BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. - ECPv6.16.4.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260622T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260622T203000
DTSTAMP:20260605T073837Z
CREATED:20260605T073837Z
LAST-MODIFIED:20260605T073837Z
UID:15222-1782153000-1782160200@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:„Wie nennt ihr dieses Land hier?" – Tuvia Tenenbom liest aus seinem neuen Buch
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG HAMBURG \nEr ist ein Liebling des Hamburger Publikums – der Autor und Journalist Tuvia Tenenbom\, dessen Langzeitreportagen stets in einen Selbstversuch münden und bei der Suche nach der Wahrheit gern beim subjektiven Erleben enden: ein Plädoyer gegen schwarzweiße Weltbilder. \nDiesmal reiste Tenenbom mitten im Kriegs- und Krisenjahr dorthin\, wo Geschichte\, Religion und Politik auf engstem Raum aufeinandertreffen: ins biblische Kernland zwischen Jerusalem\, Nablus und den jüdischen Siedlungen – auch bekannt als Westjordanland\, Judäa und Samaria\, besetzte Gebiete oder einfach „dieser Ort“. Er streift durch Siedlungen und Flüchtlingslager\, trifft Rabbiner und Radikale\, Aktivisten und Journalisten\, Palästinenser und Politiker. Schicht für Schicht legt er Mythen und Propaganda frei – und enthüllt eine ebenso einfache wie beunruhigende Wahrheit: Nichts in diesem Land ist so\, wie es scheint. \nIm bewährten Dialogformat mit Daniel Killy wird Tuvia Tenenbom durch sein Buch wirbeln und es dem Übersetzer wie stets schwer machen. Freuen Sie sich auf einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Abend. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@dighamburg.de bis Sonntag\, 21. Juni 2026\, 12 Uhr. Bitte rechnen Sie mit Ausweiskontrollen am Eingang und führen Sie keine Taschen mit.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/wie-nennt-ihr-dieses-land-hier-tuvia-tenenbom-liest-aus-seinem-neuen-buch/
LOCATION:Talmud Tora Schule\, Grindelhof 30\, Hamburg\, 20146
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260621T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260621T190000
DTSTAMP:20260601T095859Z
CREATED:20260601T095859Z
LAST-MODIFIED:20260601T095859Z
UID:15133-1782061200-1782068400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Israel Day 2026
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von DIG AG KASSEL und Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben \nHerzliche Einladung zum Israeltag\, der als gemeinsames Sommerfest mit dem Sara Nussbaum Zentrum und der Jüdischen Gemeinde Kassel mittlerweile feste Tradition des Miteinanders\, Feierns und der Solidarität geworden ist. \nGeplant ist ein vielseitiges Kulturprogramm und israelisch-inspirierte Köstlichkeiten\, Informationen über die DIG und jüdisches Leben in der Region\, Live-Auftritt der Band „Dobranotch“
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/israel-day-2026/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260621T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260621T130000
DTSTAMP:20260601T092414Z
CREATED:20260601T092414Z
LAST-MODIFIED:20260601T092414Z
UID:15124-1782039600-1782046800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Leave no one behind
DESCRIPTION:Die Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.\, die DIG AG MÜNCHEN sowie der Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e.V. laden herzlich zu einer Solidaritätsveranstaltung für den Kibbuz Nir Oz ein. \nDer Kibbuz Nir Oz nach dem 7. Oktober\nEin Ort voller Erzählungen und Perspektiven von Solidarität\, Hoffnung und Resilienz. \nBeim Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 wurde der Kibbuz Nir Oz im Süden Israels nahezu vollständig zerstört. Viele Bewohner verloren ihr Leben oder Angehörige\, zahlreiche Häuser liegen bis heute in Trümmern. Gleichzeitig wächst der entschlossene Wille der Menschen vor Ort\, Nir Oz wieder aufzubauen – als Ort des Lebens\, der Hoffnung und der Begegnung. \nReferentinnen: \nPetra Hemming\, Vorsitzende des Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch-Gladbach – Nir Oz sowie Ganey Tikvah\, berichtet über die aktuelle Lage in Nir Oz mit Foto- und Filmmaterial und gibt uns Einblicke in den Wiederaufbau und die Arbeit der deutschen Volontärsgruppen. \nSonja Bohl-Dencker\, Mutter von Carolin Bohl\, die von der Hamas im Kibbuz ermordet wurde\, erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen als Angehörige eines Opfers des 7. Oktober sowie Gedanken zu Erinnerung\, Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/leave-no-one-behind/
LOCATION:Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.\, Blumenstraße 29\, München\, 80331
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260621T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260621T130000
DTSTAMP:20260528T094633Z
CREATED:20260528T084507Z
LAST-MODIFIED:20260528T094633Z
UID:15041-1782039600-1782046800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:„Dor leDor – Generation zu Generation“ – deutschsprachige Künstler im Zeichen ihres Judentums“
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG BONN\, GCJZ Bonn und Korngold Internationale Gesellschaft \nLesung mit Musik \nMit Auszügen aus den Werken von:\nHeinrich Heine (Der Rabbi von Bacharach)\nFranz Kafka (Brief an den Vater) und\nPaul Celan (Gedichte aus Jerusalem). \nMusik von Felix Mendelssohn Bartholdy\, Gustav Mahler und Don Jaffé. \nRoman Salyutov – Lesung und Klavier\nAgnes Grube – Oboe\nAlexander Lifland – Violine\nRamon Jaffé – Cello \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns jedoch über Spenden an den Solidaritätspartnerschaftsverein Bergisch-Gladbach-Nir Oz zum Aufbau eines kulturell-gesellschaftlichen Austausches mit dem Kibbuz Nir Oz. \nDas Projekt widmet sich einem einerseits typisch jüdischen\, andererseits allgemein sehr ansprechenden Thema durch das Prisma der drei großen deutschsprachigen jüdischen Schriftsteller des 19. – 20. Jahrhunderts Heinrich Heine\, Franz Kafka und Paul Celan. Am Beispiel ihrer besonderen Werke werden verschiedene spannende Aspekte in der Überlieferung und Wahrnehmung des Judentums von Generation zu Generation zum Ausdruck gebracht. \nDie literarische Vorlage bilden Heines unvollendeter Jugendroman „Der Rabbi von Bacharach“\, Kafkas „Brief an den Vater“ sowie der Jerusalemer Gedichtzyklus von Celan – voller Suche und Sehnsucht nach dem eigenen Ich und einem Zuhause-Gefühl als Juden in einer nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft. Vorbelastet durch verschiedene entsprechende schmerz- und leidvolle Erfahrungen in ihrem sozialen Umfeld\, ihrer Familie wie auch die des Holocausts erscheinen diese drei Künstler als Inbegriff der inneren Zerrissenheit in ihrem Judentum\, die sie zu überwinden suchten. \nMusikalisch und somit emotional wird die Lesung durch die Musik der drei jüdischen Komponisten aus drei Epochen vertieft\, die mit den Schriftstellern gut korrespondieren: Felix Mendlessohn (zu Heine)\, Gustav Mahler (zu Kafka) und Don Jaffé (zu Celan: Übrigens: Don Jaffé ist ein Holocaust-Überlebender aus Riga\, lebt in Bremen und widmet sich in seinem Schaffen der Jüdischen Geschichte). Es sind vier Musiker beteiligt – Geige\, Cello\, Oboe und Klavier. Der Pianist tritt auch als Vorleser auf.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/dor-ledor-generation-zu-generation-deutschsprachige-kuenstler-im-zeichen-ihres-judentums/
LOCATION:Collegium Leoninum\, Noeggerathstr. 34\, Bonn\, 53111
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260617T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260617T210000
DTSTAMP:20260603T113817Z
CREATED:20260603T113817Z
LAST-MODIFIED:20260603T113817Z
UID:15182-1781722800-1781730000@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Florian Markl: Buchvorstellung "Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird"
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von Junges Forum (Jufo) der DIG Köln\, DIG AG KÖLN und Gesellschaft für kritische Bildung\, des Bündnisses gegen Antisemitismus – BgA Köln \nMit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begann ein umfassender Krieg gegen Israel\, der keineswegs nur mit militärischen Mitteln geführt wird\, sondern nicht zuletzt auch ein Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist. Immer wieder wird dabei auf Völkerrecht zurückgegriffen\, um Israel als Paria-Staat zu brandmarken und ihm schwere Verbrechen vorzuwerfen. Mit dem tatsächlichen Völkerrecht hat das oft wenig zu tun\, sondern dessen Bestimmungen werden selektiv angewendet\, verdreht oder einfach umgeschrieben – alles mit dem Ziel\, Israel an den Pranger zu stellen. \nFlorian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena-Watch\, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien. Publikationen u.a. zu den Themen Antisemitismus\, Terrorismus und dem Nahen Osten. Zusammen mit Alex Feuerherdt veröffentlichte er die Bücher „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ (Berlin 2018) und „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“ (Berlin/Leipzig 2020). Sein aktuelles Buch mit dem Titel „Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ wurde Ende 2025 veröffentlicht.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/florian-markl-buchvorstellung-der-andere-krieg-wie-das-voelkerrecht-gegen-israel-missbraucht-wird/
LOCATION:674FM\, Ubierring 13\, Köln\, 50678
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260616T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260616T210000
DTSTAMP:20260610T092812Z
CREATED:20260610T092812Z
LAST-MODIFIED:20260610T092812Z
UID:15304-1781636400-1781643600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:"Israel und die Situation im Libanon/Iran"
DESCRIPTION:Öffentliche Sitzung des Vorstandes der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V. \nmit dem inhaltlichen Schwerpunkt „Israel und die Situation im Libanon/Iran“. \nWir wollen über die jüngsten Entwicklungen\, die Diskussion in Israel und westliche Reaktionen mit Ihnen sprechen – herzlich willkommen!
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/israel-und-die-situation-im-libanon-iran/
LOCATION:Landeszentrale für politische Bildung Bremen\, Birkenstraße 20/21\, Freie Hansestadt Bremen\, Deutschland
CATEGORIES:Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260615T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260615T210000
DTSTAMP:20260601T094112Z
CREATED:20260601T094112Z
LAST-MODIFIED:20260601T094112Z
UID:15128-1781550000-1781557200@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:»Wie nennt Ihr dieses Land hier?  Unter Siedlern«
DESCRIPTION:Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (AG MÜNCHEN)  \nBuchvorstellung mit dem Autor Tuvia Tenenbom \nmit Fotos von Isi Tenenbom \nNach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«\, war er allein unter Juden\, Amerikanern\, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten\, politisch engagierten Siedlern\, antizionistischen Charedim\, mit Menschen\, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben\, mit Aktivisten\, Journalisten\, Politikern und Palästinensern. \nJe mehr Gespräche er führte\, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin\, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« \nModeration: Daniel Wolf\, Drehbuchautor für Film & Fernsehen\nLesung: Armand Presser \nEintritt 10\,– Euro. Für Schüler\, Studenten\, Münchenpass-Inhaber frei. \nAnmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de\noder (089)202400-491
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/wie-nennt-ihr-dieses-land-hier-unter-siedlern/
LOCATION:Jüdisches Gemeindezentrum\, St.-Jakobs-Platz 18\, München\, 80331
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T213000
DTSTAMP:20260520T065736Z
CREATED:20260520T065713Z
LAST-MODIFIED:20260520T065736Z
UID:14877-1781033400-1781040600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:„Palästina wird uns befreien“ – Parolen postkolonialer Israelfeindschaft – Vortrag und Diskussion mit Dr. Ingo Elbe
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNSTER \nSeit dem von Hamas und acht weiteren palästinensischen Organisationen am 7. Oktober 2023 verübten Massaker findet weltweit eine israelfeindliche Mobilisierung gigantischen Ausmaßes statt. So sprechen sich beispielsweise 47 Prozent der 18 bis 24 jährigen US-Amerikanerinnen und Amerikaner inzwischen für eine antisemitische\, islamistische Terrororganisation aus. Insbesondere an westlichen Universitäten sind dabei Parolen wie „Stop Genocide – free Palestine“\, „Decolonization is not a metaphor“\, „By any means necessary“ oder „Free Palestine from German guilt“ zu hören. \nDer Vortrag fragt nach den theoretischen Hintergründen solcher Parolen. Er zeigt deren Verbindungen mit der postkolonialen Theorie auf\, die im akademischen und kulturellen Bereich inzwischen vielfach tonangebend ist und von dem Gedanken geleitet wird\, dass sich koloniale Spuren im Wissenssystem und in den sozialen Strukturen von Gesellschaften auch nach dem Ende der formalen Kolonialherrschaft finden. \nDr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Letzte Publikationen u.a.: Postcolonialism\, Antisemitism\, and Israel: The ‘Progressive’ Attack on the Jewish State and Holocaust Memory. In: I. Ritzer (Hg.): On the Critique of Identity. Stuttgart 2024. „By Any Means Necessary” – Authoritarianism and the Potential for Violence in Anti-Zionist Postcolonial Discourse. In: Israel Journal of Foreign Affairs\, July 2025. Aktuelles Buch: Antisemitismus und postkoloniale Theorie. Der „progressive“ Angriff auf Israel\, Judentum und Holocausterinnerung. 3. Aufl. Berlin 2025. Online-Texte unter: https://uol.de/philosophie/pd-dr-ingo-elbe/publikationen
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/palaestina-wird-uns-befreien-parolen-postkolonialer-israelfeindschaft-vortrag-und-diskussion-mit-dr-ingo-elbe/
LOCATION:Jüdische Gemeinde Münster\, Klosterstraße 8-9\, Münster\, 48143\, Deutschland
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T210000
DTSTAMP:20260430T082156Z
CREATED:20260430T081204Z
LAST-MODIFIED:20260430T082156Z
UID:14544-1781031600-1781038800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Der Antisemitismus der Ajatollahs - Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel
DESCRIPTION:Eine VA der AG DUISBURG-MÜLHEIM-OBERHAUSEN mit der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen \nVortrag & Diskussion mit Prof. Dr. Stephan Grigat \nDie Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen\, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der Vortrag wird die Bedrohungskonstellation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und fragen\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann. \nEs soll diskutiert werden\, inwiefern die israelischen Schläge gegen das iranische Regime\, sein Nuklearwaffenprogramm und seine Verbündeten in der Region als praktizierte Antisemitismuskritik zu verstehen sind und ob sie die Voraussetzung für eine Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten darstellen. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien [CARS] in Aachen und Köln. Er ist Autor von „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ (Barbara Budrich 2025) und gemeinsam mit Karin Stögner Herausgeber von „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober“ (Nomos 2025) \nDie Teilnahme ist nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung bis zum 02.06.2026 per E-Mail an duisburg@digev.de möglich. \nBitte bringen Sie einen Lichtbildausweis mit.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/der-antisemitismus-der-ajatollahs-die-struktur-des-iranischen-regimes-und-der-hass-auf-israe/
LOCATION:Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen\, Springwall 16\, Duisburg\, 47051\, Germany
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T203000
DTSTAMP:20260605T070657Z
CREATED:20260605T070657Z
LAST-MODIFIED:20260605T070657Z
UID:15220-1781029800-1781037000@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Gegen das Vergessen – Ein Abend für Carolin Bohl. Mit Sonja Bohl-Dencker
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG HAMBURG \nFür Carolin Bohl war es die erste Reise nach Israel. Am 23. September 2023 war die Berliner Studentin mit ihrem engen Freund Danny losgeflogen. Daniels verstorbene Mutter hatte im Kibbuz Nir Oz gelebt. Und weil es so schön war dort\, verschoben sie ihren Rückflug am 6. Oktober um einen Tag. Ein tödliches Verhängnis. \nCarolin war das einzige nichtjüdische Opfer aus Deutschland\, das am 7. Oktober von den Schergen der Hamas ermordet wurde. In den USA oder Frankreich wäre ihr Schicksal überall Schlagzeile gewesen. In Deutschland herrschte großenteils Schweigen. Carolins Mutter\, die Anwältin Sonja Bohl-Dencker\, nimmt das nicht hin. Sie reist unermüdlich durch die Republik\, um ihre Landsleute aufzurütteln\, über das zu informieren\, was da in Israel geschah – und ihre Tochter dem Vergessen zu entreißen. \nVor allem aber fährt Sonja Bohl-Dencker regelmäßig nach Nir Oz\, um beim Wiederaufbau des Kibbuzes zu helfen. Über die ehrenamtliche Arbeit in Israel\, den Mangel an Empathie hierzulande und vor allem über Carolin spricht sie mit Daniel Killy. \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@dighamburg.de bis Montag\, 8. Juni 2026\, 12 Uhr. Bitte rechnen Sie mit Ausweiskontrollen am Eingang und führen Sie keine Taschen mit.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/gegen-das-vergessen-ein-abend-fuer-carolin-bohl-mit-sonja-bohl-dencker/
LOCATION:Talmud Tora Schule\, Grindelhof 30\, Hamburg\, 20146
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T210000
DTSTAMP:20260527T114631Z
CREATED:20260527T114631Z
LAST-MODIFIED:20260527T114631Z
UID:15022-1780513200-1780520400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Vom Antisemitismus\, der keiner sein will
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von DIG JUFO KÖLN\, GESELLSCHAFT FÜR KRITISCHE BILDUNG und BÜNDNIS GEGEN ANTISEMITISMUS\, KÖLN \nBuchvorlesung \n“Diese Texte sehe ich als Bringschuld. Nicht mich von der Linken zu distanzieren\, sondern Ausstiegshilfen aus der Sackgasse falschen Linksseins anzubieten. Dafür bedarf es aber der Einsicht\, sich in einer solchen zu befinden.” \nWorin besteht dieser neue Antisemitismus? Und wie neu ist er wirklich? Und wie lässt sich Kurs halten zwischen der Kritik antisemitischer Wahnbildung und Verständnis für Leid und Anliegen von Israelis und Palästinenser*innen? \nDie antisemitischen Exzesse seit dem 7. Oktober 2023 führten Schuberth zu den psychologischen und historischen Wurzeln des Antisemitismus und der Frage nach der Scheidelinie zwischen berechtigter Antisemitismusdiagnose und Diffamierung. In Form des literarischen Essays\, der Analyse mit Witz und Sprachfantasie legiert\, ergründet er dieses Minenfeld der ideologischen Verzerrungen\, die ihm aus seiner eigenen Biografie nur zu vertraut sind. Er ruft dabei auch seinen einstigen Antisemitismus als junger Marxist sowie seinen Kulturrelativismus als junger Ethnologiestudent in den Zeugenstand. \nRichard Schuberth (*1968) ist ein österreichischer Schriftsteller\, Musiker\, Cartoonist und Satiriker.\nEr studierte in Wien Ethnologie\, Philosophie\, Psychologie und Geschichte und schloss sein Studium mit einer Diplomarbeit über Nationalismus\, Ethnizität und Kulturalismus ab. Neben seinen künstlerischen Tätigkeiten arbeitete er als Musikjournalist\, Gestalter von Radiofeatures und DJ. \nEr verfasst Artikel\, Essays\, wissenschaftliche Texte\, Rezensionen\, Gedichte\, Aphorismen\, Radiokolumnen und Polemiken sowie Prosa\, Drehbücher und Dramen.\nFür die Wiener Straßenzeitung Augustin schrieb er eine Essayserie zu Karl Kraus. \nSeine gesammelten Essays\, Polemiken\, Artikel und Glossen sind in den Anthologien „Rost und säure“ (2014) und „Unruhe vor dem Sturm“ (2017) versammelt.\nDer feministisch-philosophische Schelmenroman „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“ erschien 2015. Mit seinem essayistischen Buch „Narzissmus und Konformität“ (2018) bürstete Schuberth die psychologische Narzissmusdiagnose gegen den Strich.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/vom-antisemitismus-der-keiner-sein-will/
LOCATION:die wohngemeinschaft\, Richard-Wagner-Straße 39\, Köln\, 50674
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T200000
DTSTAMP:20260430T085118Z
CREATED:20260430T085118Z
LAST-MODIFIED:20260430T085118Z
UID:14548-1780511400-1780516800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Stummer Schrei - Sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt als Kriegsstrategie der Hamas.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG GIESSEN mit der Volkshochschule vhs Wetzlar \nGefördert durch Mittel des Landes Hessen im Rahmen des Weiterbildungspakts. \nVortrag mit Ferdinand Heckel \nFerdinand Heckel wird an diesem Abende den Bericht vorstellen und über die Arbeit der ARCCI berichten – einer Organisation\, in der jüdische und arabische Israelis gemeinsam tätig sind. Der Titel des Berichts „Stummer Schrei- sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt im Krieg vom 7. Oktober“ steht für das Grauen\, das sich oft nicht mit Worten fassen lässt. Es ist ein Dokument über Verbrechen\, die so tiefgreifend sind\, dass sie das menschliche Fassungsvermögen und die Grenzen des Sagbaren überschreiten. \nFerdinand Heckel ist 1990 in Süddeutschland geboren und arbeitet hauptberuflich in der IT-Abteilung eines internationalen Großkonzerns. Zwischen Dezember 2024 und April 2025 lebte er in Tel Aviv\, wo er den Bericht der Association of Rape Crisis Centers in Israel (ARCCI) ins Deutsche übersetzte. Diesen präsentierte er vor Ort unter anderem in der Deutschen Botschaft. Seither stellt er die Ergebnisse des Berichts im Rahmen verschiedener Initiativen vor. \nTriggerwarnung: Der Vortrag thematisiert schwere Formen von sexueller und sexualisierter Gewalt\, Folter und Mord.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/stummer-schrei-sexuelle-und-geschlechtsspezifische-gewalt-als-kriegsstrategie-der-hamas/
LOCATION:vhs-Haus Raum 0.15\, Bahnhofstr. 3\, Wetzlar\, 35576
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260602T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260602T213000
DTSTAMP:20260520T065310Z
CREATED:20260520T065310Z
LAST-MODIFIED:20260520T065310Z
UID:14875-1780428600-1780435800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:„Akademischer Antisemitismus“ – Vortrag & Diskussion mit Andreas Stahl
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNSTER \nAntisemitismus spielt im akademischen Kontext eine immer größere Rolle. Die Zahl dokumentierter antisemitischer Vorfälle an Hochschulen hat sich laut der bundesweiten Dokumentationsstelle RIAS im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Das gilt auch für Nordrhein-Westfalen. Und auch aktuell bleibt die Anzahl an Vorfällen hoch. Dabei ist der an Hochschulen vorherrschende israelbezogene Antisemitismus nicht immer leicht zu identifizieren\, weil er häufig in Form von Codes und geschichtsrevisionistischen Narrativen auftritt. \nIm Rahmen des Vortrags sollen typische Formen und der Verbreitungsgrad des akademischen Antisemitismus beleuchtet werden. \nAndreas Stahl leitet die Zentrale Beratungsstelle zu Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (ZeBA NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber mehrerer Bücher. Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/akademischer-antisemitismus-vortrag-diskussion-mit-andreas-stahl/
LOCATION:Jüdische Gemeinde Münster\, Klosterstraße 8-9\, Münster\, 48143\, Deutschland
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260528T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260528T210000
DTSTAMP:20260427T203826Z
CREATED:20260427T203826Z
LAST-MODIFIED:20260427T203826Z
UID:14494-1779994800-1780002000@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:BRUNDIBÁR - Lesung in Oranienburg
DESCRIPTION:Eine VA von Deutsch-Israelische Gesellschaft BERLIN und BRANDENBURG e.V.\, Jüdische Gemeinde des Landkreises Oberhavel\, Zentralrat der Juden in Deutschland \nZu einer Lesung mit Musik\, Gesang\, Bildern und einem richtigen Leierkasten laden die DIG Berlin und Brandenburg e.V. sowie die Jüdische Gemeinde des Landkreises Oberhavel und der Zentralrat der Juden in Deutschland am 28. Mai 2026 um 19:00 Uhr in das Zentrum der Jüdischen Gemeinde des Landkreises Oberhavel ein. \n„Brundibár“ von Hans Krása (Musik) und Adolf Hoffmeister (Libreto) ist ein klingendes Denkmal der Erinnerung an die Kinder im Ghetto Theresienstadt. Das Abenteuer von Aninka und Pepicek\, die gemeinsam mit Spatz\, Hund\, Katze und den Kindern der Stadt den bösen Leierkastenmann besiegen\, verdichtet sich zu einer Parabel über die Bedeutung von Menschlichkeit sowie die Kraft der Freundschaft und Solidarität. \nFür Ihre Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 24.05.2026 an unter: jg-oranienburg@t-online.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/brundibar-lesung-in-oranienburg/
LOCATION:Zentrum der Jüdischen Gemeinde des Landkreises Oberhavel e.V\, Lehnitzstraße 36\, Oranienburg\, 16515\, Germany
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260528T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260528T200000
DTSTAMP:20260520T103413Z
CREATED:20260520T103355Z
LAST-MODIFIED:20260520T103413Z
UID:14885-1779991200-1779998400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Antisemitismus: Deutschland und Israel. Antisemitismus heute.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.\, DIG AG SCHWERIN und Deutsch-Atlantische Gesellschaft (DAG) \nImpulsbeiträge und Diskussion \nAntisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit – er zeigt sich heute in vielfältigen Formen und wird von Jüdinnen und Juden im Alltag erlebt. Gleichzeitig ergibt sich aus der deutschen Geschichte eine besondere Verantwortung\, die sich nicht zuletzt in den deutsch-israelischen Beziehungen widerspiegelt. \nWir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein\, die historische Entwicklungen\, gesellschaftliche Verantwortung sowie aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen zusammenführt. \nUnsere Veranstaltung steht als Begleitveranstaltung in Verbindung mit der Outdoor-Ausstellung „Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“\, die vom 28.04. – 28.05.2026 am Kröpeliner Tor präsentiert wird.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/antisemitismus-deutschland-und-israel-antisemitismus-heute/
LOCATION:Rathaus\, Rathaushalle\, Neuer Markt 1a\, Rostock\, 18055
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260527T210000
DTSTAMP:20260519T075027Z
CREATED:20260519T074925Z
LAST-MODIFIED:20260519T075027Z
UID:14852-1779908400-1779915600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Léon Poliakov: Von Moskau nach Beirut. Essay über die Desinformation.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT \nLesung und Analyse vor dem Hintergrund des 7. Oktobers 2023 mit den Herausgebern Alex Carstiuc und Miriam Mettler \nIm Sommer 2022 jährte sich der Libanonkrieg zum 40. Mal: 1982 rief Israels Libanon-Offensive heftige Reaktionen in der westlichen Öffentlichkeit hervor\, die damals noch nicht zum Standardrepertoire der Berichterstattung gehörten. In den Massenmedien wurde der jüdische Staat – von Léon Poliakov in dieser Schrift als ›Jude unter den Staaten‹ bezeichnet – des Völkermords an der palästinensischen Bevölkerung bezichtigt und die Israel angekreideten Verbrechen mit denen der Nazis gleichgesetzt. Während in der arabischen Welt und den meisten sozialistischen Staaten diese Gleichsetzung bereits seit Israels Staatsgründung im Jahr 1948 an der Tagesordnung war\, bedurfte es in der westlichen Welt\, wie Léon Poliakov anhand eindrücklicher Beispiele und Quellen nachweist\, einer längeren Entwicklung\, um diese Form antisemitischer Desinformation für sich zu entdecken und zu popularisieren. \nBei der Erstveröffentlichung der Übersetzung 2022 ahnten die Herausgeber noch nicht\, wie aggressiv und ungehemmt die Geschichte sich nur wenige Monate später zuspitzen und der globale Antisemitismus eine neue Eskalationsstufe erreichen sollte. Der Angriff von Hamas und Islamischem Djihad auf die israelische Bevölkerung am 7. Oktober 2023\, dem sich in einer dritten Welle auch palästinensische Zivilisten anschlossen\, war sowohl quantitativ durch die hohe Opferzahl als auch qualitativ durch die immense Brutalität und Wahllosigkeit seit der Shoah beispiellos. Die historische Amnesie ist total\, wenn die Welt verdrängt\, wer und was den Krieg in Gaza ausgelöst hat. Die Geiseln waren außerhalb Israels bereits nach wenigen Monaten keinerlei Schlagzeile mehr wert\, geschweige denn eine UN-Resolution. Das Antlitz der Opfer\, in Israel allgegenwärtig\, wurde\, wenn es hierzulande im öffentlichen Raum überhaupt auftauchte\, binnen Stunden abgerissen und damit virtuell erneut ausgelöscht. Die Gegenwart mutet wie ein aggressiver Wiedergänger jener Verkehrung geschichtlicher Tatsachen an\, die Léon Poliakov nachzeichnet. \nSo ist Von Moskau nach Beirut heute noch aktueller als 2022. Die Übersetzer wollen daher diese Schrift vorstellen und sie im Kontext des 7. Oktobers einordnen. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über folgenden Link: https://forms.cloud.microsoft/e/XerT0vTtsk . Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekannt gegeben.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/leon-poliakov-von-moskau-nach-beirut-essay-ueber-die-desinformation/
LOCATION:Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekannt gegeben.
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260527T210000
DTSTAMP:20260519T080515Z
CREATED:20260519T073504Z
LAST-MODIFIED:20260519T080515Z
UID:14849-1779908400-1779915600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BREMEN/UNTERWESER E.V. \nVortrag nimmt Florian Markl \nMit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begann ein umfassender Krieg gegen Israel\, der keineswegs nur mit militärischen Mitteln geführt wird\, sondern nicht zuletzt auch ein Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist. Immer wieder wird dabei auf Völkerrecht zurückgegriffen\, um Israel als Paria-Staat zu brandmarken und ihm schwere Verbrechen vorzuwerfen. Mit dem tatsächlichen Völkerrecht hat das oft wenig zu tun\, sondern dessen Bestimmungen werden selektiv angewendet\, verdreht der einfach umgeschrieben – alles mit dem Ziel\, Israel an den Pranger zu stellen. \nIn seinem Vortrag nimmt Florian Markl zentrale Propagandalügen über Israels Kriegsführung und viele Missverständnisse völkerrechtlicher Begriffe ins Visier: Es wird erklärt\, was Besatzung und Verhältnismäßigkeit der Kriegsführung bedeuten und was nicht\, was das Völkerrecht über die Tötung von Zivilisten im Krieg sagt\, welche Manipulationen Hamas\, UNO und internationale Presse bei den Opferzahlen des Gaza-Krieges vorgenommen oder übernommen haben\, auf welcher Grundlage die von einigen Staaten angestrengten Völkermordklagen gegen Israel stehen und vieles mehr. \nFlorian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena-Watch\, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien. Zusammen mit Alex Feuerherdt veröffentlichte er die Bücher „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ (Berlin 2018) und „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“ (Berlin/Leipzig 2020). Sein aktuelles Buch mit dem Titel „Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ erschien 2025 in der edition mena-watch.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/der-andere-krieg-wie-das-voelkerrecht-gegen-israel-missbraucht-wird/
LOCATION:Villa Ichon\, Goetheplatz\, Bremen\, Germany
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260527T210000
DTSTAMP:20260326T132030Z
CREATED:20260326T130720Z
LAST-MODIFIED:20260326T132030Z
UID:13940-1779908400-1779915600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Danyal Casar: Die iranische Katastrophe von 1979
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG HAMBURG und JUNGES FORUM DIG HAMBURG \nVortrag Danyal Casar \nDie iranischen Vordenker der »Islamischen Revolution« von 1979 waren inspiriert von den Ideologen der europäischen Gegenaufklärung. Im identitär-regressiven Modernisierungsdiskurs referenzierten sie ausgiebig die intellektuellen Parteigänger der faschistischen Krisenexorzierung wie Martin Heidegger\, Oswald Spengler\, Ernst Jünger und Alexis Carrel. Waren es zunächst die europäischen Identitären und Integralisten\, die die entscheidenden Impulse gaben\, verkündeten in den späten 1970er Jahren vor allem die Progressiven Europas schadenfreudig das Scheitern der iranischen Modernisierung. \nÜber den historischen Nexus zwischen Krise der Moderne\, europäischer Gegenaufklärung und islamischem Erwachen und die Aussichten auf ein baldiges Ende der khomeinistischen Despotie im Iran wird Danyal Casar sprechen. Casar ist Autor der sans phrase. \nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“ \nWeitere Vorträge in der Reihe:\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.\n24. Juni: Fatma Keser. Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure.\n22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/danyal-casar-die-iranische-katastrophe-von-1979/
LOCATION:Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg\, Germany
CATEGORIES:DIG,JuFo
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260526T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260526T210000
DTSTAMP:20260427T203527Z
CREATED:20260427T202642Z
LAST-MODIFIED:20260427T203527Z
UID:14483-1779822000-1779829200@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Buchvorstellung: "Der andere Krieg"
DESCRIPTION:Eine VA der Deutsch-Israelische Gesellschaft BERLIN und BRANDENBURG e.V. in Kooperation mit: Mideast Freedom Forum Berlin \, Junges Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg\, Gesellschaft für Kritische Bildung \nBuchvorstellung: Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird\nFlorian Markl\, Wien \nMit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begann ein umfassender Krieg gegen Israel\, der keineswegs nur mit militärischen Mitteln geführt wird\, sondern nicht zuletzt auch ein Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist. \nIn seinem Vortrag nimmt Florian Markl zentrale Propagandalügen über Israels Kriegsführung und viele Missverständnisse völkerrechtlicher Begriffe ins Visier: Es wird erklärt\, was Besatzung und Verhältnismäßigkeit der Kriegsführung bedeuten und was nicht\, was das Völkerrecht über die Tötung von Zivilisten im Krieg sagt\, welche Manipulationen Hamas\, UNO und internationale Presse bei den Opferzahlen des Gaza-Krieges vorgenommen oder übernommen haben\, auf welcher Grundlage die von einigen Staaten angestrengten Völkermordklagen gegen Israel stehen und vieles mehr. \n\nFlorian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena-Watch\, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien.\nSein aktuelles Buch mit dem Titel „Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ wurde Ende 2025 veröffentlicht. \nAnmeldung: schalom@digberlin.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/buchvorstellung-der-andere-krieg/
LOCATION:Der Ort wird gesondert mitgeteilt.
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260526T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260526T200000
DTSTAMP:20260519T072236Z
CREATED:20260519T072236Z
LAST-MODIFIED:20260519T072236Z
UID:14845-1779818400-1779825600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Freiheit unter Druck. Mit Constanze Geiert und Karoline Preisler
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG DRESDEN und der FRIEDRICH NAUMANN STIFTUNG \nDie Verantwortung des Rechtsstaats für jüdisches Leben. Was Politik\, Justiz und Gesellschaft jetzt leisten müssen. \nAntisemitismus ist seit dem 7. Oktober 2023 kein Randphänomen mehr – er ist sichtbarer\, aggressiver und alltäglicher geworden. Was das für unser Zusammenleben bedeutet\, reicht weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus. Es ist ein Gradmesser für die Stärke unseres Rechtsstaats und den Zustand unserer Demokratie. Wie wehrhaft ist unsere Demokratie\, wenn jüdisches Leben nicht mehr selbstverständlich sicher ist? Wo liegen die Grenzen staatlichen Handelns – und wo beginnt die Verantwortung jedes Einzelnen? \nEs diskutieren die sächsische Justizministerin Prof. Constanze Geiert und die Publizistin und Juristin Karoline Preisler\, die sich seit Jahren öffentlich und persönlich gegen Antisemitismus engagiert. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und aktuellen Entwicklungen geht es um konkrete Herausforderungen\, politische Handlungsspielräume und um die zentrale Frage\, was jetzt geschehen muss\, um Freiheit und Sicherheit für jüdisches Leben zu gewährleisten. \nFreuen Sie sich auf ein offenes Gespräch und bringen Sie Ihre Fragen mit ein. Wenn Freiheit unter Druck gerät\, braucht sie Menschen\, die hinschauen und Position beziehen.\nDie Deutsch-Israelische Gesellschaft Dresden lädt Sie in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Wilhelm-Külz-Stiftung herzlich zu einem besonderen Gesprächsabend ein\, der dort ansetzt\, wo es unbequem wird und notwendig ist\, genauer hinzusehen. \nDie Veranstaltung findet im Jagdschloss Graupa der Richard-Wagner-Stätten statt\, ein Ort\, der selbst zur Auseinandersetzung einlädt. Die aktuelle Sonderausstellung „Tabu Wagner?“ über den bekennenden Antisemiten Richard Wagner eröffnet dabei zusätzliche spannende Perspektiven und setzt einen passenden Rahmen für den Abend.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/freiheit-unter-druck-mit-constanze-geiert-und-karoline-preisler/
LOCATION:Pirna OT Graupa  Richard-Wagner-Stätten Graupa – Jagdschloss Graupa\, Tschaikowskiplatz 7\, Pirna OT Graupa\, 01796\, Germany
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260524T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260524T183000
DTSTAMP:20260427T203215Z
CREATED:20260427T202245Z
LAST-MODIFIED:20260427T203215Z
UID:14480-1779638400-1779647400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Konzert "Kosher Jazz II" in Oranienburg
DESCRIPTION:Eine VA der Deutsch-Israelische Gesellschaft BERLIN und BRANDENBURG e.V. \nIn Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde des Landkreises Oberhavel und dem Zentralrat der Juden in Deutschland präsentiert die DIG Berlin und Brandenburg e.V. das Konzert „Kosher Jazz II“ mit Tallana Gabriel & Boris Rosenthal am 24. Mai 2026 um 16:00 Uhr  im Zentrum der Jüdischen Gemeinde des Landkreises Oberhavel e.V. \, Lehnitzstraße 36\, 16515 Oranienburg. \nDie Künstler Tallana Gabriel und Boris Rosenthal bieten ein altbewährtes Programm aus beliebten jüdischen\, jiddischen und israelischen Superhits. Auch alte amerikanische Jazz-Standards\, meistens von berühmten jüdischen Komponisten geschrieben\, gehören zum Programm. Ergänzt wird das Konzert durch neue\, von Tallana Gabriel selbst komponierte  Songs. \nFür Ihre Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 20.05.2026 an unter: jg-oranienburg@t-online.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/konzert-kosher-jazz-ii-in-oranienburg/
LOCATION:Zentrum der Jüdischen Gemeinde des Landkreises Oberhavel e.V.\, Lehnitzstraße 36\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260521T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260521T210000
DTSTAMP:20260324T133236Z
CREATED:20260324T105729Z
LAST-MODIFIED:20260324T133236Z
UID:13919-1779390000-1779397200@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Kinovorführung „Holding Liat“ (USA 2025)
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG REGENSBURG-OBERPFALZ \nZum Film\nDer Dokumentarfilm von Brandon Kramer begleitet die Familie der israelischen Friedensaktivistin Liat Beinin Atzili\, die am 7. Oktober 2023 von der islamistischen Terrororganisation Hamas aus dem Kibbutz Nir Oz entführt wurde.\nDer Film zeigt eindrucksvoll\, wie ihre Familie mit Angst\, politischen Realitäten und innerfamiliären Spannungen umgeht. „Holding Liat“ eröffnet einen Raum für Gespräche über den Angriff der Hamas\, den Krieg in Gaza\, das Banden der Familien und jüdischen Communities weltweit um die Geiseln\, gesellschaftliche Polarisierung in Israel und den USA\, und über Empathie.\nDie Veranstaltung wird organisiert von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Regensburg–Oberpfalz gemeinsam mit M26 und Mahla Tehrani (Künstlerin\, Aktivistin und Teil des Bündnisses „Frau-Leben-Freiheit“ Regensburg).\nSie wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert.\nAntisemitismus\, aber auch Rassismus und andere Formen von Hass und Hetze haben bei dieser Veranstaltung keinen Platz.\nDie Veranstalter behalten sich das Hausrecht vor.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/kinovorfuehrung-holding-liat-usa-2025/
LOCATION:Kinos im Andreasstadel Andreasstr. 28 Regensburg\, 93059\, Germany
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260520T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260520T210000
DTSTAMP:20260519T082552Z
CREATED:20260509T082320Z
LAST-MODIFIED:20260519T082552Z
UID:14857-1779303600-1779310800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN in Kooperation mit dem Kulturzentrum der IKG München & Obb. \nVon und mit dem Autor Nicholas Potter\nModeration: Shahrzad Eden Osterer (BR) \nMit seinen Recherchen und Reportagen richtet Nicholas Potter\, Journalist und »taz«-Redakteur\, einen eindringlichen Weckruf an die demokratische Gesellschaft\, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und politischen Extremismus‘ wachsam und mutig zu sein. Auf Demonstrationen\, an Hochschulen\, in den sozialen Medien und Subkulturen ist insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 eine Radikalisierung am Werke\, die andere Meinungen verbal und ihre Vertreter körperlich attackiert. Potter\, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten\, zeichnet ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken\, ihrer Netzwerke und Ideologie. \nNicholas Potter\, Jahrgang 1990\, wuchs in der Nähe von London auf\, studierte Englische und Deutsche Literatur am King’s College London. 2013 zog er nach Berlin und absolvierte seinen Master an der Humboldt-Universität. \nEintritt 10\,- Euro \nAnmeldung erforderlich unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 491 oder unter muenchen@digev.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/die-neue-autoritaere-linke-eine-akute-bedrohung-fuer-die-demokratische-gesellschaft/
LOCATION:Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Obb.\, Jakobsplatz 18\, München
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260519T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260519T210000
DTSTAMP:20260320T122700Z
CREATED:20260220T111610Z
LAST-MODIFIED:20260320T122700Z
UID:13603-1779219000-1779224400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Liebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee \nLesung von Dr. Barbara Klimczyk\, Slavistin: Liebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden \nDie seit dem 13. Jahrhundert in der ehemals oberschlesischen Stadt Gleiwitz angesiedelten Menschen jüdischen Glaubens hatten Wohlstand und Bedeutung der Stadt wesentlich mitgestaltet. Zu den fortschrittlichen Unternehmern\, Ärzten\, sozial engagierten Industriellen\, Intellektuellen und Wissenschaftlern zählen beispielsweise der Gleiwitzer Arztsohn Goffried Bermann Fischer\, später bedeutender deutscher Verleger (Fischer-Verlag)\, die Familie Troplowitz mit ihrem berühmten Sohn Oskar – Apotheker\, Unternehmer\, Erfinder der Nivea-Creme und Kunstmäzen – oder die immens begüterte Familie Friedländer\, die Familie Caro  und der sozial denkende deutsche Montanunternehmer Oskar Hultschinsky. \nDiese und viele weitere Lebensläufe von Gleiwitzer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens sind dokumentiert und beschrieben im Museum in Gliwice\, einer Einrichtung\, die Beispiel gebend für moderne Erinnerungskultur ist. \nDie Slawistin Dr. Barbara Klimczyk ist Schriftführerin im Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft\, Landesverband Baden-Württemberg e.V. Sie hat den entsprechenden Text des Museums in Gliwice ins Deutsche übersetzt. In ihrem Vortrag möchte Klimczyk diesen Teil der europäischen Geschichte einem interessierten Publikum zugänglich machen.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/liebe-leben-und-tod-die-geschichte-der-gleiwitzer-juden/
LOCATION:Astoria-Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ
CATEGORIES:DIG,Partner
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2026/02/Klimczyk-kDvSnC.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260518T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260518T200000
DTSTAMP:20260428T083225Z
CREATED:20260428T083225Z
LAST-MODIFIED:20260428T083225Z
UID:14505-1779120000-1779134400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:ISRAELTAG IN STUTTGART
DESCRIPTION:mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft REGION STUTTGART e.V. und vielen mehr \nWir feiern 78 Jahre Israel! \nSchirmherrschaft Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper \nWo: Schlossplatz Stuttgart\nWann: 16.00 – 20.00 Uhr \nAlle Infos unter: https://www.facebook.com/photo?fbid=1471010235070629&set=a.482063460631983
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/israeltag-in-stuttgart/
LOCATION:Schlossplatz Stuttgart
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T210000
DTSTAMP:20260427T201855Z
CREATED:20260427T201855Z
LAST-MODIFIED:20260427T201855Z
UID:14478-1778612400-1778619600@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Karoline Preisler: ­  "Unterwegs für die Freiheit"
DESCRIPTION:Eine VA der Deutsch-Israelische Gesellschaft BERLIN und BRANDENBURG e.V. \nAm 12. Mai\, 19.00 Uhr\, berichtet die FDP-Politikerin Karoline Preisler in der Jüdischen Gemeinde\, Fasanenstraße\, über ihre Aktion „Unterwegs für die Freiheit“. Karoline Preisler stellt sich oft ganz allein propalästinensischen Demonstranten entgegen und zeigt ihnen mit einfachen Botschaften auf Schildern\, wie verlogen ihre Losungen sind. Regelmäßig wird sie bedroht und muss von der Polizei geschützt werden. \nIm September 2025 wurde sie für ihr Engagement mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage des Zentralrats der Juden in Deutschland ausgezeichnet. \nAnmeldung: schalom@digberlin.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/karoline-preisler-unterwegs-fuer-die-freiheit/
LOCATION:Der genaue Ort der Veranstaltung wird Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.\, Germany
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T203000
DTSTAMP:20260420T065520Z
CREATED:20260420T065438Z
LAST-MODIFIED:20260420T065520Z
UID:14351-1778610600-1778617800@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:„Wenn Berichterstattung Partei ergreift – Deutsche Medien und Israel seit dem 7. Oktober“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT \nVortrag Daniel Rotstein \nDer Vortrag nimmt die mediale Debatte um die Berichterstattung über den Gaza-Krieg zum Ausgangspunkt und fragt nach antiisraelischen Tendenzen in öffentlich-rechtlichen und privaten Medien. Anhand konkreter Beispiele geht es um Framing\, Auslassungen und den Umgang mit Fehlinformationen – und um die Folgen für das Vertrauen in den Journalismus\, die Debattenkultur und das Verhältnis der Medien zur jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. \nDaniel Rotstein\, geboren 1985\, studierte Kulturwissenschaften in Frankfurt an der Oder\, Gießen und Istanbul. Er ist als freier Autor tätig. \nZur Teilnahme ist eine namentliche Anmeldung an frankfurt@digev.de erforderlich.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/wenn-berichterstattung-partei-ergreift-deutsche-medien-und-israel-seit-dem-7-oktober/
LOCATION:Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekannt gegeben.
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260510T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260510T170000
DTSTAMP:20260322T030415Z
CREATED:20260308T025030Z
LAST-MODIFIED:20260322T030415Z
UID:13758-1778425200-1778432400@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Lesung mit Karoline Preisler aus „Streit und Straßenkampf“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KASSEL in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel \nKaroline Preisler ist aus der Presse bekannt\, weil sie Mut und Haltung zeigt: Seit dem Massaker der Hamas am 7.12.2023 ist sie auf Demonstrationen und Kundgebungen – auch dort\, wo die Stimmung anti-israelisch ist. Sichtbar macht sie dort mit Schildern und Aktionen auf die israelischen Betroffenen von sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam. \nAm 10. Mai um 15 Uhr ist die Autorin und Aktivistin in Kassel und liest aus ihrem sehr persönlichen Buch „Streit und Straßenkampf“ (erschienen im November 2025). \nWir freuen uns sehr\, Karoline Preisler zu Gast in Kassel zu haben und mit ihr ins Gespräch zu kommen! Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/lesung-mit-karoline-preisler-aus-streit-und-strassenkampf/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum\, Ludwig-Mond-Str. 127\, Kassel\, 34121\, Deutschland
CATEGORIES:DIG,Partner
ORGANIZER;CN="Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Kassel":MAILTO:kassel@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260510T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260510T130000
DTSTAMP:20260414T071953Z
CREATED:20260414T071953Z
LAST-MODIFIED:20260414T071953Z
UID:14248-1778410800-1778418000@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Der Einfluss des Nationalsozialismus in der arabischen Welt. Vortrag von Jörg Rensmann
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN \nVortrag Jörg Rensmann \nNicht erst seit dem genozidalen Angriff einer vernichtungsantisemitischen Terrororganisation auf Israel am 7. Oktober 2023 stellt sich die Frage der Entstehung eines islamischen Antisemitismus und seiner Auswirkungen auf den Nahen und Mittleren Osten\, auf den arabisch-israelischen Konflikt. Welche Rolle spielt dabei der europäische Antisemitismus\, insbesondere der Einfluss des Nationalsozialismus? Dieser Frage wird Jörg Rensmann nachgehen\, um zu diskutieren\, was Konfliktlösungen in der Gegenwart erschwert. \nJörg Rensmann ist Politikwissenschaftler. Er berät Politik und Zivilgesellschaft in Fragen der Antisemitismusbekämpfung. Als Vorstandsmitglied des Mideast Freedom Forum (MEFF) war er mitverantwortlich für die Entwicklung antisemitismuskritischer Bildungsformate. \nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich!\nAnmeldung bitte unter muenchen@digev.de
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/der-einfluss-des-nationalsozialismus-in-der-arabischen-welt-vortrag-von-joerg-rensmann/
LOCATION:Seidlvilla München Schwabing e.V.\, Nikolaiplatz 1b\, München\, 80802\, Germany
CATEGORIES:DIG
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260509T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260509T190000
DTSTAMP:20260427T145240Z
CREATED:20260427T145240Z
LAST-MODIFIED:20260427T145240Z
UID:14474-1778346000-1778353200@www.deutsch-israelische-gesellschaft.de
SUMMARY:Filmvorführung: BRIDGEPLAYERS
DESCRIPTION:Eine VA  im Rahmen des Jüdischen Festival Berlin–Brandenburg (JFBB) 2026 mit Beteiligung der DIG AG Cottbus/Chóśebuz \nFilmvorführung mit anschließendem Filmgespräch \nBRIDGEPLAYERS (Nordic Jewish Focus)\n– Alberto Herskovits\, Bengt Bok\n–  82 min\n– Schweden\, Israel\n– 2025\n– Dokumentarfilm\n– Original mit Untertiteln \nVier Bridge-spielende Frauen und Auschwitz-Überlebende erleben in einem ungewöhnlichen Film über den Holocaust eine Welt im Umbruch. Als Teenager kamen sie gemeinsam nach Schweden\, nachdem sie die unvorstellbaren Gräueltaten in Auschwitz überlebt hatten. Seitdem sind sie eng befreundet und haben sich in Schweden ein neues Leben aufgebaut. Nun gehören sie zu den Letzten weltweit\, die Zeugnis von den Ereignissen in Europa in den 1940er-Jahren ablegen können\, und ihre Angehörigen möchten darüber sprechen\, bevor es zu spät ist. \nGleichzeitig lassen neue Ereignisse in der Welt schmerzhafte Erinnerungen wieder aufleben. Die AfD erringt Wahlerfolge\, ein entsetzlicher Terroranschlag ereignet sich in Israel\, und Bilder unvorstellbaren Leids werden aus Gaza übertragen. In einer polarisierten Welt bezeugt „Die Bridgespielerinnen“ nicht nur die komplexe Gegenwart\, sondern erzählt auch die Geschichte der tiefen Freundschaft zwischen vier passionierten Kartenspielerinnen\, die durch die Erinnerung an eine gemeinsame dunkle Vergangenheit verbunden sind.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/filmvorfuehrung-bridgeplayers/
LOCATION:OBENKINO\, Straße der Jugend 16\, Cottbus/Chóśebuz\, 03046
CATEGORIES:DIG,Partner
END:VEVENT
END:VCALENDAR