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	<title>Berlin Archive - Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 06 Oct 2025 10:58:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilt antisemitische Morddrohungen gegen Betreiber des „Bajszel“ in Berlin-Neukölln und warnt vor wachsender Terrorgefahr</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/die-deutsch-israelische-gesellschaft-verurteilt-antisemitische-morddrohungen-gegen-betreiber-des-bajszel-in-berlin-neukoelln-und-warnt-vor-wachsender-terrorgefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamas]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Fall antisemitischer Morddrohungen gegen die Betreiber der israelsolidarischen Schankwirtschaft „Bajszel“ erklärt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck: Die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/die-deutsch-israelische-gesellschaft-verurteilt-antisemitische-morddrohungen-gegen-betreiber-des-bajszel-in-berlin-neukoelln-und-warnt-vor-wachsender-terrorgefahr/">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilt antisemitische Morddrohungen gegen Betreiber des „Bajszel“ in Berlin-Neukölln und warnt vor wachsender Terrorgefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i><span style="font-weight: 400">Zum Fall antisemitischer Morddrohungen gegen die Betreiber der israelsolidarischen Schankwirtschaft „Bajszel“ erklärt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, </span></i><span style="font-weight: 400">Volker Beck</span><i><span style="font-weight: 400">:</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft fordert schnelle und konsequente Ermittlungen, sofortige Schutzmaßnahmen für das Bajszel und seine Betreiber sowie ein klares politisches Signal von Bund, Land und Bezirk: </span></p>
<p><b>Israelsolidarisches Engagement in Deutschland darf nicht lebensgefährlich sein. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die antisemitischen Morddrohungen gegen das Bajszel in Neukölln sind ein unerträglicher Skandal. Die Verbreiter der Flugblätter fühlen sich offensichtlich sicher. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Wenn in Berlin Menschen, die sich offen zu Israel bekennen, mit dem Tode bedroht werden, ist das Terror im Alltag – und der darf nicht hingenommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die Flugblätter, die mit Namen und Fotos der Betreiberinnen und Betreiber versehen und mit den roten Dreiecken der Hamas markiert wurden, sind nichts anderes als ein Aufruf zum Mord. Die Verbreitung der Morddrohungen durch Flugblätter hat eine neue Qualität. Dass solche Hetze in Berlin offen verteilt werden kann, ist ein Armutszeugnis für den Zustand der Gesellschaft. Die Täter fühlen sich offensichtlich sicher. Hierzu haben die antizionistischen Hass-Veranstaltungen und ihre Duldung einen Beitrag geleistet. Auch die Partei Die Linke muss sich Fragen nach ihrem Beitrag zu dieser Situation gefallen lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die gestrige Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin, die laut Bundesanwaltschaft Schusswaffen und Munition für Anschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen beschaffen wollten, zeigt: Die Bedrohung ist real, organisiert und akut. Wer diese Gefahr verharmlost, handelt verantwortungslos. Der Rechtsstaat muss hier unmissverständlich Stärke zeigen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Die DIG selbst wurde erst vor Kurzem vom iranischen Regime als mögliches Anschlagsziel ausgespäht. Umso eindringlicher warnen wir davor, die Gefahr durch islamistischen und antisemitischen Terrorismus zu verharmlosen oder zu unterschätzen.</span></p>
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		<title>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/ziel-aller-diplomatie-muss-ein-endgueltiges-und-verbindliches-ende-des-iranischen-atomprogrammes-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 17:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein &#160; Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/krieg-gegen-israel/ziel-aller-diplomatie-muss-ein-endgueltiges-und-verbindliches-ende-des-iranischen-atomprogrammes-sein/">Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Ziel aller Diplomatie muss ein endgültiges und verbindliches Ende des iranischen Atomprogrammes sein</strong></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., erklärt:</em></span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><br />
</strong></span></p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Das Atomprogramm ist hoffentlich für Jahre zurückgeworfen und muss in jedem Fall komplett beendet werden.</span></div>
<div></div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft unterstützt die Aufforderung der Bundesregierung an den Iran, sofort Verhandlungen mit den USA und Israel aufzunehmen und zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. <strong>Den USA ist zu danken</strong>, dass wohl große Teile des iranischen Nuklearprogramms durch die Luftschläge beeinträchtigt wurden, das Israel, die gesamte Nachbarschaft des Iran sowie Europa bedroht hat.</span></p>
</div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><br />
</strong>Dabei muss klar sein: Voraussetzung einer diplomatischen Lösung muss <strong>das überprüfbare, verbindliche und endgültige Ende des iranischen Atomprogramms</strong> sein, einschließlich der <strong>Abgabe des angereicherten Materials </strong>und der Unterwerfung des Iran unter die uneingeschränkte Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Eine Vereinbarung muss auch die Abrüstung des ballistischen <strong>Raketenprogrammes des Iran einbeziehen</strong>.</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Auf bloße papierne Vereinbarungen darf man nicht setzen, solche Vereinbarungen wie der defizitäre JCPOA haben uns erst in diese Situation gebracht. Seit 1979 wissen wir um die Intentionen der Islamischen Republik Iran:</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Iran hat rhetorisch und praktisch, terroristisch und militärisch, sowohl gegen Israel wie die USA agiert.</span></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Seit dem Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm von 2015 hat man die Zeit für eine diplomatische Lösung nicht genutzt:<strong> </strong>Wer jetzt kritisiert, die atomare Entwaffnung des Iran durch den Angriff der USA habe den Versuch, die internationale Ordnung durch Zusammenarbeit, Kontrolle und Verträge zu stärken, um Jahrzehnte zurückgeworfen, übersieht, dass die jetzige Situation das Ergebnis eines diplomatischen Versagens – auch gerade der deutschen Außenpolitik – ist: Wir haben über Jahre hinweg hingenommen, dass der Iran sich konventionell aufgerüstet und auch die roten Linien des Nukleardeals (JCPOA) verletzt hat. <strong>Wir haben geredet und nicht gehandelt.</strong> Nicht einmal der Snapback-Mechanismus wurde aktiviert. Damit haben wir die aggressive Politik des Iran ermutigt.<strong><br />
</strong><strong>Jetzt ist es Zeit zu handeln!</strong></span></p>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• IRGC (Islamic Revolutionary Guard Corps)  auf die EU-Terrorliste!</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Betätigungsverbot für den IRGC in Deutschland analog zur Hamas!</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Der Schutz auch weicher Ziele vor iranischen Terroroperationen in Europa muss erhöht werden.</span></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">• Die Diplomatie muss jetzt auch die demokratischen Oppositionskräfte im Iran wahrnehmen und einbeziehen. Die Beseitigung des terroristischen Mullah-Regimes ist nicht das Ziel des Krieges. Aber seine Beseitigung wäre nachhaltiger für die Eliminierung der iranischen nuklearen Bedrohung.</span></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach gewalttätiger Nakba-Demonstration: Die DIG fordert von Versammlungsbehörde und Verwaltungsgerichten Neubewertung antiisraelischer Versammlungen</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-gewalttaetiger-nakba-demonstration-die-dig-fordert-von-versammlungsbehoerde-und-verwaltungsgerichten-neubewertung-antiisraelischer-versammlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der gestrigen Nakba-Demonstration am Berliner Südstern kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und der Polizei, bei denen Polizisten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-gewalttaetiger-nakba-demonstration-die-dig-fordert-von-versammlungsbehoerde-und-verwaltungsgerichten-neubewertung-antiisraelischer-versammlungen/">Nach gewalttätiger Nakba-Demonstration: Die DIG fordert von Versammlungsbehörde und Verwaltungsgerichten Neubewertung antiisraelischer Versammlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Bei der gestrigen Nakba-Demonstration am Berliner Südstern kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und der Polizei, bei denen Polizisten mit Flaschen, Getränkedosen und roter Farbe attackiert wurden; ein Beamter wurde von Demonstranten in die Menge gezogen, niedergetrampelt und schwer verletzt. Die Polizei löste die Kundgebung wegen erheblicher Straftaten auf, nahm mehr als 50 Personen fest und verzeichnete zahlreiche weitere Verletzte auf beiden Seiten. Beobachtern zufolge wurde auch zur Bombardierung Tel Avivs, eine Aufforderung zu Völkerstrafgesetzbuchtaten also, aufgerufen. </em>Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), erklärt:</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Wir wünschen dem schwerverletzten Polizisten vollständige Genesung und danken den Beamten der Berliner Polizei für ihren schwierigen Einsatz.</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) fordert eine <strong>grundsätzliche versammlungsrechtliche Neubewertung bei sogenannten pro-palästinensischen Demonstrationen</strong>. Es gibt eine starke Radikalisierung in diesem Milieu und eine damit einhergehende, verstärkte Gewaltbereitschaft. Häufig handelt es sich um reine Israelhass-Veranstaltungen und nicht um Demonstrationen für die Rechte und legitimen Anliegen der Palästinenser.</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die gestrigen Ausschreitungen fielen nicht vom Himmel. Bereits in der zweiten Aprilhälfte hatten die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Polizei und Innenbehörde auf die internationale Mobilisierung der verbotenen Samidoun-Organisation zu der gestrigen Veranstaltung hingewiesen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte im November 2023 die Betätigung der Terrororganisation HAMAS sowie des internationalen Netzwerks „Samidoun – Palestinian Solidarity Network“ in Deutschland verboten.  </span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die gestrige Veranstaltung hätte daher untersagt werden sollen. Allerdings zeigt die Auseinandersetzung im Vorfeld der Veranstaltung vor den Verwaltungsgerichten, dass es vor allem ein Umdenken bei den Verwaltungsgerichten im Umgang mit Veranstaltungen aus diesen Gruppierungen bedarf.</span></div>
<div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-gewalttaetiger-nakba-demonstration-die-dig-fordert-von-versammlungsbehoerde-und-verwaltungsgerichten-neubewertung-antiisraelischer-versammlungen/">Nach gewalttätiger Nakba-Demonstration: Die DIG fordert von Versammlungsbehörde und Verwaltungsgerichten Neubewertung antiisraelischer Versammlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIG verurteilt antisemitische Drohungen gegen Restaurant Feinberg’s in Berlin &#8211; Solidarität bei Shakshuka und Hummus</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-verurteilt-antisemitische-drohungen-gegen-restaurant-feinbergs-in-berlin-solidaritaet-bei-shakshuka-und-hummus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 07:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Israeltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende wird das israelische Restaurant Feinberg’s in Berlin, Inhaber Yorai Feinberg und sein Team mit Beleidigungen und Gewaltdrohungen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-verurteilt-antisemitische-drohungen-gegen-restaurant-feinbergs-in-berlin-solidaritaet-bei-shakshuka-und-hummus/">DIG verurteilt antisemitische Drohungen gegen Restaurant Feinberg’s in Berlin &#8211; Solidarität bei Shakshuka und Hummus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><em>Seit dem Wochenende wird das israelische Restaurant Feinberg’s in Berlin, Inhaber Yorai Feinberg und sein Team mit Beleidigungen und Gewaltdrohungen angefeindet. Bereits seit seiner Gründung 2013 ist das Restaurant immer wieder Ziel  von Anfeindungen, Drohungen und auch Angriffen. Aktueller Vorwand der Beleidiger und Droher ist ein missverständlich formulierter  Text einer ‘Reclaim Watermelon’-Aktion für ein Wassermelonen-Getränk beim Israeltag der DIG Berlin-Brandenburg e.V.. Das Restaurant hatte selbst bereits am Samstag klargestellt, dass dieses Missverständnis nicht beabsichtigt war, und betonte: “Wir achten selbstverständlich und unfraglich das Lebensrecht aller Menschen!&#8220; Seitdem sieht sich das Feinberg’s einer Welle von Hass, Einschüchterungen und Gewaltandrohungen ausgesetzt. </em></span></div>
<p class="default-style">
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), erklärt:</span></div>
<p class="default-style">
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) solidarisiert sich mit dem Feinberg’s und seiner Belegschaft.</span></div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Wir verurteilen die jüngsten antisemitischen Drohungen gegen das israelische Restaurant Feinberg’s in Berlin ohne Wenn und Aber. Kein Missverständnis dieser Welt rechtfertigt antisemitische Beleidigungen oder Gewaltdrohungen.</span></div>
<p class="default-style">
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Staat und Gesellschaft müssen dem alltäglichen Antisemitismus entschlossen die Stirn bieten. </span></div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Stadt und Behörden tragen die Verantwortung, für die Sicherheit ihrer jüdischen Bürger und Bürgerinnen, ihrer Einrichtungen und Unternehmen zu sorgen. Wir erwarten von der Berliner Politik konkrete Taten, damit jüdische Berlinerinnen und Berliner sich sicher fühlen können. </span></div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Wir müssen Antisemitismus in Berlin den Platz streitig machen. Berlinerinnen und Berliner können ein Zeichen setzen und das Solidarische mit dem Schmackhaften verbinden: bei Shakshuka, Hummus, Falafel oder Grillplatte und israelischem Salat.</span></div>
<p class="default-style">
<div class="default-style"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Es ist unerträglich, dass im Jahr 2025 ein jüdischer Restaurantbetreiber erneut zur Zielscheibe antisemitischer Hetze und Bedrohung wird. Die Drohungen gegen das Feinberg’s sind ein alarmierendes Zeichen dafür, dass Judenhass immer dreister zutage tritt – das dürfen wir als Gesellschaft nicht hinnehmen. </span></div>
<div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-verurteilt-antisemitische-drohungen-gegen-restaurant-feinbergs-in-berlin-solidaritaet-bei-shakshuka-und-hummus/">DIG verurteilt antisemitische Drohungen gegen Restaurant Feinberg’s in Berlin &#8211; Solidarität bei Shakshuka und Hummus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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