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	<title>Veranstaltungen von 1. November &#8211; 6. November &#8211; Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</title>
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		<title>733:02:35 – Fotoausstellung im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/7330235-fotoausstellung-im-paul-loebe-haus-deutscher-bundestag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Würzburger Initiative bringt Ausstellung zum 7. Oktober in den  Deutschen Bundestag Unterstützt von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG WÜRZBURG Die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/7330235-fotoausstellung-im-paul-loebe-haus-deutscher-bundestag/">733:02:35 – Fotoausstellung im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburger Initiative bringt Ausstellung zum 7. Oktober in den  Deutschen Bundestag</strong></p>
<p><strong>Unterstützt von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG WÜRZBURG</strong></p>
<p>Die Ausstellung „733:02:35“ wird am 7. Oktober 2026 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet und anschließend bis zum 6. November 2026 gezeigt.</p>
<p>Erinnerung an das Hamas-Massaker<br />
Die Ausstellung erinnert an das von der Terrororganisation Hamas verübte Massaker vom 7. Oktober 2023 sowie an die bis heute sichtbaren Folgen dieses Tages in Israel.</p>
<p><em>„Dass die neue Ausstellung nun im Deutschen Bundestag eröffnet wird, ist für uns ein wichtiges Zeichen der Erinnerung und Solidarität. Die Opfer des 7. Oktober dürfen nicht aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwinden.“</em><br />
– Sabrina Zinke, Kuratorin und Projektmitglied</p>
<p><em>„Der 7. Oktober war das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Seitdem hat sich die Bedrohungslage für jüdisches Leben auch in Deutschland dramatisch verschärft. Diese Ausstellung im Deutschen Bundestag ist deshalb ein klares Zeichen gegen das Vergessen und für die Solidarität mit Israel.“</em><br />
– Konstantin Mack, Kurator und Projektmitglied, Vorsitzender DIG AG WÜRZBURG</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/digwue/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/digwue/</a></p>
<p><strong>Eröffnung:</strong><br />
7. Oktober 2026</p>
<p><strong>Öffentlicher Zugang:</strong><br />
Vom 8. Oktober bis zum 6. November 2026 ist die Ausstellung öffentlich zugänglich. Begleitend zur Ausstellung werden Führungen angeboten.</p>
<p>Ausstellungsanfragen:<br />
&#107;o&#110;&#116;&#97;kt&#64;&#55;&#51;3&#97;&#117;&#115;&#115;tel&#108;ung&#46;&#100;e</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/7330235-fotoausstellung-im-paul-loebe-haus-deutscher-bundestag/">733:02:35 – Fotoausstellung im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“.</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/keine-schonzeit-fuer-juden-die-antwort-eines-betroffenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA von Senat der Freien Hansestadt Bremen, Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V., mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Bremen Vortrag...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/keine-schonzeit-fuer-juden-die-antwort-eines-betroffenen/">„Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA von Senat der Freien Hansestadt Bremen, Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V., mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Bremen</strong></p>
<p><strong>Vortrag und Diskussion mit Rafael Seligmann</strong></p>
<p><strong>Rafael Seligmann</strong> hat in seinem 2025 erschienenen Buch eindringlich von seinem Aufwachsen und von seinem Leben als Jude in Deutschland berichtet. Davon, wie ihm Antisemitismus entgegenschlug – beiläufig oder versteckt, unverhohlen und verletzend. Ebenso würdigt er den Mut der Anständigen. Seine Erfahrungen und sein dramatischer Appell sind leider hochaktuell.<br />
Rafael Seligmann, 1947 in Tel Aviv geboren, lebt seit 1957 in Deutschland. Er arbeitet als Zeithistoriker, Journalist und als Schriftsteller. Bekannt sind unter vielen anderen Büchern und Aufsätzen seine Romane „Die jiddische Mamme“, „Der Musterjude“ und „Der Milchmann“.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> erforderlich bis zum <strong>27. Oktober</strong> hier: &#8222;Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen.&#8220; Vortrag und Diskussion mit Rafael Seligmann &#8211; Veranstaltungen der Senatskanzlei Bremen: <a href="https://senatskanzlei-bremen-veranstaltungen.de/event.php?vnrtoken=JOKpKp1XRQaLIZN7zCVbK902fI402YgELG1Qc3loh5Oyv/r/UTrt7XEppnNNV6KipYqd/tkis27fKCWXEaEBbJv891U3rjuGKoP/sO849Nux+HL9rbEwRjnomVJ2h7/AArOlnOLycKvvSkTPYWXwvh6cYehHN5emiBE0Iq9Jvd+Pd6kMNrkSLtQQAcJASiYY52DrMbEXeU2JK+2xaHPHawYI2igzCRdgLhv+uRl42SxA3MerRTUmJgn3YolAP2kPyWY/rxLLfSszoB/KyOn6ctPPolVnO5Hi0VzAOeAEJgceTNrplaFBb5K4XY+CK1q2nJ6b3fq4sW8xxP1oBzM/274K2av5XUgrebK8Ry5fWjjoI5y9CwlCxQ66dTfD+Mymuq6EQFJDban25EY90ftvV1EvUKdAJjosnM68j6GRtMGI+gieG0ZbezctMZe2biLIeg5tEUS4oI+zT6CzFQNgpAQ=" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/keine-schonzeit-fuer-juden-die-antwort-eines-betroffenen/">„Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zoom-Gespräch mit Prof. Gisela Dachs zur Knessetwahl in Israel</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/zoom-gespraech-mit-prof-gisela-dachs-zur-knessetwahl-in-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN und DIG AG LEIPZIG Die erste Wahl nach dem 7. Oktober. Ergebnisse, Wählermilieus, Koalitionsoptionen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/zoom-gespraech-mit-prof-gisela-dachs-zur-knessetwahl-in-israel/">Zoom-Gespräch mit Prof. Gisela Dachs zur Knessetwahl in Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN und DIG AG LEIPZIG</strong></p>
<p><strong>Die erste Wahl nach dem 7. Oktober. Ergebnisse, Wählermilieus, Koalitionsoptionen, Weichenstellungen</strong></p>
<p>Am 27. Oktober wählt Israel eine neue Knesset. Es ist die erste Parlamentswahl seit dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 und den Kriegen in Gaza, im Libanon und gegen den Iran. Die Wahl ist weit mehr als eine gewöhnliche Richtungsentscheidung. Es geht um Sicherheit und um die politische Verantwortung für das Versagen am 7. Oktober. Es geht um den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Und es geht um die Frage, ob Benjamin Netanjahu, der am längsten amtierende Ministerpräsident in der Geschichte des Landes, weiter regieren kann.</p>
<p>Nur wenige Wahlen dürften in diesem Jahr national wie international so aufmerksam verfolgt werden. Ihr Ausgang wird Israels Politik gegenüber seinen Nachbarn und seinen Verbündeten prägen, Deutschland eingeschlossen.</p>
<p>Einfach ist die Lage nicht. Fast 40 Listen bewerben sich um die 120 Sitze, und die Sperrklausel liegt bei 3,25 Prozent. Keine Partei hat in Israel je eine absolute Mehrheit errungen. Regierungen entstehen deshalb immer aus Koalitionen, und kleine Parteien werden oft zu Königsmachern. Hinzu kommen Streitfragen, die quer zu den klassischen Lagern verlaufen. Dazu gehören der Wehrdienst ultraorthodoxer Männer und die Rolle der arabischen Parteien.</p>
<p>Wenige Tage nach der Wahl ziehen wir Bilanz und schauen nach vorn:</p>
<p><strong>Was bedeutet der Wahlausgang?</strong><br />
<strong>Welche Wählermilieus prägen Israel heute, und welche Ziele verfolgen die Parteien?</strong><br />
<strong>Wer hat schon vor der Wahl mit wem gesprochen?</strong><br />
<strong>Welche Koalitionen zeichnen sich ab, und welche gelten als so gut wie ausgeschlossen?</strong><br />
<strong>Vor welchen Aufgaben steht der nächste Premierminister, innenpolitisch und außenpolitisch?</strong></p>
<p>Darüber sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Gisela Dachs</strong>, Kommunikationswissenschaftlerin und Publizistin. Sie hat an der Tel Aviver Universität zu Einwandereridentitäten und Nachrichtenkonsum promoviert. Seit 2016 lehrt und forscht sie am Center for German Studies und am European Forum der Hebräischen Universität in Jerusalem.</p>
<p>Ihre journalistische Karriere begann Gisela Dachs bei der französischen Tageszeitung Libération, bevor sie ins politische Ressort der Zeit nach Hamburg wechselte, für die sie ab 1994 mehr als zwanzig Jahre exklusiv aus Israel berichtete. Gisela Dachs hat mehrere Bücher über Israel veröffentlicht, darunter den Länderbericht Israel, im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist zudem seit 2001 die Herausgeberin des Jüdischen Almanachs im Auftrag des Leo Baeck Instituts Jerusalem. Seit 2022 führt sie mit dem HU-EF Barometer des Hebräischen Universität in Jerusalem Umfragen zur gegenseitigen Wahrnehmung in Israel, Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und Polen Europa durch. Seit 2024 leitet sie das von der DfG geförderte deutsch-israelische Forschungsprojekt „Von Dallas zu Berlin on Demand oder die transnationale Verhandlung von Medieninhalten“, bei der es um die Rezeption deutscher Fernsehserien in Israel geht. Sie ist Mitherausgeberin des gerade bei Routledge erschienen Bands Revisiting „‘The Export of Meaning’. Cross-Cultural Television Audiences in the Age of Streaming“. Ihr Beitrag darin befasst sich mit dem weltweiten Erfolg israelischer Serien.</p>
<p><strong>Gisela Dachs</strong> ist Mitglied im Kuratorium des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums sowie im Kuratorium des Israel Council of Foreign Relations.</p>
<p><strong>Hier geht es zur Anmeldung</strong>: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/mQavAFOUQjKCUz372j4ybA#/registration" target="_blank" rel="noopener">Anmeldeformular</a><br />
Login-Daten werden angemeldeten Gästen per Mail mitgeteilt.</p>
<p>Einlass in die Zoom-Session ab 18:55 Uhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/zoom-gespraech-mit-prof-gisela-dachs-zur-knessetwahl-in-israel/">Zoom-Gespräch mit Prof. Gisela Dachs zur Knessetwahl in Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Katharina Höftmann: OZEAN &#8211; Lesung und Gespräch</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/katharina-hoeftmann-ozean-lesung-und-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 17:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gemeinsame VA von DIG AG POTSDAM, Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V. und Synagogengemeinde Potsdam Eine Freundschaft durch ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/katharina-hoeftmann-ozean-lesung-und-gespraech/">Katharina Höftmann: OZEAN &#8211; Lesung und Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gemeinsame VA von DIG AG POTSDAM, Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V. und Synagogengemeinde Potsdam</strong></p>
<p>Eine Freundschaft durch ein Jahrhundert. Was verbindet Menschen über Trennungen hinweg – und wie wirkt Geschichte in ihrem Leben weiter?</p>
<p>Wir laden herzlich zu einer Lesung und einem Gespräch mit <strong>Katharina Höftmann</strong> über ihren Roman „Ozean“ ein. Ein Abend über Freundschaft, Liebe und Erinnerung – und über Lebenswege zwischen Deutschland und Israel.</p>
<p>Die <strong>Moderation</strong> übernimmt <strong>Holger R. Rohde</strong>, Vorsitzender des Vorstands der DIG AG Potsdam.</p>
<p>Beim anschließenden Come-together gibt es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> erforderlich bis zum <strong>29.10.2026</strong> unter: &#112;ots&#100;am&#64;&#100;&#105;g&#101;v&#46;&#100;e</p>
<p>Bitte bringen Sie einen Ausweis mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/katharina-hoeftmann-ozean-lesung-und-gespraech/">Katharina Höftmann: OZEAN &#8211; Lesung und Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freundschaft mit Geschichte – 60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen – 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/freundschaft-mit-geschichte-60-jahre-deutsch-israelische-diplomatische-beziehungen-60-jahre-deutsch-israelische-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gemeinsame VA von DIG AG BONN, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Am 12. Mai...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/freundschaft-mit-geschichte-60-jahre-deutsch-israelische-diplomatische-beziehungen-60-jahre-deutsch-israelische-gesellschaft/">Freundschaft mit Geschichte – 60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen – 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gemeinsame VA von DIG AG BONN, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.</strong></p>
<p>Am 12. Mai 1965 nehmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel offiziell diplomatische Beziehungen auf – ein historischer Meilenstein nach den Verbrechen der Shoah. Bereits ein Jahr später, im März 1966, gründet sich in Bonn die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. (DIG), um die Freundschaft zwischen den Menschen beider Länder auch jenseits der großen Politik mit Leben zu füllen.</p>
<p>Gemeinsam – mit der Stiftung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. – blicken wir zurück auf eine bewegte Geschichte: Wie hat sich die zivilgesellschaftliche, kulturelle und politische Verbundenheit über Jahrzehnte entwickelt? Wie erleben wir die Beziehungen in der aktuellen, von schweren Krisen und sicherheitspolitischen Herausforderungen geprägten Gegenwart? Und vor allem: Wie sichern und gestalten wir diese unverzichtbare Freundschaft für die Zukunft?</p>
<p>Podiumsdiskussion mit <strong>Dr. Daniel Aschheim</strong> (Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel), <strong>Volker Beck</strong> (Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.), <strong>Annegret Kramp-Karrenbauer</strong> (Bundesministerin a.D. und Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.) und Botschafter a.D. <strong>Steffen Seibert</strong> (Deutscher Botschafter in Tel Aviv, 2022-2026)</p>
<p><strong>Moderation: Dr. Martin Kloke (Publizist)</strong></p>
<p>Anmeldung zur Veranstaltung bis 30.10.2026 über: <a href="https://aoweb.kas.de/KAS_VaAnmeldung/Teilnehmerdaten.aspx?id_v=84467&amp;a_A=1" target="_blank" rel="noopener">https://aoweb.kas.de/KAS_VaAnmeldung/Teilnehmerdaten.aspx?id_v=84467&amp;a_A=1</a></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass wir nur vorab angemeldeten Personen Zutritt gewähren können. Halten Sie einen gültigen Personalausweis oder Pass bereit. Am Einlass finden Taschenkontrollen statt. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit ein. Größere Taschen und Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr.</p>
<p>Um 17.30 Uhr bietet das Haus der Geschichte Schwerpunktbegleitungen durch die Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ und die aktuelle Wechselausstellung „Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ an, für die Sie sich über diesen Link anmelden können: <a href="https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11f1c3c3296379448bdae7ffec163b36#step=1">Jetzt Termin bei Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland online buchen</a><a href="https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11f1c3c3296379448bdae7ffec163b36#step=1" target="_blank" rel="noopener">Jetzt Termin bei Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland online buchen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/freundschaft-mit-geschichte-60-jahre-deutsch-israelische-diplomatische-beziehungen-60-jahre-deutsch-israelische-gesellschaft/">Freundschaft mit Geschichte – 60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen – 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Analyse der israelischen Parlamentswahl am 27. Oktober</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-analyse-der-israelischen-parlamentswahl-am-27-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA der DIG AG KASSEL in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel Oliver Vrankovic: Zuschaltung aus Israel zur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-analyse-der-israelischen-parlamentswahl-am-27-oktober/">Die Analyse der israelischen Parlamentswahl am 27. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA der DIG AG KASSEL in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel</strong></p>
<p><strong>Oliver Vrankovic: Zuschaltung aus Israel zur Wahl</strong></p>
<p>Am 3.11. werden wir auf das Ergebnis der israelischen Parlamentswahlen (27.10) schauen und auf die ersten Reaktionen. Nach der Schicksalswahl beginnt die Weichenstellung für die Zukunft Israels. Was bedeutet das Wahlergebnis für Netanyahu, die Sicherheit Israels, die Aufarbeitung des 7.10., die innere Sicherheit, die Lastenverteilung, Wirtschaft, Bildung, Lebensqualität und was bedeutet das Wahlergebnis für Demokratie und Rechtsstaat in Israel und für die internationalen Beziehungen.</p>
<p>Des Weiteren werden wir darauf schauen, wie die Wähler*innen der Wahlgewinner und -verlierer mit dem Ergebnis umgehen und wie sich der Ausgang auf die innerisraelischen Auseinandersetzungen auswirken wird. Auch werden wir reflektieren, was das Ergebnis für die praktizierte Israelsolidarität bedeutet.</p>
<p><strong>Oliver Vrankovic</strong> lebt seit fast 20 Jahren in Israel und ist ein aufmerksamer Beobachter der israelischen Gesellschaft und Politik und Augenzeuge der scharfen Auseinandersetzungen der letzten Jahre, vom zivilen Widerstand gegen die Justizreform und dem Streit über das Verhältnis von Religion und Staat und die Lastenverteilung bis zu den Massenprotesten für ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln. Um alle Standpunkte zu verstehen, pflegt Oliver Vrankovic Kontakt zu Funktionären und Anhängern beider Lager.</p>
<p>Eitritt frei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-analyse-der-israelischen-parlamentswahl-am-27-oktober/">Die Analyse der israelischen Parlamentswahl am 27. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die aktuelle Lage im Nahen Osten – Irans Krieg, Israels Sicherheit und Deutschlands Verantwortung</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-aktuelle-lage-im-nahen-osten-irans-krieg-israels-sicherheit-und-deutschlands-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. in Kooperation mit dem Mideast Freedom Forum Berlin mit Roderich Kiesewetter MdB (CDU/CSU)...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-aktuelle-lage-im-nahen-osten-irans-krieg-israels-sicherheit-und-deutschlands-verantwortung/">Die aktuelle Lage im Nahen Osten – Irans Krieg, Israels Sicherheit und Deutschlands Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. in Kooperation mit dem Mideast Freedom Forum Berlin</strong></p>
<p><strong>mit Roderich Kiesewetter MdB (CDU/CSU)</strong></p>
<p><strong>Moderation: Cerstin Richter-Kotowski, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg</strong></p>
<p>Nur wenige Tage nach der Wahl in Israel und einen Tag nach den US-amerikanischen Midterm Elections diskutieren wir mit dem Außenpolitiker Roderich Kiesewetter MdB (CDU/CSU) über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten.</p>
<p>Im Gespräch mit Kiesewetter geht es zunächst um die Folgen des Iran-Krieges: Wie ist die aktuelle Bedrohungslage für Israel einzuschätzen? Welche Gefahren gehen weiterhin vom iranischen Regime und seinen Verbündeten in der Region aus? Könnte der Irankrieg erneut eskalieren? Und welche Auswirkungen auf Europa und die Weltwirtschaft hat die Situation in der Straße von Hormus und am Bab al-Mandab?</p>
<p>Von dort aus richtet sich der Blick auf die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik: Welche Rolle sollte Deutschland gegenüber dem iranischen Regime einnehmen? Welche Verbindungen gibt es zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine? Welche Bedeutung haben die beiden strategischen Seewege für Deutschland und seine Wirtschaft? Und welche Verantwortung trägt Deutschland angesichts der anhaltenden Bedrohung durch den Iran?</p>
<p><strong>Roderich Kiesewetter</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages und ausgewiesener Außen- und Sicherheitspolitiker, ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und diskutiert mit dem Publikum über die Handlungsmöglichkeiten und Herausforderungen deutscher Außenpolitik.</p>
<p><strong>Bitte melden Sie sich an unter: &#115;c&#104;a&#108;o&#109;&#64;di&#103;&#98;&#101;rl&#105;&#110;&#46;d&#101;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb, spätestens 18:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit.</p>
<p>Bitte beachten Sie: Unautorisierte Film- und Videoaufnahmen sind während der Veranstaltung untersagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-aktuelle-lage-im-nahen-osten-irans-krieg-israels-sicherheit-und-deutschlands-verantwortung/">Die aktuelle Lage im Nahen Osten – Irans Krieg, Israels Sicherheit und Deutschlands Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag Efrat Machikawa: “Worn Stories: Culture, Resilience &#038; Community Strength”</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/vortrag-efrat-machikawa-worn-stories-culture-resilience-community-strength/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA der DIG AG BONN in Kooperation mit der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und dem Solidaritätspartnerschaftsverein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/vortrag-efrat-machikawa-worn-stories-culture-resilience-community-strength/">Vortrag Efrat Machikawa: “Worn Stories: Culture, Resilience &amp; Community Strength”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA der DIG AG BONN in Kooperation mit der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und dem Solidaritätspartnerschaftsverein Bergisch Gladbach – Nir Oz</strong></p>
<p><strong>Der Vortrag findet in einem gut verständlichen Englisch statt.</strong><br />
<strong>Wie können Alltagsgegenstände in Krisenzeiten zu Werkzeugen der Resilienz werden?</strong></p>
<p>In diesem Vortrag untersucht Efrat, wie einfache T-Shirts sich von persönlichen Ausdrucksformen zu starken Symbolen kollektiver Stärke, Erinnerung und Solidarität entwickelt haben. Durch Design, Botschaft und gelebte Erfahrung zeigt sie, wie Kreativität und Kultur Einzelpersonen und Gemeinschaften dabei helfen, Traumata zu überstehen, dem Schmerz Ausdruck zu verleihen und Hoffnung wieder aufzubauen.</p>
<p>Der Vortrag reflektiert, wie die über Gemeinschafts- und Landesgrenzen hinweg geleistete Unterstützung Resilienz stärkt und die Bindungen zwischen Menschen in Zeiten moralischer und menschlicher Herausforderungen festigt.</p>
<p>Die Teilnehmenden sind eingeladen, Resilienz nicht nur als persönliche Fähigkeit zu betrachten, sondern als etwas, das gemeinsam aufgebaut wird – durch Empathie, geteilte Verantwortung und die menschlichen Verbindungen, die Gesellschaften in herausfordernden Momenten und beim Wiederaufbau tragen.</p>
<p>Am 7. Oktober 2023 wurden sechs Familienmitglieder von Efrat Machikawa von der Hamas in den Gazastreifen entführt, darunter ihr Onkel Gadi Moses, der nach 482 Tagen freigelassen wurde. Aufgrund der familiären Wurzeln in der nordhessischen Stadt Treysa wurde Efrat Machikawa zur Repräsentantin der Familien mit deutschen Wurzeln im Hostage and Missing Families Forum. Beruflich war sie im diplomatischen Dienst tätig und arbeitete unter anderem als Attachée für Kultur, Wissenschaft und Innovation an der israelischen Botschaft in Japan.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich unter <a href="https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11f1c624b235d2d18bdae7ffec163b36" target="_blank" rel="noopener">https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11f1c624b235d2d18bdae7ffec163b36</a> <strong>bis zum 03.11.2026</strong> an.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass wir nur vorab angemeldeten Personen Zutritt gewähren können. Halten Sie einen gültigen Personalausweis oder Pass bereit. Größere Taschen und Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden. Der Einlass beginnt um 17:30 Uhr. Planen Sie daher genügend Zeit für die Einlasskontrolle ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/vortrag-efrat-machikawa-worn-stories-culture-resilience-community-strength/">Vortrag Efrat Machikawa: “Worn Stories: Culture, Resilience &amp; Community Strength”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karsten-Troyke-Trio „Singarella, Singarella“</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/karsten-troyke-trio-singarella-singarella/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine VA von DIG Berlin und Brandenburg e.V., Jüdische Gemeinde „Wiedergeburt“ des Landkreises Oberhavel, Zentralrat der Juden in Deutschland sowie...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/karsten-troyke-trio-singarella-singarella/">Karsten-Troyke-Trio „Singarella, Singarella“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA von DIG Berlin und Brandenburg e.V., Jüdische Gemeinde „Wiedergeburt“ des Landkreises Oberhavel, Zentralrat der Juden in Deutschland sowie Rotary Club Hennigsdorf/Oranienburg</strong></p>
<p><strong>Konzert mit dem Karsten-Troyke-Trio „Singarella, Singarella“</strong></p>
<p><strong>Karsten Troyke</strong> hat mit seiner unverwechselbaren, leicht rauchigen Stimme eine besondere Vorliebe für alte Chansons und Volkslieder. Die Themen seiner Konzerte sind jedoch ganz dem Heute gewidmet. Er sammelt Lieder, die mündlich überliefert wurden, beispielsweise vergessene jüdische Lieder von Sara Bialas-Tenenberg, präsentiert Kabarett-Chansons, schreibt neue Texte und Nachdichtungen.</p>
<p><strong>Daniel Weltlinger</strong> ist ein gefragter australischer Violinist. Seine Verbundenheit mit der Musik der deutschen Sinti, seine klassische Ausbildung und sein tiefes Verständnis der jüdischen Melodik machen sein Spiel unverwechselbar.</p>
<p><strong>Martin Buhl Staustrup</strong> ist ein außergewöhnlicher Bassist und gehört zu den jungen Musikern, die den Jazz lebendig weiterführen. Gleichzeitig ist er offen für die Einfachheit traditioneller Volkslieder. Er versteht es, den Humor von Chansons musikalisch zu unterstreichen.</p>
<p><strong>Bitte melden Sie sich bis zum 03.11.2026 an unter jg&#45;&#111;&#114;ani&#101;n&#98;&#117;r&#103;&#64;t&#45;&#111;&#110;&#108;i&#110;e&#46;de.</strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie zu diesem besonderen Konzert begrüßen könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/karsten-troyke-trio-singarella-singarella/">Karsten-Troyke-Trio „Singarella, Singarella“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Israelpedia „Antisemitismus in Kunst und Kultur“</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/17511/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?post_type=tribe_events&#038;p=17511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine VA von DIG JUNGES FORUM Unter dem Motto „Antisemitismus in Kunst und Kultur“ findet vom 06. bis 08. November...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/17511/">Israelpedia „Antisemitismus in Kunst und Kultur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine VA von DIG JUNGES FORUM</strong></p>
<p>Unter dem Motto<strong> „Antisemitismus in Kunst und Kultur“</strong> findet vom <strong>06. bis 08. November</strong> in <strong>Paderborn</strong> das zweite <strong>Israelpedia-Seminar</strong> des Jahres statt.</p>
<p>Antisemitismus ist auch in Kunst und Kultur immer wieder Gegenstand kontroverser Debatten. Fälle wie die antisemitischen Skandale rund um die documenta fifteen oder die dauerhaft entflammten Kontroversen um den Musiker Macklemore zeigen, wie unterschiedlich antisemitische Bilder, Narrative und Positionen in kulturellen Kontexten sichtbar werden können. Die Beispiele sind keineswegs auf die Gegenwart beschränkt. Die antisemitischen Schriften Richard Wagners oder die nationalsozialistische Propaganda in Kunst und Kultur zeigen, dass Antisemitismus dort eine lange historische Kontinuität besitzt und kein ausschließlich gegenwärtiges Phänomen ist.</p>
<p>Unser Wochenendseminar möchte  antisemitische Darstellungen und Denkweisen in unterschiedlichen kulturellen Ausdrucksformen in den Blick nehmen. Gemeinsam wollen wir ihre Entstehung und Wirkung verstehen, Kontinuitäten und Veränderungen erkennen und darüber diskutieren, wie Kunst und Kultur antisemitische Stereotype reproduzieren, hinterfragen oder ihnen entgegenwirken können. Dabei stehen nicht nur verschiedene künstlerische Disziplinen, sondern auch diverse historische und kulturelle Kontexte im Vordergrund.</p>
<p>Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Die Unterkunft erfolgt in Zweier-Belegung, geschlechtergetrennte Gemeinschaftsduschen sind auf dem Flur vorhanden.</p>
<p>Für die Teilnahme erheben wir einen Teilnahmebeitrag in Höhe von 20 Euro. Zusätzlich erstatten wir bis zu 30 Euro der Fahrtkosten. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und das gesamte Programm werden vom JuFo übernommen. Sollte der Teilnahmebeitrag oder die Anreise für jemanden eine finanzielle Hürde darstellen, sprecht uns gerne im Vorhinein an. Gemeinsam finden wir eine Lösung.</p>
<p>Die Anmeldung ist über folgenden Link möglich:<br />
<a href="https://newsletter.digev.de/c/253/9477525/0/0/0/92691/95e80508b8.html">docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScsEUaBgGPKvkbkynHg3n2l8OysjS5z1v2XAR8EAm0pDicSaA/viewform?usp=publish-editor</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/17511/">Israelpedia „Antisemitismus in Kunst und Kultur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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