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SUMMARY:Praktizierte Antisemitismuskritik: Die Militärschläge gegen das iranische Regime und der Hass auf Israel
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNSTER \nDie Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen\, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der Vortrag wird die militärische Antwort Israels auf den 7. Oktober skizzieren und fragen\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann. Es soll diskutiert werden\, inwiefern die israelischen und us-amerikanischen Schläge gegen das iranische Regime\, sein Nuklearwaffenprogramm und seine Verbündeten in der Region als praktizierte Antisemitismuskritik zu verstehen sind und ob sie die Voraussetzung für eine Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten darstellen. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien [CARS] in Aachen und Köln. Er ist Autor von „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ (Barbara Budrich 2025) und gemeinsam mit Karin Stögner Herausgeber von „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober“ (Nomos 2025).
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SUMMARY:Zwischen Erinnerung und Hoffnung – Nir Oz im Wiederaufbauprozess nach dem 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG BONN \n– Online-Gespräch in englischer Sprache mit Petra Hemming & Efrat Machikawa – \nAm 7. Oktober 2023 wurden beim Terrorangriff der Hamas auf Israel ca. ¼ der Bewohner des Kibbuz Nir Oz ermordet. Ihre Häuser wurden zerstört bzw. niedergebrannt. Ein Teil der Bewohner wurde in den in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Gazastreifen verschleppt. Die überlebenden Kibbuz-Mitglieder wurden nach Eilat und anschließend nach Carmei Gat\, einem Stadtteil von Kiryat Gat\, evakuiert. \nSeitdem die Bewohner den Wiederaufbau von Nir Oz beschlossen haben\, wächst die Hoffnung auf ein Leben in „ihrem“ Kibbuz nach dem Trauma des 7. Oktober. Dabei soll der Kibbuz größer\, moderner und wehrhafter werden als zuvor. \nDie Arbeiten zum Wiederaufbau sind in vollem Gange\, nicht zuletzt dank der finanziellen\, aber auch tatkräftigen Unterstützung durch den Solidaritätspartnerschaftsverein Bergisch Gladbach – Nir Oz. \nZentrale Figuren\, die das Projekt zum Wiederaufbau in die Wege geleitet haben\, sind Petra Hemming\, Vorsitzende des Ganey-Tikva-Vereins und des Partnerschaftsvereins Bergisch Gladbach – Nir Oz\, und Efrat Machikawa\, Kulturdiplomatin und Pädagogin. \nPetra Hemming\, Vorsitzende des Ganey-Tikva-Vereins\, hat 2024 zusammen mit Roman Salyutov den Solidaritätspartnerschaftsverein Bergisch Gladbach – Nir Oz ins Leben gerufen\, dessen Co-Vorsitzende sie heute ist. Gemeinsam mit Roman organisiert sie Volontärsreisen nach Nir Oz\, um beim Wiederaufbau aktiv mitzuhelfen. Darüber hinaus sorgt sie für die finanzielle Unterstützung einzelner Projekte\, so zuletzt mit einer Spendenkampagne zum Wiederaufbau des Gästehauses von Nir Oz\, die noch bis zum 5. April 2026 läuft (weitere Informationen unter  Pressemitteilung Gästehaus.pdf Spenden unter Verwendungszweck: Gästehaus Nir OZ oder online über: https://www.betterplace.org/de/projects/170069). \nEfrat Machikawa\, international tätige Dozentin\, die sich der Förderung des Dialogs und der interkulturellen Zusammenarbeit verschrieben hat. Sie selbst stammt aus Nir Oz und ist die Nichte des am 7. Oktober 2023 entführten und nach 482 Tagen aus der Geiselhaft befreiten Gadi Moses. Efrat Machikawa war seit dem 7. Oktober 2023 sehr in die Aktivitäten des Hostages Families Forum involviert und setzte sich in der breiten Öffentlichkeit und auch gegenüber der deutschen Bundesregierung für die Freilassung der Geiseln\, darunter auch deutsche Staatsbürger\, ein (detaillierte Informationen finden Sie unter Efrat Machikawa | BERLIN FREEDOM CONFERENCE). \nMit beiden Frauen wollen wir uns über deren vielfältiges Engagement und ihre Verbundenheit zueinander unterhalten. Das Gespräch und die sich anschließende Fragerunde findet in englischer Sprache statt. \nBitte melden Sie sich unter bonn@digev.de an. Die Anmeldebestätigung erhalten Sie zusammen mit den Zugangslink (ZOOM) am Tag vor der anberaumten Veranstaltung.
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SUMMARY:Klare Haltung oder falsche Toleranz? Die Linke und Israel im Fokus
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. \nVeranstaltung mit Andreas Büttner \nDer Austritt von Andreas Büttner aus der Partei Die Linke ist mehr als ein persönlicher Schritt – er steht exemplarisch für eine tiefere politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung: den Umgang mit Israel\, Antisemitismus und den Grenzen politischer Toleranz. \nWas bedeutet das für die Deutsch-Israelische Gesellschaft? \nBraucht es klare Abgrenzung – oder weiterhin den Versuch des Dialogs? \nUnter dem Titel „Klare Haltung oder falsche Toleranz? Die Linke und Israel im Fokus“ wird genau darüber diskutiert: offen\, kontrovers und ohne Ausweichen. \nIm Zentrum stehen Fragen\, die aktueller kaum sein könnten: \nWie umgehen mit Positionen innerhalb der Linken\, die Israel delegitimieren?\nWo endet legitime Kritik – und wo beginnt Antisemitismus?\nWelche Verantwortung hat die DIG in dieser Debatte?\nAndreas Büttner gibt persönliche Einblicke in seine Entscheidung und ordnet die Entwicklungen politisch ein. Anschließend ist Raum für eine klare\, ehrliche Diskussion. \nBitte melden Sie sich an unter: schalom@digberlin.de \nWichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt\, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb\, spätestens 18:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit.
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LOCATION:der genaue Veranstaltungsort wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben\, Germany
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SUMMARY:Filmvorführung „Holding Liat“ (USA 2025) mit Gespräch
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG REGENSBURG-OBERPFALZ gemeinsam mit M26 und Mahla Tehrani (Künstlerin\, Aktivistin und Teil des Bündnisses „Frau-Leben-Freiheit“ Regensburg) \nSie wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nZum Film\nDer Dokumentarfilm von Brandon Kramer begleitet die Familie der israelischen Friedensaktivistin Liat Beinin Atzili\, die am 7. Oktober 2023 von der islamistischen Terrororganisation Hamas aus dem Kibbutz Nir Oz entführt wurde. \nDer Film zeigt eindrucksvoll\, wie ihre Familie mit Angst\, politischen Realitäten und innerfamiliären Spannungen umgeht. „Holding Liat“ eröffnet einen Raum für Gespräche über den Angriff der Hamas\, den Krieg in Gaza\, das Banden der Familien und jüdischen Communities weltweit um die Geiseln\, gesellschaftliche Polarisierung in Israel und den USA\, und über Empathie. \nAntisemitismus\, aber auch Rassismus und andere Formen von Hass und Hetze haben bei dieser Veranstaltung keinen Platz. Die Veranstalter behalten sich das Hausrecht vor.
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LOCATION:M26 Maximilianstr. 26 Regensburg\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Vortrag „Antisemitismusprävention und die Solidarität mit Israel. Jüdisches Leben in Deutschland am Scheideweg“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT \nVortrag und Gespräch mit Stefan Hensel \nZur Teilnahme ist eine namentliche Anmeldung bis zum 14.4. an frankfurt@digev.de erforderlich. Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekanntgegeben. \nAntisemitismus in Deutschland wird häufig abstrakt diskutiert. Als historisches Phänomen\, als Gegenstand wissenschaftlicher Analysen oder als politisches Problem. Doch Antisemitismus ist keine Theorie. Er betrifft konkret Menschen. Er betrifft jüdisches Leben hier und heute. \nDeutschland steht bei der Antisemitismusprävention an einem Scheideweg. Trotz gewachsener Strukturen\, Beauftragten\, Programmen und öffentlicher Bekenntnisse stellt sich die Frage\, ob Antisemitismus tatsächlich mit der notwendigen Konsequenz ernst genommen wird. Oder ob Prävention symbolisch bleibt\, während Jüdinnen und Juden zunehmend Bedrohung\, Ausgrenzung und Relativierung erleben. \nZugleich stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Solidarität mit Israel. Wie belastbar ist sie in Zeiten politischer Polarisierung? Wie verändert der demographische Wandel in Deutschland die Perspektiven auf jüdisches Leben und auf den jüdischen Staat? Und was bedeutet das für Politik\, Zivilgesellschaft und öffentliche Institutionen? \nStefan Hensel spricht über Antisemitismus nicht als abstraktes oder akademisches Problem\, sondern aus der Perspektive gelebter Realität jüdischen Lebens in Deutschland. Er macht deutlich\, dass Antisemitismus nur vor dem Hintergrund der konkreten Lebenssituation von Jüdinnen und Juden verstanden werden kann. \nIm Zentrum des Abends stehen unter anderem folgende Fragen: \nWas bedeutet Antisemitismus für Jüdinnen und Juden im Alltag? \nWo liegen die Grenzen institutioneller Prävention? \nWarum reichen gute strukturelle Voraussetzungen allein nicht aus? \nWelche Verantwortung tragen Politik\, Zivilgesellschaft und Kultur? \nWas bedeutet der demographische Wandel in Deutschland für Jüdinnen und Juden und für die gesellschaftliche Solidarität mit dem jüdischen Staat? \n  \nZur Person \nStefan Hensel war von 2021 bis 2025 Antisemitismusbeauftragter der Freien und Hansestadt Hamburg. Zuvor war er viele Jahre Vorsitzender der Deutsch Israelischen Gesellschaft Hamburg und ist Mitglied der Jüdischen Gemeinde Hamburg. \nEr legte sein Amt freiwillig nieder. Ausschlaggebend waren Bedrohungen\, vor allem aber seine Einschätzung\, dass er mit seinen inhaltlichen Positionen und Warnungen in Politik und Verwaltung nicht mehr ausreichend durchdrang und dass Antisemitismusprävention trotz guter struktureller Grundlagen politisch und gesellschaftlich nicht mit der notwendigen Konsequenz ernst genommen wird. \nIn seinen Vorträgen spricht er über Antisemitismus und seine aktuellen Erscheinungsformen\, jüdisches Leben in Deutschland\, zivilgesellschaftliches Engagement sowie rechtliche Grundlagen wirksamer Prävention.
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LOCATION:Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekanntgegeben.
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SUMMARY:Lesung von Ruth Frenk: Heimatlos - Leben und Werk der  Lyrikerin Emma Kann
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG BODENSEE-REGION\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg/Bildungszentrum Singen \nDichterin\, Lehrerin\, Überlebende. Emma Kann suchte Antworten und berührte mit Worten – Zeugin der dunkelsten und hellsten Momente des 20. Jahrhunderts. Sie floh 1933 aus Deutschland und nach mehrjährigen Aufenthalten in England\, Belgien\, Frankreich und Kuba lebte sie ab 1945 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie beschäftigte sich intensiv mit amerikanischer und englischer Dichtung und war Mitglied der Poetry Society of America. Im Jahr 1981 kehrte Emma Kann nach Deutschland zurück und schrieb wieder Gedichte in deutscher Sprache. Sie publizierte vier Gedichtbände. Im Jahr 2022 erschien ihr autobiographisches Mosaik: „Betrachtungen und Erlebnisse“. \nEintritt 8 Euro.
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LOCATION:Ev. Pfarrhaus am See\, Grabenstr. 2\, ÜBERLINGEN
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SUMMARY:Israelische Innenpolitik in Zeiten des Krieges. Haltungen\, Stimmungen\, Regierungshandeln
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der DIG BREMEN/UNTERWESER e.V. mit Unterstützung des JuFo Bremen \nVortrag und Diskussion mit Dr. Andrea Livnat\, Tel Aviv \nWird der Krieg gegen den Iran und die Hisbollah von den Israelis unterstützt? Wie gehen die Menschen mit den großen Belastungen\, den Gefahren und Verlusten um?\nWas sind die Botschaften der Netanjahu-Regierung und auf der anderen Seite der Demonstrationen gegen sie? Was bedeuten die jüngsten Beschlüsse der Knesset zur Todesstrafe und zur Ausweitung der Befugnisse der Rabbiner für die Zukunft Israels?\nZeichnen sich schon Tendenzen und Konstellationen für die Neuwahlen im Herbst ab? \nÜber diese und andere Fragen können wir mit Dr. Andrea Livnat sprechen\, dazu laden wir Sie und Euch herzlich ein. \nDr. Andrea Livnat\, 1974 in München geboren\, lebt seit über 20 Jahren in Tel Aviv. Sie ist Historikerin\, Journalistin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil (www.hagalil.com). \nZoom-Link:\nhttps://us06web.zoom.us/j/81781864284?pwd=0xaeNeDbpkkAIh90HkgiagHEtoaeIT.1
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SUMMARY:Dr. Markus Roth: "Wenigstens das soll bleiben" - Das Untergrundarchiv im Warschauer Ghetto. Dokumentation und Widerstand
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KÖLN in Kooperation mit der Lern- und Gedenkstätte Jawne e. V. \nAnlässlich des Jom HaShoah\, des jüdischen Gedenktages an die Opfer der Shoah und des Widerstand lädt die DIG AG Köln zu einer weiteren Veranstaltung in unserer losen Reihe „Frühe Pioniere der Shoah Forschung“ ein: \nVortrag Dr. Markus Roth: „Wenigstens das soll bleiben“ – Das Untergrundarchiv im Warschauer Ghetto. Dokumentation und Widerstand \nIm Geheimen sammelten mutige Männer und Frauen im Warschauer Ghetto Tagebücher\, Aufsätze von Kindern\, literarische Texte\, Untergrundzeitungen und vieles mehr. Emanuel Ringelblum\, Rachela Auerbach und die anderen sahen ihre Arbeit als Teil des Widerstands und als Vermächtnis. Sie schufen so ein einmaliges Archiv über die Menschen im Ghetto\, über ihr Leben und ihren Widerstand. Markus Roth stellt dieses Archiv\, seine zentralen Akteure sowie ihre Motive und Ziele vor. Dabei nimmt er besonders die Zeugnisse von Kindern und Jugendlichen in den Blick. \nDr. Markus Roth ist seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut und Redakteur der Einsicht Bulletin des Fritz Bauer Instituts. Er bearbeitet die Auswahl-Edition der Ringelblum Archivs. Er hat Germanistik\, Polonistik sowie Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster studiert. Im Jahr 2008 wurde er an der Universität Jena mit einer Arbeit über die deutschen Kreishauptleute im besetzten Polen und ihre Karrieren nach 1945 promoviert. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Herder-Institut in Marburg sowie Mitarbeiter der Arbeitsstelle Holocaustliteratur an der Universität Gießen. Von 2010 bis 2020 war er dort stellvertretender Leiter und von 2016 bis 2020 zudem Geschäftsführer. \nUm Anmeldung an koeln@digev.de wird gebeten.
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SUMMARY:Antisemitismus und die AfD
DESCRIPTION:Eine VA von Antifa Saar / Projekt AK; CriThink! e.V.; Heinrich Böll Stiftung Saar; DIG AG SAAR; JUNGES FORUM SAAR \nBuchvorstellung und Diskussion mit Stefan Dietl \nAntisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Immer wieder attackiert die Partei unter Rückgriff auf antisemitische Stereotype prominente Vertreter*innen jüdischen Lebens\, teilen führende AfD-Funktionär*innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale in ihrer noch jungen Parteiengeschichte wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \nDie Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:„Das belastete Erbe. Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.“
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG HAMBURG und DIG JUNGES FORUM HAMBURG \nDer erste Vortrag in unserer Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“ ist von Olaf Kistenmacher über „Das belastete Erbe. Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.“ \nÜber die Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten“ \nVier Vorträge von April bis Juli. Die Reihe möchte einen Beitrag leisten\, derzeitige Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft in Bezug auf den Nahen Osten und Israel darzustellen und zu kritisieren. Die klaffende Lücke\, die die ausbleibende Solidarität mit Israel nach dem 7. Oktober 2023 hinterlassen hat und die auf eine enorme Entsolidarisierung gegenüber Juden verweist\, zeigt auf\, dass der Antisemitismus hierzulande und gerade auch innerhalb der Linken weit verbreitet ist. Ein Antisemitismus der die realen Gefahren denen Juden und der Staat Israel ausgesetzt sind relativiert und herunterspielt oder im schlimmsten Fall sich hinter die Protagonisten stellt von denen diese Gefahr ausgeht. \nDiese Relativierung zeigt sich insbesondere in Bezug auf die Bedrohung die vom Islamismus und speziell von der islamischen Republik Iran ausgeht. Das Mullah Regime massakriert zu Zehntausenden die eigene Zivilbevölkerung\, wendet massive Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle an und stellt die größte Gefahr für Israel da. Der innere brutale Repressionsapparat\, eine Märtyrerideologie zusammen mit dem erklärten Ziel Israel zu vernichten und den hochgerüsteten Revolutionsgarden machen dieses Regime zu der Bedrohung schlechthin für den jüdischen Staat. Doch auch hier findet eine fatale Fehleinschätzung seitens weiter Teile der Linken und der Gesamtgesellschaft hierzulande statt\, welche erneut von Relativierung über Ignoranz bis hin zu offener Begeisterung für das Mullah Regime reicht. Diesem Zustand im Denken und Bewusstsein gilt die Kritik.
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SUMMARY:Über die Freiheit im Iran
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MITTELBADEN in Kooperation mit Deutsch-Israelischer Freundeskreis im Stadt- und Landkreis Karlsruhe und Kino Kinemathek Karlsruhe e.V. \nÜber die aktuelle Situation im Iran und die möglichen Zukunftsperspektiven seines Heimatlandes spricht Dr. Kazem Moussavi\, Mitbegründer und Sprecher der oppositionellen „Green Party of Iran“. \nDer Referent wurde an der TU Berlin promoviert\, lebt in Deutschland im Exil und setzt sich im Bündnis „Stop the Bomb“ gegen die nukleare Aufrüstung des iranischen Regimes ein. Er ist außerdem Repräsentant der „Koalition für Gleichheit und Freiheit im Iran“. \nIn Deutschland engagiert er sich gegen Judenfeindlichkeit und den sogenannten „Al-Quds-Tag“ in Berlin. Zudem klärt er über religiöse bzw. als „kulturell“ auftretende Institutionen in Deutschland auf\, die das islamische Regime in Teheran unterstützen. Er kritisiert die beschwichtigende Haltung der deutschen Außenpolitik gegenüber der Mullah-Regierung und wirbt für diplomatische und freundschaftliche Beziehungen zwischen dem Staat Israel und dem Iran.
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SUMMARY:„Berlin-Wahl im September 2026: warum der Antisemitismus von links zur ernsthaften Gefahr wird“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG BERLIN UND BRANDENBURG E.V. \nzu Gast: Gunnar Schupelius\, bekannter Kommentator und Kolumnist bei Axel Springer (B.Z./BILD und WELT Fernsehen) \nSchupelius ist von Hause aus Historiker und ein ausgewiesener und langjähriger Beobachter des deutsch-israelischen Verhältnisses. In seiner täglichen Kolumne „Der gerechte Zorn“ kommentiert er seit 20 Jahren den wachsenden Antisemitismus von links und von Seiten der Ausländer in Berlin und Deutschland. Als einer der ersten Kommentatoren machte er auf die Gefahr durch den jährlichen sogenannten Al Quds-Marsch aufmerksam. \nOrt wird mit der Anmeldungsbestätigung mitgeteilt. \nAnmeldung über: schalom@diberlin.de \n 
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/grosser-hass-auf-den-juedischen-staat-warum-der-antisemitismus-von-links-im-berliner-wahljahr-zur-ernsthaften-gefahr-wird/
LOCATION:Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekannt gegeben
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SUMMARY:Trauma\, Hoffnung\, Solidarität
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG WÜRZBURG und DIG JUNGES FORUM WÜRZBURG \nMIT EFRAT MACHIKAWA (ISRAEL)\nInternationale Kulturdiplomatin\, Aktivistin des Hostages Families Forum \nEfrat Machikawa ist eine internationale Kulturdiplomatin und Pädagogin. Ihre Eltern gehörten zu den Pionieren des Kibbuz Nir Oz\, der am 7. Oktober 2023 schwer angegriffen und weitgehend zerstört wurde. An diesem Tag wurden sechs Mitglieder ihrer unmittelbaren Familie brutal von der Hamas verschleppt\, darunter ihr Onkel Gadi Moses\, der nach 482 Tagen in Geiselhaft freikam. \nSeitdem setzte sich Efrat Machikawa öffentlich und diplomatisch als starke Stimme der Angehörigen für die Freilassung der Geiseln ein. Machikawa war Mitglied der strategischen Führungsgruppe des Hostages and Missing Families Forum und vertrat insbesondere die deutsch-israelischen Geiselfamilien auf diplomatischer Ebene. Sie hielt Reden vor dem US-Kongress und den Vereinten Nationen in Genf\, ihre Wortmeldungen erschienen in zahlreichen großen internationalen Medien. \nIn Würzburg spricht Efrat darüber\, wie Alltagsgegenstände in Krisenzeiten zu kraftvollen Werkzeugen der Resilienz\, der Erinnerung und der kollektiven Stärke werden können. Anhand persönlicher Erfahrungen und einer Reflexion über die deutsch-israelische Solidarität zeigt sie Resilienz als einen gemeinsamen\, gemeinschaftlich getragenen Prozess\, der in Empathie\, Kreativität und menschlicher Verbundenheit verwurzelt ist. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt.
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SUMMARY:Das Begehren der hassenden Subjekte - Zum Verhältnis von Antisemitismus und Transfeindlichkeit
DESCRIPTION:Eine VA von DIG JUNGES FORUM SAAR\, Die Linke LAG Shalom Saar\, Internationaler Frauenkampftag \nVortrag und Diskussion mit Lara Wenzel \nMit dem Amtsantritt Trumps baut seine Regierung gezielt die Rechte von trans und non-binären Personen zurück. Die Politik der Republikaner ist eines von vielen Beispielen für die rechte Mobilisierung gegen queere Menschen. In Deutschland gewinnen rechte Jugendgruppen neue Mitglieder\, weil sie gegen CSDs demonstrieren\, in Großbritannien sind es besonders Frauenrechtlerinnen\, die für ein biologistisches Verständnis von Geschlecht kämpfen. Ob es die Angst vor dem Einfluss einer im Hintergrund agierenden “Queerlobby” oder die Sorge vor der Auslöschung einer biologistischen Idee von Weiblichkeit ist\, Queer- und Transness dient in einem breiten politischen Spektrum als Hassobjekt. Diese Verschwörungserzählungen weisen eine antisemitische Struktur auf. \nLara Wenzel ist Theater- und Kulturwissenschaftler*in. Dey schreibt regelmäßig über Theater und Theorie. Der Text „Antisemitismus und Transfeindlichkeit. Das Begehren der hassenden Subjekte“\, auf dem der Vortrag aufbaut\, erschien bei krisis – Kritik der Warengesellschaft.
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LOCATION:Kosmos\, Futterstr. 4\, Saarbrücken\, Germany
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SUMMARY:Jour fixe: Krieg im Nahen Osten
DESCRIPTION:Eine VA der Deutsch-Israelischen Gesellschaft BREMEN/UNTERWESER e.V. \nSeit drei Wochen herrscht offener Krieg zwischen den USA und Israel und dem Iran\, der seinerseits auch die arabischen Nachbarstaaten massiv angreift. \nWie beurteilen wir die Begründungen für die Militärschläge gegen das Mullah-Regime und die formulierten Kriegsziele; können diese Ziele erreicht werden; kann die Schwächung des Unterdrückungspparat eine Tür zm Sturz des Mullah-Regimes öffnen; wie sollte die deutsche und europäische Politik reagieren? Diese und auch Ihre eigenen Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren und laden Sie herzlich zu einem weiteren Jour fixe ein.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/jour-fixe-krieg-im-nahen-osten/
LOCATION:Landeszentrale für politische Bildung Bremen\, Birkenstraße 20/21\, Freie Hansestadt Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag: Efrat Machikawa
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FREIBURG und Keren HaYesod \n(Nir Oz / Nichte der Überlebenden Margalit und Gadi Moses) \nWorn Stories: Culture\, Resilience & Community Strength explores how everyday objects can become powerful tools of resilience\, memory\, and collective strength in times of crisis. \n  \nEinlass mit Sicherheitskontrolle ab 18:00 Uhr.
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LOCATION:Israelitische Gemeinde Freiburg\, Nussmannstr. 14\, Freiburg\, Germany
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SUMMARY:Vortrag: Efrat Machikawa
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG REGION STUTTGART E.V. und Keren HaYesod \nWorn Stories: Culture\, Resilience & Community Strength explores how everyday objects can become powerful tools of resilience\, memory\, and collective strength in times of crisis. \nEfrat Machikawa ist eine international tätige Dozentin\, die sich der Förderung des Dialogs und der interkulturellen Zusammenarbeit verschrieben hat. Sie ist die Nichte der Überlebenden Margalit und Gadi Moses und fungierte als Sprecherin der Angehörigen der Geiseln mit deutscher Staatsangehörigkeit. \nMehr Informationen finden Sie hier: https://www.facebook.com/DIGStuttgart/ \nAnmeldung: info@dig-stuttgart.net\nWo: Hotel Wartburg Stuttgart\nWann: 19.00 Uhr
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LOCATION:Hotel Wartburg\, Lange Straße 49\, Stuttgart\, Germany
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SUMMARY:Vortrag „Worn Stories: Culture\, Resilience & Community Strength“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FRANKFURT \nEfrat Machikawa untersucht\, wie scheinbar alltägliche Gegenstände zu kraftvollen Trägern von Erinnerung\, Widerstandskraft und kollektiver Stärke werden können – besonders in Zeiten gesellschaftlicher oder persönlicher Krisen. Stoffe\, Accessoires oder kleine\, oft unscheinbare Objekte erzählen Geschichten: von Verlust und Hoffnung\, von Identität und Zugehörigkeit\, von Zusammenhalt über Grenzen hinweg.\nAusgehend von persönlichen Erfahrungen und im Kontext der deutsch–israelischen Solidarität reflektiert Efrat Machikawa\, wie kultureller Austausch und zwischenmenschliche Beziehungen in herausfordernden Momenten tragfähig bleiben können. Er zeigt\, dass Resilienz kein individueller Kraftakt ist\, sondern ein gemeinschaftlicher Prozess – gewachsen aus Empathie\, Kreativität und dem Mut\, Geschichten zu teilen.\n„Worn Stories“ versteht Kultur als verbindendes Element: als Raum\, in dem Erinnerung bewahrt\, Dialog ermöglicht und neue Perspektiven eröffnet werden. Der Vortrag lädt dazu ein\, Alltagsobjekte neu zu betrachten – nicht nur als Dinge\, sondern als lebendige Archive persönlicher und kollektiver Erfahrungen. Dabei wird deutlich\, wie Gemeinschaft entsteht: durch Zuhören\, gegenseitige Unterstützung und das bewusste Weitertragen von Geschichten. \nAm 7. Oktober 2023 wurden sechs Familienmitglieder von Efrat Machikawa von der Hamas in den Gaza-Streifen entführt\, darunter ihr Onkel Gadi Moses\, der nach 482 Tagen frei gelassen wurde. Da die Wurzeln der Familie im nordhessischen Treysa liegen\, wurde Efrat zur Repräsentantin der Familien mit deutschen Wurzeln im Hostage and Missing Families Forum. Beruflich war sie im diplomatischen Dienst und etwa als Culture\, Science & Innovation Attaché an der israelischen Botschaft in Japan tätig. \nDer Vortrag findet auf Englisch statt. \nZur Teilnahme ist eine namentliche Anmeldung an frankfurt@digev.de erforderlich. Der Veranstaltungsort wird einen Tag im Voraus bekannt gegeben. \nEine Kooperationsveranstaltung mit Keren Hayesod – Vereinigte Israelaktion e.V. und dem Haus am Dom.
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SUMMARY:Prof. Dr. Mouhanad  Khorchide: Ohne Judentum kein Islam.  Die verleugnete Quelle.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, GCJZ Konstanz e.V.\, vhs Konstanz\, Hegau Bodensee Seminar\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Jüdische Gemeinde Konstanz \nVortrag von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide\, Islamischer Theologe\nModeration: Dr. Norina Procopan \nSpätestens mit dem 7. Oktober wurde deutlich\, wie verbreitet der Antisemitismus unter Muslimen weltweit\, aber auch in\nDeutschland ist. Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide geht in seinem neuen Buch u.a. den Fragen nach\, warum\nder Antisemitismus unter Muslimen so viel Anklang findet\, welche koranischen und theologischen Quellen als Grundlage des muslimischen Antisemitismus dienen\, welche Allianzen ein radikalisierter islamischer Antisemitismus eingeht. Doch Khorchide bleibt nicht bei dieser Bestandsaufnahme stehen. Er versteht das Judentum als Grundlage des Islams und legt dar\, wie das Judentum von Beginn an dem Propheten Mohammed als Grundlage und Legitimation für seine Verkündigung diente. \nProf. Dr. Mouhanad Khorchide\, geb. 1971 in Beirut\, aufgewachsen in SaudiArabien\, studierte in Beirut Islamische Theologie und in Wien Soziologie\, wo er mit einer Studie über islamische Religionssoziologie promovierte. Seit 2010 ist er Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster und dort inzwischen auch Leiter des Zentrums für Islamische Theologie. Er hat zudem als Imam und Religionslehrer gearbeitet. Seit 2011 ist er Koordinator des Graduiertenkollegs Islamische Theologie der Stiftung Mercator und seit 2013 Principle Investigator des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“ an der Universität Münster. \nEintritt frei.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/prof-dr-mouhanad-khorchide-ohne-judentum-kein-islam-die-verleugnete-quelle/
LOCATION:Alexander von Humbold Gymansium\, Schotten Platz\,2\,  KONSTANZ
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SUMMARY:Zur Notwendigkeit das iranische Regime zu stürzen
DESCRIPTION:Eine VA der Deutsch-Israelischen Gesellschaft REGION STUTTGART e.V. \nGäste: Bijan Hassan Pour-Razavi und Lena Raisdanai \nVorträge zum Antisemitismus des Regimes\, zur Situation der iranischen Frauen und zum langen Arm des Regimes in Deutschland. Im Anschluss Diskussion mit den ReferentInnen und weiteren Gästen. \nAnmeldung: info@dig-stuttgart.net \nLena Raisdanai\, 33 Jahre alt aus Stuttgart\, Nahostwissenschaftlerin und Iran-Aktivistin mit iranischem Migrationshintergrund. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit intensiv mit der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung im Iran. Sie beleuchtet die Lebensrealität der Menschen unter der islamischen Regierung und stellt insbesondere den Mut und die Widerstandskraft iranischer Frauen in den Mittelpunkt. Ihr Engagement verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit gesellschaftlicher Aufklärung über Menschenrechte und Freiheitsbewegungen im Iran. \nBijan Razavi hat Politik und Geschichte studiert und in der Vergangenheit bei der Kurdischen Gemeinde Deutschland und der Bildungsstätte Anne Frank sowie freiberuflich in der politischen Bildung vornehmlich zu Antisemitismus\, Rassismus und Rechtsextremismus gearbeitet. Parallel zu seinem aktuellen Studium in Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens arbeitet er zum Netzwerk des iranischen Regimes in Deutschland und zur Situation der Diaspora. Bijan Razavi beleuchtet den langen Arm des Regimes\, der bis nach Deutschland reicht.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/zur-notwendigkeit-das-iranische-regime-zu-stuerzen/
LOCATION:Kulturzentrum Merlin\, Stuttgart\, Germany
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SUMMARY:Karoline Preisler: Streit und Straßenkampf – Unterwegs für die Freiheit
DESCRIPTION:Eine gemeinsam Veranstaltung der DIG AG LEIPZIG und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \nSeit dem 7. Oktober 2023 sind rassistische Diskriminierungen und israelbezogener Antisemitismus in Deutschland drastisch angestiegen. In diesen herausfordernden Zeiten zeigt Karoline Preisler Mut und Rückgrat\, indem sie regelmäßig Anti-Israel-Demos besucht und dort auf die israelischen Opfer sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam macht. Regelmäßig wird sie dabei bespuckt und tätlich angegriffen. \nIn diesem sehr persönlichen Buch berichtet Karoline Preisler von ihrem Engagement für Meinungsfreiheit und gewaltfreie Auseinandersetzung\, nimmt uns mit auf ihre Israel-Reise in das traumatisierte Land und erzählt auch von ihrem Alltag in einer Demokratie\, in der der öffentliche Raum nicht mehr sicher ist. \nEine Kooperation der DIG Leipzig mit der FNF. \nGerne könnt Ihr Euch unter dem folgenden Link anmelden: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/YOSJ1
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LOCATION:Mendelssohn-Haus\, Goldschmidtstr. 12\, 04103 Leipzig\, Germany
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SUMMARY:Sarah Cohen-Fantl: Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte
DESCRIPTION:!DIE VERANSTALTUNGEN MIT SARAH COHEN-FANTL AM 19. UND 20. MÄRZ MÜSSEN LEIDER AUSFALLEN UND WERDEN ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT NACHGEHOLT! \nEine VA der DIG AG LEIPZIG und der Propsteigemeinde Leipzig \nDie Publizistin und Kriegsreporterin Sarah Cohen-Fantl stellt ihr neues Buch „Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte“ vor – ein erschütterndes\, hochaktuelles Zeugnis jüdischen Lebens in der dritten Generation nach der Shoa. \nAls Enkelin von Überlebenden führt der Fund eines Koffers in Auschwitz ihr Leben in eine unerwartete Richtung. Der Name darauf – Zdenka Fantlova – ist der ihrer Urgroßmutter. Die Entdeckung löst eine tiefe Identitätskrise aus und führt sie dazu\, die Geschichte ihrer Familie neu zu hinterfragen und aus drei Perspektiven zu erzählen. \nDieses Buch ist eine generationsübergreifende Auseinandersetzung mit Trauma\, Resilienz und jüdischer Identität – von Prag über die Shoa bis ins heutige Europa und in ein Israel nach dem Massaker des 7. Oktobers 2023. Es ist eine Geschichte über jüdische Identität\, die Notwendigkeit des Erinnerns und den Versuch\, in einer Gesellschaft\, die „Nie wieder“ sagt\, aber oft wegschaut\, einen Platz zu finden.
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SUMMARY:Die intellektuelle Selbstzerstörung
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG ULM/NEU-ULM \nBuchvorstellung \nModeration: Dr. Steffen Lutz \nFranziska Alexandra Sittig und Noam Petri berichten uns in von dem beunruhigenden Aufstieg einer radikalen antiwestlichen Koalition in den Zentren der Wissenschaft\, wo islamistische und linksradikale Ideologien aufeinandertreffen. \nAm 19. März kommen die Autoren in die Familienbildungsstätte Ulm ( @fbs.ulm )\, um ihr Werk vorzustellen. \nBeginn: 19:00 Uhr
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LOCATION:Familienbildungsstätte Ulm\, Ulm\, Germany
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SUMMARY:Sarah Cohen-Fantl: Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte
DESCRIPTION:!DIE VERANSTALTUNGEN MIT SARAH COHEN-FANTL AM 19. UND 20. MÄRZ MÜSSEN LEIDER AUSFALLEN UND WERDEN ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT NACHGEHOLT! \nEine VA der DIG AG LEIPZIG mit dem Bonifatius Verlag \nDie Publizistin und Kriegsreporterin Sarah Cohen-Fantl stellt ihr neues Buch „Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte“ vor – ein erschütterndes\, hochaktuelles Zeugnis jüdischen Lebens in der dritten Generation nach der Shoa. \nAls Enkelin von Überlebenden führt der Fund eines Koffers in Auschwitz ihr Leben in eine unerwartete Richtung. Der Name darauf – Zdenka Fantlova – ist der ihrer Urgroßmutter. Die Entdeckung löst eine tiefe Identitätskrise aus und führt sie dazu\, die Geschichte ihrer Familie neu zu hinterfragen und aus drei Perspektiven zu erzählen. \nDieses Buch ist eine generationsübergreifende Auseinandersetzung mit Trauma\, Resilienz und jüdischer Identität – von Prag über die Shoa bis ins heutige Europa und in ein Israel nach dem Massaker des 7. Oktobers 2023. Es ist eine Geschichte über jüdische Identität\, die Notwendigkeit des Erinnerns und den Versuch\, in einer Gesellschaft\, die „Nie wieder“ sagt\, aber oft wegschaut\, einen Platz zu finden.
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LOCATION:Ariowitschhaus\, großer Saal\, Hinrichsenstr. 14\, 04105 Leipzig\, Germany
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SUMMARY:Arye Sharuz Shalicar: Überlebenskampf. Kriegstagebuch aus Nahost
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der DIG AG LEIPZIG\, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\, Hentrich & Hentrich Verlag\, Felsenkeller Leipzig und Wilhelm-Külz-Stiftung \nBuchbesprechung mit dem Autor (digital zugeschaltet)\, Ahmad Mansour und Linda Teuteberg\, moderiert von Jan Feddersen\, taz \nNEU: ARYE SHARUZ SHALICAR KANN AUFGRUND DER AKTUELLEN LAGE NICHT AUSREISEN UND WIRD AN DEM ABEND AUS ISRAEL ZUGESCHALTET. AHMAD MANSOUR WIRD LIVE VOR ORT SEIN! \n„Seit dem Massaker am 7. Oktober bin ich und viele andere Juden und Israelis tief traumatisiert. Die Geschichte des jüdischen Volkes ist geprägt von Verfolgung und Leid\, doch die Staatsgründung Israels 1948 sollte all das beenden. Israel sollte eine normale\, unsichtbare Nation sein\, frei von existenziellen Ängsten. Das Massaker vom 7. Oktober 2023 war der brutalste Angriff auf Juden seit 1945\, der die Wunden der Shoah wieder aufriss. Er erschütterte das Vertrauen in Israels Sicherheitssystem und wirft Fragen auf: Wird Israel jemals wieder voll vertrauen können? Können zukünftige Angriffe verhindert werden? Warum zeigt die Welt so wenig Verständnis für Israels Überlebenskampf?“ Der Hass auf Israel und der Antisemitismus sind seit dem 7. Oktober weltweit in einem beängstigenden Maße angestiegen. Auch in der Kulturszene und an Universitäten sind Boykottaufrufe gegenüber Israel inzwischen gesellschaftsfähig geworden – selbst in Deutschland\, dem Land\, das für die Shoa verantwortlich ist\, „nie wieder“ geschworen hat und die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt hat. Als Sprecher der IDF versucht Arye Sharuz Shalicar\, deutschen Spitzenpolitikern und Medienvertretern die neue Realität Israels und des Nahen Ostens zu erklären – genau 80 Jahre nach Kriegsende\, 60 Jahre nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten und zwei Jahre nach dem 7. Oktober. Seine Eindrücke und Erfahrungen hält er in seinem Tagebuch fest. Darin reflektiert ganz persönlich das deutsch-israelische Verhältnis inmitten dieser nicht enden wollenden Krise. Über seine persönlichen Eindrücke und die Aufgaben für unsere Gesellschaft sprechen wir mit dem Autor und der liberalen Politikerin Linda Teuteberg\, moderiert von Jan Feddersen\, taz\, als Medienvertreter. \nEintritt: 7€ \nBitte melden Sie sich für die Veranstaltung an und erscheinen rechtzeitig. Es wird eine Sicherheitskontrolle durchgeführt. https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/k2b8h
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SUMMARY:„Der Krieg mit dem Iran und die Zukunft Kurdistans“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG FREIBURG und Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus \nVortrag Thomas von der Osten-Sacken \nAusgehend von den Protesten im Iran („Jin Jiyan Azadi“) und den aktuellen Entwicklungen stellt Thomas von der Osten-Sackens Vortrag die Frage nach dem „Danach“: Welche politischen Perspektiven zeichnen sich in der iranischen Opposition ab? Was bedeutet nationale Selbstbestimmung im Nahen Osten am Beispiel der Kurd:innen? Und welche Folgen könnte ein Sturz des Mullah-Regimes für die Zukunft Kurdistans haben – insbesondere für Rojehalat (Iranisch-Kurdistan)? \nBei den Massenprotesten\, die 2022 im Iran ausbrachen\, skandierten die Menschen im Iran auf kurdisch „Jin Jiyan Azadi“. Frau – Leben – Freiheit sind seitdem zu einem der wichtigsten Slogans der anti-Regime Demonstrationen geworden. Was damit gewollt wird\, erklärt sich selbst\, ganz besonders gegenüber einem islamistischen Regime\, dessen Anhänger gerne erklären „Ihr liebt das Leben\, wir lieben den Tod.“ \nAnfang 2026 brachen angesichts einer katastrophalen ökonomischen Lage im Iran erneut Massenproteste aus\, die mit unglaublicher Brutalität niedergeschlagen wurden. Und dann begann der US-israelische Krieg\, dessen Ausgang zwar ungewiss ist\, der aber ganz sicher zu einer weiteren Schwächung des Regimes führt. \nSo stellt sich auch die Frage nach dem „Danach“ und da gehen die Vorstellungen der iranischen Opposition weit auseinander. Oft wird vergessen\, dass im Iran nicht nur Perser\, sondern auch andere Nationalitäten leben\, die in der Vergangenheit mit persischem Nationalismus äußerst schlechte Erfahrungen gemacht haben. \nIn Rojehalat (Iranisch-Kurdistan) leben ca 10 Millionen Kurdinnen und Kurden\, die auf eine lange Geschichte des Widerstandes zurückblicken und nun hoffen\, sich endlich\, ähnlich wie im benachbarten Irak\, die langersehnte Autonomie und Selbstverwaltung erkämpfen zu können. \nIm Vortrag wird es sowohl um die Lage im Iran gehen als auch die Geschichte und aktuelle Entwicklung Rojehalats gehen\, die wiederum eng mit der in anderen Teilen Kurdistans verbunden ist. Denn „die Kurden“\, wie es so oft in den Medien heißt\, gibt es nicht\, sondern sehr unterschiedliche\, oft sogar verfeindete politische Parteien und Akteure\, deren Ziele auch ganz verschiedene sind. Es wird auch um die Frage gehen\, was nationale Selbstbestimmung am Beispiel der Kurden im heutigen Nahen Osten heißt und welche Konfliktlinien es gibt. \nSollte es nun zu einem Sturz des Mullah-Regimes in Teheran kommen hätte dies nicht nur für den Iran unabsehbare Folgen\, sondern würde auch die Zukunft ganz Kurdistans maßgeblich beeinflussen. \nThomas von der Osten-Sacken ist freier Publizist\, für das Nahostblog der Jungle World verantwortlich\, Buchautor und seit 1991 für die Hilfsorganisation Wadi e. V. (www.wadi-online.de) aktiv\, die im Nahen Osten und dort vor allem im Irak tätig ist. Er hat viele Jahre in Irakisch-Kurdistan verbracht und steht seit langem in engem Kontakt mit iranisch-kurdischen Organisationen und anderen iranischen Oppositionellen. 2009 hat er zusammen mit Thomas Uwer und Alexander Feuerherdt das Buch „Verratene Freiheit: Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens“ herausgegeben.
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SUMMARY:Das Verschwinden des Holocaust – Zum Wandel der Erinnerung
DESCRIPTION:! Leider abgesagt: Buchvorstellung mit dem Autor Prof. Jan Gerber\, Leipzig \nDer Vortrag muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden. Wir bemühen uns um einen Nachfolgetermin ! \nDeutsch-Israelischen Gesellschaft BREMEN/UNTERWESER E.V. mit Unterstützung des JUFO BREMEN \nBuchvorstellung mit dem Autor Prof. Jan Gerber\, Leipzig \nWarum wurde der Holocaust erst vergleichsweise spät\, seit den 70er Jahren\, als Kernereignis des Nationalsozialismus begriffen? Warum schwindet das Wissen seit einigen Jahren wieder?\nWas sind die Bedingungen für Erkenntnis über den Holocaust? \nDiese Fragen umkreist Prof. Jan Gerber in seinem historischen Essay. Eine seiner folgenreichen Diagnosen: Begriffe werden unscharf\, das Vermögen lässt nach\, zwischen Antisemitismus und Rassismus\, zwischen Nazismus und Kolonialismus\, zwischen Holocaust und anderen Verbrechen zu unterscheiden.\nMit der Globalisierung des Gedenkens droht das spezifisch Jüdische zu verschwinden. Was also ist zu tun? \nProf. Jan Gerber @jan.g.gerber ist seit 2009 Mitarbeiter am „Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow“ @dubnowinstitut in Leipzig\, seit 2024 Honorarprofessor an der Uni Leipzig mit dem Schwerpunkt Moderne jüdische Geschichte.
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SUMMARY:»Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN \nSpielfilm – Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah\, der über seinen Clan wie ein König herrscht\, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. \nIm Lexikon des Internationalen Films heißt es\, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz\, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und ferner u. a. mit 2 Golden Globes ausgezeichnet. \nEintritt frei. Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder\n(089)202400-491 \nSpielfilm\nIsrael 1964\, 98 Min.\, Originalsprache Hebräisch\, dt. F.\nRegie: & Drehbuch: Ephraim Kishon\nProduktion: Menahem Golan\, Musik: Yohanan Zaray\nKamera: Floyd Crosby & Nissim Leon\nDarsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati\, Geula Nuni als\nHabbubah Shabati\, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.
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SUMMARY:Balkan-Odyssee 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Augustinum Überlingen. \nWoche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787: „Schulter an Schulter miteinander“ \nDie Flucht auf der Balkanroute begann gleich Anfang 1933 mit den ersten Verfolgungswellen der Nationalsozialisten. Die Autorin beleuchtet darin eindrucksvoll die dramatischen Fluchtwege jüdischer Menschen aus Deutschland und Österreich in den Jahren der nationalsozialistischen Verfolgung. Erleben Sie einen spannenden Abend mit Lesung\, Gespräch und Diskussion über bewegende Schicksale\, historische Zusammenhänge und aktuelle Fragen der Erinnerungskultur. Die Veranstaltung öffnet einen wichtigen Zugang zur Geschichte und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein. \nProf. Dr. Marie-Janine Calic ist eine deutsche Historikerin und Professorin für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Politikberaterin. Zu ihren thematischen Schwerpunkten gehören Konfliktbearbeitung und internationale Friedenssicherung\, Erinnerungs- und Vergangenheitspolitik.
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SUMMARY:QUO VADIS\, IRAN? EIN ZWISCHENRUF
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG HEILBRONN\nReferent: Dr. Kazem Moussavi \nWährend in internationalen Medien die Frage diskutiert wird\, ob und wann – und wenn ja\, in welchem Eskalationsgrad – ein Krieg zwischen den USA und dem Iran bevorsteht\, in den auch der Staat Israel hineingezogen wird ( bzw. an dem Israel sich aktiv beteiligt )\, kündigt die DIG Heilbronn eine Vortragsveranstaltung an\, die den Charakter eines Zwischenrufes haben soll. \nQuo vadis\, Iran? Die fürchterliche Repression\, die das theokratische Regime in Teheran gegenüber der iranischen Bevölkerung und deren Freiheitswillen ausübt\, ist kontextualisiert mit dem offenkundigem Streben des Regimes nach atomarer Bewaffnung sowie regionaler Hegemonie im Mittleren Osten\, das es durch seine Proxies\nHamas\, Hizbollah und Houth-Milizen exekutiert. Da die Vernichtung des Staates Israel mehrfach und öffentlich erklärte Staatsräson der Teheraner Diktatur ist\, ist es für uns selbstverständlich\, die Kriegsgefahr im Mittleren Osten – die zum Datum der Veranstaltung vielleicht bereits Realität geworden sein wird – zum Thema einer Veranstaltung zu machen. Dies allerdings aus der Perspektive der demokratischen iranischen Opposition. \nDer Refernt\, Dr. Kazem Moussavi\, ist Sprecher der Grünen Partei des Iran ( Green Party of Iran ) und politischer Repräsentant der republikanischen „Koalition für Gleichheit und Freiheit im Iran“ in der Bundesrepublik. Er studierte Ingenieurwesen und wurde im Fachgebiet Geo-Umwelttechnik an der TU Berlin promoviert. \nDr. Moussavi unterstützt die Bewegung „Jin\, Jiyan\, Azadi / Frau\, Leben\, Freiheit“ im Iran und setzt sich im Bündnis „Stop the bomb“ gegen die atomare Aufrüstung der iranischen Theokratie ein. Sein Engagement richtet sich gegen Antisemitismus\, gegen die Aktivitäten religiöser und kultureller Institutionen des Teheraner Regimes in Deutschland\, sowie gegen die terroristischen Aktivitäten iranischer Proxies wie der Hamas oder der Hizbollah. Kazem Moussavi kritisiert die bisherige Appeasement-Politik der Bundesrepublik gegenüber dem Iran und tritt für diplomatische Beziehungen zwischen dem Iran und dem Staat Israel ein. \nMerken Sie sich den Termin unserer Veranstaltung am 12. März 2026 gerne vor. Sie sind zu Vortrag und Diskussion freundlich eingeladen.
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