen zuzulegen und gleichzeitig ganz offen seine Vernichtungsabsicht gegen Israel begründet. Es war Israel nicht zuzumuten, so lange zu warten, bis die Trägersysteme über das ganze Land verteilt, die nuklearen Sprengköpfe fertiggestellt sind und man dann auch noch sichere Erkenntnisse darüber hat, dass der Angriff in allernächster Zeit bevorsteht. Es war Israel und den USA nicht zuzumuten, bei der massiven konventionellen Aufrüstung zuzusehen, bis der Preis für einen Angriff zu einer faktischen militärischen Immunität einer atomaren Aufrüstung führt.</p>
<p>Der Verhandlungsweg mit dem Iran und der JCPOA war seit Jahren gescheitert. Das kriegerische antiisraelische Vernichtungsprogramm der Mullahs ist theologisch begründet und daher einem politischen Prozess nicht zugänglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/deutschland-muss-im-krieg-gegen-den-iran-an-der-seite-israels-und-der-usa-stehen/">Deutschland muss im Krieg gegen den Iran an der Seite Israels und der USA stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Israelvernichtungsphantasien sind nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt: DIG begrüßt Entscheidung der Stadt Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/israelvernichtungsphantasien-sind-nicht-von-der-versammlungsfreiheit-gedeckt-dig-begruesst-entscheidung-der-stadt-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 16:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die antiisraelische Initiative &#8222;United4Gaza&#8220; darf am Samstag, den 30.8.2025 nicht wie geplant in Frankfurt demonstrieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/israelvernichtungsphantasien-sind-nicht-von-der-versammlungsfreiheit-gedeckt-dig-begruesst-entscheidung-der-stadt-frankfurt-am-main/">Israelvernichtungsphantasien sind nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt: DIG begrüßt Entscheidung der Stadt Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Die antiisraelische Initiative &#8222;United4Gaza&#8220; darf am Samstag, den 30.8.2025 nicht wie geplant in Frankfurt demonstrieren.</em> Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die DIG begrüßt die Entscheidung der Stadt Frankfurt am Main. Wir appellieren an die Verwaltungsgerichte, angesichts des realen Charakters der Veranstaltung und der Anmelderinnnen das Versammlungsverbot für diese Veranstaltung zu bestätigen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Diese Demonstration ist keine Veranstaltung aus legitimer Sorge um die Menschen in Gaza, sondern eine Israelhass-Veranstaltung. Sie ist geeignet die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu gefährden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Israelvernichtungsphantasien sind nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt.</strong> Die Anmelderinnen sprechen von <strong>Tel Aviv als &#8218;besetztes Jaffa&#8216;</strong> (<a href="https://deref-1und1-02.de/mail/client/g3uR60EHk6g/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fbdffakyh&amp;lm" target="_blank" rel="noopener">https://tinyurl.com/bdffakyh</a>). <strong>Wer so redet, für den gibt es keinen Ort für Israel. Nirgends. </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Damit ist diese Demonstration direkt gegen den Gedanken der Völkerverständigung, gegen das Völkerrecht und die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtet. Es ist eine Versammlung von Verfassungsfeinden, die Israels Existenz direkt angreift.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Im Versammlungsrecht gilt: Im Zweifel für die Freiheit zum Demonstrieren. Ein Aufstacheln zum Terror und ein Aufrufen zum Krieg fallen nicht darunter.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/israelvernichtungsphantasien-sind-nicht-von-der-versammlungsfreiheit-gedeckt-dig-begruesst-entscheidung-der-stadt-frankfurt-am-main/">Israelvernichtungsphantasien sind nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt: DIG begrüßt Entscheidung der Stadt Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIG warnt: Blaue Moschee in Hamburg &#8211; eine Gefahr für die Innere Sicherheit in Deutschland</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/dig-warnt-blaue-moschee-in-hamburg-eine-gefahr-fuer-die-innere-sicherheit-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 16:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Moschee]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionsgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Terrrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keinen Meter Boden dem iranischen Mullah-Regime auf deutschem Boden! &#160; Heute demonstrieren Sympathisanten des verbotenen Islamischen Zentrums Hamburg (IZH), das...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/dig-warnt-blaue-moschee-in-hamburg-eine-gefahr-fuer-die-innere-sicherheit-in-deutschland/">DIG warnt: Blaue Moschee in Hamburg &#8211; eine Gefahr für die Innere Sicherheit in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><u>Keinen Meter Boden dem iranischen Mullah-Regime auf deutschem Boden!</u></strong></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Heute demonstrieren Sympathisanten des verbotenen Islamischen Zentrums Hamburg (IZH), das laut Geheimdienstinformationen als europäische Schaltzentrale des iranischen Regimes gilt, für die Wiedereröffnung der Blauen Moschee in Hamburg.</em></span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>, erklärt:</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ist alarmiert. Es ist <strong>ein innenpolitischer Skandal</strong>, dass Sympathisanten des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) es in Hamburg wagen, offen für die Wiedereröffnung der Blauen Moschee zu demonstrieren. </span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Unsere Sicherheitsbehörden dürfen Anhänger des terroristischen Mullah-Regimes in Deutschland nicht gewähren lassen und müssen ihnen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entschieden entgegentreten, wenn sie hierzulande Agitation und Operationen gegen Gegner des Teheraner Regimes betreiben. Die Demonstrationen sind entsprechend aufmerksam zu beobachten – hier tritt das Reservoir iranischer Einflussnahme und Aktionen offen auf die Straße.</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">In den vergangenen Wochen stand die Deutsch-Israelische Gesellschaft selbst im Zentrum von Attentats- und Ausspähplänen eines mutmaßlichen Spions, der auf Antrag des Generalbundesanwalts per Haftbefehl in Dänemark festgenommen wurde.</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Anstatt über eine Wiederbelebung einer schiitischen Moschee an der Alster womöglich dem iranischen Netzwerk eine neu-alte Wirkungsstätte zu verschaffen, sollten die Innenbehörden den Druck auf regimetreue Gruppen in Deutschland erhöhen –indem die <strong>Iranischen Revolutionsgarden</strong>, analog zur Hamas, mit einem <strong>nationalen Betätigungsverbot</strong> belegt werden.</span></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/dig-warnt-blaue-moschee-in-hamburg-eine-gefahr-fuer-die-innere-sicherheit-in-deutschland/">DIG warnt: Blaue Moschee in Hamburg &#8211; eine Gefahr für die Innere Sicherheit in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/ziel-aller-diplomatie-muss-ein-endgueltiges-und-verbindliches-ende-des-iranischen-atomprogrammes-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 17:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=11693</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein &#160; Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein</strong></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., erklärt:</em></span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><br />
</strong></span></p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Das Atomprogramm ist hoffentlich für Jahre zurückgeworfen und muss in jedem Fall komplett beendet werden.</span></div>
<div></div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft unterstützt die Aufforderung der Bundesregierung an den Iran, sofort Verhandlungen mit den USA und Israel aufzunehmen und zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. <strong>Den USA ist zu danken</strong>, dass wohl große Teile des iranischen Nuklearprogramms durch die Luftschläge beeinträchtigt wurden, das Israel, die gesamte Nachbarschaft des Iran sowie Europa bedroht hat.</span></p>
</div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><br />
</strong>Dabei muss klar sein: Voraussetzung einer diplomatischen Lösung muss <strong>das überprüfbare, verbindliche und endgültige Ende des iranischen Atomprogramms</strong> sein, einschließlich der <strong>Abgabe des angereicherten Materials </strong>und der Unterwerfung des Iran unter die uneingeschränkte Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Eine Vereinbarung muss auch die Abrüstung des ballistischen <strong>Raketenprogrammes des Iran einbeziehen</strong>.</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Auf bloße papierne Vereinbarungen darf man nicht setzen, solche Vereinbarungen wie der defizitäre JCPOA haben uns erst in diese Situation gebracht. Seit 1979 wissen wir um die Intentionen der Islamischen Republik Iran:</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Iran hat rhetorisch und praktisch, terroristisch und militärisch, sowohl gegen Israel wie die USA agiert.</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Seit dem Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm von 2015 hat man die Zeit für eine diplomatische Lösung nicht genutzt:<strong> </strong>Wer jetzt kritisiert, die atomare Entwaffnung des Iran durch den Angriff der USA habe den Versuch, die internationale Ordnung durch Zusammenarbeit, Kontrolle und Verträge zu stärken, um Jahrzehnte zurückgeworfen, übersieht, dass die jetzige Situation das Ergebnis eines diplomatischen Versagens – auch gerade der deutschen Außenpolitik – ist: Wir haben über Jahre hinweg hingenommen, dass der Iran sich konventionell aufgerüstet und auch die roten Linien des Nukleardeals (JCPOA) verletzt hat. <strong>Wir haben geredet und nicht gehandelt.</strong> Nicht einmal der Snapback-Mechanismus wurde aktiviert. Damit haben wir die aggressive Politik des Iran ermutigt.<strong><br />
</strong><strong>Jetzt ist es Zeit zu handeln!</strong></span></p>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• IRGC (Islamic Revolutionary Guard Corps)  auf die EU-Terrorliste!</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Betätigungsverbot für den IRGC in Deutschland analog zur Hamas!</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Der Schutz auch weicher Ziele vor iranischen Terroroperationen in Europa muss erhöht werden.</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Die Diplomatie muss jetzt auch die demokratischen Oppositionskräfte im Iran wahrnehmen und einbeziehen. Die Beseitigung des terroristischen Mullah-Regimes ist nicht das Ziel des Krieges. Aber seine Beseitigung wäre nachhaltiger für die Eliminierung der iranischen nuklearen Bedrohung.</span></div>
</div>
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		<title>Allzeithoch des Antisemitismus brechen &#8211; DIG fordert: Gesetzeslücken schließen</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/allzeithoch-des-antisemitismus-brechen-dig-fordert-gesetzesluecken-schliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=11554</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Vorstellung des RIAS-Jahresberichts ‚Antisemitische Vorfälle in Deutschland 2024‘ erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft: &#160; Mit dem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/allzeithoch-des-antisemitismus-brechen-dig-fordert-gesetzesluecken-schliessen/">Allzeithoch des Antisemitismus brechen &#8211; DIG fordert: Gesetzeslücken schließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Anlässlich der Vorstellung des RIAS-Jahresberichts ‚Antisemitische Vorfälle in Deutschland 2024‘ erklärt</em> Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft:</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Mit dem Allzeithoch des Antisemitismus darf sich die Politik nicht abfinden. Auch der Gesetzgeber ist gefragt:</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&#8211;             Gesetzeslücken im Strafrecht schließen,</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&#8211;             Organisationen und Projekte nicht mehr finanziell fördern, die Antisemitismus verbreiten,</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&#8211;             Boykott israelischer Wissenschaftler und Künstler im Außenwirtschaftsrecht unterbinden,</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&#8211;             jüdische Gegenwartsforschung und Antisemitismusforschung fördern,</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&#8211;             Staatsbedienstete (Polizei, Justiz, Schule) anti-antisemitismusfit machen.</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Anstrengungen des Staates und der Gesellschaft, Antisemitismus zurückzudrängen, müssen intensiviert werden.</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Prävention und Bildung sind dabei wichtig. Aber es braucht auch Rote Linien. Die muss der Gesetzgeber aufzeigen.</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">In Deutschland darf man sich straffrei für die Vernichtung Israels aussprechen. Das widerspricht dem Gedanken der Völkerverständigung. Angesichts der Bedeutung des antiisraelischen Antisemitismus braucht es hier ein strafrechtliches Verbot. Im Koalitionsvertrag 2025 wird versprochen, „dass keine Organisationen und Projekte finanziell gefördert werden, die Antisemitismus verbreiten oder das Existenzrecht Israels in Frage stellen.“</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Da muss man jetzt mal ins Machen kommen! Der Gesetzgeber sollte das dieses Jahr verabschieden:</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Das Tikvah Institut hat hierfür geeignete Vorschläge gemacht:</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">§ 103 StGB (neu) (Aufruf zur Vernichtung eines Staates)  </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird</em> <em>bestraft, wer zur Vernichtung eines Staates, der Mitglied der Verein</em><em>ten Nationen ist, aufruft oder diese billigt.</em></span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">§ 23 Abs. 2 (Neu) BHO </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Der Schutz der unantastbaren Würde des Menschen, die freiheitliche demokratische Grundordnung (fdGO) und der Gedanke der Völkerverständigung sind bei der Erfüllung bestimmter Zwecke durch die Stellen außerhalb der Bundesverwaltung zu beachten und nicht zu gefährden. Sie sollen gefördert werden.</em> </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Antisemitische, rassistische und sonstige menschenverachtende Konzepte oder Inhalte sind nicht zuwendungsfähig.</em></span></div>
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		<title>Antisemitischer Anschlag in Washington: DIG trauert um Yaron Lischinsky und warnt vor wachsender Gewalt</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/antisemitischer-anschlag-in-washington-dig-trauert-um-yaron-lischinsky-und-warnt-vor-wachsender-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 08:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Radikalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem antisemitischen Anschlag in Washington wurden vergangene Nacht zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft ermordet – darunter Yaron Lischinsky, ein...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Bei einem antisemitischen Anschlag in Washington wurden vergangene Nacht zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft ermordet – darunter Yaron Lischinsky, ein langjähriger Brückenbauer in den deutsch-israelischen Beziehungen. Lischinsky war Gründungsmitglied des Jugendforums der Israelisch-Deutschen Gesellschaft (IDG), der Schwesternorganisation der DIG.</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), erklärt:</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">„Die DIG ist tief erschüttert über diesen antisemitischen Doppelmord und trauert um die Opfer. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Familien und Freunden der Getöteten.  </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Yaron Lischinsky war ein außergewöhnlicher Mensch. In Teilen in Bayern aufgewachsen, sprach er fließend Deutsch und bewegte sich mit großer Selbstverständlichkeit zwischen den Kulturen. Wir erinnern an ihn als aufgeschlossenen, klugen und tief engagierten Menschen, dessen Interesse an den deutsch-israelischen Beziehungen und an Wegen zu friedlicher Koexistenz im Nahen Osten auf sein gesamtes Umfeld ausstrahlte.</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Das ‚Free Palestine‘-rufende Milieu radikalisiert sich in bedenklicher Weise. Der Israelhass ist mörderisch. Vor unseren Augen entwickelt sich eine Dynamik, die in Gewalt und Terrorismus mündet. Diese Entwicklung erinnert an die Radikalisierung Ende der 1960er-Jahre, die zur Baader-Meinhof-Gruppe und später zur RAF führte.  </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Es geht diesen Gruppen nicht um legitime Anliegen der Palästinenser, sondern um Hass auf Israel und auf Juden. Es ist gefährlich, wenn demokratische Parteien Antizionismus und antiisraelische Hetze als nicht ‚per se‘ antisemitisch verharmlosen. Wer Israels Existenz angreift, ist nur einen Schritt davon entfernt, das Leben von Israelis anzugreifen. Das haben wir in Washington gesehen – und sehen es auch hierzulande.“</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Zur Person: Yaron Lischinsky</strong></span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Yaron Lischinsky war Gründungsmitglied des Jugendforums der Israelisch-Deutschen Gesellschaft, unserer Schwesternorganisation, die junge Israelis und Deutsche miteinander vernetzt und gemeinsame Projekte initiiert. In dieser Funktion organisierte er zahlreiche politische wie kulturelle Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem JuFo der DIG und leistete damit einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen. 2022 übernahm er eine Stelle an der israelischen Botschaft in Washington – eine „große Ehre“, wie er es selbst nannte. </span><br />
<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Yaron war ein unglaublich herzlicher, intelligenter, ruhiger und interessierter Mensch. Als leidenschaftlicher Fotograf richtete er seine Linse auf die besonderen Ecken und Details, die anderen oft entgingen. Ein talentierter, herzensguter Mensch – und unser Freund. Er wird sehr fehlen.</span></div>
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		<title>Nach gewalttätiger Nakba-Demonstration: Die DIG fordert von Versammlungsbehörde und Verwaltungsgerichten Neubewertung antiisraelischer Versammlungen</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-gewalttaetiger-nakba-demonstration-die-dig-fordert-von-versammlungsbehoerde-und-verwaltungsgerichten-neubewertung-antiisraelischer-versammlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=11431</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der gestrigen Nakba-Demonstration am Berliner Südstern kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und der Polizei, bei denen Polizisten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-gewalttaetiger-nakba-demonstration-die-dig-fordert-von-versammlungsbehoerde-und-verwaltungsgerichten-neubewertung-antiisraelischer-versammlungen/">Nach gewalttätiger Nakba-Demonstration: Die DIG fordert von Versammlungsbehörde und Verwaltungsgerichten Neubewertung antiisraelischer Versammlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Bei der gestrigen Nakba-Demonstration am Berliner Südstern kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und der Polizei, bei denen Polizisten mit Flaschen, Getränkedosen und roter Farbe attackiert wurden; ein Beamter wurde von Demonstranten in die Menge gezogen, niedergetrampelt und schwer verletzt. Die Polizei löste die Kundgebung wegen erheblicher Straftaten auf, nahm mehr als 50 Personen fest und verzeichnete zahlreiche weitere Verletzte auf beiden Seiten. Beobachtern zufolge wurde auch zur Bombardierung Tel Avivs, eine Aufforderung zu Völkerstrafgesetzbuchtaten also, aufgerufen. </em>Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), erklärt:</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Wir wünschen dem schwerverletzten Polizisten vollständige Genesung und danken den Beamten der Berliner Polizei für ihren schwierigen Einsatz.</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) fordert eine <strong>grundsätzliche versammlungsrechtliche Neubewertung bei sogenannten pro-palästinensischen Demonstrationen</strong>. Es gibt eine starke Radikalisierung in diesem Milieu und eine damit einhergehende, verstärkte Gewaltbereitschaft. Häufig handelt es sich um reine Israelhass-Veranstaltungen und nicht um Demonstrationen für die Rechte und legitimen Anliegen der Palästinenser.</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die gestrigen Ausschreitungen fielen nicht vom Himmel. Bereits in der zweiten Aprilhälfte hatten die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Polizei und Innenbehörde auf die internationale Mobilisierung der verbotenen Samidoun-Organisation zu der gestrigen Veranstaltung hingewiesen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte im November 2023 die Betätigung der Terrororganisation HAMAS sowie des internationalen Netzwerks „Samidoun – Palestinian Solidarity Network“ in Deutschland verboten.  </span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die gestrige Veranstaltung hätte daher untersagt werden sollen. Allerdings zeigt die Auseinandersetzung im Vorfeld der Veranstaltung vor den Verwaltungsgerichten, dass es vor allem ein Umdenken bei den Verwaltungsgerichten im Umgang mit Veranstaltungen aus diesen Gruppierungen bedarf.</span></div>
<div></div>
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