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SUMMARY:Buchvorstellung „Intellektuelle Selbstzerstörung. Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt“ mit Franziska Sittig
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER \nFranziska Alexandra Sittig und Noam Petri berichten uns von dem beunruhigenden Aufstieg einer radikalen antiwestlichen Koalition in den Zentren der Wissenschaft\, wo islamistische und linksradikale Ideologien aufeinandertreffen. Was als studentische Randbewegung begann\, hat mittlerweile die Elite akademischer Institutionen durchdrungen und diktiert auf subtile Weise die Narrative in Politik und Medien. \nAnhand sorgfältig beleuchteter Fallbeispiele aus den USA und Deutschland decken Sittig und Petri die Zusammenhänge von ideologischem Extremismus\, institutionellem Verrat und dem Anstieg antisemitischer Gewalt auf. Sie weisen auf erschreckende Parallelen zu historischen Fällen von akademischer Nähe zu Totalitarismus hin und zeigen\, wie Universitäten Islamismus und radikales linkes Gedankengut legitimieren helfen. \nDieses Buch ist ein Weckruf. Es zeigt\, dass sich der westliche Wissenschaftsbetrieb an einem Wendepunkt hin zu aktivistischer Radikalisierung befindet. Es ist ein dringender Appell\, das kulturelle und intellektuelle Erbe der Aufklärung vor ideologischer Subversion zu schützen. \nTextquelle: ibidem-Verlag \nDas Buch ist im ibidem-Verlag erhältlich. \nEinlass ist 15:30 Uhr und nur mit Voranmeldung. Anmeldung hier
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SUMMARY:Buchvorstellung „Die Kraft des Islam“ mit Constantin Schreiber
DESCRIPTION:Eine VA der DIG AG TRIER in Kooperation mit dem Hoffmann und Campe Verlag und der Trierer Buchhandlung Staphanus Bücher\, mit Unterstützung von der Samson Charity Foundation \nBuchvorstellung & anschließende Diskussionsrunde – Moderation: Hans-Peter Linz – Redakteur beim Trierischen Volksfreund \n»Der Islam ist nicht nur Religion. Er ist Erinnerung und Zukunftsversprechen. Er ist Zuspruch und Herausforderung. Er fordert Unterwerfung – und verleiht zugleich Millionen Menschen Würde. Er verbindet. Er trennt. Er heilt. Er verletzt. Er schafft Zugehörigkeit und zieht Grenzen. Wer seine Kraft verstehen will\, muss beides sehen: die Schönheit und die Härte. Die Spiritualität und den Machtanspruch.« Constantin Schreiber \nConstantin Schreiber: \nDie Kraft des Islam\nWie wir auf ein neues islamisches Zeitalter zusteuern \nDer Islam verzeichnet ein massives demografisches Wachstum und wird voraussichtlich zur größten Religion der Welt heranwachsen. Westliche Gesellschaften erleben hingegen durch Individualisierung und Säkularisierung eine tiefe Identitätskrise. In »Die Kraft des Islam« untersucht Constantin Schreiber\, wie diese Entwicklungen zusammenhängen und was sie für uns bedeuten. Der Islam schafft neue Gemeinschaften\, bietet Zugehörigkeit und Transzendenz\, Werte\, die viele Menschen in westlichen Gesellschaften zunehmend vermissen. Und der Islam wirkt mittlerweile tief in unseren Alltag hinein\, von gesellschaftlichen Debatten über Bildung hin zu sozialer Gerechtigkeit. Schreiber wirft aber auch einen Blick auf die Schattenseiten dieses Kulturwandels: Radikalisierung\, gesellschaftliche Verwerfungen und Identitätsdebatten. \nDer Autor\, Journalist und ehemalige Tagesschau-Sprecher hat schon früh in seiner journalistischen Laufbahn in muslimisch geprägten Ländern gelebt und gearbeitet und spricht fließend Arabisch. Constantin Schreiber (Jahrgang 1979)\, wurde 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch ein. Zuletzt erschienen bei Hoffmann und Campe sein Krimi »Echnatons Fluch« (2025)\, das Debattenbuch »Lasst uns offen reden!« (2024) sowie der Spiegelbestseller »Glück im Unglück« (2023). \n„Die Kraft des Islam“ erschien am 8. Oktober 2026 im Hoffmann und Campe Verlag\, 240 Seiten \nTextquelle: Presseinformation Hoffmann und Campe Verlag \nEinlass ist 18:30 Uhr und nur mit Voranmeldung. Anmeldung hier
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SUMMARY:Vier Tage. Roman Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul
DESCRIPTION:Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. \nBuchvorstellung mit der Autorin Mona Yahia\, Köln\nEinführung Hermann Kuhn\, Moderation Robert Levin \nDer 30. November ist seit einigen Jahren Israels nationaler Tag des Gedenkens an den Exodus der Juden aus den arabischen Ländern nach 1945. Diese Flucht und Vertreibung von 750.000 jüdischen Menschen ist bei uns wenig bekannt und beachtet\, weil der junge Staat Israel die riesige Aufgabe der Aufnahme und Integration entschlossen angepackt hat. Die Erinnerung an die Geschichte ist aber in Israel präsent\, auch durch die Literatur. Daran wollen wir mit unserer Vorstellung des Romans von Mona Yahia anknüpfen. \n„Vier Tage“ erzählt – anhand jeweils eines Tages – aus dem Leben von vier Generationen einer orientalisch-jüdischen Familie im 20. Jahrhundert. Sie alle\, Hayim und Ehefrau Nazli\, die Töchter Rebekka und Serafine\, Rebekkas Sohn Nemir und dessen Tochter Leila\, erleben radikale\, einschneidende Ereignisse\, im Nahen Osten und in ihrem Leben. Sie sind verwoben mit Erfahrungen von Entwurzelung\, den Traumata des Exils\, von Anpassung und Neuorientierung. In jeder Generation geht es um die Suche nach Zugehörigkeit und den Versuch\, Heimat neu zu denken. \nMona Yahia ist 1954 in Bagdad geboren; sie floh 1970 mit ihrer Familie in den Iran und wanderte ein Jahr später nach Israel ein. Nach ihrem Militärdienst studierte sie Psychologie und Literatur\, ab 1985 Freie Kunst an der Gesamthochschule Kassel. Mona Yahia lebt heute in Köln. Ihr autobiographisch geprägter Debütroman „Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom“ erschien 2002 auf Deutsch. Der Roman „Vier Tage“ wurde 2025 im Salon Literatur Verlag in München veröffentlicht.
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SUMMARY:Quellen des Lebens\, die Kraft  jüdischer Frauen
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz \nDie Veranstaltung vom 13. Dezember findet mit freundlicher Unterstützung durch den Zentralrat statt. \nLesung mit Sandra Kreisler\, am Klavier: Naoko Christ-Kato \nEin poetischer und höchst stimmungsvoller Abend\, an dem wiederentdeckte Klavierwerke der niederländischen Komponistin Rosy Wertheim ausgewählten Gedichten jüdischer Lyrikerinnen wie Selma Meerbaum-Eisinger\, Tamar Radzyner und Emma Kann gegenübergestellt werden. \nDie Komponistin: Rosy Wertheim (1888 – 1948) schrieb ebenso lyrische wie kämpferische und vielschichtige Musik. Sie lebte in Amsterdam\, Paris\, Wien und New York und war eine der ersten niederländischen Komponistinnen\, die international Erfolg hatten. Als die Nazis die Niederlande besetzten\, versteckte sie nicht nur sich selbst sondern auch andere\, und überlebte knapp. Die Lyrikerinnen: Selma Meerbaum-Eisinger überlebte die Shoa nicht\, Tamar Radzyner wurde durch mehrere Konzentrationslager geschleppt und überlebte. Emma Kann ist eine Neuentdeckung\, sie konnte mehr oder weniger rechtzeitig fliehen und lebte\, fast erblindet\, in mehreren Ländern. \nSeit 1994 ist Sandra Kreisler\, die sich selbst als Diseuse bezeichnet\, als Sängerin aktiv. 1998 veröffentlichte sie die CD-Lieder\, auf dem sie berühmte Stücke ihres Vaters und einiger anderer Liedermacher sang. Sie schreibt als Gastautorin für die Webseite Mena-Watch\, wobei sie sich in ihren Texten in erster Linie mit Antisemitismus beschäftigt. \nNaoko Christ-Kato\, Klavier\, wurde in Yokohama\, Japan\, geboren und studierte Klavier in Tokio\, Hannover und Lübeck\, wo sie das Studium mit dem Künstlerischen Konzertexamen abschloss. 2015 gründete sie zusammen mit der Sopranistin Anna Gann das Gernsheim-Duo. Damit beginnend engagiert sie sich weitergehend für die Entdeckung und Aufführung von Werken vergessener und verfolgter jüdischer Komponistinnen und Komponisten. November 2025 wurde ihre neue CD „Rosy Wertheim´s Wondrous Worlds“ von GENUIN classics veröffentlicht. Ein Großteil der Werke sind Weltersteinspielungen. \nEintritt frei
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