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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Augustinum Überlingen\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee \nVortrag von Prof. Dr. Götz Aly: Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945 \nIn einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler benötigte den Krieg – das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden? \nDie Antwort ist vielschichtig. Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind. \nProf. Dr. Götz Aly ist ein deutscher Politikwissenschaftler\, Historiker und Journalist. Thematisch konzentriert er sich auf den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts und auf die Zeit des Nationalsozialismus\, insbesondere auf die Wirtschaft und Gesellschaft des NS-Staats\, die NS-Rassenhygiene und den Holocaust. \nEintritt: 10 €. Eintritt frei für Mitglieder GCJZ und DIG\, Studierende\, Schüler\, vhs Karteninhaber.
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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Augustinum Überlingen\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee \nVortrag von Prof. Dr. Götz Aly: Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945 \nIn einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler benötigte den Krieg – das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden? \nDie Antwort ist vielschichtig. Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind. \nProf. Dr. Götz Aly ist ein deutscher Politikwissenschaftler\, Historiker und Journalist. Thematisch konzentriert er sich auf den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts und auf die Zeit des Nationalsozialismus\, insbesondere auf die Wirtschaft und Gesellschaft des NS-Staats\, die NS-Rassenhygiene und den Holocaust. \nEintritt frei
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SUMMARY:Martin Kloke: Wie viel Vergangenheit vertragen Gegenwart und Zukunft? 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KÖLN mit der Synagogen-Gemeinde Köln \nAm 21. März 1966 wurde die Deutsch-Israelische Gesellschaft gegründet. Anlässlich des 60. Gründungsjubiläums unseres Bundesverbandes lädt die DIG AG Köln in den Gemeindesaal der Synagogen-Gemeinde Köln zu einem Festvortrag von Dr. Martin Kloke\, verantwortlich für die Festschrift zu 60 Jahren DIG\, ein. \nDer Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, der Vorstand der Syngagogen-Gemeinde und unser Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester tragen Grußworte zur Veranstaltung bei. Im Anschluss laden wir zu einem Empfang. \nMartin Kloke: Wie viel Vergangenheit vertragen Gegenwart und Zukunft? 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft \nEs geschah am 21. März 1966 im Bonner Bundeshaus: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit riefen 50 engagierte Menschen aus Politik\, Kirchen und Gewerkschaften die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ins Leben. Heute gehören der Freundschaftsgesellschaft mehr als 9.000 Mitglieder in mehr als 55 regionalen Arbeitsgemeinschaften und e. V.s an. \nInwieweit ist die DIG-Geschichte mit markanten Entwicklungen in Israel\, im Nahen Osten und in Deutschland verwoben? Lassen sich aus einer differenzierten Betrachtung der Vereinshistorie Prognosen für die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen ableiten? \n2025 erhielt Dr. Martin Kloke als erster Forscher freien Zugang zum Archiv der DIG. Vor diesem Hintergrund berichtet der Referent über Meilensteine und Herausforderungen der DIG – aus der Nähe des Kenners und zugleich aus der Distanz des Analytikers. \nDr. Martin Kloke ist Politikwissenschaftler\, Bildungsmedienberater und Publizist in Berlin. An der Universität Gießen wurde er 1989 über das Thema „Israel und die deutsche Linke. Zur Geschichte eines schwierigen Verhältnisses“ promoviert. Nach Stationen als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Otto-Benecke-Stiftung in Bonn und als Ethik-Redakteur beim Volk und Wissen Verlag in Berlin war er bis 2025 für den Cornelsen Verlag tätig. Kloke ist seit vielen Jahren in der deutsch-israelischen Beziehungsgeschichte unterwegs und hat dazu zahlreiche Beiträge veröffentlicht.\n\nAnmeldung bis zum 1. Mai 2026 unter event.sgk.de/dig
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SUMMARY:Wie viel Vergangenheit vertragen Gegenwart und Zukunft? 60 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG BONN \nVortrag von Dr. Martin Kloke\, Berlin \nEs geschah am 21. März 1966 im Bonner Bundeshaus: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit riefen 50 engagierte Menschen aus Politik\, Kirchen und Gewerkschaften die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ins Leben. Heute gehören der Freundschaftsgesellschaft mehr als 9.000 Mitglieder in 50 regionalen Arbeitsgemeinschaften an. Inwieweit ist die DIG-Geschichte mit markanten Entwicklungen in Israel\, im Nahen Osten und in Deutschland verwoben? Lassen sich aus einer differenzierten Betrachtung der Vereinshistorie Prognosen für die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen ableiten? \n2025 erhielt Dr. Martin Kloke als erster Forscher freien Zugang zum Archiv der DIG. Vor diesem Hintergrund berichtet der Referent über Meilensteine und Herausforderungen der DIG – aus der Nähe des Kenners und zugleich aus der Distanz des Analytikers. \nDr. Martin Kloke ist Politikwissenschaftler\, Bildungsmedienberater und Publizist in Berlin. An der Universität Gießen wurde er 1989 über das Thema „Israel und die deutsche Linke. Zur Geschichte eines schwierigen Verhältnisses“ promoviert. Nach Stationen als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Otto-Benecke-Stiftung in Bonn und als Ethik-Redakteur beim Volk und Wissen Verlag in Berlin war er bis 2025 für den Cornelsen Verlag tätig. Kloke ist seit vielen Jahren in der deutsch-israelischen Beziehungsgeschichte unterwegs und hat dazu zahlreiche Beiträge veröffentlicht. \nBitte melden Sie sich unter bonn@digev.de an. Eine Anmeldebestätigung mit Informationen zum Veranstaltungsort erhalten Sie per Email am Tag vor der Veranstaltung.
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SUMMARY:Der Einfluss des Nationalsozialismus in der arabischen Welt. Vortrag von Jörg Rensmann
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG MÜNCHEN \nVortrag Jörg Rensmann \nNicht erst seit dem genozidalen Angriff einer vernichtungsantisemitischen Terrororganisation auf Israel am 7. Oktober 2023 stellt sich die Frage der Entstehung eines islamischen Antisemitismus und seiner Auswirkungen auf den Nahen und Mittleren Osten\, auf den arabisch-israelischen Konflikt. Welche Rolle spielt dabei der europäische Antisemitismus\, insbesondere der Einfluss des Nationalsozialismus? Dieser Frage wird Jörg Rensmann nachgehen\, um zu diskutieren\, was Konfliktlösungen in der Gegenwart erschwert. \nJörg Rensmann ist Politikwissenschaftler. Er berät Politik und Zivilgesellschaft in Fragen der Antisemitismusbekämpfung. Als Vorstandsmitglied des Mideast Freedom Forum (MEFF) war er mitverantwortlich für die Entwicklung antisemitismuskritischer Bildungsformate. \nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich!\nAnmeldung bitte unter muenchen@digev.de
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SUMMARY:Lesung mit Karoline Preisler aus „Streit und Straßenkampf“
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG KASSEL in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel \nKaroline Preisler ist aus der Presse bekannt\, weil sie Mut und Haltung zeigt: Seit dem Massaker der Hamas am 7.12.2023 ist sie auf Demonstrationen und Kundgebungen – auch dort\, wo die Stimmung anti-israelisch ist. Sichtbar macht sie dort mit Schildern und Aktionen auf die israelischen Betroffenen von sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam. \nAm 10. Mai um 15 Uhr ist die Autorin und Aktivistin in Kassel und liest aus ihrem sehr persönlichen Buch „Streit und Straßenkampf“ (erschienen im November 2025). \nWir freuen uns sehr\, Karoline Preisler zu Gast in Kassel zu haben und mit ihr ins Gespräch zu kommen! Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Sara Nussbaum Zentrum Kassel.
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SUMMARY:Liebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden.
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG AG BODENSEE-REGION\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee \nLesung von Dr. Barbara Klimczyk\, Slavistin: Liebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden \nDie seit dem 13. Jahrhundert in der ehemals oberschlesischen Stadt Gleiwitz angesiedelten Menschen jüdischen Glaubens hatten Wohlstand und Bedeutung der Stadt wesentlich mitgestaltet. Zu den fortschrittlichen Unternehmern\, Ärzten\, sozial engagierten Industriellen\, Intellektuellen und Wissenschaftlern zählen beispielsweise der Gleiwitzer Arztsohn Goffried Bermann Fischer\, später bedeutender deutscher Verleger (Fischer-Verlag)\, die Familie Troplowitz mit ihrem berühmten Sohn Oskar – Apotheker\, Unternehmer\, Erfinder der Nivea-Creme und Kunstmäzen – oder die immens begüterte Familie Friedländer\, die Familie Caro  und der sozial denkende deutsche Montanunternehmer Oskar Hultschinsky. \nDiese und viele weitere Lebensläufe von Gleiwitzer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens sind dokumentiert und beschrieben im Museum in Gliwice\, einer Einrichtung\, die Beispiel gebend für moderne Erinnerungskultur ist. \nDie Slawistin Dr. Barbara Klimczyk ist Schriftführerin im Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft\, Landesverband Baden-Württemberg e.V. Sie hat den entsprechenden Text des Museums in Gliwice ins Deutsche übersetzt. In ihrem Vortrag möchte Klimczyk diesen Teil der europäischen Geschichte einem interessierten Publikum zugänglich machen.
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SUMMARY:Kinovorführung „Holding Liat“ (USA 2025)
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG REGENSBURG-OBERPFALZ \nZum Film\nDer Dokumentarfilm von Brandon Kramer begleitet die Familie der israelischen Friedensaktivistin Liat Beinin Atzili\, die am 7. Oktober 2023 von der islamistischen Terrororganisation Hamas aus dem Kibbutz Nir Oz entführt wurde.\nDer Film zeigt eindrucksvoll\, wie ihre Familie mit Angst\, politischen Realitäten und innerfamiliären Spannungen umgeht. „Holding Liat“ eröffnet einen Raum für Gespräche über den Angriff der Hamas\, den Krieg in Gaza\, das Banden der Familien und jüdischen Communities weltweit um die Geiseln\, gesellschaftliche Polarisierung in Israel und den USA\, und über Empathie.\nDie Veranstaltung wird organisiert von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Regensburg–Oberpfalz gemeinsam mit M26 und Mahla Tehrani (Künstlerin\, Aktivistin und Teil des Bündnisses „Frau-Leben-Freiheit“ Regensburg).\nSie wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert.\nAntisemitismus\, aber auch Rassismus und andere Formen von Hass und Hetze haben bei dieser Veranstaltung keinen Platz.\nDie Veranstalter behalten sich das Hausrecht vor.
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SUMMARY:Danyal Casar: Die iranische Katastrophe von 1979
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG HAMBURG und JUNGES FORUM DIG HAMBURG \nVortrag Danyal Casar \nDie iranischen Vordenker der »Islamischen Revolution« von 1979 waren inspiriert von den Ideologen der europäischen Gegenaufklärung. Im identitär-regressiven Modernisierungsdiskurs referenzierten sie ausgiebig die intellektuellen Parteigänger der faschistischen Krisenexorzierung wie Martin Heidegger\, Oswald Spengler\, Ernst Jünger und Alexis Carrel. Waren es zunächst die europäischen Identitären und Integralisten\, die die entscheidenden Impulse gaben\, verkündeten in den späten 1970er Jahren vor allem die Progressiven Europas schadenfreudig das Scheitern der iranischen Modernisierung. \nÜber den historischen Nexus zwischen Krise der Moderne\, europäischer Gegenaufklärung und islamischem Erwachen und die Aussichten auf ein baldiges Ende der khomeinistischen Despotie im Iran wird Danyal Casar sprechen. Casar ist Autor der sans phrase. \nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“ \nWeitere Vorträge in der Reihe:\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.\n24. Juni: Fatma Keser. Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure.\n22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
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SUMMARY:Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure
DESCRIPTION:Eine VA von DIG AG HAMBURG und JUNGES FORUM DIG HAMBURG \nVortrag Fatma Keser  \nIslamistische Bewegungen prägen Debatten und beeinflussen Gesellschaften auch in Deutschland. Sie agieren nicht nur offen\, sondern häufig über Netzwerke\, Bildungsangebote\, soziale Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen. Ihre Narrative wirken langfristig und zielen auf gesellschaftliche Verschiebungen. \nDoch wer sind die zentralen Akteure? Welche Ideologien vertreten sie\, und wie wirken sie in Bildungseinrichtungen\, sozialen Medien oder politischen Strukturen? Und wie gelingt es ihnen\, Einfluss zu gewinnen? Der Vortrag gibt einen Überblick über wichtige Organisationen\, ihre Narrative und Strategien. Dabei wird auch beleuchtet\, welche Rolle diese Netzwerke in Deutschland spielen und wie sie auf öffentliche Diskurse und politische Prozesse einwirken. \nFatma Keser ist Vorstandsmitglied von Pek Koach – Jewish-Kurdish Women’s Alliance e.V. und Mitgründerin der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung. Sie ist Mitherausgeberin des Sammelbandes „Gesichter des Politischen Islam“ (2023). Sie arbeitet zu Themen wie Islamismus\, Antisemitismus und antikurdischem Rassismus. \nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“ \nWeitere Vorträge in der Reihe:\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.\n27. Mai: Danyal Casar. Die Iranische Katastrophe von 1979.\n22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
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