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SUMMARY:Jüdische Realitäten - Merav Shinn Ben-Alon
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG LEIPZIG in Kooperation mit werkraum bild und sinn und Halle 14 \nBuchvorstellung und Artist Talk mit der israelischen Künstlerin Merav Shinn Ben-Alon \nDie Tel Aviver Künstlerin und Autorin spricht über ihre Arbeit und über die Herausforderungen\, mit denen israelische und jüdische Künstler:innen seit dem 7. Oktober konfrontiert sind\, sowie über offene und stille Boykotte im Kulturbetrieb. Moderiert wird der Abend von Alexandra Klei und Annika Wienert\, Herausgeberinnen des Buches „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober“ (Berlin 2025)\, das im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt wird. \nAuf den mörderischen Überfall der Hamas auf Südisrael am 7. Oktober 2023 folgte ein globaler Anstieg von Antisemitismus. Dazu gehört\, dass in der Wissenschaft\, der Kunstwelt und im öffentlichen Diskurs Juden:Jüdinnen diskreditiert\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden. Das Projekt „Jüdische Realitäten“ des Berliner Vereins „werkraum bild und sinn“ zielt darauf ab\, jüdischen Stimmen eine Plattform zu geben. \nWeitere Informationen zum Abend auch unter: Merav Shinn Ben-Alon | werkraumbildundsinn.de (Englisch) \nund https://www.halle14.org/veranstaltungen/juedische-realitaeten (Deutsch) \n 
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SUMMARY:"Schicksalswahl in Israel - Wer hat die Macht im jüdischen Staat?"
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG HAMBURG in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) \n„Schicksalswahl in Israel – Wer hat die Macht im jüdischen Staat?“ \nIsrael steht vor einer entscheidenden politischen Weichenstellung. Im Mittelpunkt steht Benjamin Netanjahu\, der am längsten amtierende Regierungschef in der Geschichte des Landes. Gelingt es ihm erneut\, die konservativen\, religiösen und rechten Kräfte zu einer Regierungskoalition zu bündeln? Oder kann die Opposition die Macht übernehmen? Und welchen Kurs wird Israel im weiterhin ungelösten Nahostkonflikt einschlagen? \nNach Auszählung der Stimmen diskutiert Moderator und Vorstandsmitglied Wolf Achim Wiegand die Wahlergebnisse und ihre möglichen Folgen mit Jörg Dehnert\, Direktor des FNF-Regionalbüros in Amman (Jordanien) und zuständig für die Region Nahost und Nordafrika (MENA)\, sowie Martin Kothé\, Leiter des FNF-Regionalbüros in Jerusalem (Israel). Auch die Online-Teilnehmer sind eingeladen\, sich mit Fragen und Beiträgen an der Diskussion zu beteiligen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung und Zugangslink:\nhttps://www.freiheit.org/de/event/schicksalswahl-israel
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SUMMARY:Die Hamas. Was sie will und was  sie gefährlich macht.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz. \nVortrag von Dr. Matthias Küntzel \nAm 7. Oktober 2023 verübte die Hamas im Süden Israels ein beispielloses Massaker. Während des größten Massenmordes an Jüdinnen und Juden nach der Shoah wurden Tausende Zivilistinnen und Zivilisten\, Frauen\, Kinder\, Babys\, Jugendliche und Kranke in ihren Häusern und auf einem Festivalgelände geplant und systematisch vergewaltigt\, gefoltert\, regelrecht abgeschlachtet und bei lebendigem Leib verbrannt. Etwa 250 Menschen\, darunter Frauen\, Kinder\, Babys\, Alte und Gebrechliche\, wurden in den Gazastreifen verschleppt und unter unmenschlichen Bedingungen bis zu zwei Jahre lang gefoltert. \nAuf den brutalen Angriff folgte eine israelische militärische Reaktion zur Zerstörung der Hamas und zur Befreiung der Geiseln. Trotz der Taten am 7. Oktober 2023 und der verheerenden Folgen des Krieges wird die Hamas – auch in Deutschland – teils als legitime Befreiungsbewegung angesehen und der Terror als „antikolonialer Widerstand“ legitimiert. Was ist die Hamas? Wer sind die Mitglieder? Was treibt sie an? Wer sind Financiers und Unterstützende? Welche Gefahr geht von der Hamas auch in Deutschland aus? \nDr. Matthias Küntzel ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands\, der Association for the Study of the Middle East and Africa (ASMEA) und Fellow am London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism. 2022 zeichnete ihn die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln aus. \nEintritt: 10 €
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SUMMARY:Die Hamas. Was sie will und was  sie gefährlich macht.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz. \nVortrag von Dr. Matthias Küntzel \nAm 7. Oktober 2023 verübte die Hamas im Süden Israels ein beispielloses Massaker. Während des größten Massenmordes an Jüdinnen und Juden nach der Shoah wurden Tausende Zivilistinnen und Zivilisten\, Frauen\, Kinder\, Babys\, Jugendliche und Kranke in ihren Häusern und auf einem Festivalgelände geplant und systematisch vergewaltigt\, gefoltert\, regelrecht abgeschlachtet und bei lebendigem Leib verbrannt. Etwa 250 Menschen\, darunter Frauen\, Kinder\, Babys\, Alte und Gebrechliche\, wurden in den Gazastreifen verschleppt und unter unmenschlichen Bedingungen bis zu zwei Jahre lang gefoltert. \nAuf den brutalen Angriff folgte eine israelische militärische Reaktion zur Zerstörung der Hamas und zur Befreiung der Geiseln. Trotz der Taten am 7. Oktober 2023 und der verheerenden Folgen des Krieges wird die Hamas – auch in Deutschland – teils als legitime Befreiungsbewegung angesehen und der Terror als „antikolonialer Widerstand“ legitimiert. Was ist die Hamas? Wer sind die Mitglieder? Was treibt sie an? Wer sind Financiers und Unterstützende? Welche Gefahr geht von der Hamas auch in Deutschland aus? \nDr. Matthias Küntzel ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands\, der Association for the Study of the Middle East and Africa (ASMEA) und Fellow am London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism. 2022 zeichnete ihn die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln aus.
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SUMMARY:Filmabend “Der Sohn des Anderen”
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER und des Broadway Filmtheater \nDer Film wird im Rahmen der Deutsch-Israelischen Herbstkulturwochen im Broadway Filmtheater gezeigt. \nAb 6 Jahren | 105 Minuten | Frankreich 2012 | R: Lorraine Lévy | D: Emmanuelle Devos\, Pascal Elbé\, Jules Sitruk \nAls sich der 18-jährige Israeli Joseph (Jules Sitruk) auf seinen Militärdienst vorbereitet\, bringt eine routinemäßige Blutuntersuchung eine schockierende Wahrheit ans Licht: Er wurde nach seiner Geburt im Krankenhaus während eines Bombeneinsatzes mit einem anderen Säugling vertauscht. \nSein leibliches Kind wuchs bei einer palästinensischen Familie im Westjordanland auf\, während der palästinensische Junge Yacine (Mehdi Dehbi) in Josephs jüdisch-israelischer Familie in Tel Aviv aufgezogen wurde. Die Aufdeckung stellt das Leben beider Familien völlig auf den Kopf. Plötzlich müssen sich alle Beteiligten über verhärtete Grenzen hinweg mit Herkunft\, Glauben und der Frage auseinandersetzen\, was Zugehörigkeit wirklich bedeutet. \nWeitere Informationen zu den Spielzeiten sowie Tickets gibt es direkt beim Broadway Filmtheater Trier.
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LOCATION:Broadway Filmtheater Trier\, Paulinstraße 18\, Trier\, 54292
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SUMMARY:Ausnahmezustand: Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. \nBuchvorstellung und Diskussion mit Karoline Preisler \nSeit dem 7. Oktober 2023 hat sich der Alltag jüdischer Hochschulangehöriger im deutschsprachigen Raum grundlegend verändert. Anhand von mehr als 60 Selbstzeugnissen aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz nimmt der Abend mit Karoline Preisler in den Blick\, wie antisemitische Anfeindungen\, Boykottaufrufe\, Besetzungen und institutionelle Unsicherheit das berufliche Selbstverständnis\, die Stellung im akademischen Raum und die persönliche Lebensrealität prägen. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen von Zurückweisung\, Ausgrenzung und Vereinsamung – aber auch die Strategien\, mit denen die Betroffenen unter diesen Bedingungen handlungsfähig bleiben. \nKaroline Preisler ist Autorin\, Aktivistin und Politikerin. Seit dem 7. Oktober 2023 tritt sie öffentlich gegen Antisemitismus sowie für Zivilcourage und eine demokratische Streitkultur ein. \nAnmeldung bitte unter: schalom@digberlin.de \nWichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt\, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb\, spätestens 17:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit. \nBitte beachten Sie: Unautorisierte Film- und Videoaufnahmen sind während der Veranstaltung untersagt.
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LOCATION:Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Hörsaal 04 (3.06.H04)\, August-Bebel-Straße 9\, Potsdam\, 14482
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SUMMARY:„Israelkritik – die Camouflage des linken Antisemitismus“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3.Welt Saar  \nVortrag Klaus Blees & Roland Röder \n  \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung ausschließlich per Voranmeldung besucht werden kann. \nEINLASS 18:30 UHR · BEGINN 19:00 UHR \n 
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SUMMARY:Carolin Bohl\, eine deutsche Studentin – Ermordet von Hamas Terroristen
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG KÖLN\, Ganey-Tikva-Verein\, Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz\, Synagogen-Gemeinde Köln \nMit Sonja Bohl-Dencker \nVon 390 Bewohnern von Nir Oz wurden 47 am 7. Oktober ermordet und 76 nach Gaza entführt. Von den Geiseln kehrte nur ein Teil lebend zurück. Somit wurde jeder 4. Bewohner ermordet oder verschleppt. Nir Oz war einer der Orte\, deren Menschen friedensbewegt waren\, den Nachbarn in Gaza halfen\, wo sie konnten. Sie wurden ausspioniert und über Jahre hintergangen.\nUnter den Ermordeten war auch die Deutsche Studentin Carolin Bohl aus einem kleinen Dorf in Niedersachsen. Sie war im Oktober 2023 zum ersten Mal in Israel und am sogenannten „schwarzen Shabbat“ zu Gast in Nir Oz. Sie empfand den Ort als Paradis und hat ihrer Familie versichert\, dass sie sich wohl und sicher fühle. \nGemeinsam mit ihrem guten Freund Danny Darlington wurde sie am 7. Oktober in Nir Oz kaltblütig ermordet. Ihre Mutter Sonja Bohl-Denker ist seit dem Tod ihrer geliebten Tochter bereits mehrmals mit dem Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz an dem Ort gereist\, an dem ihre Tochter brutal ermordet wurde. \nSonja Bohl-Dencker ist Rechtsanwältin aus Verden/Aller. Sie hatte bis zum 7. Oktober 2023 keinerlei Kontakte nach Israel und wusste auch nur sehr wenig über das Land. Ihre 22-jährige Tochter Carolin Bohl reiste im September 2023 mit einem Freund nach Israel. Danny Darlington\, israelisch-britischer Staatsangehöriger\, lebte schon einige Jahre in Deutschland. Die beiden verbrachten sehr glückliche Tage im Kibbuz Nir Oz\, von wo der israelische Teil der Familie von Danny stammt. Beide wurden dort am Morgen des 07. Oktober von Hamas-Terroristen ermordet. \nSeitdem versucht Sonja Bohl-Dencker die Erinnerung an den 7. Oktober in Deutschland aufrecht zu erhalten\, indem sie die Geschichte ihrer Tochter erzählt. Ferner ist es ihr ein Anliegen\, den Kibbuz beim Wiederaufbau zu unterstützen durch Benefizveranstaltungen in Deutschland und Volontärarbeit im Kibbuz selbst.\nPetra Hemming ist mit Israel seit Kindheitstagen eng verbunden\, hat in Israel gelebt und ist mit Roman Salyutov Initiatorin der Solidaritätspartnerschaft mit Nir Oz. Sie wird das Gespräch mit Sonja Bohl-Dencker moderieren. \nEfrat Machikawa ist Kulturdiplomatin und aufgrund ihrer Familiengeschichte einerseits Nir Oz und Deutschland sehr verbunden. Sie wird an die Anwesenden ein Grußwort per Video richten. \nUm Anmeldung wird unter dem Link event.sgk.de gebeten. \nBitte bringen Sie zur Veranstaltung einen Lichtbildausweis mit.
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SUMMARY:Antisemitismus zwischen Klassenzimmer und Freizeit
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG WÜRZBURG in Kooperation mit Evangelisches Bildungszentrum\, Zentrum für antisemitismuskritische Bildung und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Würzburg \nAntisemitismus im schulischen Alltag\, Schwimmbad\, am Fußballplatz und anderswo aus der Perspektive von jüdischen Kindern und Jugendlichen \nAntisemitismus gehört für viele jüdische Schüler:innen und Lehrkräfte in Bayern zum Alltag. Unter anderem zeigt dies die neue Publikation „Antisemitismus zwischen Klassenzimmer und Freizeit. Jüdische Erfahrungen und Perspektiven in Bayern“ der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern). Für die qualitative Befragung wurden 19 jüdische Schüler:innen\, Absolvent:innen\, Lehrkräfte und Eltern interviewt. \n„Antisemitismus gab es schon vorher – aber seit dem 7. Oktober ist er enthemmter\, israellastiger und salonfähiger geworden“\, resümierte eine Mutter eines Schulkindes. Viele Befragte vermeiden das Tragen sichtbarer jüdischer Symbole oder das Aufsuchen bestimmter Orte aus Angst vor Angriffen. Sie müssen sich ständig zwischen dem Wunsch nach öffentlicher Sichtbarkeit und dem Bedürfnis nach Sicherheit entscheiden. \nDie Autorin der Studie\, Eva Gruberová\, Bildungsreferentin\, Autorin und Mitarbeiterin von RIAS Bayern\, stellt die Studie mit den Erlebnissen der Interviewten vor. Ziel ist das Wahrnehmen jüdischer Perspektiven aus ihrem Alltag\, außerdem das Kennenlernen von Wünschen und Erwartungen\, die in der Studie von den Interviewten ebenfalls beschrieben wurden – damit der Wunsch nach Sichtbarkeit und das Bedürfnis nach Sicherheit von Jüdinnen und Juden in der Schule und anderswo keine Gegensätze bleiben. \nDie Studie kann heruntergeladen werden unter https://report-antisemitism.de/documents/RIAS_Bayern-Antisemitismus_zwischen_Klassenzimmer_und_Freizeit.pdf \nModeration:\nDr. Katharina Eberlein-Braun\nDirektorin von Bildung im Schröder-Haus \nEs wird um Anmeldung gebeten: Anmeldeformular \nWeitere Informationen: https://www.frankenforum.de/veranstaltungen/antisemitismus-ist-jetzt-definitiv-staerker/
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SUMMARY:„Unterwanderung:   Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch“  Vortrag und Diskussion mit Sascha Adamek
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. \nVortrag und Diskussion mit Sascha Adamek \nBerlin hat gewählt – vor diesem Hintergrund gewinnt dieser lange geplante Abend eine zusätzliche Aktualität. Zugleich setzen wir mit dieser Veranstaltung unsere Reihe zum Thema Islamismus im politischen und gesellschaftlichen Raum fort. \nAm 21. Oktober 2026 haben wir Sascha Adamek Journalist\, Autor und Filmemacher\, zu Gast\, um mit ihm über sein neues Buch „Unterwanderung: Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch“ zu sprechen. \nDer politische Islam und islamistische Strukturen sind seit Jahren Gegenstand gesellschaftlicher und politischer Debatten. Welche Netzwerke und Akteure prägen diese Entwicklung? Wie versuchen sie\, Einfluss auf Politik\, Parteien und Gesellschaft zu nehmen? Und welche Bedeutung hat dies für den Umgang mit Antisemitismus und für das jüdische Leben in Deutschland? \nÜber diese und weitere Fragen möchten wir mit Sascha Adamek sprechen. Ausgangspunkt des Gesprächs ist sein neues Buch „Unterwanderung: Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch“. \nNach einem einführenden Impuls von Sascha Adamek folgt ein moderiertes Gespräch\, in dem wir zentrale Aspekte seiner Recherche vertiefen und insbesondere den Zusammenhang von Islamismus und Antisemitismus sowie aktuelle Entwicklungen in Berlin und Deutschland in den Blick nehmen. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und eine Diskussion mit dem Publikum. \nGespräch und Moderation: \nCerstin Richter-Kotowski\, Vorsitzende des Vorstandes der DIG Berlin und Brandenburg und Isabel Merchan\, Mitglied im Vorstand der DIG Berlin und Brandenburg. \nWir freuen uns auf einen informativen und anregenden Abend und auf Ihre Teilnahme. \nBitte melden Sie sich an unter: schalom@digberlin.de \nEinlass ab 18:00 Uhr \nWichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt\, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb\, spätestens 18:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit. \nBitte beachten Sie: Unautorisierte Film- und Videoaufnahmen sind während der Veranstaltung untersagt.
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SUMMARY:„Generation Herzl – Als Köln die Hauptstadt des Zionismus war“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KÖLN und SGK SYNAGOGEN-GEMEINDE KÖLN \nDie Judaistin Dr. Ursula Reuter und der Historiker Dr. Johannes Platz geben spannende Einblicke in die Geschichte des frühen Zionismus\, stellen bedeutende Kölner Persönlichkeiten wie Moses Hess\, Max Bodenheimer und David Wolffsohn vor und beleuchten das Nachwirken des deutschen Zionismus bis in die jüngere Zeitgeschichte. \n21. Oktober 2026\n17:00 Uhr: Synagogenführung (Vorprogramm)\n18:00 Uhr: Vortrag\nOrt: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nAnmeldung unter: https://event.sgk.de/\nAnmeldeschluss: 16. Oktober 2026
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SUMMARY:Filmabend “The Song of Names”
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG TRIER mit Broadway Filmtheater \nDer Film wird im Rahmen der Deutsch-Israelischen Herbstkulturwochen im Broadway Filmtheater gezeigt. \nAb 12 Jahren | 113 Minuten | Kanada 2020 | R: François Girard | D: Tim Roth\, Clive Owen\, Catherine McCormack \nMartin Simmonds (Tim Roth) wuchs an der Seite des virtuosen polnisch-jüdischen Geigers Dovidl Rapaport auf\, der für ihn wie ein Bruder war. Doch kurz vor seinem entscheidenden Debütkonzert im London des Jahres 1951 verschwand Dovidl spurlos. \nErst 35 Jahre später entdeckt Martin einen Hinweis darauf\, dass sein Jugendfreund (Clive Owen) noch am Leben sein könnte. Es beginnt eine bewegende\, interkontinentale Suche nach den Gründen für sein Abtauchen. \nWeitere Informationen zu den Spielzeiten sowie Tickets gibt es direkt beim Broadway Filmtheater Trier
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SUMMARY:Veranstaltung mit: Jürgen Hardt\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion\, Präsidiumsmitglied der DIG e.V.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNSTER \nWir freuen uns sehr\, als unseren Vortragsgast Herrn Jürgen Hardt\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.\, bei uns begrüßen zu dürfen. \nHerr Hardt ist Volkswirt und Politiker und ein ausgewiesen kompetenter Kenner Israels und des Nahostkonflikts. Er wird daher insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 laufend zu Interviews und Gesprächsrunden über Israel und den Nahen Osten in Funk und Fernsehen eingeladen. Er setzt sich darüberhinaus für mehr wirtschaftlichen\, kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Israel ein. \nSein Thema bei uns wird sein: Frieden für Israel und für den Nahen Osten. \nEs wird mit Sicherheit ein hochinteressanter Vortragsabend werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.\nBitte vergessen Sie nicht\, beim Besuch der Jüdischen Gemeinde auf Rucksäcke und spitze Gegenstände zu verzichten. Danke.
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SUMMARY:Israel hat die Wahl: Fortschritt oder Spaltung?  Perspektiven auf die Parlamentswahl 2026
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT UND Deutscher Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen \nVortrag und Diskussion Ori Strassberg \nAm 27. Oktober 2026 wird in Israel das neue Parlament gewählt. Wir wollen uns das genauer anschauen: \nWie sieht das Wahlsystem in Israel eigentlich aus und wer darf alles wählen? Welche Parteien stehen zur Wahl\, welche Positionen vertreten sie und welche Koalitionen sind möglich? Wie hat sich die politische Lage im Land nach dem 7. Oktober 2023 verändert und was bedeutet das für die anstehende Wahl? Heißt es „Bye-bye Bibi!“ oder wird Netanjahu erneut Ministerpräsident – und was würde das für das Land bedeuten? \nAußerdem wird unser Referent erläutern\, welches die aktuell wichtigsten und damit wahlentscheidenden Themen in Israel sind und wie die unterschiedlichen Parteien zu diesen stehen. Im Anschluss an den Vortrag wird es die Möglichkeit für Fragen und Diskussion geben. \nOri Strassberg wurde in Basel geboren. Seine tiefen familiären Bezüge führten ihn 1998 nach Israel\, wo er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte. Nach ersten beruflichen Stationen an der Schweizer Botschaft in Israel wechselte er zur Histadrut. In der Abteilung für Internationale Beziehungen prägte er die grenzüberschreitende Solidaritätsarbeit entscheidend mit. Auch nach seinem Ausscheiden aus der Histadrut blieb er der deutsch-israelischen Gewerkschafts- und Bildungsarbeit eng verbunden: Bis heute begleitet er Delegationen als Dolmetscher und Reiseleiter\, organisiert Israel-Seminare und bereichert den gewerkschaftlichen Diskurs durch regelmäßige Vorträge zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Israel. \nZur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich: Anmeldung „Israel hat die Wahl“
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SUMMARY:Israel vor der Wahl
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \nVortrag und Diskussion mit Andrea Livnat\, Tel Aviv \nAm 27. Oktober wählen die Israelis ihr Parlament\, die Knesset. Nach Wochen hektischer Listenaufstellungen\, Neugründungen\, Zusammenschlüssen sind die Listen eingereicht\, die langen Wahlzettel gedruckt. Wahlabend und Wahlnacht werden vermutlich wieder sehr spannend werden. Andrea Livnat wird uns eine Übersicht über die politischen Blöcke und ihre Bestandteile geben und über die Hauptthemen und Hauptkonflktlinien des Wahlkampfs berichten. \nDr. Andrea Livnat\, 1974 in München geboren\, lebt seit über 20 Jahren in Tel Aviv. Sie ist Historikerin\, Journalistin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil (www.hagalil.com). \nZoom Einladungslink:\nhttps://us06web.zoom.us/j/86240868099?pwd=rrbY2jUIUGZd6yTCFCLFJPfRkx5Wcv.1
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SUMMARY:Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN in Kooperation mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie \nVortrag von Florian Markl \nMit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begann ein umfassender Krieg gegen Israel\, der keineswegs nur mit militärischen Mitteln geführt wird\, sondern nicht zuletzt auch ein Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist. Immer wieder wird dabei auf Völkerrecht zurückgegriffen\, um Israel als Paria-Staat zu brandmarken und ihm schwere Verbrechen vorzuwerfen. Mit dem tatsächlichen Völkerrecht hat das oft wenig zu tun\, sondern dessen Bestimmungen werden selektiv angewendet\, verdreht oder einfach umgeschrieben – alles mit dem Ziel\, Israel an den Pranger zu stellen. \nFlorian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena-Watch\, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien. Publikationen u.a. zu den Themen Antisemitismus\, Terrorismus und dem Nahen Osten. Zusammen mit Alex Feuerherdt veröffentlichte er die Bücher „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ (Berlin 2018) und „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“ (Berlin/Leipzig 2020). Sein aktuelles Buch mit dem Titel „Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ wurde Ende 2025 veröffentlicht.“ \nAnmeldung erforderlich unter: muenchen@digev.de \nDonnerstag\, 15.10.2026 – 19.00 Uhr \nDer Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekanntgegeben. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:In der Kirche über den israelisch-palästinensischen Konflikt reden
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG WÜRZBURG in Kooperation mit der Bildung im Schröder-Haus (EBZ) und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit \nEröffnung der RIAS-Wanderausstellung „Antisemitismus in Bayern“ mit einem Kurzvortrag mit Dr. Axel Töllner\, dann Gang durch die Ausstellung und Begegnung. \nEs wird um Anmeldung gebeten: Anmeldeformular \nDer Hass schlägt Jüdinnen und Juden immer offener entgegen. Viele Betroffene machen sich inzwischen ernsthafte Sorgen\, ob sie in Deutschland noch sicher sind. Die Wanderausstellung „Antisemitismus in Bayern“ von RIAS Bayern zeigt auf 14 Tafeln unterschiedliche Formen von Antisemitismus – von tradierten und religiös geprägten judenfeindlichen Vorstellungen über Verschwörungsmythen bis hin zu israelbezogenem Judenhass. \nAktuelle Analysen\, Statistiken und Berichte Betroffener zeigen\, wie sich Antisemitismus konkret auf ihren Alltag auswirkt. Die Ausstellung macht zugleich sichtbar\, wie langlebig antijüdische Bilder und Erzählungen sein können\, und lädt dazu ein\, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und Formen des Widerspruchs kennenzulernen. \nDie Ausstellung wird vom 13.-30. Oktober im Foyer des Schröder-Hauses gezeigt. \nWeitere Informationen: https://www.frankenforum.de/veranstaltungen/in-der-kirche-ueber-den-israelisch-palaestinensischen-konflikt-reden/ \n 
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SUMMARY:„We Will Dance Again“ - Filmvorführung zum 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von DIG Junges Forum Münster\, Jüdische Gemeinde Münster\, Plattform Minimum Münster \nAm Morgen des 7. Oktober 2023 tanzten Tausende junge Menschen beim Nova-Festival in den Sonnenaufgang. Dann griffen Terroristen der Hamas das Gelände an. Rund 400 Menschen wurden ermordet oder verschleppt. \nDer Dokumentarfilm „We Will Dance Again“ erzählt diesen Tag mit den Videos und Stimmen der Überlebenden. \nAuch bei uns ist Antisemitismus seitdem präsenter denn je: 2025 wurden in NRW 1.102 antisemitische Vorfälle gezählt\, so viele wie noch nie. Wir zeigen den Film am Mittwoch\, 14. Oktober\, um 18:30 Uhr in der Jüdischen Gemeinde Münster. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Aussprache. \nAnmeldung unter: jungesforum.muenster@digev.de \nHinweis: Der Film zeigt reale\, sehr belastende Aufnahmen.
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SUMMARY:Vortrag und Buchvorstellung: „Fluchtpunkt Entebbe. Der linke Terrorismus und Israel“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT \nVortrag und Buchvorstellung mit dem Autor Jan Gerber (Halle/Saale) \nIm Juni 1976\, vor fünfzig Jahren\, entführte ein deutsch-palästinensisches Terrorkommando eine Passagiermaschine\, die von Tel Aviv nach Paris unterwegs war. Sie wurde nach Entebbe in Uganda umgeleitet. Im Verlauf der Entführung trennten die Geiselnehmer – Mitglieder der Revolutionären Zellen und der Volksfront zur Befreiung Palästinas – jüdische von nichtjüdischen Passagieren. Als Geiseln behielten sie ausschließlich Juden. Damit tauschte das Kommando “sozialrevolutionäre Maßstäbe gegen die der Sippenhaft” ein\, wie eine selbstkritische Gruppe der Revolutionären Zellen später schrieb. Zeitgenössische linke Kritik\, die über die allgemeine Verurteilung von Flugzeugentführungen hinausging\, blieb jedoch aus. \nFür Empörung sorgte vor allem die israelische Befreiung der Geiseln. In der Entführung nach Entebbe kulminierte einmal mehr die antizionistische Verbalmilitanz\, die von der Protestbewegung seit 1967 gepflegt wurde. Zugleich gehört sie zur Vorgeschichte der Begeisterung\, mit der ein nicht unerheblicher Teil der globalen Linken auf das antisemitische Massaker vom 7. Oktober 2023 reagierte. \nJan Gerber ist Historiker und Politikwissenschaftler. Er ist Autor mehrerer Bücher über die Geschichte der Linken und den Antisemitismus. \nDer genaue Ort der Veranstaltung wird nach der Anmeldung mitgeteilt\, über: buendnissiebteroktober@gmail.com \nWeitere Informationen zum Buch finden Sie hier. \nEine Veranstaltung im Rahmen von Buch und Kritik 2026 unterstützt von den Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung\, dem Bündnis 07. Oktober der Frankfurt University of Applied Sciences\, der DIG AG Frankfurt und dem Jungen Forum Frankfurt der DIG.
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SUMMARY:Eröffnungsfeier mit Philipp Peyman Engel\, Chefredakteur der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER \nim Rahmen der 11. Deutsch-Israelischen Herbstkulturtage Trier 2026 \nDie Auftaktveranstaltung der diesjährigen 11. Deutsch-Israelischen Kulturtage findet im Kurfürstlichen Palais Trier statt. \nPhilipp Payman Engel – Berichten im Ausnahmezustand: Philipp Peyman Engel über den 7. Oktober 2023\, die einseitige Nahost-Berichterstattung in der Presse und die unheilige Allianz von radikalen Muslimen und linken Deutschen \nDer Hauptredner dieser Veranstaltung ist Philipp Peyman Engel\, Chefredakteur der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine. Nach seiner Rede über „Berichten im Ausnahmezustand“ gibt es die Möglichkeit zum Gespräch und Fragen an dem Referenten. Die Moderation übernimmt Herrn Hans-Peter Linz\, Redakteur des Trierischen Volksfreunds. \nBegleitet wird die Eröffnungsfeier von \nDoctor Medic Mark Indig · Vorsitzender der DIG Trier\, Lennard Schmidt · IIA Trier\, Gertrud Selzer · 3. Welt Saar\, sowie Yoad Levy mit musikalischer Begleitung am Klavier. \nDie Schirmherrschaft dieser Veranstaltung wurde dankenswerterweise von Herrn Oberbürgermeister Wolfram Leibe übernommen. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu dürften! \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung ausschließlich per Voranmeldung besucht werden kann: Anmeldungslink \nEINLASS 18:30 UHR · BEGINN 19:00 UHR
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LOCATION:Kurfürstliche Palais Trier\, Willy-Brandt-Platz 3\, Trier\, 54290\, Germany
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SUMMARY:DIG Jubiläumskonferenz 2026
DESCRIPTION:Die DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT E.V. begeht im Jahr 2026 ihr 60-jähriges Bestehen. \nAus diesem Anlass lädt die DIG am 13.10.2026 zu einer hochrangigen Jubiläumskonferenz im Roten Rathaus Berlin (12:00–18:00 Uhr) ein\, die zugleich im Kontext von mehr als 60 Jahren deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen steht. \nIm Fokus: Geschichte\, Gegenwart und Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen und die Bedeutung der deutsch-israelischen Freundschaft. Das fachliche Tagesprogramm bringt Gäste aus Politik\, Wissenschaft\, Medien und Zivilgesellschaft zusammen. Gemeinsam wird diskutiert über die Entwicklung der letzten sechs Jahrzehnte und die Fragen\, die die kommenden entscheiden. \nDie Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 61 Jahren war keine Selbstverständlichkeit. Sie war Ausdruck historischer Verantwortung und Ausgangspunkt einer besonderen Beziehung. Diese Verantwortung bleibt. Gerade in einer Zeit\, in der Antisemitismus und Israelfeindschaft zunehmen\, kommt es darauf an\, die deutsch-israelischen Beziehungen politisch und zivilgesellschaftlich zu stärken – eine Aufgabe\, der sich die DIG seit 60 Jahren verpflichtet. \nJetzt anmelden bis zum 30.09.2026 \nZur Anmeldung: https://buff.ly/7eIt5Eq \nGefördert durch das Auswärtige Amt im Rahmen des Projekts „Bis 120: 60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen\, 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft“.
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SUMMARY:Auch wenn es dunkel ist. Berichte vom 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG KÖLN\, Ganey-Tikva-Verein\, Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz\, Synagogen-Gemeinde Köln \nHörspiel von Sharon On und Dirk Laucke \nRegie: Sharon On und Dirk Laucke\, Produktion: RBB 2025\, Länge: 62’00 \nDas war ein Irrtum\, und das schlimmste ist\, dass sich alle\, die judenfeindliche Gedanken in sich und nun eben auch wieder ohne Scheu nach außen tragen\, an dieser Stelle die Hände zu reichen scheinen – Neonazis\, verwirrte „Linke“\, muslimische Islamisten und „ganz normale“ Leute. \n„Auch wenn es dunkel ist“ erzählt die Geschichte vom 7. Oktober 2023\, als islamistische Hamas-Terroristen Israel überfielen und dort ein Massaker anrichteten\, „bei dem mehr als 1.200 Menschen bestialisch ermordet\, vergewaltigt und verschleppt wurden. Die Bilder und Berichte gingen um die Welt\, und wir alle wissen\, was an diesem Tag dort passiert ist.“ \nWenn uns dieses Hörspiel nun diese Geschichten aber hautnah erzählt\, wenn Angehörige von Opfern dieser Taten zu Wort kommen\, wenn wir Sprachnachrichten verzweifelter Menschen aus ihren Schutzräumen in den Kibbuzim hören\, dann verfehlt das seine Wirkung nicht. \nWir müssen uns mit diesen Zeitzeugen-Berichten beschäftigen\, auch wenn es schmerzhaft ist. Wir dürfen dazu nicht schweigen\, und wir müssen denen\, die diese widerlichen Aktionen feiern\, die bei linken\, rechten oder islamistischen Demonstrationen mit roten Dreiecken den Terror der Hamas gut heißen\, entschlossen entgegen treten.\nGenau das tut „Auch wenn es dunkel ist“. Die Zeitzeugen-Berichte\, die wir hier ungefiltert hören\, sprechen für sich. \nDie beiden AutorInnen Dirk Laucke und Sharon Or stehen zu einem Gespräch im Anschluss an die Aufführung bereit. \nAusgezeichnet mit dem Preis Hörspiel des Jahres 2025 der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste\, Hörspiel des Monats November 2025 \nUm Anmeldung wird unter dem Link event.sgk.de gebeten. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen Lichtbildausweis mit. \nRegieassistenz: Dirk Leyers\nTon: Peter Avar und Katrin Witt\nDramaturgie & Redaktion: Juliane Schmidt\nBei Recherche und Übersetzung halfen: Jaron Löwenberg\, Tomer Lev-Tov\, Shani\nArnheim\, Hila Bitterman \nMit Berichten von: Sivan\, Hamid Abu Arar\, Asaf\, Ofek und Raz Liwny\, Nivi Ochana\,\nAdi Miara\, Amit Soussana\, Eli Sharabi\, Yowel Sharvit\, eines Sprechers von ZAKA\,\nSethuli Nissanka\, Ricarda Louk\, Natalia Casarotti-Kalfa \nSprecher*innen: Sarah Maria Sander\, Ariel Nil Levy\, Raschid Daniel Sidgi\, Tomer Lev Tov. Kolja Podkowik\, Sebastian Urzendowsky\, Richard Barenberg\, Jaron Löwenberg\, Natascha Manthe\, Natalie Piu Mukherjee\, Lilou Smart\, Elisabeth Degen\, Þiir Eloðlu\, Philipp Jacob\, Levi Wessel
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SUMMARY:Immer wieder ‚schicksalhaft‘: Wahlen in Israel
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. \nAm 27. Oktober finden in Israel Parlamentswahlen statt. Dutzende Parteien treten an\, viele werden es ins Parlament schaffen. Aber die Kernfrage des Wahlkampfs ist wieder: ‚Bibi oder nicht Bibi?‘ \nBenjamin Netanjahu\, der am Wahltag immerhin 77 Jahre alt sein wird und jetzt schon mit kumuliert 19 Jahren Israels längst dienender Ministerpräsident ist\, tritt noch einmal an. Wider Erwarten hat seine rechtsreligiöse Koalition eine volle Amtsperiode von vier Jahren gehalten. \nEs war eine extrem turbulente Zeit: zuerst der Streit um die Justizreform\, dann das Massaker des 7. Oktober 2023 und die Kriege gegen die Hamas\, die Hisbollah\, den Iran. Laut Umfragen wird der Netanjahu-Block keine Parlamentsmehrheit bekommen. Aber kann der ‚Zauberer‘\, wie er von Freund und Feind genannt wird\, noch mit irgendwelchen Tricks überraschen? Würde ein anderer Ministerpräsident an seiner Stelle alles anders machen können? Und wird überhaupt jemand eine Regierung bilden können? \nBen Segenreich wird in seinem Vortrag versuchen\, das komplizierte Thema verständlicher zu machen. \nDr. Ben Segenreich\, geboren 1952 in Wien\, studierte Mathematik\, Physik und Wirtschaftsstatistik in Paris und Wien und war in den 1980er Jahren Vorsitzender des Dachverbands der Jüdischen Jugend in Österreich. 1983 wanderte er nach Israel aus. Dort war er ständiger Korrespondent für den ORF\, den österreichischen ›Der Standard‹ und die deutsche ›Die Welt‹ und ist Autor zahlreicher Berichte für Print- und elektronische Medien in Österreich\, Deutschland und der Schweiz. Sein Buch ‚Fast ganz normal. Unser Leben in Israel‘\, verfasst gemeinsam mit seiner Frau Daniela Segenreich\, ist 2018 erschienen. \nBitte melden Sie sich an unter: schalom@digberlin.de \n  \nWichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt\, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb\, spätestens 18:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit. \nUnautorisierte Film- und Tonaufnahmen während der Veranstaltung sind nicht erlaubt.
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LOCATION:Jüdisches Gemeindehaus\, Fasanenstraße 79-80\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:Nürnberg trägt Karo – Gemeinsam Haltung zeigen
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN mit IKGN und Iron Dome Nürnberg\, Iron Dome Ansbach\, Iron Dome Erlangen \nGemeinsam mit Karoline Preisler tragen wir das Gedenken an die Opfer des 7. Oktobers in Nürnberg in Solidarität mit den Überlebenden\, den Heimgekehrten\, ihren Angehörigen und allen vom Terror betroffenen Menschen. Die Vernichtungsagenda der Hamas und ihrer Verbündeten kann durch nichts gerechtfertigt werden. Das Selbstverteidigungsrecht Israels ist nicht verhandelbar. Die Lehre aus Jahrhunderten blutigen Judenhasses kann nur ein starkes Israel und der weltweit entschlossene Kampf gegen jede Form von Antisemitismus sein. \nUnser Silent Walk steht für:\n– Gedenken an die Opfer des Hamas-Massakers vom Oktober 2023.\n⁠- Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat und seinen Bürgerinnen und Bürgern.\n– ⁠Solidarität mit allen Überlebenden des islamistischen Terrors\, den befreiten Geiseln und den Angehörigen der Opfer.\n– Solidarität mit allen Menschen\, die trotz Anfeindungen Haltung zeigen gegen Israelhass und Antisemitismus.\n⁠- Aktiven Schutz jüdischen Lebens in Nürnberg\, in Deutschland und weltweit.\n⁠- Ein klares Bekenntnis zu Demokratie\, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.\n– Ein unmissverständliches NEIN zum Terror und jeder Form seiner Verherrlichung oder Relativierung. \nPlakate & Schilder zum Thema sind willkommen \nFür blühendes jüdisches Leben in Nürnberg und gegen den Hass auf die Heimstätte des jüdischen Volkes.
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SUMMARY:Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG POTSDAM \nLesung und Diskussion mit der Journalistin Franziska Sittig \nGemeinsam mit Noam Petri untersucht Sittig in ihrem Buch Die intellektuelle Selbstzerstörung Entwicklungen an Hochschulen in Deutschland und den USA. Die Autoren vertreten die These\, dass sich dort eine ungewöhnliche Verbindung zwischen radikaler linker Identitätspolitik und islamistischen Strömungen entwickelt habe. Anhand unter anderem der Columbia University und Berliner Hochschulen fragen sie nach den Folgen für Wissenschaftsfreiheit\, Debattenkultur und den Umgang mit Antisemitismus. \nEin besonderer Schwerpunkt des Abends wird auf den Entwicklungen seit dem 7. Oktober 2023 liegen. Welche Rolle spielen Antizionismus und postkoloniale Deutungsmuster? Wie belastbar ist die These einer „woke-islamistischen Allianz“? Wo verlaufen die Grenzen zwischen politischem Aktivismus und Wissenschaft? Und welche Konsequenzen sollten Hochschulen\, Politik und Zivilgesellschaft daraus ziehen? \nModeration:\nHolger R. Rohde\nVorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Potsdam \nTermin: Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: Garnisonkirche Potsdam\, Breite Straße 7\, 14467 Potsdam \nIm Anschluss laden wir zu einem Imbiss und persönlichen Gesprächen ein. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nBitte melden Sie sich bis spätestens 3. Oktober 2026 per E-Mail an: \npotsdam@digev.de \nBitte bringen Sie zum Einlass einen Ausweis mit. \n 
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SUMMARY:Bericht über sexuelle Gewalt am 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \n Vortrag von Ferdinand Heckel \nDer Terrorangriff der Hamas und anderer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023 umfasste brutale sexuelle Übergriffe\, die gezielt und systematisch gegen israelische Zivilisten und insbesondere gegen Frauen verübt wurden.\nZeugenaussagen sowie veröffentlichte und geheime Informationen zeichnen ein klares Bild wiederkehrender Handlungsmuster\, die sich in allen Angriffszonen wiederholten – auf dem Nova-Festival\, in Privathäusern der Kibbuzim nahe des Gazastreifens sowie auf IDF- Stützpunkten. Sexuelle Gewalt war integrales Ziel des Terrorangriffs. Auch einige der 254 Geiseln\, die in den Gazastreifen verschleppt wurden\, erlitten sexuelle Gewalt. \nDie israelische Vereinigung von Krisenzentren für Vergewaltigungsopfer (The Association of Rape Crisis Centers in Israel ARCCI) veröffentlichte schon im Februar 2024 die Ergebnisse einer ersten Untersuchung aller verfügbaren öffentlichen und nicht-öffentlichen Informationen\, Zeugenaussagen und Interviews. Ferdinand Heckel übersetzte den Bericht ins Deutsche\, als er IT-beruflich in Israel war; die deutsche Fassung wurde im August 2025 veröffentlicht Ferdinand Heckel wird von seiner Arbeit und den Ergebnissen berichten. Er wird auch auf weitere Berichte in der Folge eingehen\, auch auf den letzten vom Mai diesen Jahres eingehen\, der von der „Zivilkommission zu den Verbrechen der Hamas gegen Frauen und Kinder am 7. Oktober“ veröffentlicht wurde ( https://www.civilc.org/silenced-no-more ) \nDer von F. Heckel übersetzte Bericht ist unter dem Titel „Stummer Schrei“ auf Deutsch hier zu finden: \nhttps://1202.org.il/wp-content/uploads/2025/01/%D7%93%D7%95%D7%97-%D7%92%D7%A8%D7%9E%D7%A0%D7%99%D7%AA-%D7%9E%D7%A2%D7%95%D7%93%D7%9B%D7%9F.pdf \nInhaltswarnung: Der Bericht enthält detaillierte Beschreibungen von sexueller Gewalt\, Folter und Mord
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LOCATION:Villa Ichon\, Goetheplatz\, Bremen
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SUMMARY:HALLE: "Modernisierter Judenhass. Über den Zusammenhang von Antizionismus und Antisemitismus"
DESCRIPTION:Eine Podiumsgespräch mit Volker Beck\, Mirna Funk und Stephan Grigat \nVeranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, Bündnis gegen Antisemitismus Halle und Jüdische Gemeinde Halle \nDrei Jahre nach dem die Hamas\, der islamische Dschihad und zahlreiche palästinensische Zivilisten das größte Massaker an den Juden seit dem Holocaust begingen\, fällt die Bilanz erschreckend aus: Die Übergriffe auf Juden haben weltweit zugenommen. Eine Untersuchung für die sieben Länder mit den größten jüdischen Bevölkerungsanteilen – außerhalb von Israel – zählte in diesen Staaten nur 2025 über 23.000 antisemitische Vorfälle\, 20 Juden wurden bei Angriffen allein in Australien\, Großbritannien und den USA ermordet. Auch in Deutschland ist die Situation desaströs\, hier zählt die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus über 8.700 judenfeindliche Vorfälle für das vergangene Jahr. \nAuf Israel werden von den Antizionisten dieser Welt Vorstellungen\, Motive und Absichten projiziert\, deren Nähe zu alten antijüdischen Ressentiments kaum zu übersehen ist. Wo einst von Ritualmorden an Kindern\, von Brunnenvergiftungen oder von Juden als Dämonen und Teufel die Rede war\, erscheinen zeitgenössische Varianten derselben Erzählung: Israel als Kindermörder\, als Völkermörder\, als Ausgeburt kolonialer Unterdrückung\, als gefräßiger Moloch oder als allmächtiger Störenfried des Weltfriedens. Die alten judenfeindlichen Legenden funktionieren noch heute\, indem sie in die politische Sprache der Gegenwart übersetzt werden. An die Stelle religiöser Anklagen treten Begriffe wie „Genozid“\, „Siedlerkolonialismus“ oder „Apartheid“; an die Stelle des als Inbegriff des Bösen imaginierten Juden tritt der vermeintlich von Boshaftigkeit getriebene jüdische Staat. Gemeinsam ist all diesen Zuschreibungen die Vorstellung\, Israel stehe immer in Gegensatz zu allen anderen Staaten. \nWoher rührt dieser Hass auf Israel? Lassen sich Antizionismus und Antisemitismus überhaupt unterscheiden? Diesen Fragen soll im Rahmen des Podiumsgespräches mit \nVolker Beck\, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft \nMirna Funk\, Schriftstellerin und Journalistin \nStephan Grigat\, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen \nnachgegangen werden.
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LOCATION:Stadthaus\, Marktplatz\, Halle\, Germany
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SUMMARY:Filmvorführung des Dokumentarfilms WE WILL DANCE AGAIN
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG KÖLN\, JuFo der DIG Köln (angefragt)\, Ganey-Tikva-Verein\, Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach Nir Oz\, Synagogen-Gemeinde Köln \n Dokumentarfilm von Regisseur Yariv Mozer über den Terroranschlag an 10/7 beim Nova Music Festival in Israel \nDocumentation IL 2024\, R: Yariv Mozer\, 90 Min.\, Hebr. mit deutschen Untertiteln \nFreundschaft\, Liebe\, Frieden und Freiheit – diese Ideale zogen junge Menschen aus der ganzen Welt zum Nova Musikfestival im Süden Israels. Doch als die Sonne am 7. Oktober aufging\, zerbrach diese Welt. Raketen schossen durch die Luft\, und das Tanzen hörte auf. Verwirrung verwandelte sich in Angst\, als inmitten des Chaos Schüsse fielen. Terroristen hatten den Grenzzaun durchbrachen und ließen die Gewalt in ihrer rohesten Form auf die ahnungslosen Menschen los. Es ist eine schonungslose Darstellung der Erfahrungen derjenigen\, die überlebt haben\, und derjenigen\, die nicht überlebt haben. Der Film rekonstruiert die Ereignisse minutiös und fängt die ungeschönten Emotionen und das Heldentum ein\, das dabei zum Vorschein kam. \nWE WILL DANCE AGAIN ist eine Koproduktion von Susan Zirinskys See It Now Studios mit SIPUR und dem faktischen Produzenten Bitachon 365\, in Kollaboration mit MGM Television\, einer Division von Amazon MGM Studios\, BBC Storyville und HSCC. Im Verleih von GO2Films \nUm Anmeldung wird unter dem Link event.sgk.de gebeten. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen Lichtbildausweis mit.
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LOCATION:Gemeindesaal der Synagogen-Gemeinde Köln
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SUMMARY:Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN und des Staatstheater Nürnberg\nFörderer: Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg\, Keren haYesod\, IKG Nürnberg\nMedienpartner: Bayerischer Rundfunk \nSzenische Lesung mit Sarah Maria Sander\, Elisabeth Degen\, Jaron Löwenberg\, Tomer Lev Tov\, Kolja Podkowik\nRegie: Sharon On | Dramaturgie: Dirk Laucke | Produktion: umsdenken \nAm 7. Oktober 2023 überfielen die islamistische Hamas und ihre Mittäter friedliche Menschen in Israel. Sie brandschatzten\, vergewaltigten\, entführten und mordeten Menschen\, deren einziger Fehler es war\, sich im Staatsgebiet Israels aufzuhalten. \nRegisseurin Sharon On nimmt sich diesem erschütternden Stoff mit großer Sorgfalt an. Begleitet von Videos und Projektionen lesen fünf Schauspieler Berichte von Zeugen und Überlebenden des Leides: Da ist der Bericht von Sivan\, die sich in einem angegriffenen Kibbuz verschanzt. Hamid\, ein arabischer Israeli\, berichtet\, wie er sein Baby retten muss\, nachdem seine Frau neben ihnen erschossen wurde. Eine Familie im Kibbuz Nachal Oz erlebt\, wie die Terroristen in ihr Haus eindringen. Wir hören die Zeugnisse von jungen Leuten\, die den brutalen Angriff auf das Nova-Festival überlebten. Von den Eltern der getöteten Shani Louk und den Angehörigen von Arbeitsmigranten aus Sri Lanka\, die ihre beim Massaker getöteten Eltern betrauern. \nEin Raum für das Erzählen und Zuhören\, für Trauer und Reflexion\, aber auch für einen Austausch entsteht. \nAnmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeGdYn7DmHCrKW4SxjxPlwFhjcDHqJvDjM4KPKmgJLTbE_ReQ/viewform \nDatum: Mittwoch\, 7. Oktober 2026\nUhrzeit der Lesungen: 18:00 & 20:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Staatstheater Nürnberg\, XRT 3. Etage
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LOCATION:Staatstheater Nürnberg\, XRT 3. Etage\, Nürnberg
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SUMMARY:"Bibas - ermordet\, weil sie Juden sind" - Filmvorführung
DESCRIPTION:Eine gemeinsame VA von Cinema Quadrat\, DIG JuFo Heidelberg\, Jüdische Gemeinde Mannheim \nAm 7. Oktober 2026 jährt sich der barbarische Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal.\nAn diesem besonderen und schmerzhaften Tag möchten wir gemeinsam erinnern und laden Sie herzlich zu einer besonderen Filmvorführung ein: „Bibas – ermordet\, weil sie Juden sind“ \nDer Dokumentarfilm widmet sich dem Schicksal der Familie Bibas und erinnert an die Opfer des 7.\nOktober. Im Mittelpunkt stehen Shiri Bibas und ihre beiden kleinen Söhne Ariel und Kfir\, die während des Hamas-Terrorangriffs aus ihrem Zuhause entführt und später ermordet wurden. Der Film dokumentiert die Geschichte der Familie und setzt ein Zeichen gegen das Vergessen. \nARG\n2025\nRegie Mariana Bellini\nCast Dokumentarfilm\nSpielzeit 89 Min.\nFassung: Spanisch-hebräisch-englisch mit deutschen Untertiteln \nBesonders freuen wir uns\, dass die Filmschaffenden selbst an diesem Abend bei uns sein werden.\nNach der Vorführung werden Regisseurin Mariana Bellini und Produzent Gabriel Ben-Tasgal\, die eigens aus Argentinien anreisen\, im Kino zu Gast sein. Im Anschluss an den Film findet eine Podiumsdiskussion mit den beiden Filmschaffenden statt. Dabei wird es auch ausreichend Gelegenheit geben\, Fragen zu stellen und mit ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten jedoch herzlich um eine Spende zur Unterstützung unserer Arbeit.\nDa die Plätze begrenzt sind\, bitten wir um verbindliche Anmeldung unter: gemeinde@jgm-net.de \nBitte die Anmeldenamen mit angeben\, da wir namentlich nur die Personen einlassen können\, die auf der Anmeldeliste stehen.\nWichtiger Hinweis: Der Einlass ist am Veranstaltungstag nur mit einem gültigen Personalausweis möglich. Bitte bringen Sie diesen unbedingt mit. \nBeginn: 17:00 Uhr – Einlass ab 16:30 Uhr
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LOCATION:Cinema Quadrat\, K1 2\, Manheim\, 68159\, Germany
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