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SUMMARY:„Dor leDor – Generation zu Generation“ – deutschsprachige Künstler im Zeichen ihres Judentums“
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG BONN\, GCJZ Bonn und Korngold Internationale Gesellschaft \nLesung mit Musik \nMit Auszügen aus den Werken von:\nHeinrich Heine (Der Rabbi von Bacharach)\nFranz Kafka (Brief an den Vater) und\nPaul Celan (Gedichte aus Jerusalem). \nMusik von Felix Mendelssohn Bartholdy\, Gustav Mahler und Don Jaffé. \nRoman Salyutov – Lesung und Klavier\nAgnes Grube – Oboe\nAlexander Lifland – Violine\nRamon Jaffé – Cello \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns jedoch über Spenden an den Solidaritätspartnerschaftsverein Bergisch-Gladbach-Nir Oz zum Aufbau eines kulturell-gesellschaftlichen Austausches mit dem Kibbuz Nir Oz. \nDas Projekt widmet sich einem einerseits typisch jüdischen\, andererseits allgemein sehr ansprechenden Thema durch das Prisma der drei großen deutschsprachigen jüdischen Schriftsteller des 19. – 20. Jahrhunderts Heinrich Heine\, Franz Kafka und Paul Celan. Am Beispiel ihrer besonderen Werke werden verschiedene spannende Aspekte in der Überlieferung und Wahrnehmung des Judentums von Generation zu Generation zum Ausdruck gebracht. \nDie literarische Vorlage bilden Heines unvollendeter Jugendroman „Der Rabbi von Bacharach“\, Kafkas „Brief an den Vater“ sowie der Jerusalemer Gedichtzyklus von Celan – voller Suche und Sehnsucht nach dem eigenen Ich und einem Zuhause-Gefühl als Juden in einer nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft. Vorbelastet durch verschiedene entsprechende schmerz- und leidvolle Erfahrungen in ihrem sozialen Umfeld\, ihrer Familie wie auch die des Holocausts erscheinen diese drei Künstler als Inbegriff der inneren Zerrissenheit in ihrem Judentum\, die sie zu überwinden suchten. \nMusikalisch und somit emotional wird die Lesung durch die Musik der drei jüdischen Komponisten aus drei Epochen vertieft\, die mit den Schriftstellern gut korrespondieren: Felix Mendlessohn (zu Heine)\, Gustav Mahler (zu Kafka) und Don Jaffé (zu Celan: Übrigens: Don Jaffé ist ein Holocaust-Überlebender aus Riga\, lebt in Bremen und widmet sich in seinem Schaffen der Jüdischen Geschichte). Es sind vier Musiker beteiligt – Geige\, Cello\, Oboe und Klavier. Der Pianist tritt auch als Vorleser auf.
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SUMMARY:Leave no one behind
DESCRIPTION:Die Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.\, die DIG AG MÜNCHEN sowie der Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e.V. laden herzlich zu einer Solidaritätsveranstaltung für den Kibbuz Nir Oz ein. \nDer Kibbuz Nir Oz nach dem 7. Oktober\nEin Ort voller Erzählungen und Perspektiven von Solidarität\, Hoffnung und Resilienz. \nBeim Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 wurde der Kibbuz Nir Oz im Süden Israels nahezu vollständig zerstört. Viele Bewohner verloren ihr Leben oder Angehörige\, zahlreiche Häuser liegen bis heute in Trümmern. Gleichzeitig wächst der entschlossene Wille der Menschen vor Ort\, Nir Oz wieder aufzubauen – als Ort des Lebens\, der Hoffnung und der Begegnung. \nReferentinnen: \nPetra Hemming\, Vorsitzende des Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch-Gladbach – Nir Oz sowie Ganey Tikvah\, berichtet über die aktuelle Lage in Nir Oz mit Foto- und Filmmaterial und gibt uns Einblicke in den Wiederaufbau und die Arbeit der deutschen Volontärsgruppen. \nSonja Bohl-Dencker\, Mutter von Carolin Bohl\, die von der Hamas im Kibbuz ermordet wurde\, erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen als Angehörige eines Opfers des 7. Oktober sowie Gedanken zu Erinnerung\, Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung.
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LOCATION:Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.\, Blumenstraße 29\, München\, 80331
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SUMMARY:Israel Day 2026
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von DIG AG KASSEL und Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben \nHerzliche Einladung zum Israeltag\, der als gemeinsames Sommerfest mit dem Sara Nussbaum Zentrum und der Jüdischen Gemeinde Kassel mittlerweile feste Tradition des Miteinanders\, Feierns und der Solidarität geworden ist. \nGeplant ist ein vielseitiges Kulturprogramm und israelisch-inspirierte Köstlichkeiten\, Informationen über die DIG und jüdisches Leben in der Region\, Live-Auftritt der Band „Dobranotch“
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SUMMARY:„Wie nennt ihr dieses Land hier?" – Tuvia Tenenbom liest aus seinem neuen Buch
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG HAMBURG \nEr ist ein Liebling des Hamburger Publikums – der Autor und Journalist Tuvia Tenenbom\, dessen Langzeitreportagen stets in einen Selbstversuch münden und bei der Suche nach der Wahrheit gern beim subjektiven Erleben enden: ein Plädoyer gegen schwarzweiße Weltbilder. \nDiesmal reiste Tenenbom mitten im Kriegs- und Krisenjahr dorthin\, wo Geschichte\, Religion und Politik auf engstem Raum aufeinandertreffen: ins biblische Kernland zwischen Jerusalem\, Nablus und den jüdischen Siedlungen – auch bekannt als Westjordanland\, Judäa und Samaria\, besetzte Gebiete oder einfach „dieser Ort“. Er streift durch Siedlungen und Flüchtlingslager\, trifft Rabbiner und Radikale\, Aktivisten und Journalisten\, Palästinenser und Politiker. Schicht für Schicht legt er Mythen und Propaganda frei – und enthüllt eine ebenso einfache wie beunruhigende Wahrheit: Nichts in diesem Land ist so\, wie es scheint. \nIm bewährten Dialogformat mit Daniel Killy wird Tuvia Tenenbom durch sein Buch wirbeln und es dem Übersetzer wie stets schwer machen. Freuen Sie sich auf einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Abend. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@dighamburg.de bis Sonntag\, 21. Juni 2026\, 12 Uhr. Bitte rechnen Sie mit Ausweiskontrollen am Eingang und führen Sie keine Taschen mit.
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LOCATION:Talmud Tora Schule\, Grindelhof 30\, Hamburg\, 20146
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SUMMARY:Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG HAMBURG und JUNGES FORUM DIG HAMBURG \nVortrag Fatma Keser  \nIslamistische Bewegungen prägen Debatten und beeinflussen Gesellschaften auch in Deutschland. Sie agieren nicht nur offen\, sondern häufig über Netzwerke\, Bildungsangebote\, soziale Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen. Ihre Narrative wirken langfristig und zielen auf gesellschaftliche Verschiebungen. \nDoch wer sind die zentralen Akteure? Welche Ideologien vertreten sie\, und wie wirken sie in Bildungseinrichtungen\, sozialen Medien oder politischen Strukturen? Und wie gelingt es ihnen\, Einfluss zu gewinnen? Der Vortrag gibt einen Überblick über wichtige Organisationen\, ihre Narrative und Strategien. Dabei wird auch beleuchtet\, welche Rolle diese Netzwerke in Deutschland spielen und wie sie auf öffentliche Diskurse und politische Prozesse einwirken. \nFatma Keser ist Vorstandsmitglied von Pek Koach – Jewish-Kurdish Women’s Alliance e.V. und Mitgründerin der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung. Sie ist Mitherausgeberin des Sammelbandes „Gesichter des Politischen Islam“ (2023). Sie arbeitet zu Themen wie Islamismus\, Antisemitismus und antikurdischem Rassismus. \nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“ \nWeitere Vorträge in der Reihe:\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.\n27. Mai: Danyal Casar. Die Iranische Katastrophe von 1979.\n22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
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LOCATION:Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg\, Germany
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SUMMARY:Anna Hájková | Das letzte Ghetto
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von Bildungsforum St. Michael\, DIG AG KASSEL\, Friedrichsgymnasium\, Gedenkstätte Breitenau\, Judaica in Meimbressen e.V.\, Sara Nussbaum Zentrum\, Stadtbibliothek Kassel \nLesung und Gespräch: Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt \nIm Gespräch: Anna Hájková und Arndt Kleesiek \nWährend des Holocaust bildete sich in der Häftlingsgesellschaft von Theresienstadt eine eigene soziale Hierarchie heraus. Dabei entschieden kleine Unterschiede zwischen den Häftlingen – ihr Alter\, ihre Herkunft oder ihre frühere Arbeit – über Leben und Tod. In den dreieinhalb Jahren des Bestehens des Lagers schufen die Häftlinge ihre eigene Kultur und ihre eigenen Gewohnheiten\, schlossen sich zusammen\, verliebten sich und gründeten neue Familien. Auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen legt die Historikerin Anna Hájková erstmals eine analytische\, transnationale Kultur-\, Sozial-\, Geschlechter- und Organisationsgeschichte Theresienstadts vor und bietet damit neue Einsichten in die Geschichte des Holocaust. Das Buch erscheint im transcript Verlag Mai 2026. \nDr. Anna Hájková ist Reader for modern European continental history at the University of Warwick. Ihr Buch\, The Last Ghetto. An Everyday History of Theresienstadt\, erschien 2020 mit Oxford University Press; 2026 erscheint die deutsche Übersetung Das Letzte Ghetto. Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt bei transcript Verlag. Ihr zweites Buch\, Menschen ohne Geschichte sind Staub\, ist die erste Monographie über queere Holocaustgeschichte und wurde mit dem National Jewish Book Award 2026 ausgezeichnet.
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LOCATION:Stadtbibliothek Kassel\, Obere Königsstr. 3-5\, Kassel\, 34117
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SUMMARY:Monika Schwarz-Friesel: Der Dammbruch - Historische Parallelen - Vereinte Extremisten - Chiffren des Hasses - Rolle der Medien
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN und Freundeskreis Synagoge Hainsfarth \nDas antisemitische Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 und die verstörenden Reaktionen auf dieses Pogrom stellten einen Dammbruch dar: Kommunikative Grenzverschiebungen und semantische Radikalisierung gab es zwar zuvor schon\, vor allem im Internet\, aber nach dem 7. Oktober brachen Fluten von judenfeindlichen Aktivitäten mit besonders virulenter Intensität und einem neuen Selbstbewusstsein herein\, und dies nicht nur an den Rändern\, sondern inmitten der Zivil-Gesellschaft. \nDer Vortrag beleuchtet anhand zahlreicher Beispiele diese Eruptionen des Judenhasses\, erklärt seine aktuellen Manifestationen als anti-judaistische Reproduktionen historischer Muster und beschreibt seine vielfältigen Verknüpfungen und Synergien\, erörtert die „Israelisierung von Judenfeindschaft“\, insbesondere in den Bildungs-\, Kultur- und Feuilleton-Diskursen sowie das Versagen der Medien. \nProf. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel (* 28. November 1961 in Bensberg) ist eine deutsche Kognitionswissenschaftlerin\, Antisemitismusforscherin und Professorin an der Technischen Universität Berlin. Sie hat zahlreiche empirische Untersuchungen zum Thema Antisemitismus und Sprache\, Judenhass im Internet sowie zur kollektiven Emotion Judenhass in der Mitte der Gesellschaft durchgeführt. \nIm Rahmen einer von der TU Berlin verantworteten Langzeitstudie untersuchte sie mit ihrem Team über mehr als ein Jahrzehnt Kommentare in Kommentarspalten von Qualitätsmedien\, sozialen Netzwerken\, Ratgeberportalen und Foren\, um Ausmaß und Formen des Antisemitismus im Internet zu erfassen. Die Studie dokumentierte eine deutliche Zunahme sowohl der Häufigkeit als auch der sprachlichen Radikalisierung antisemitischer Äußerungen und weist das Internet als zentralen Multiplikator und Beschleuniger judenfeindlicher Kommunikation aus. \nIhre Analysen zeigen zudem\, wie die Semantik des Judenhasses über die Jahrhunderte erhalten blieb und sich lediglich oberflächlich einige Ausdrucksformen verändern. Die antisemitische Hassrede unterschiedlicher politischer und ideologischer Gruppen weist daher mehr Gemeinsamkeiten als Differenzen auf. \nLogin-Daten werden angemeldeten Gästen rechtzeitig per Mail mitgeteilt: Anmeldeformular \nAnmeldeschluss: Sonntag\, 5. Juli 2026 (ein früherer Anmeldestopp wird auf dem Formular sichtbar gemacht)
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SUMMARY:„Zeichen im Wind“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG SCHWERIN im Kontext der Arbeit von de DROM e.V. und in Zusammenarbeit mit kirchlichen\, kulturellen und zivilgesellschaftlichen Partnern \nDer Düsseldorfer Künstler Robert Reschkowski realisiert unter dem Titel „Zeichen im Wind“ ein künstlerisches Projekt im öffentlichen Raum. Im Zentrum steht eine Fahne\, die in Verbindung mit der Flagge des Staates Israel sowie der deutschen Fahne gesetzt wird und mit Formen und Symbolen arbeitet. \nDie Arbeit versteht sich nicht als Demonstration\, sondern als offene\, visuelle Setzung. Sie reagiert auf die Frage\, wie Solidarität sichtbar werden kann\, ohne sich im Gestus des Lauten zu erschöpfen. Im Mittelpunkt steht die Wahrnehmung: ein Bild im Raum\, beweglich\, dem Wind ausgesetzt – und damit auch den Blicken\, Gedanken und Haltungen derjenigen\, die ihm begegnen. \nDas Projekt versteht sich nicht als abgeschlossenes Statement\, sondern als offener Prozess. Die Erweiterung um die deutsche Fahne rahmt den Gedanken demokratischer Verantwortung und öffentlicher Sichtbarkeit im deutschen Kontext. \nDie Installation ist Teil eines größeren Zusammenhangs\, in dem künstlerische Praxis und gesellschaftliche Wirklichkeit aufeinandertreffen – nicht erklärend\, sondern eröffnend.
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SUMMARY:Gegen jeden Antisemitismus - Israels Souveränität bleibt unverhandelbar
DESCRIPTION:Ein Aufruf des DIG JUFO FRANKFURT mit OUR FIGHT FRANKFURT und IRON DOME FRANKFURT \nAm Tag des Christopher Street Day (CSD) steht Frankfurt für Freiheit\, Gleichberechtigung\, Selbstbestimmung und den Schutz von Minderheiten. Ausgerechnet diesen Tag\, den es im Nahen Osten einzig im demokratischen Israel gibt\, wollen antiisraelische Gruppen für sich vereinnahmen und ihre „Palästina“-Demo parallel zum CSD durch die Stadt tragen.\nWer mit Parolen für „Steine und Gewehre“ wirbt\, feiert keinen Frieden – nirgendwo. Wer Israels Souveränität angreift\, stellt sich nicht auf die Seite der Befreiung\, sondern auf die Seite von Antisemitismus und politischer Gewalt. \nDem stellen wir uns entgegen: Gegen jeden Antisemitismus. Gegen Israelhass. Gegen die Verherrlichung von Gewalt. Israels Souveränität bleibt unverhandelbar. \nWir rufen deshalb zur Gegenkundgebung mit anschließendem Demozug auf. \n18. Juli 2026\, 14:45 Uhr\nOpernplatz\, Frankfurt am Main\nAnschließend Aufzug in Hör- und Sichtweite der „Palästina“-Demo.
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