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SUMMARY:Tel Aviv Media Summit
DESCRIPTION:Die DIG AG MÜNCHEN ist Kooperationspartner des Tel Aviv Media Summit am 14. und 15. September\, der in diesem Jahr erstmals in München stattfindet: mit großem Programm und vielen Ehrengästen aus Politik und Kultur. \nDie kostenfreie Registrierung ist ab sofort möglich unter:\nhttps://mediatelaviv.com/ \nZu den erwarteten Gästen zählen unter anderem der frühere israelische Minister und Architekt des Oslo-Friedensprozesses Yossi Beilin\, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch\, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster\, der Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München Dr. Christian Scharpf\, der bayerische Antisemitismusbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle\, der deutsch-israelische Rapper und Autor Ben Salomo\, Ahmad Mansour\, Uschi Glas sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Medien\, Politik und Gesellschaft. Darüber hinaus werden auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über die Ereignisse des 7. Oktober 2023 berichten. \nZum Hintergrund: Der Media TLV ist ein israelisch-europäischer Medienkongress. Er wurde von der Journalistin Dr. Susanne Glass (BR) und der Unternehmerin Jenny Havemann ins Leben gerufen und bringt Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen rund um Medien\, Demokratie\, Antisemitismus\, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die europäisch-israelischen Beziehungen.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/tel-aviv-media-summit/
LOCATION:Der genaue Veranstaltungsort wird erst nach erfolgreicher Registrierung und rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn bekanntgegeben.
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SUMMARY:Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG BUXTEHUDE \nim Rahmen der Aktionswochen „ToleranzLeben“ \n„Du siehst ja gar nicht jüdisch aus“ ist ein Satz\, den Tanya beim Dating schon oft gehört hat. Seitdem sie auf dem Pausenhof mitbekam\, wie ein Mitschüler den anderen mit „Du Jude“ beschimpfte\, beschäftigen sie viele Fragen: Was bedeutet es\, jüdisch auszusehen? Gibt es so etwas überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein? \nGeboren in der Ukraine\, zog Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch\, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten\, diesen Teil von ihr zu verschweigen\, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie\, sich nicht länger zu verstecken. Ob mit Davidstern-Kette im Fitnessstudio oder Regenbogen-Kippah beim Einkaufen – die queere und feministische Aktivistin zeigt\, dass jüdisches Leben anders gelebt werden kann\, als man es erwartet. Selbstbewusst erzählt sie von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus\, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab. \nMit Scharfsinn und Witz gibt Tanya Raab Impulse für eine Zukunft\, in der Jüdinnen und Juden ein Leben ohne Angst und Vorurteile in Deutschland führen können. \nAnmeldung über: https://on.campflow.de/stadtjugendring-buxtehude/lesung-shalom-zusammen-von-tanya-raab \nDie Veranstaltung findet in 21614 Buxtehude statt. Der genaue Ort wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.
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LOCATION:Der genaue Ort der Veranstaltung wird Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben\, Germany
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SUMMARY:"Sprengstoff" - Filmvorführung und Gespräch
DESCRIPTION:Eine VA von DIG JUNGES FORUM KIEL und Kirchengemeinde Schleswig \nFilmvorführung des Coming-of-Age-Drama „Sprengstoff“ mit anschließender Diskussionsrunde \nMehr Informationen zum Film: https://presseportal.zdf.de/pressemappe/sprengstoff
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LOCATION:Pauluszentrum Schleswig\, Königsberger Straße 18\, Schleswig\, 24837
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SUMMARY:The Community
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von Jüdische Gemeinde Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V. \nMit freundlicher Unterstützung durch den Zentralrat der Juden in Deutschland \nWie geht es den jüdischen Communities in der Ukraine heute\, zwischen Bomben und Nazismus-Vorwürfen aus Russland?\nEine Bestandsaufnahme aus einem Land\, in dem der Krieg die Normalität definiert. \nAlex Osmolovskys\, der Regisseur\, zeigt in seinen Film: „The Community“ die Stärke und Widerstandsfähigkeit der vielfältigen jüdischen Gemeinschaft der Ukraine\, die sich durch die Härten des Krieges kämpfen muss. Anhand von persönlichen Geschichten und Interviews mit einer Reihe von Persönlichkeiten zeigt der Film ihre wesentliche Rolle im Kampf der Ukraine und erforscht ihre Erfahrungen inmitten von Nazivorwürfen\, die einen Schatten auf das Land geworfen haben. \n„Als Regisseur des Films und jemand\, der die Ukraine einst seine Heimat nannte\, kehrte ich zurück\, um mir ein Bild von dieser gewaltigen Realität zu machen und zu verstehen\, warum die jüdische Gemeinschaft die Ukraine trotz allem weiterhin als ihre Heimat ansieht.“ (Zitat: Pressematerial des Weltvertriebs) \nEintritt: 10 €\, für Mitglieder Jüdische Gemeinde Konstanz und Geflüchtete kostenlos
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LOCATION:Zebra-Kino\, Joseph-Belli-Weg 5\, Konstanz
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SUMMARY:4 Bier für 1 Halleluja – Tacheles in Nürnberg
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN \nKlartext mit Arye Sharuz Shalicar\, Maral Salmassi\, Ali Ertan Toprak \nWährend freiheitliche Geister über ihre eigenen moralischen Maßstäbe reflektieren\, fräsen sich Extremisten durch die Welt und brüten ihr Gift in diversen Mobs aus\, die nichts gemeinsam haben außer ihrer primitiven Intoleranz und Gewaltbereitschaft. Die Geschichte warnt uns für die kommenden Jahre: Es braucht jeden einzelnen von uns für den zivilen Zusammenhalt\, damit die Saat des Hasses nicht noch mehr verfängt und am Ende nur die Frage bleibt\, welche der Radikalen übernehmen. Reden wir Klartext\, denn ohne Vertrauen gibt es kein Miteinander. Fangen wir an mit dem Entdecken von dem\, was uns eint: Die Liebe zum Leben\, zur Freiheit\, aber auch zum Lachen über uns selbst und zum gemeinsamen Genießen. \nAnmeldung über dieses Formular: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe0C30fveC7Rwm4udG-nzJh-zVpgHF0Aa7GkXIKJCllgjUSng/viewform \nAnmeldeschluss: Freitag\, 18. September 2026 (ein früherer Anmeldestopp wird auf dem Formular sichtbar gemacht)\nBeim Zutritt ist ein gültiges Ausweisdokument bereitzuhalten. Bitte bringen Sie keine voluminösen Taschen oder Rucksäcke zur Veranstaltung. Bitte haben Sie Verständnis für Sicherheitskontrollen. \nArye Sharuz Shalicar\, 1977 als Sohn persisch-jüdischer Eltern in Berlin-Wedding aufgewachsen\, wanderte 2001 nach Israel aus und war von 2009 bis 2017 Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte; seit dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 war er als Reservist erneut in dieser Funktion aktiv. Als Publizist und Buchautor sorgt er für ein besseres Verständnis des Nahen Ostens und der israelischen Sicherheitslage in der deutschen Öffentlichkeit.\nMaral Salmassi\, 1975 in Teheran geborene deutsch-iranische Publizistin und Aktivistin\, ist Gründerin des Berliner „Zera Institute“\, das zu Online-Radikalisierung und Präventionsansätzen arbeitet. Sie tritt öffentlich gegen Antisemitismus und Islamismus auf\, wobei sie auf der Unterscheidung zwischen politischem Islam als Ideologie und Muslimen als Gläubigen besteht\, und setzt sich für Frauen- und Mädchenrechte ein und gegen das rückwärtsgewandte Wirken vermeintlich progressiver Milieus.\nAli Ertan Toprak\, 1969 in Ankara geboren und als Kleinkind nach Hamburg gekommen\, ist seit 2013 Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde in Deutschland. Der frühere Grünen- und heutige CDU-Politiker ist seit 2016 als „Vertreter der Migranten“ Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Er engagiert sich gegen eine Beschwichtigungspolitik\, in der der politische Islam kulturalistisch relativiert und verharmlost und seine innermuslimischen Kritiker allein gelassen würden.
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LOCATION:Veranstaltungsort wird bestätigten Gästen am Vortag per Mail mitgeteilt
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SUMMARY:Autoren-Gespräch mit Thomas Blubacher: Weimar unter den Palmen.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nDie Erfindung Hollywoods und das Erbe des Exils – Porträt einer Welt voll Glitzer und Glamour \nWo man ab 1911 im modernsten Filmstudio Amerikas Western drehte und 1922 das größte christliche Zentrum der Welt errichten wollte\, versammelten sich nach 1933 emigrierte KünstlerInnen und Intellektuelle wie Thomas Mann\, Vicki Baum und Lion Feuchtwanger. Sie machten Pacific Palisades zu einem „Weimar unter Palmen“. Thomas Blubacher erzählt die dort bis heute lebendige Geschichte des deutschsprachigen Exils\, entwirft ein farbenfrohes Sittengemälde Hollywoods und nimmt uns mit auf eine Reise zu diesem besonderen Ort. \nThomas Blubacher\, 1967 in Basel geboren und promovierter Theaterwissenschaftler\, ist als freier Autor und Bühnenregisseur in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und den USA tätig. \n  \nEintritt frei
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SUMMARY:Jour fixe: Die Lage in Syrien und das Verhältnis zu den Nachbarn
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \nIm Dezember 2024 wurde das Regime Assads gestürzt\, der Diktator floh nach Russland\, ein Bündnis mit islamistischen Wurzeln übernahm die Macht. \nIsrael hat danach eine Pufferzone auf syrischem Boden errichtet\, sich zur Schmutzmacht für die Drusen in Syrien erklärt. Die Türkei hat die neue Regierung unterstützt\, auch bei der Schwächung der Kurden; sie will sich mit Militärpräsenz in Syrien festsetzen\, was Israel als neue Bedrohung ansieht. Internationale Sanktionen gegen Syrien wurden ausgesetzt\, aber Misstrauen nach Angriffen auf Minderheiten und Unklarheit über die weitere Entwicklung des Landes unter neuer Herrschaft sind geblieben. \nÜber diese und mehr Fragen wird Aram Aqil einführend sprechen. Er lebt seit 2016 in Deutschland. Er ist Unternehmer und engagiert sich für die Rechte der Migrantengemeinschaften\, im Besonderen der Kurden. \n 
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SUMMARY:Autoren-Gespräch mit Thomas Blubacher: Weimar unter den Palmen.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nDie Erfindung Hollywoods und das Erbe des Exils – Porträt einer Welt voll Glitzer und Glamour \nWo man ab 1911 im modernsten Filmstudio Amerikas Western drehte und 1922 das größte christliche Zentrum der Welt errichten wollte\, versammelten sich nach 1933 emigrierte KünstlerInnen und Intellektuelle wie Thomas Mann\, Vicki Baum und Lion Feuchtwanger. Sie machten Pacific Palisades zu einem „Weimar unter Palmen“. Thomas Blubacher erzählt die dort bis heute lebendige Geschichte des deutschsprachigen Exils\, entwirft ein farbenfrohes Sittengemälde Hollywoods und nimmt uns mit auf eine Reise zu diesem besonderen Ort. \nThomas Blubacher\, 1967 in Basel geboren und promovierter Theaterwissenschaftler\, ist als freier Autor und Bühnenregisseur in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und den USA tätig. \n  \nEintritt: 10 €
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LOCATION:Augustinum\, Mühlbachstr. 4\, ÜBERLINGEN
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SUMMARY:Deutsch-Israelische Literaturtage 2026
DESCRIPTION:Eine VA der DIG Augsburg Schwaben e.V. Mitveranstalter: IKG Schwaben Augsburg\, Förderer: Stadt Augsburg\, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus\, Hanns-Seidel-Stiftung e.V.  \nLesungen und Vorträge\, Begleitprogramm und Gespräche \nLiteratur verbindet und schafft Perspektivenwechsel. \nVeranstaltungen: \n5.10. Eröffnungsveranstaltung: Festakt und Vortrag von Prof. Dr. em. Helmut Koopmann: „Thomas Mann\, das Judentum und Israel“ \n6.10. Grunewald im Orient: Vortrag und Diskussion mit Thomas Sparr (Suhrkamp) über sein Buch „Grunewald im Orient“ \n7.10. Angriffe auf die Erinnerung: Dr. Annette Seidel-Arpaci\, RIAS Bayern \n8.10. Der jüdische Familienroman: Vortrag und Diskussion mit Sarah Sosinki. Eine Veranstaltung des Akademischen Forums Augsburg \n9.10. Mezze and more: Koch- und Genusskurs mit Franck Gacia \n11.10. Neujahrskonzert Ensemble Feygele: Parktheater Göggingen \n12.10. Frau im Mond und eine Familiengeschichte: Vortrag und Lesung mit Pierre Jarawan \n14.10. Ephraim Kishon – Blaumilchkanal: Filmvorführung – Einleitung und anschließende Diskussion mit Meinolf Krüger \n16.10. Erlesenes aus Israel und der Levante: Lesung und Verkostung von Erlesenem \n18.10. „Ungebetene Gäste“ – Die Kunst\, Menschen zu erzählen: Lesung und Gespräch mit Ayelet Gundar-Goshen \n22.10. „Nicht“ – und andere Werke: Lesung und Gespräch mit Dror Mishani \n25.10. Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern: Synagoge Augsburg \n26.10. Szenische Lesung – David Grossman: Lesung\, Natalie Hünig; Musik\, Kai Desharnais-Schäfer und Julius Herion \n29.10. Wenn Sprache wandert – auf der Suche nach der guten Übersetzung: Lesung und Gespräch mit Anne Birkenhauer\nModeration: Prof. Dr. Bettina Bannasch \n  \nAusführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Tickets finden Sie hier: https://www.dig-augsburg.de/events/deutsch-israelische-literaturtage-2026
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SUMMARY:Die politische  Theologie des Judentums.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nVortrag von Elisa Klapheck\, Rabbinerin in Frankfurt a.M. \nElisa Klapheck: »Die politische Theologie des Judentums vertritt eine Auffassung von einem Gott\, der zum Politischen fähig ist – der also nicht in einer Theokratie seine höchste Wirkung findet\, sondern im Aushandlungsprozess mit den Menschen seine Geltung erlangt.« \nIm Zentrum des Politischen steht in der Jüdischen Theologie das gewandelte Verhältnis des Menschen zu Gott: Während die ersten Geschichten der Bibel Gott noch als Despoten präsentieren\, der eine unbeschränkte Herrschaft verlangt\, bindet er sich später als politischer Partner des Menschen an Rechtsnormen. In die wechselhafte gesellschaftliche Realität muss Gott immer wieder neu integriert werden. Klaphecks facettenreiche Interpretationen zeigen den Reichtum dieses Traditionsbestandes. Dabei werfen sie Schlaglichter auf politisch-theologische Positionen aktueller Debatten\, wie etwa zu Fragen nach der Ausgestaltung des egalitären Rechtsstaats. \nElisa Klapheck ist eine liberale Rabbinerin in Frankfurt a. M. und Professorin für Jüdische Studien an der Universität Paderborn. Sie ist Herausgeberin der Reihe Machloket – Streitschriften zu gesellschaftspolitischen Fragen und jüdischer Tradition. \n 
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SUMMARY:733:02:35 – Fotoausstellung im Paul-Löbe-Haus\, Deutscher Bundestag
DESCRIPTION:Würzburger Initiative bringt Ausstellung zum 7. Oktober in den  Deutschen Bundestag \nUnterstützt von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG WÜRZBURG \nDie Ausstellung „733:02:35“ wird am 7. Oktober 2026 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet und anschließend bis zum 6. November 2026 gezeigt. \nErinnerung an das Hamas-Massaker\nDie Ausstellung erinnert an das von der Terrororganisation Hamas verübte Massaker vom 7. Oktober 2023 sowie an die bis heute sichtbaren Folgen dieses Tages in Israel. \n„Dass die neue Ausstellung nun im Deutschen Bundestag eröffnet wird\, ist für uns ein wichtiges Zeichen der Erinnerung und Solidarität. Die Opfer des 7. Oktober dürfen nicht aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwinden.“\n– Sabrina Zinke\, Kuratorin und Projektmitglied \n„Der 7. Oktober war das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Seitdem hat sich die Bedrohungslage für jüdisches Leben auch in Deutschland dramatisch verschärft. Diese Ausstellung im Deutschen Bundestag ist deshalb ein klares Zeichen gegen das Vergessen und für die Solidarität mit Israel.“\n– Konstantin Mack\, Kurator und Projektmitglied\, Vorsitzender DIG AG WÜRZBURG \nhttps://www.facebook.com/digwue/ \nEröffnung:\n7. Oktober 2026 \nÖffentlicher Zugang:\nVom 8. Oktober bis zum 6. November 2026 ist die Ausstellung öffentlich zugänglich. Begleitend zur Ausstellung werden Führungen angeboten. \nAusstellungsanfragen:\nkontakt@733ausstellung.de
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SUMMARY:Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Hamas-Terrors - 3 Jahre nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG DRESDEN \nAm 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen beispiellosen Terrorangriff auf Israel. Über 1.200 Menschen wurden brutal ermordet\, verletzt und verschleppt. Familien wurden auseinandergerissen. Bis heute leiden Überlebende\, Angehörige und die israelische Gesellschaft unter den Folgen. \nDrei Jahre später wollen wir innehalten\, erinnern und der Opfer gedenken. \nWir stehen für Israels Recht auf Sicherheit. Wir widersprechen Antisemitismus und Terror. Wir vergessen nicht. \nKommt zur Mahnwache! \nMittwoch\, 7. Oktober 2026\n17:00 Uhr\nNeumarkt Dresden (vor der Frauenkirche) \nStimmen des Gedenkens: \nConrad Clemens (Kultusminister Sachsen) \nAnnekatrin Klepsch (Kulturbürgermeisterin Dresden) \nVertreter*in des Staates Israel \nConstantin Schreiber (Journalist & Autor) \n 
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SUMMARY:Kundgebung: SOLIDARITÄT MIT ISRAEL
DESCRIPTION:Eine VA der DIG REGION STUTTGART E.V. und INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM\nMitveranstalter sind die DIG – Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. Arbeitsgemeinschaften in Baden Württemberg\, DIG Junges Forum\, Christen an der Seite Israels \nUnterstützung/Kooperationspartner: IRGW\, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung\, Keren HaYesod\, GCJZ\, JSUW\, KKL-JNF\, Uni ohne Antisemitismus\, BgA Tübingen\, BgA Freiburg\, WIZO\, ARC to Israel\, Artists against Antisemitism\, Jüdisches Leben Kraichgau\, Verein ehemalige Synagoge Hemsbach\, Freundeskreis Weinheim Ramat Gan\, Deutsch-Israelischer Freundeskreis\, Christen für Juden und Israel \nAm 7. Oktober jährt sich das antisemitische Massaker im westlichen Negev zum dritten Mal. Wir rufen zur Solidarität mit den Menschen in Israel auf und zur Solidarität mit ihrem Verteidigungskampf. Wir rufen zur Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Stuttgart. der Region und weltweit auf. Wir rufen zur Solidarität mit iranischen Regimegegner*innen auf. \nWir werden ein starkes Zeichen gegen JEDEN Antisemitismus setzen. Wir rufen dazu auf\, sich gegen den Vernichtungsantisemitismus im Nahen Osten und den Antisemitismus auf deutschen Straßen zu positionieren und sich und für die Sicherheit sichtbaren jüdischen Lebens im öffentlichen Raum. \nDie RednerInnen der israelsolidarischen Großkundgebung gegen jeden Antisemitismus – bei der deutschlandweit größten Bekundung der Solidarität mit Israel sprechen:\nOliver Vrankovic (DIG Stuttgart\, Ramle)\nGottfried Bühler (Vorsitzender ICEJ – deutscher Zweig\, Stuttgart)\nMichael Kashi (IRGW\, Stuttgart)\nAdele Raemer (Überlebende des 7/10\, „Botschafterin“ des Westlichen Negev\, Nirim)\nEva Erben (Holocaust Überlebende\, Publizistin\, Ashkelon)\nMaral Salmassi (Vorsitzende des ZERA Institut\, Berlin) \nEs wird ein Fahnenmeer geben\, eine Installation zur Präsentation von ZeugInnenberichten Betroffener des 7/10\, eine Musikeinlage junger Christen\, die HaTikva und übermittelte Grußworte der Angehörigen\, die im letzten Jahr die Kundgebung adressiert haben. \nWir setzten ein weithin vernehmbares Zeichen gegen jeden Antisemitismus. Der Platz für sichtbares jüdisches Leben ist in der Mitte der Gesellschaft. Wir erinnern am dritten Jahrestag an den 7/10. Wir bekunden unsere entschlossene Solidarität mit Israel\, der israelischen Bevölkerung und den israelischen Streitkräften. \nWir behaupten die Straße gegen den Viva Palästina Zirkus.
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SUMMARY:Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN und des Staatstheater Nürnberg\nFörderer: Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg\, Keren haYesod\, IKG Nürnberg\nMedienpartner: Bayerischer Rundfunk \nSzenische Lesung mit Sarah Maria Sander\, Elisabeth Degen\, Jaron Löwenberg\, Tomer Lev Tov\, Kolja Podkowik\nRegie: Sharon On | Dramaturgie: Dirk Laucke | Produktion: umsdenken \nAm 7. Oktober 2023 überfielen die islamistische Hamas und ihre Mittäter friedliche Menschen in Israel. Sie brandschatzten\, vergewaltigten\, entführten und mordeten Menschen\, deren einziger Fehler es war\, sich im Staatsgebiet Israels aufzuhalten. \nRegisseurin Sharon On nimmt sich diesem erschütternden Stoff mit großer Sorgfalt an. Begleitet von Videos und Projektionen lesen fünf Schauspieler Berichte von Zeugen und Überlebenden des Leides: Da ist der Bericht von Sivan\, die sich in einem angegriffenen Kibbuz verschanzt. Hamid\, ein arabischer Israeli\, berichtet\, wie er sein Baby retten muss\, nachdem seine Frau neben ihnen erschossen wurde. Eine Familie im Kibbuz Nachal Oz erlebt\, wie die Terroristen in ihr Haus eindringen. Wir hören die Zeugnisse von jungen Leuten\, die den brutalen Angriff auf das Nova-Festival überlebten. Von den Eltern der getöteten Shani Louk und den Angehörigen von Arbeitsmigranten aus Sri Lanka\, die ihre beim Massaker getöteten Eltern betrauern. \nEin Raum für das Erzählen und Zuhören\, für Trauer und Reflexion\, aber auch für einen Austausch entsteht. \nAnmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeGdYn7DmHCrKW4SxjxPlwFhjcDHqJvDjM4KPKmgJLTbE_ReQ/viewform \nDatum: Mittwoch\, 7. Oktober 2026\nUhrzeit der Lesungen: 18:00 & 20:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Staatstheater Nürnberg\, XRT 3. Etage
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SUMMARY:Bericht über sexuelle Gewalt am 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \n Vortrag von Ferdinand Heckel \nDer Terrorangriff der Hamas und anderer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023 umfasste brutale sexuelle Übergriffe\, die gezielt und systematisch gegen israelische Zivilisten und insbesondere gegen Frauen verübt wurden.\nZeugenaussagen sowie veröffentlichte und geheime Informationen zeichnen ein klares Bild wiederkehrender Handlungsmuster\, die sich in allen Angriffszonen wiederholten – auf dem Nova-Festival\, in Privathäusern der Kibbuzim nahe des Gazastreifens sowie auf IDF- Stützpunkten. Sexuelle Gewalt war integrales Ziel des Terrorangriffs. Auch einige der 254 Geiseln\, die in den Gazastreifen verschleppt wurden\, erlitten sexuelle Gewalt. \nDie israelische Vereinigung von Krisenzentren für Vergewaltigungsopfer (The Association of Rape Crisis Centers in Israel ARCCI) veröffentlichte schon im Februar 2024 die Ergebnisse einer ersten Untersuchung aller verfügbaren öffentlichen und nicht-öffentlichen Informationen\, Zeugenaussagen und Interviews. Ferdinand Heckel übersetzte den Bericht ins Deutsche\, als er IT-beruflich in Israel war; die deutsche Fassung wurde im August 2025 veröffentlicht Ferdinand Heckel wird von seiner Arbeit und den Ergebnissen berichten. Er wird auch auf weitere Berichte in der Folge eingehen\, auch auf den letzten vom Mai diesen Jahres eingehen\, der von der „Zivilkommission zu den Verbrechen der Hamas gegen Frauen und Kinder am 7. Oktober“ veröffentlicht wurde ( https://www.civilc.org/silenced-no-more ) \nDer von F. Heckel übersetzte Bericht ist unter dem Titel „Stummer Schrei“ auf Deutsch hier zu finden: \nhttps://1202.org.il/wp-content/uploads/2025/01/%D7%93%D7%95%D7%97-%D7%92%D7%A8%D7%9E%D7%A0%D7%99%D7%AA-%D7%9E%D7%A2%D7%95%D7%93%D7%9B%D7%9F.pdf \nInhaltswarnung: Der Bericht enthält detaillierte Beschreibungen von sexueller Gewalt\, Folter und Mord
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SUMMARY:Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG POTSDAM \nLesung und Diskussion mit der Journalistin Franziska Sittig \nGemeinsam mit Noam Petri untersucht Sittig in ihrem Buch Die intellektuelle Selbstzerstörung Entwicklungen an Hochschulen in Deutschland und den USA. Die Autoren vertreten die These\, dass sich dort eine ungewöhnliche Verbindung zwischen radikaler linker Identitätspolitik und islamistischen Strömungen entwickelt habe. Anhand unter anderem der Columbia University und Berliner Hochschulen fragen sie nach den Folgen für Wissenschaftsfreiheit\, Debattenkultur und den Umgang mit Antisemitismus. \nEin besonderer Schwerpunkt des Abends wird auf den Entwicklungen seit dem 7. Oktober 2023 liegen. Welche Rolle spielen Antizionismus und postkoloniale Deutungsmuster? Wie belastbar ist die These einer „woke-islamistischen Allianz“? Wo verlaufen die Grenzen zwischen politischem Aktivismus und Wissenschaft? Und welche Konsequenzen sollten Hochschulen\, Politik und Zivilgesellschaft daraus ziehen? \nModeration:\nHolger R. Rohde\nVorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Potsdam \nTermin: Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: Garnisonkirche Potsdam\, Breite Straße 7\, 14467 Potsdam \nIm Anschluss laden wir zu einem Imbiss und persönlichen Gesprächen ein. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nBitte melden Sie sich bis spätestens 3. Oktober 2026 per E-Mail an: \npotsdam@digev.de \nBitte bringen Sie zum Einlass einen Ausweis mit. \n 
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SUMMARY:Nürnberg trägt Karo – Gemeinsam Haltung zeigen
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG NÜRNBERG-MITTELFRANKEN mit IKGN und Iron Dome Nürnberg\, Iron Dome Ansbach\, Iron Dome Erlangen \nGemeinsam mit Karoline Preisler tragen wir das Gedenken an die Opfer des 7. Oktobers in Nürnberg in Solidarität mit den Überlebenden\, den Heimgekehrten\, ihren Angehörigen und allen vom Terror betroffenen Menschen. Die Vernichtungsagenda der Hamas und ihrer Verbündeten kann durch nichts gerechtfertigt werden. Das Selbstverteidigungsrecht Israels ist nicht verhandelbar. Die Lehre aus Jahrhunderten blutigen Judenhasses kann nur ein starkes Israel und der weltweit entschlossene Kampf gegen jede Form von Antisemitismus sein. \nUnser Silent Walk steht für:\n– Gedenken an die Opfer des Hamas-Massakers vom Oktober 2023.\n⁠- Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat und seinen Bürgerinnen und Bürgern.\n– ⁠Solidarität mit allen Überlebenden des islamistischen Terrors\, den befreiten Geiseln und den Angehörigen der Opfer.\n– Solidarität mit allen Menschen\, die trotz Anfeindungen Haltung zeigen gegen Israelhass und Antisemitismus.\n⁠- Aktiven Schutz jüdischen Lebens in Nürnberg\, in Deutschland und weltweit.\n⁠- Ein klares Bekenntnis zu Demokratie\, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.\n– Ein unmissverständliches NEIN zum Terror und jeder Form seiner Verherrlichung oder Relativierung. \nPlakate & Schilder zum Thema sind willkommen \nFür blühendes jüdisches Leben in Nürnberg und gegen den Hass auf die Heimstätte des jüdischen Volkes am Sonntag\, 11. Oktober 2026 um 12 Uhr
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SUMMARY:DIG Jubiläumskonferenz 2026
DESCRIPTION:Die DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT E.V. begeht im Jahr 2026 ihr 60-jähriges Bestehen. \nAus diesem Anlass lädt die DIG am 13.10.2026 zu einer hochrangigen Jubiläumskonferenz im Roten Rathaus Berlin (12:00–18:00 Uhr) ein\, die zugleich im Kontext von mehr als 60 Jahren deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen steht. \nIm Fokus: Geschichte\, Gegenwart und Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen und die Bedeutung der deutsch-israelischen Freundschaft. Das fachliche Tagesprogramm bringt Gäste aus Politik\, Wissenschaft\, Medien und Zivilgesellschaft zusammen. Gemeinsam wird diskutiert über die Entwicklung der letzten sechs Jahrzehnte und die Fragen\, die die kommenden entscheiden. \nDie Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 61 Jahren war keine Selbstverständlichkeit. Sie war Ausdruck historischer Verantwortung und Ausgangspunkt einer besonderen Beziehung. Diese Verantwortung bleibt. Gerade in einer Zeit\, in der Antisemitismus und Israelfeindschaft zunehmen\, kommt es darauf an\, die deutsch-israelischen Beziehungen politisch und zivilgesellschaftlich zu stärken – eine Aufgabe\, der sich die DIG seit 60 Jahren verpflichtet. \nJetzt anmelden bis zum 27.09.2026 \nZur Anmeldung: https://buff.ly/7eIt5Eq \nGefördert durch das Auswärtige Amt im Rahmen des Projekts „Bis 120: 60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen\, 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft“.
URL:https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/dig-jubilaeumskonferenz-2026/
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SUMMARY:Israel vor der Wahl
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \nVortrag und Diskussion mit Andrea Livnat\, Tel Aviv \nAm 27. Oktober wählen die Israelis ihr Parlament\, die Knesset. Nach Wochen hektischer Listenaufstellungen\, Neugründungen\, Zusammenschlüssen sind die Listen eingereicht\, die langen Wahlzettel gedruckt. Wahlabend und Wahlnacht werden vermutlich wieder sehr spannend werden. Andrea Livnat wird uns eine Übersicht über die politischen Blöcke und ihre Bestandteile geben und über die Hauptthemen und Hauptkonflktlinien des Wahlkampfs berichten. \nDr. Andrea Livnat\, 1974 in München geboren\, lebt seit über 20 Jahren in Tel Aviv. Sie ist Historikerin\, Journalistin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil (www.hagalil.com). \nZoom Einladungslink:\nhttps://us06web.zoom.us/j/86240868099?pwd=rrbY2jUIUGZd6yTCFCLFJPfRkx5Wcv.1
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SUMMARY:Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN in Kooperation mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie \nVortrag von Florian Markl \nMit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begann ein umfassender Krieg gegen Israel\, der keineswegs nur mit militärischen Mitteln geführt wird\, sondern nicht zuletzt auch ein Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist. Immer wieder wird dabei auf Völkerrecht zurückgegriffen\, um Israel als Paria-Staat zu brandmarken und ihm schwere Verbrechen vorzuwerfen. Mit dem tatsächlichen Völkerrecht hat das oft wenig zu tun\, sondern dessen Bestimmungen werden selektiv angewendet\, verdreht oder einfach umgeschrieben – alles mit dem Ziel\, Israel an den Pranger zu stellen. \nFlorian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena-Watch\, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien. Publikationen u.a. zu den Themen Antisemitismus\, Terrorismus und dem Nahen Osten. Zusammen mit Alex Feuerherdt veröffentlichte er die Bücher „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ (Berlin 2018) und „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“ (Berlin/Leipzig 2020). Sein aktuelles Buch mit dem Titel „Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ wurde Ende 2025 veröffentlicht.“ \nAnmeldung erforderlich unter: muenchen@digev.de \nDonnerstag\, 15.10.2026 – 19.00 Uhr \nDer Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekanntgegeben. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Veranstaltung mit: Jürgen Hardt\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion\, Präsidiumsmitglied der DIG e.V.
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNSTER \nWir freuen uns auf den Vortrag von Jürgen Hardt\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion\, Präsidiumsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.\, \nEr wird am Montag\, dem 19. Oktober 2026\, um 19.30 Uhr\, im Shalomsaal der Jüdischen Gemeinde Münster\, unser Vortragsgast sein. Das Thema des Abends wird rechtzeitig bekannt gegeben.
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SUMMARY:„Generation Herzl – Als Köln die Hauptstadt des Zionismus war“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KÖLN und SGK SYNAGOGEN-GEMEINDE KÖLN \nDie Judaistin Dr. Ursula Reuter und der Historiker Dr. Johannes Platz geben spannende Einblicke in die Geschichte des frühen Zionismus\, stellen bedeutende Kölner Persönlichkeiten wie Moses Hess\, Max Bodenheimer und David Wolffsohn vor und beleuchten das Nachwirken des deutschen Zionismus bis in die jüngere Zeitgeschichte. \n21. Oktober 2026\n17:00 Uhr: Synagogenführung (Vorprogramm)\n18:00 Uhr: Vortrag\nOrt: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nAnmeldung unter: https://event.sgk.de/\nAnmeldeschluss: 16. Oktober 2026
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SUMMARY:Die Hamas. Was sie will und was  sie gefährlich macht.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz. \nVortrag von Dr. Matthias Küntzel \nAm 7. Oktober 2023 verübte die Hamas im Süden Israels ein beispielloses Massaker. Während des größten Massenmordes an Jüdinnen und Juden nach der Shoah wurden Tausende Zivilistinnen und Zivilisten\, Frauen\, Kinder\, Babys\, Jugendliche und Kranke in ihren Häusern und auf einem Festivalgelände geplant und systematisch vergewaltigt\, gefoltert\, regelrecht abgeschlachtet und bei lebendigem Leib verbrannt. Etwa 250 Menschen\, darunter Frauen\, Kinder\, Babys\, Alte und Gebrechliche\, wurden in den Gazastreifen verschleppt und unter unmenschlichen Bedingungen bis zu zwei Jahre lang gefoltert. \nAuf den brutalen Angriff folgte eine israelische militärische Reaktion zur Zerstörung der Hamas und zur Befreiung der Geiseln. Trotz der Taten am 7. Oktober 2023 und der verheerenden Folgen des Krieges wird die Hamas – auch in Deutschland – teils als legitime Befreiungsbewegung angesehen und der Terror als „antikolonialer Widerstand“ legitimiert. Was ist die Hamas? Wer sind die Mitglieder? Was treibt sie an? Wer sind Financiers und Unterstützende? Welche Gefahr geht von der Hamas auch in Deutschland aus? \nDr. Matthias Küntzel ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands\, der Association for the Study of the Middle East and Africa (ASMEA) und Fellow am London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism. 2022 zeichnete ihn die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln aus.
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SUMMARY:Die Hamas. Was sie will und was  sie gefährlich macht.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz. \nVortrag von Dr. Matthias Küntzel \nAm 7. Oktober 2023 verübte die Hamas im Süden Israels ein beispielloses Massaker. Während des größten Massenmordes an Jüdinnen und Juden nach der Shoah wurden Tausende Zivilistinnen und Zivilisten\, Frauen\, Kinder\, Babys\, Jugendliche und Kranke in ihren Häusern und auf einem Festivalgelände geplant und systematisch vergewaltigt\, gefoltert\, regelrecht abgeschlachtet und bei lebendigem Leib verbrannt. Etwa 250 Menschen\, darunter Frauen\, Kinder\, Babys\, Alte und Gebrechliche\, wurden in den Gazastreifen verschleppt und unter unmenschlichen Bedingungen bis zu zwei Jahre lang gefoltert. \nAuf den brutalen Angriff folgte eine israelische militärische Reaktion zur Zerstörung der Hamas und zur Befreiung der Geiseln. Trotz der Taten am 7. Oktober 2023 und der verheerenden Folgen des Krieges wird die Hamas – auch in Deutschland – teils als legitime Befreiungsbewegung angesehen und der Terror als „antikolonialer Widerstand“ legitimiert. Was ist die Hamas? Wer sind die Mitglieder? Was treibt sie an? Wer sind Financiers und Unterstützende? Welche Gefahr geht von der Hamas auch in Deutschland aus? \nDr. Matthias Küntzel ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands\, der Association for the Study of the Middle East and Africa (ASMEA) und Fellow am London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism. 2022 zeichnete ihn die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover mit dem Theodor Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln aus. \nEintritt: 10 €
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SUMMARY:Fritz und Alfred Rotter - Ein  Leben zwischen Theaterglanz  und Tod im Exil.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nVortrag von Peter Kamber \nDie Berliner Fritz und Alfred Rotter waren die größten privaten Theaterdirektoren Deutschlands und Europas. Auf ihrem Höhepunkt betrieben sie in Berlin über ein halbes Dutzend private Bühnen. Die Übertragung des vom Film bekannten „Starsystems“ auf das Theater war mit ein Geheimnis ihres Erfolgs. \nDie großen Operettenstimmen von Fritz Tauber und Käthe Dorsch (Land des Lächelns\, 1929)\, Fritzi Massary (Eine Frau\, die weiß\, was sie will\, 1932) und Gitta Alpar (Ball im Savoy\, 1932) machten die Rotters zur Legende. An den glitzernden Premierenfeiern zeigen sich selbst die Größen der Politik. Von den Nazis wurden die Gebrüder Rotter verfemt. Fritz Rotter erzählte einmal: „… und da kam also dieser dicke Göring aus der Garderobe der [Käthe] Dorsch und sagte\, als er mich sah: Sobald wir an die Macht kommen\, greifen wir uns die Rotters …“ \nNach ihrem größten Triumph\, überhaupt “Ball im Savoy” von Paul Abraham Ende Dezember 1932\, trieb sie ein späterer Günstling von Goebbels in die Zahlungsunfähigkeit\, um sich an ihre Stelle zu setzen. Wenige Tage nach Beginn des NS-Boykotts gegen jüdische Geschäfte wurden Fritz und Alfred Rotter sowie dessen Frau Gertrud am 5. April 1933 in ihrem Exil in Liechtenstein überfallen.\nDie Täter\, die aus Liechtenstein und Konstanz stammten\, lockten Fritz und Alfred sowie dessen Frau Gertrud oberhalb von Vaduz in einen Hinterhalt. Alfred Rotter und seiner Frau gelang es\, sich dem Entführer zu wehren\, doch auf der Flucht stürzten sie in Panik über eine Felswand in den Tod. Fritz Rotter warf sich aus dem Wagen eines der Entführer\, brach sich die Achsel und rettete sich danach ins Exil in Frankreich\, wo er am 7. Oktober 1939 – verarmt und wegen eines ungedeckten Schecks zu Gefängnis verurteilt – im elsässischen Colmar vermutlich wegen Herzversagens starb. \nPeter Kamber\, geb.1953 in Zürich\, lebt als freier Autor in Berlin. Neben Biografien schreibt er historische Romane. \nEintritt frei
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SUMMARY:Fritz und Alfred Rotter - Ein  Leben zwischen Theaterglanz  und Tod im Exil.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nVortrag von Peter Kamber \nDie Berliner Fritz und Alfred Rotter waren die größten privaten Theaterdirektoren Deutschlands und Europas. Auf ihrem Höhepunkt betrieben sie in Berlin über ein halbes Dutzend private Bühnen. Die Übertragung des vom Film bekannten „Starsystems“ auf das Theater war mit ein Geheimnis ihres Erfolgs. \nDie großen Operettenstimmen von Fritz Tauber und Käthe Dorsch (Land des Lächelns\, 1929)\, Fritzi Massary (Eine Frau\, die weiß\, was sie will\, 1932) und Gitta Alpar (Ball im Savoy\, 1932) machten die Rotters zur Legende. An den glitzernden Premierenfeiern zeigen sich selbst die Größen der Politik. Von den Nazis wurden die Gebrüder Rotter verfemt. Fritz Rotter erzählte einmal: „… und da kam also dieser dicke Göring aus der Garderobe der [Käthe] Dorsch und sagte\, als er mich sah: Sobald wir an die Macht kommen\, greifen wir uns die Rotters …“ \nNach ihrem größten Triumph\, überhaupt “Ball im Savoy” von Paul Abraham Ende Dezember 1932\, trieb sie ein späterer Günstling von Goebbels in die Zahlungsunfähigkeit\, um sich an ihre Stelle zu setzen. Wenige Tage nach Beginn des NS-Boykotts gegen jüdische Geschäfte wurden Fritz und Alfred Rotter sowie dessen Frau Gertrud am 5. April 1933 in ihrem Exil in Liechtenstein überfallen.\nDie Täter\, die aus Liechtenstein und Konstanz stammten\, lockten Fritz und Alfred sowie dessen Frau Gertrud oberhalb von Vaduz in einen Hinterhalt. Alfred Rotter und seiner Frau gelang es\, sich dem Entführer zu wehren\, doch auf der Flucht stürzten sie in Panik über eine Felswand in den Tod. Fritz Rotter warf sich aus dem Wagen eines der Entführer\, brach sich die Achsel und rettete sich danach ins Exil in Frankreich\, wo er am 7. Oktober 1939 – verarmt und wegen eines ungedeckten Schecks zu Gefängnis verurteilt – im elsässischen Colmar vermutlich wegen Herzversagens starb. \nPeter Kamber\, geb.1953 in Zürich\, lebt als freier Autor in Berlin. Neben Biografien schreibt er historische Romane. \nEintritt: 10 €
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SUMMARY:Vier Tage. Roman Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \nBuchvorstellung mit der Autorin Mona Yahia\, Köln\nEinführung Hermann Kuhn\, Moderation Robert Levin \nDer 30. November ist seit einigen Jahren Israels nationaler Tag des Gedenkens an den Exodus der Juden aus den arabischen Ländern nach 1945. Diese Flucht und Vertreibung von 750.000 jüdischen Menschen ist bei uns wenig bekannt und beachtet\, weil der junge Staat Israel die riesige Aufgabe der Aufnahme und Integration entschlossen angepackt hat. Die Erinnerung an die Geschichte ist aber in Israel präsent\, auch durch die Literatur. Daran wollen wir mit unserer Vorstellung des Romans von Mona Yahia anknüpfen. \n„Vier Tage“ erzählt – anhand jeweils eines Tages – aus dem Leben von vier Generationen einer orientalisch-jüdischen Familie im 20. Jahrhundert. Sie alle\, Hayim und Ehefrau Nazli\, die Töchter Rebekka und Serafine\, Rebekkas Sohn Nemir und dessen Tochter Leila\, erleben radikale\, einschneidende Ereignisse\, im Nahen Osten und in ihrem Leben. Sie sind verwoben mit Erfahrungen von Entwurzelung\, den Traumata des Exils\, von Anpassung und Neuorientierung. In jeder Generation geht es um die Suche nach Zugehörigkeit und den Versuch\, Heimat neu zu denken. \nMona Yahia ist 1954 in Bagdad geboren; sie floh 1970 mit ihrer Familie in den Iran und wanderte ein Jahr später nach Israel ein. Nach ihrem Militärdienst studierte sie Psychologie und Literatur\, ab 1985 Freie Kunst an der Gesamthochschule Kassel. Mona Yahia lebt heute in Köln. Ihr autobiographisch geprägter Debütroman „Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom“ erschien 2002 auf Deutsch. Der Roman „Vier Tage“ wurde 2025 im Salon Literatur Verlag in München veröffentlicht.
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SUMMARY:Quellen des Lebens\, die Kraft  jüdischer Frauen
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nDie Veranstaltung vom 13. Dezember findet mit freundlicher Unterstützung durch den Zentralrat statt. \nLesung mit Sandra Kreisler\, am Klavier: Naoko Christ-Kato \nEin poetischer und höchst stimmungsvoller Abend\, an dem wiederentdeckte Klavierwerke der niederländischen Komponistin Rosy Wertheim ausgewählten Gedichten jüdischer Lyrikerinnen wie Selma Meerbaum-Eisinger\, Tamar Radzyner und Emma Kann gegenübergestellt werden. \nDie Komponistin: Rosy Wertheim (1888 – 1948) schrieb ebenso lyrische wie kämpferische und vielschichtige Musik. Sie lebte in Amsterdam\, Paris\, Wien und New York und war eine der ersten niederländischen Komponistinnen\, die international Erfolg hatten. Als die Nazis die Niederlande besetzten\, versteckte sie nicht nur sich selbst sondern auch andere\, und überlebte knapp. Die Lyrikerinnen: Selma Meerbaum-Eisinger überlebte die Shoa nicht\, Tamar Radzyner wurde durch mehrere Konzentrationslager geschleppt und überlebte. Emma Kann ist eine Neuentdeckung\, sie konnte mehr oder weniger rechtzeitig fliehen und lebte\, fast erblindet\, in mehreren Ländern. \nSeit 1994 ist Sandra Kreisler\, die sich selbst als Diseuse bezeichnet\, als Sängerin aktiv. 1998 veröffentlichte sie die CD-Lieder\, auf dem sie berühmte Stücke ihres Vaters und einiger anderer Liedermacher sang. Sie schreibt als Gastautorin für die Webseite Mena-Watch\, wobei sie sich in ihren Texten in erster Linie mit Antisemitismus beschäftigt. \nNaoko Christ-Kato\, Klavier\, wurde in Yokohama\, Japan\, geboren und studierte Klavier in Tokio\, Hannover und Lübeck\, wo sie das Studium mit dem Künstlerischen Konzertexamen abschloss. 2015 gründete sie zusammen mit der Sopranistin Anna Gann das Gernsheim-Duo. Damit beginnend engagiert sie sich weitergehend für die Entdeckung und Aufführung von Werken vergessener und verfolgter jüdischer Komponistinnen und Komponisten. November 2025 wurde ihre neue CD „Rosy Wertheim´s Wondrous Worlds“ von GENUIN classics veröffentlicht. Ein Großteil der Werke sind Weltersteinspielungen. \nEintritt frei
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LOCATION:Wolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 45\,  KONSTANZ
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