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	<title>News Junges Forum Archive - Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</title>
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		<title>Junges Forum DIG begrüßt Ausladung der Band „Kneecap“ von Hurricane- und Southside-Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 11:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. begrüßt die Entscheidung der Produktionsgesellschaft FKP Scorpio, die irische Band „Kneecap“...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/junges-forum-dig-begruesst-ausladung-der-band-kneecap-von-hurricane-und-southside-festival/">Junges Forum DIG begrüßt Ausladung der Band „Kneecap“ von Hurricane- und Southside-Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="default-style">Berlin – Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. begrüßt die Entscheidung der Produktionsgesellschaft FKP Scorpio, die irische Band „Kneecap“ nicht wie ursprünglich angekündigt bei den diesjährigen Ausgaben des Hurricane- und Southside-Festivals auftreten zu lassen, ausdrücklich.</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Zuletzt war die Band durch das Propagieren von Israel-Hass und öffentlicher Unterstützung von Terrororganisationen bei ihren Shows aufgefallen. Bei ihrem Auftritt beim Coachella-Festival am vergangenen Wochenende wurden auf der Bühne unter anderem Aussagen wie „F**k Israel. Free Palestine“ präsentiert und die Menge zu entsprechenden Parolen angestachelt. [1]</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Bereits im November 2024 hatte die Band bei einem Konzert in Großbritannien ihr Publikum zu Rufen wie &#8222;ooh ahh Hezbollah“ und „up Hamas, up Hezbollah“ animiert und dabei die Fahne der in Deutschland verbotenen Terrororganisation Hisbollah in ekstatischer Weise vorgeführt. [2]</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">„Wer Terrororganisationen wie die Hisbollah oder die Hamas unterstützt oder verherrlicht, darf auf Konzertbühnen keinen Platz haben. Am 7. Oktober 2023 überfiel die Hamas das Nova-Festival in Israel und verübte ein genozidales Massaker, bei dem über 350 Festivalbesucher ermordet wurden und etliche weitere verschleppt, vergewaltigt oder verletzt wurden.“, erklärt Lasse Schauder, Bundesvorsitzender des Jungen Forums. „Wir begrüßen die Entscheidung der Veranstalter, sich unseren Forderungen anzuschließen und hoffen auf eine konsequente Prüfung aller künftiger Bookings, um antisemitischer Hetze keinen Raum zu geben.“</div>
<div class="default-style">
Die Veranstalter haben als Antwort auf die Forderungen des Jungen Forums schriftlich bestätigt, dass „Kneecap“ nicht mehr Teil des diesjährigen Festival-Line-Ups des Southside- und des Hurricanfestivals sein wird.</div>
<div class="default-style">Das Junge Forum DIG fordert eine klare Haltung der Kunst- und Kulturszene gegenüber antisemitischer Hetze und die konsequente Anwendung des geltenden Rechts, insbesondere im Hinblick auf das Zeigen verbotener Symbole und das Verbreiten extremistischer Inhalte.</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Der Bundesvorstand des Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Bei Nachfragen: <a class="mailto-link" href="mailto:j&#117;&#102;o&#64;d&#105;g&#101;v.d&#101;">j&#117;&#102;o&#64;dig&#101;&#118;&#46;de</a></div>
<div class="default-style">
[1] <a href="https://www.jpost.com/diaspora/antisemitism/article-850778">https://www.jpost.com/diaspora/antisemitism/article-850778</a><br />
[2] <a href="https://x.com/DannyMMorris/status/1913923984220995740">https://x.com/DannyMMorris/status/1913923984220995740</a><br />
<a href="https://x.com/dannymmorris/status/1913923898351005844?s=46">https://x.com/dannymmorris/status/1913923898351005844?s=46</a><br />
<a href="https://x.com/dannymmorris/status/1914284860664934576?s=46">https://x.com/dannymmorris/status/1914284860664934576?s=46</a></div>
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		<item>
		<title>Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Junge Forum DIG Berlin fordern: Die Ausstellung “The Vicious Circle” muss durch die Leitung der FU ermöglicht werden.</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/das-junge-forum-der-deutsch-israelischen-gesellschaft-und-das-junge-forum-dig-berlin-fordern-die-ausstellung-the-vicious-circle-muss-durch-die-leitung-der-fu-ermoeglicht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 15:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Junge Forum DIG Berlin fordern: Die Ausstellung “The Vicious Circle” muss durch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/das-junge-forum-der-deutsch-israelischen-gesellschaft-und-das-junge-forum-dig-berlin-fordern-die-ausstellung-the-vicious-circle-muss-durch-die-leitung-der-fu-ermoeglicht-werden/">Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Junge Forum DIG Berlin fordern: Die Ausstellung “The Vicious Circle” muss durch die Leitung der FU ermöglicht werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Junge Forum DIG Berlin fordern: Die Ausstellung “The Vicious Circle” muss durch die Leitung der FU ermöglicht werden.</strong></p>
<p>Es ist zutiefst enttäuschend, dass sich FU-Präsident Günter M. Ziegler trotz der Bereitschaft am Friedrich-Meinecke-Institut für Geschichtswissenschaft, die Ausstellung &#8222;The Vicious Circle&#8220; über antisemitische Pogrome (Berlin 1938, Bagdad 1941, Kielce 1946, Aden 1947, zwölf israelische Kibbutzim 2023) zu zeigen; trotz der Bereitschaft von Dr. Maiken Umbach, ihre Ausstellung zu betreuen und mit Programm zu begleiten; und trotz der Qualität der Ausstellung vom britischen National Holocaust Centre and Museum &#8211; dagegen entschieden hat diese an der FU auszustellen! Der Skandal wird durch die fadenscheinigen Begründungen zur Absage noch größer: Es gäbe die Sorge, die Ausstellung würde &#8222;emotional stark involvieren&#8220; und &#8222;vor Ort intensive Debatten auslösen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Genau das wäre doch das Ziel! Wissenschaft kann nicht vor Emotionen schützen! Intensive Debatten wären doch ein sinnvolles Ziel einer Universität!&#8220;, sagt Jahne Nicolaisen, Vorstandsmitglied des Jungen Forums DIG Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Weil es seitens der Universität Sicherheitsbedenken gab, ist es ihre Verantwortung, zumindest proaktiv zu prüfen, wie diese bei einer Ausstellung gewährleistet werden kann. Offenbar ist diese sorgfältige Prüfung, ggf. durch das Hinzuziehen externer Unterstützung, ausgeblieben. Wenn die FU bekannt gibt, dass inhaltliche Bedenken nicht ausschlaggebend für die Absage seien, dann liegt der Schluss nahe, dass die FU unfähig oder unwillig ist, die formalen Bedingungen für eine erfolgreiche Durchführung zu gewährleisten. Zudem stellt sich die Frage &#8211; unabhängig von der Sinnhaftigkeit an einer Universität -, inwiefern die Kriterien der emotionalen Involviertheit und Intensität der Debatten bereits zuvor angewendet wurden und ob dies ein zukünftiger Maßstab an der FU sein wird.</p>
<p>Fernab dieser Unklarheiten legen diese dubiosen Kriterien für eine Absage zumindest zwei Optionen nahe, wie Ziegler auf die FU blickt: Entweder traut er Universitätsangehörigen nicht zu, emotional schwierige Themen zu bearbeiten und intensive Debatten zu führen &#8211; oder er hat spätestens jetzt die Kontrolle über einen zunehmend unsicheren Campus verloren, der die wissenschaftliche Auseinandersetzung nicht mehr an die erste Stelle stellen kann.</p>
<p>Die FU regte an, die Ausstellung stattdessen in einem Museum zu zeigen, weil dies der &#8222;geeignete Rahmen&#8220; sei. Diese Aussage suggeriert, dass eine Universität generell für solche Ausstellungen ungeeignet sei. Wenn dies allein mit Sicherheitsbedenken begründet wird, dann ist es zumindest erstaunlich, dass “The Vicious Circle” laut der Ausstellerin an einer britischen Universität &#8222;ohne Sicherheitsprobleme&#8220; gezeigt werden konnte. Allein das zeigt die wacklige Argumentation der FU an.</p>
<p>Lasse Schauder, Bundesvorsitzender des Jungen Forums führt aus: &#8222;Es kann nicht sein, dass eine fundierte historische Ausstellung über die lange Geschichte  antisemitischer Pogrome im Jahr 2025 – über einem Jahr nach der pogromartigen Vernichtungsaktion des 7. Oktobers – nicht gezeigt werden kann. Weder zu starke &#8222;emotionale Involvierung&#8220; noch &#8222;Sicherheitsbedenken&#8220; dürfen hier ein ausschlaggebendes Argument sein. Wenn die Sorge um die Sicherheit im Weg steht, dann muss die Universität diese durch ausreichende Maßnahmenernsthaft auszuräumen versuchen. Andernfalls spielt dies ein weiteres Maldenjenigen in die Hände, die jegliche Regung jüdischer Gegenwart und Vergangenheit vom Campus verbannt wissen möchten.</p>
<p>&#8222;Wir fordern daher vom Präsidenten der FU, Herrn Prof. Dr. Ziegler, seine zweifelhaften Begründungen, auf denen die Absage fußt, zu überdenken und die Ausstellung &#8222;The Vicious Circle&#8220; in einem der Relevanz und Größe des Themas angemessenem Rahmen doch noch zu ermöglichen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/das-junge-forum-der-deutsch-israelischen-gesellschaft-und-das-junge-forum-dig-berlin-fordern-die-ausstellung-the-vicious-circle-muss-durch-die-leitung-der-fu-ermoeglicht-werden/">Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Junge Forum DIG Berlin fordern: Die Ausstellung “The Vicious Circle” muss durch die Leitung der FU ermöglicht werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Bündnis gegen antisemitischen Terror&#8220; verurteilt sog. &#8222;Palästina-Kongress&#8220;.  Überparteiliches Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft: Berlin darf nicht zum Zentrum von Terrorverherrlichung werden!</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/buendnis-gegen-antisemitischen-terror-verurteilt-sog-palaestina-kongress-ueberparteiliches-buendnis-aus-politik-und-zivilgesellschaft-berlin-darf-nicht-zum-zentrum-von-terrorverherr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIG News]]></category>
		<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das überparteiliche „Bündnis gegen antisemitischen Terror&#8220; ruft zum Protest gegen den sogenannten „Palästina-Progress&#8220; auf, der vom 12. bis 14. April...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/buendnis-gegen-antisemitischen-terror-verurteilt-sog-palaestina-kongress-ueberparteiliches-buendnis-aus-politik-und-zivilgesellschaft-berlin-darf-nicht-zum-zentrum-von-terrorverherr/">„Bündnis gegen antisemitischen Terror&#8220; verurteilt sog. &#8222;Palästina-Kongress&#8220;.  Überparteiliches Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft: Berlin darf nicht zum Zentrum von Terrorverherrlichung werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das überparteiliche „Bündnis gegen antisemitischen Terror&#8220; ruft zum Protest gegen den sogenannten „Palästina-Progress&#8220; auf, der vom 12. bis 14. April in Berlin stattfinden soll. Befürchtet werden, wie schon in der Vergangenheit durch Beteiligte geschehen: Terrorverherrlichung, Forderungen nach der Vernichtung Israels, Kooperationen mit Personen terroristischer Organisationen und eine weitere Radikalisierung des Antisemitismus.</p>
<p>Das Bündnis mit Organisationen und Einzelpersonen aus Politik und Zivilgesellschaft, unterstützt den Protest und Aufruf der Parteijugenden von Grünen, SPD, FDP und CDU sowie des Jungen Forum der DIG und der Jüdischen Studierendenunion Deutschland.</p>
<p>Berlin darf nicht zum Zentrum von Terrorverherrlichung werden!</p>
<p>Der Aufruf der<strong> Grünen Jugend, </strong>der<strong> Jungen Liberalen, </strong>der<strong> Jusos, </strong>der<strong> Jungen Union, </strong>der<strong> Jüdischen Studierendenunion </strong>und des<strong> Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</strong> wird unterstützt von:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unterstützende Organisationen</strong></p>
<p>AJC Berlin Ramer Institute<br />
Amadeu Antonio Stiftung<br />
B´nai B´rith Berlin &#8211; Raoul Wallenberg Loge<br />
Bundesverband Jüdischer Mediziner e.V.<br />
Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.<br />
Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V.<br />
Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA)<br />
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)<br />
»Jehi &#8218;Or« Jüdisches Bildungswerk für Demokratie – gegen Antisemitismus (JBDA) gUG<br />
Keshet Deutschland e.V.<br />
Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.<br />
Studierendenverband der Sinti und Roma in Deutschland<br />
Tikvah Institut gUG<br />
WerteInitiative &#8211; jüdisch-deutsche Positionen e.V.<br />
World Jewish Congress<br />
Zentralrat der Juden in Deutschland</p>
<p><strong>Unterstützende Personen</strong></p>
<p>Alexander Throm, MdB, Innenpolitischer Sprecher der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion<br />
Bijan Djir-Sarai, MdB, Generalsekretär der FDP<br />
Carina Conrad, MdB, FDP<br />
Christian Dürr, MdB, Vorsitzender FDP-Bundestagsfraktion<br />
Christine Aschenberg-Dugnus, MdB, FDP<br />
Christoph Meyer, MdB, FDP<br />
Dirk Wiese, MdB, Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD-Bundestagsfraktion<br />
Dotschy Reinhardt, Vorsitzende Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.<br />
Dr. Klaus Lederer, MdA, Die Linke<br />
Elke Breitenbach, MdA, Die Linke<br />
Güner Yasemin Balci, Integrationsbeauftragte Bezirk Berlin/Neukölln<br />
Eren Güvercin, Alhambra Gesellschaft<br />
Gyde Jensen, MdB, FDP<br />
Jamila Schäfer, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Johannes Vogel, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion<br />
Juergen Hardt, MdB, CDU<br />
Kevin Kühnert, Generalsekretär der SPD<br />
Kirsten Kappert-Gonther, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Leon Eckert, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Lisa Badum, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Lukas Köhler, MdB, FDP<br />
Mathias Stein, MdB, SPD<br />
Marcel Emmerich, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Marcus Faber, MdB, FDP<br />
Marlene Schönberger, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB, FDP<br />
Max Lucks, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Neukölln<br />
Michael Georg Link, MdB, FDP<br />
Michael Thews, MDB, SPD<br />
Michael Roth, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses<br />
Michelle Müntefering, MdB, SPD<br />
Philip Krämer, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Pfarrerin Marion Gardei, EKBO<br />
Renata Alt, MdB, FDP<br />
Sandra Weeser, MdB, FDP<br />
Sebastian Hartmann, MdB, Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion<br />
Sebastian Roloff, MdB, SPD<br />
Stephan Thomae, MdB, FDP<br />
Torsten Herbst, MdB, FDP<br />
Wolfgang Kubicki, MdB, FDP</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gegen Terrorverharmlosung und antisemitische Hetze in Berlin!</strong></p>
<p><strong> </strong>Am 7. Oktober ermordeten Terroristen der Hamas in Israel 1200 Menschen und verschleppten über 250 als Geiseln in den Gaza-Streifen. Seit dem 7. Oktober ist die Anzahl antisemitischer Vorfälle laut dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen RIAS auf fast 30 pro Tag gestiegen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Noch immer hält die Hamas etwa 130 Menschen in ihren Terrortunneln gefangen und noch immer prägt Antisemitismus die Lebensrealität von Jüdinnen und Juden in Deutschland.</p>
<p>Währenddessen soll in Berlin vom 12. bis 14. April mit dem „Palästina-Kongress&#8220; eine Veranstaltung stattfinden, von der die Verbreitung antisemitischen Hasses und die Verharmlosung des Hamas-Terrors am 7. Oktober 2023 zu erwarten ist. Bundesweit wird zu dem „Kongress&#8220; mobilisiert. Es beteiligen sich Gruppen und Personen, die gegen die Existenz Israels agitieren, das Massaker des 7. Oktobers als legitimen Widerstandsakt oder die Hamas als Guerillagruppe und Freiheitskämpfer bezeichnen und sich gegen eine friedliche Koexistenz aussprechen. Zusätzlich ist zu erwarten, dass es zu einer Vernetzung israelfeindlicher Strukturen und Personen kommen wird, die der Hamas oder PFLP nahestehen oder deren Aktionen befürworten.</p>
<p>Ziel des „Kongresses&#8220; ist es nicht, Raum für kritische Debatten über die Lage im Nahen Osten zu eröffnen, sondern Terrorunterstützung und blanken Hass gegen Israel zu propagieren. Es geht den Veranstaltern auch nicht darum, über Möglichkeiten des friedlichen Zusammenlebens im Nahen Osten vor dem Hintergrund des Krieges in Gaza zu sprechen. Vielmehr wollen sie antisemitischen Terror legitimieren und weitere israelfeindliche Radikalisierung vorantreiben.</p>
<p>Antisemitische Hetze darf nicht unwidersprochen bleiben. Unabhängig von sich bereits in der Prüfung befindlichen Maßnahmen, fordern wir die Bundespolitik und die Stadt Berlin sowie die breite Zivilgesellschaft auf, im Sinne von „Nie wieder ist jetzt!&#8220; gegen den Antisemitismus und die Terrorverherrlichung, die von dem „Kongress&#8220; auszugehen drohen, laut zu werden. Die Personen und Organisationen hinter der Veranstaltung dürfen keine Legitimierung erfahren. Wer für friedliche Koexistenz im Nahen Osten eintritt, muss sich gegen diesen „Kongress&#8220; stellen, dessen Veranstalter sich das Gegenteil – die Vernichtung Israels – wünschen.</p>
<p>Grüne Jugend, Junge Liberale, Jusos, Junge Union, Jüdische Studierendenunion, Junges Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Presseberichterstattung zum Palästina-Kongress</strong></p>
<p>Der Spiegel. (2024, April 5). <strong>Antisemitismus in Berlin: Partei-Jugendorganisationen fordern Widerstand gegen »Palästina-Kongress«</strong>. <em>Der Spiegel</em>. <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-in-berlin-partei-jugendorganisationen-fordern-widerstand-gegen-palaestina-kongress-a-62984b60-40c0-4202-84f1-9b7d84abd422">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-in-berlin-partei-jugendorganisationen-fordern-widerstand-gegen-palaestina-kongress-a-62984b60-40c0-4202-84f1-9b7d84abd422</a></p>
<p>deutschlandfunkkultur.de. (2024, März 21). <strong><em>„Palästina-Kongress“ in Berlin geplant—Senat prüft Verbot</em>.</strong> Deutschlandfunk Kultur. <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/palaestina-kongress-in-berlin-geplant-senat-prueft-verbot-dlf-kultur-8798e6e9-100.html">https://www.deutschlandfunkkultur.de/palaestina-kongress-in-berlin-geplant-senat-prueft-verbot-dlf-kultur-8798e6e9-100.html</a></p>
<p>Frederik Schindler. (2024, April 3). <strong><em>Palästina-Kongress: Der Star-Redner der Israel-Hasser in Berlin</em></strong><em> &#8211; WELT</em>. DIE WELT. <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus250833752/Palaestina-Kongress-Der-Star-Redner-der-Israel-Hasser-in-Berlin.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/plus250833752/Palaestina-Kongress-Der-Star-Redner-der-Israel-Hasser-in-Berlin.html</a></p>
<p>Hagedorny, M. (2024, April 4). <strong><em>Kongress zu Palästina in Berlin unter Beobachtung</em></strong>. nd-aktuell.de. <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181157.krieg-in-gaza-kongress-zu-palaestina-in-berlin-unter-beobachtung.html">https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181157.krieg-in-gaza-kongress-zu-palaestina-in-berlin-unter-beobachtung.html</a></p>
<p>Sebastian Leber. (2024a, März 16). <strong>Kongress der Terrorverharmloser in Berlin: Diese Redner sollen für die israelfeindliche Veranstaltung zugesagt haben.</strong> <em>Der Tagesspiegel Online</em>. <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/kongress-der-terrorverharmloser-in-berlin-diese-redner-sollen-fur-die-israelfeindliche-veranstaltung-zugesagt-haben-11363842.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/kongress-der-terrorverharmloser-in-berlin-diese-redner-sollen-fur-die-israelfeindliche-veranstaltung-zugesagt-haben-11363842.html</a></p>
<p>Sebastian Leber. (2024b, März 21). <strong>Teilnehmer fordern Auslöschung Israels: Noch mehr Hassredner bei „Palästina-Konferenz“ in Berlin. </strong><em>Der Tagesspiegel Online</em>. <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/teilnehmer-fordern-ausloschung-israels-noch-mehr-hassredner-bei-palastina-konferenz-in-berlin-11394458.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/teilnehmer-fordern-ausloschung-israels-noch-mehr-hassredner-bei-palastina-konferenz-in-berlin-11394458.html</a></p>
<p>Sebastian Leber. (2024c, März 24).<strong> Umstrittener „Palästina-Kongress“ in Berlin</strong>: Polizei überrascht Mitplaner mit Hausdurchsuchungen. <em>Der Tagesspiegel Online</em>. <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittener-palastina-kongress-in-berlin-polizei-uberrascht-mitplaner-mit-hausdurchsuchungen-11415113.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittener-palastina-kongress-in-berlin-polizei-uberrascht-mitplaner-mit-hausdurchsuchungen-11415113.html</a></p>
<p>Sigmount A. Königsberg. (2024, April 4). <strong><em>Verbietet den »Palästina-Kongress«</em></strong>. Jüdische Allgemeine. <a href="https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/verbietet-denpalaestina-kongress/">https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/verbietet-denpalaestina-kongress/</a></p>
<p>Stieneker, S. (2024, März 28). <strong><em>Kongress der Israelhasser</em> </strong>[Text]. jungle.world; Silvia Stieneker. <a href="https://jungle.world/artikel/2024/13/berlin-israelfeindlicher-palaestina-kongress-der-israelhasser">https://jungle.world/artikel/2024/13/berlin-israelfeindlicher-palaestina-kongress-der-israelhasser</a></p>
<p>Silvia Stieneker (2024 a, April 5) <strong><em>Palästinakongress in Berlin immer ungewisser </em></strong>Der Tagesspiegel <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/palastinakongress-in-berlin-immer-ungewisser-kreuzberger-cafe-sagt-spendenabend-der-israelhasser-ab-11468174.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/palastinakongress-in-berlin-immer-ungewisser-kreuzberger-cafe-sagt-spendenabend-der-israelhasser-ab-11468174.html</a></p>
<p>Zingher, E. (2024, März 25). <strong>„Palästina-Kongress“ in Berlin: Keine Bühne für Hass</strong>. <em>Die Tageszeitung: taz</em>. <a href="https://taz.de/!5997635/">https://taz.de/!5997635/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/buendnis-gegen-antisemitischen-terror-verurteilt-sog-palaestina-kongress-ueberparteiliches-buendnis-aus-politik-und-zivilgesellschaft-berlin-darf-nicht-zum-zentrum-von-terrorverherr/">„Bündnis gegen antisemitischen Terror&#8220; verurteilt sog. &#8222;Palästina-Kongress&#8220;.  Überparteiliches Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft: Berlin darf nicht zum Zentrum von Terrorverherrlichung werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gegen Terrorverharmlosung und antisemitische Hetze in Berlin!</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gegen-terrorverharmlosung-und-antisemitische-hetze-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIG JUNGES FORUM und Parteijugenden zum »Palästina-Kongress« Am 7. Oktober ermordeten Terroristen der Hamas in Israel 1200 Menschen und verschleppten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gegen-terrorverharmlosung-und-antisemitische-hetze-in-berlin/">Gegen Terrorverharmlosung und antisemitische Hetze in Berlin!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIG JUNGES FORUM und Parteijugenden zum »Palästina-Kongress«</strong></p>
<p>Am 7. Oktober ermordeten Terroristen der Hamas in Israel 1200 Menschen und verschleppten über 250 als Geiseln in den Gaza-Streifen. Seit dem 7. Oktober ist die Anzahl antisemitischer Vorfälle laut dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen RIAS auf fast 30 pro Tag gestiegen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Noch immer hält die Hamas etwa 130 Menschen in ihren Terrortunneln gefangen und noch immer prägt Antisemitismus die Lebensrealität von Jüdinnen und Juden in Deutschland.</p>
<p>Währenddessen soll in Berlin vom 12. bis 14. April mit dem „Palästina-Kongress“ eine Veranstaltung stattfinden, von der die Verbreitung antisemitischen Hasses und die Verharmlosung des Hamas-Terrors am 7. Oktober 2023 zu erwarten ist. Bundesweit wird zu dem „Kongress“ mobilisiert. Es beteiligen sich Gruppen und Personen, die gegen die Existenz Israels agitieren, das Massaker des 7. Oktobers als legitimen Widerstandsakt oder die Hamas als Guerillagruppe und Freiheitskämpfer bezeichnen und sich gegen eine friedliche Koexistenz aussprechen. Zusätzlich ist zu erwarten, dass es zu einer Vernetzung israelfeindlicher Strukturen und Personen kommen wird, die der Hamas oder PFLP nahestehen oder deren Aktionen befürworten.</p>
<p>Ziel des „Kongresses“ ist es nicht, Raum für kritische Debatten über die Lage im Nahen Osten zu eröffnen, sondern Terrorunterstützung und blanken Hass gegen Israel zu propagieren. Es geht den Veranstaltern auch nicht darum, über Möglichkeiten des friedlichen Zusammenlebens im Nahen Osten vor dem Hintergrund des Krieges in Gaza zu sprechen. Vielmehr wollen sie antisemitischen Terror legitimieren und weitere israelfeindliche Radikalisierung vorantreiben.</p>
<p>Antisemitische Hetze darf nicht unwidersprochen bleiben. Unabhängig von sich bereits in der Prüfung befindlichen Maßnahmen, fordern wir die Bundespolitik und die Stadt Berlin sowie die breite Zivilgesellschaft auf, im Sinne von „Nie wieder ist jetzt!“ gegen den Antisemitismus und die Terrorverherrlichung, die von dem „Kongress“ auszugehen drohen, laut zu werden. Die Personen und Organisationen hinter der Veranstaltung dürfen keine Legitimierung erfahren. Wer für friedliche Koexistenz im Nahen Osten eintritt, muss sich gegen diesen „Kongress“ stellen, dessen Veranstalter sich das Gegenteil – die Vernichtung Israels – wünschen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-8109 size-large" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-724x1024.jpg 724w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-212x300.jpg 212w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-768x1086.jpg 768w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-1086x1536.jpg 1086w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-1448x2048.jpg 1448w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-700x990.jpg 700w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress-scaled.jpg 1810w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>
<p><a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2024/04/JuFoStatementPalaestinaKongress.pdf">JuFoStatementPalästinaKongress</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Artikel: Partei-Jugendorganisationen fordern Widerstand gegen »Palästina-Kongress«</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-in-berlin-partei-jugendorganisationen-fordern-widerstand-gegen-palaestina-kongress-a-62984b60-40c0-4202-84f1-9b7d84abd422" target="_blank" rel="noopener">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-in-berlin-partei-jugendorganisationen-fordern-widerstand-gegen-palaestina-kongress-a-62984b60-40c0-4202-84f1-9b7d84abd422</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gegen-terrorverharmlosung-und-antisemitische-hetze-in-berlin/">Gegen Terrorverharmlosung und antisemitische Hetze in Berlin!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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		<title>Gemeinsam gegen Erdogan und für Israel und Kurdistan</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gemeinsam-gegen-erdogan-und-fuer-israel-und-kurdistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[Berlin, den 17.11.2023] Die Kurdische Gemeinde Deutschland, die Jüdischen Studierendenunion Deutschland und das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft fordern die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gemeinsam-gegen-erdogan-und-fuer-israel-und-kurdistan/">Gemeinsam gegen Erdogan und für Israel und Kurdistan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Berlin, den 17.11.2023]</strong> Die Kurdische Gemeinde Deutschland, die Jüdischen Studierendenunion Deutschland und das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft fordern die Bundesregierung zu einer klaren Positionierung gegen die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf. Erdogan wird heute zu einem dreitägigen Besuch in Deutschland erwartet, bei dem er unter anderem Bundeskanzler Scholz und Bundespräsident Steinmeier treffen wird. Die Türkei hält seit 2018, in teil-weise mit dem IS abgestimmten Aktionen, völkerrechtswidrig Teile Kurdistans in Rojava und der auto-nomen Region Kurdistan-Irak besetzt. Im Rahmen der anti-kurdischen Politik Erdogans kam es zu Kriegsverbrechen durch Angriffe auf die kurdische Bevölkerung und deren zivile Infrastruktur. Zuletzt stellte Erdogan zudem die Existenz des Staates Israel in Frage und bezeichnete die islamistische Ter-rororganisation Hamas als “Widerstandskämpfer”, nachdem diese am 7. Oktober in einem Massaker an der israelischen Bevölkerung 1400 Menschen ermordet hatte.</p>
<p>Die Kurdische Gemeinde, die Jüdische Studierendenunion und das Junges Forum fordern ein Ende der Repression und Hetze gegen jüdische und kurdische Menschen durch den türkischen Präsidenten. Die Bundesregierung muss die antikurdische und antisemitische Haltung Erdogans klar verurteilen. Die drei Organisationen fordern die Beendigung der Finanzierung türkischer Imame in Deutschland durch die Türkei. Weiter appellieren sie an Bundeskanzler Olaf Scholz, kein erneutes Flüchtlingsabkommen mit einem “Kriegsverbrecher und Antisemiten” abzuschließen.<br />
“Deutschland muss seinen Kuschelkurs mit dem NATO-Bündnispartner Erdogan beenden und darf nicht weiter die Augen vor seinen Kriegsverbrechen verschließen. Aktiv etwas für die Bekämpfung von Fluchtursachen zu tun, bedeutet anzuerkennen, dass das Handeln der Türkei selbst die Fluchtursache in der Region ist. Es ist zudem inkonsequent von Deutschland, den Völkermord an Jesid:innen anzuer-kennen, während zugelassen wird, dass Erdogan ihre Heimat bombardiert,” machte Schilan Kurdpoor, Vorstandsmitglied der KGD, deutlich. Durch eine aggressive Islamisierung versucht Erdoğan aus den kurdisch-sunnitischen Muslimen in Afrin radikale Islamisten zu machen, die ihre yezidischen, aleviti-schen, christlichen und jüdischen Nachbarn bekämpfen sollen.<br />
JSUD-Präsidentin Hanna Veiler sagte zum Besuch Erdogans: „Erdogan muss ganz klar gemacht werden, dass er als NATO Partner seine rassistische und antisemitische Politik nicht einfach fortsetzen darf. Jemand, der islamistischen Terror relativiert, das Existenzrecht Israels leugnet und Bevölkerungsgrup-pen seit Jahrzehnten bedroht, darf in einer Demokratie wie Deutschland nicht das Gefühl bekommen, willkommen zu sein.”</p>
<p><strong>Constantin Ganß, Bundesvorsitzender des Jungen Forum der DIG</strong>, äußerte sich in Richtung deutscher Innenpolitik: “Türkische Nationalisten und rechtsextreme Organisationen wie die “Grauen Wölfe” sind eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland. Erdogans Türkei nimmt über die türkische Religi-onsbehörde Diyanet und den Moscheeverband DITIB aktiv Einfluss auf die türkische Gemeinschaft in Deutschland. Diese türkische Einflussnahme muss so schnell wie möglich beendet werden. Imame müssen unabhängig von anderen Ländern in Deutschland ausgebildet werden und Radikalisierung ent-gegenwirken.”</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Erdogan hat durch seinen Krieg gegen die Kurden für Fluchtursachen, Tod und Leid gesorgt, während die EU, Zahlungen an die Türkei in Milliardenhöhe getätigt hat, um Geflüchtete fernzuhalten. Die kur-dische Gemeinde Deutschland wird durch die Türkei aktiv kriminalisiert. Vorstandsmitglieder sind in der Türkei unter dem Vorwurf des „Terrorismus“ angeklagt, allein für ihre legale politische Betätigung in Deutschland. Erdogan missachtet damit demokratische Prinzipien. Seine antikurdische und antise-mitische Einstellung zeigt sich in seiner Unterstützung von islamistischen Terrororganisationen, wie der Hamas, dem IS und den Drohungen gegenüber Israel.<br />
Die Türkisch-Islamische Union für Religionsangelegenheiten (DITIB) in Deutschland wird stark von der Türkei beeinflusst. DITIB hat organisatorische und institutionelle Verbindungen zur türkischen Religionsbehörde Diyanet. Dies lässt sich der Satzung entnehmen. Beispielsweise schreibt die Satzung vor, dass der Chef von Diyanet dem Beirat der DITIB vorsitzt. DITIB agiert als verlängerter Arm der türki-schen Regierung in Deutschland, und Erdogans Einfluss auf die Organisation ist bekannt. Von der Türkei entsandte Imame gelten als Beamte der türkischen Religionsbehörde und verbreiten demokratie- und menschenfeindliche Propaganda. Dies erschwert die Integration und fördert türkisch-rechtsextremis-tische und islamistische Strukturen.</p>
<p><strong>Zugleich zeichnen diese Erklärung: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6990 alignnone" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-kurdische-gemeinde.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-kurdische-gemeinde.jpg 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-kurdische-gemeinde-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.</strong><br />
Max-Eyth-Str. 8<br />
35394 Gießen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1291 alignnone" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Junges Forum</strong><br />
c/o DIG-Bundesgeschäftsstelle Littenstraße 105<br />
D-10179 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6989 alignnone" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-jsud.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-jsud.jpg 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/11/link-jsud-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Zentralrat der Juden in Deutschland</strong><br />
<strong>K.d.ö.R.</strong><br />
Jüdische Studierendenunion Postfach 04 02 07<br />
10061 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/gemeinsam-gegen-erdogan-und-fuer-israel-und-kurdistan/">Gemeinsam gegen Erdogan und für Israel und Kurdistan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>BIG NEWS: JuFo-Summercamp</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/big-news-jufo-summercamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 07:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1080" height="1080" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp.png 1080w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-300x300.png 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-1024x1024.png 1024w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-150x150.png 150w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-768x768.png 768w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-570x570.png 570w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-500x500.png 500w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-1000x1000.png 1000w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-700x700.png 700w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p>Das JuFo-Summercamp wird vom 19.-26. November in Israel stattfinden! November ist zwar nicht gerade SummerCamp-Style aber nichtsdestotrotz haben wir ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/big-news-jufo-summercamp/">BIG NEWS: JuFo-Summercamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1080" height="1080" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp.png 1080w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-300x300.png 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-1024x1024.png 1024w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-150x150.png 150w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-768x768.png 768w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-570x570.png 570w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-500x500.png 500w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-1000x1000.png 1000w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/JuFo-Summercamp-700x700.png 700w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p><p>Das <strong>JuFo-Summercamp</strong> wird vom <strong>19.-26. November in Israel</strong> stattfinden! November ist zwar nicht gerade SummerCamp-Style aber nichtsdestotrotz haben wir ein tolles Programm vor.</p>
<p>Wir werden eine Hälfte des Seminars in Jerusalem und die andere in Tel Aviv verbringen. Es wird auch israelische Teilnehmende unserer Partnerorganisation JuFo IDG sowie von NUIS geben. Es wird verschiedene Führungen, Gespräche und Diskussionsrunden geben. Thematisch soll für alle etwas dabei sein. Wir werden uns mit der Gegenwart und Zukunft der Deutsch-Israelischen Beziehungen auseinandersetzen, uns mit der zionistischen Idee und der Frage nach dem Verhältnis von Demokratie und Judentum beschäftigen sowie israelische Innovation und regionale politische Verflechtungen näher betrachten. Ein detailliertes Programm können wir Euch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zukommen lassen, da wir erst seit wenigen Tagen konkrete Buchungen vornehmen können.</p>
<p><strong>WICHTIG: </strong>Ihr könnt nur an der Reise teilnehmen, wenn ihr einen Reisepass habt, der auch noch sechs Monate nach dem Datum der Rückreise gültig ist. Solltet ihr keinen solchen Reisepass haben, seht bitte von der Anmeldung ab.</p>
<p>Euer finanzieller Eigenanteil werden die Kosten für den Hin- und Rückflug sein. Dazu kommen noch die Kosten der An- und Abreise zum Flughafen in Deutschland. Uns ist bewusst, dass Flugkosten viel Geld sind, wir gehen von etwa 400-500 Euro aus. Leider sind die Preise für Flüge stark gesteigen. Es war nicht möglich den Eigenanteil kleiner einzurichten. Nichtsdestotrotz ist es außerhalb des Summercamps fast unmöglich aktuell eine Israelreise für einen niedrigeren Preis zu unternehmen, da Programm, Übernachtung und Verpflegung durch die Förderung des AA und unsere Eigenmittel abgedeckt sind.</p>
<p>Wenn Ihr am JuFo Summercamp teilnehmen möchtet, <strong>meldet Euch bitte verbindlich mit Eurem vollen Namen unter in&#102;o&#64;&#100;i&#103;ev&#46;de zum Summercamp bis Sonntag, den 24. September an</strong>. Die Reise ist öffentlich ausgeschrieben, da dies eine Förderbedingung des Auswärtigen Amtes ist. Es gibt 36 Plätze, die grundsätzlich nach dem „First Come First Served“-Prinzip verteilt werden.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/big-news-jufo-summercamp/">BIG NEWS: JuFo-Summercamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mahmud Abbas‘ erneut antisemitische Äußerungen müssen Konsequenzen haben</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/mahmud-abbas-erneut-antisemitische-aeusserungen-muessen-konsequenzen-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 14:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=6034</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="676" height="268" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1.png 676w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1-300x119.png 300w" sizes="auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px" /></p>
<p>Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Mahmud Abbas, hat sich Ende August während einer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/mahmud-abbas-erneut-antisemitische-aeusserungen-muessen-konsequenzen-haben/">Mahmud Abbas‘ erneut antisemitische Äußerungen müssen Konsequenzen haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="676" height="268" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1.png 676w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2023/09/Pressemitteilung-1-300x119.png 300w" sizes="auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px" /></p><p>Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Mahmud Abbas, hat sich Ende August während einer Rede vor dem Revolutionsrat der Fatah-Partei ein weiters Mal offen antisemitisch geäußert. Abbas sagte, Hitler habe Juden wegen ihrer „sozialen Rolle“ und nicht aufgrund ihres Jüdischseins bekämpft. Wörtlich: „Hitler bekämpfte die Juden, weil sie mit Geld handelten und Wucherzinsen verlangten.“ Bei Hitler habe also ein legitimer Grund zur Vernichtung der Juden bestanden. Mit Antisemitismus habe die Judenverfolgung außerdem nichts zu tun, weil Juden keine Semiten seien. Abbas betreibt hier Täter-Opfer-Umkehr, indem er Juden selbst die Schuld an ihrer Vernichtung im Holocaust gibt.<br />
Mahmud Abbas äußerte sich bereits mehrere Male offen antisemitisch, unter anderem in ähnlicher Weise im Jahr 2018. Bei einer Pressekonferenz in Deutschland im August 2022 warf er Israel vor „50 Massaker, 50 Holocausts“ an den Palästinenser verübt zu haben. Immer wieder verglich Abbas das Handeln Israel mit dem Nationalsozialismus. Im Mai 2023 sagte er vor der den Vereinten Nationen Israel würde lügen „wie Göbbels.“<br />
Constantin Ganß, Bundesvorsitzender des Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.: „Ich bin schockiert, aber nicht überrascht über die Äußerungen von Mahmud Abbas. Er hat ein weiteres Mal sein antisemitisches Denken unter Beweis gestellt. Wer antisemitisch denkt, handelt auch antisemitisch. Die PA bezahlt Familien von palästinensischen Terroristen, die aus Judenhass töten, „Märtyrer“-Renten. Palästinensische Schulbücher sind voll mit Hass gegen Juden und Israel. Die immer gleichen Phrasen der Verurteilung von Antisemitismus reichen offensichtlich nicht aus. Deutschland und die EU müssen die finanzielle Förderung der PA einfrieren, solange Antisemitismus Leitlinie palästinensischer Politik ist.“<br />
___________________________________________________________________________<br />
Für Rückfragen erreichen Sie Constantin Ganß unter c&#111;&#110;&#115;tan&#116;in&#46;&#103;&#97;n&#115;s&#64;d&#105;g&#101;&#118;.&#100;e. Das Junge Forum ist eine Plattform für Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. im Alter zwischen 14 und 35 Jahren. Das Junge Forum setzt sich bundesweit für die deutsch-israelische Freundschaft und die Bekämpfung von jedem Antisemitismus ein.</p>
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		<title>Online-Seminar: Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/die-israelische-demokratie-und-der-nahostkonflikt-online-seminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 17:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=1364</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="413" height="207" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar.jpg 413w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px" /></p>
<p>FÜR DIESE VERANSTALTUNG BITTE DAS UNTEN STEHENDE ONLINE-ANMELDEFORMULAR AUSFÜLLEN. WANN: Freitag, den 7. August 2020  15:30 – 19:30 Uhr Samstag,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/die-israelische-demokratie-und-der-nahostkonflikt-online-seminar/">Online-Seminar: Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="413" height="207" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar.jpg 413w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/07/Online-Seminar-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px" /></p><h4>FÜR DIESE VERANSTALTUNG BITTE DAS UNTEN STEHENDE ONLINE-ANMELDEFORMULAR AUSFÜLLEN.</h4>
<h4>WANN:</h4>
<p>Freitag, den 7. August 2020  15:30 – 19:30 Uhr</p>
<p>Samstag, den 8. August 2020  11:00 – 15:00 Uhr</p>
<h4>DAS SEMINAR:</h4>
<p>Im Seminar erhalten Interessierte (mit und ohne Vorkenntnisse) die Möglichkeit, sich intensiv mit Israel, dem Konflikt mit den Palästinenser*innen und den arabischen Staaten und Friedensinitiativen auseinanderzusetzen sowie die Perspektive auf den Konflikt von außen zu reflektieren.</p>
<p>Letzterer Aspekt zielt auch darauf ab, israelbezogenen Antisemitismus identifizieren und von Kritik an Aktionen des israelischen Staates unterscheiden zu können. Derzeit können wir diese Workshops kostenlos anbieten. Bedingt durch das neuartige Corona-Virus führen wir unsere Seminare online durch. Das Online-Format erfordert mindestens zwei Seminar-Tage à 4 Stunden.</p>
<p>Folgende Themen werden im Seminar-Ablauf* behandelt:</p>
<p><strong>TAG 1</strong></p>
<ul>
<li><strong>Station 1:</strong> Israels Demokratie</li>
<li><strong>Station 2: </strong>Zionismus, Antisemitismus und die Staatsgründung Israels</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TAG 2</strong></p>
<ul>
<li><strong>Station 3:</strong> Konfliktlösungsversuche und Anti-Israel-Bias</li>
<li><strong>Station 4: </strong>Definitionen für israelbezogenen Antisemitismus und ihre Anwendung auf Beispiele</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>*Da unser </em><em>Seminar ein work-in-progress ist, können sich einzelne Stationen bis zum Termin noch ändern .</em></p>
<p><span id="more-1364"></span></p>
[contact-form-7]
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		<title>Sachbearbeiter/in Junges Forum (befristet bis zum 31.12.2020)</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/sachbearbeiter-in-junges-forum-befristet-bis-zum-31-12-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=1355</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Junges Forum DIG" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Bundesgeschäftsstelle der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Sachbearbeiter/in Junges Forum (befristet bis zum 31.12.2020) in Teilzeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/sachbearbeiter-in-junges-forum-befristet-bis-zum-31-12-2020/">Sachbearbeiter/in Junges Forum (befristet bis zum 31.12.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Junges Forum DIG" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo.jpg 300w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/05/logo-JuFo-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p>Die Bundesgeschäftsstelle der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n</p>
<p><strong>Sachbearbeiter/in Junges Forum</strong></p>
<p><strong>(befristet bis zum 31.12.2020)</strong></p>
<p>in Teilzeit mit 20 Stunden/Woche</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung bei Veranstaltungen, Seminaren und Sitzungen</li>
<li>Erledigung allgemeiner Verwaltungsaufgaben</li>
<li>Verfassen von Briefen nach Vorgabe</li>
<li>Pflege der Dokumentenablage</li>
<li>Pflege der Kontaktdaten</li>
<li>Erledigung von Kommunikationsdienstleistungen</li>
<li>Vor- und Nachbereitung von Sitzungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr Profil:</strong></p>
<ul>
<li>Gute EDV-Kenntnisse, sicherer Umgang mit Office Produkten</li>
<li>Vertrauter Umgang mit neuen Medien</li>
<li>Präzise, strukturierte, zuverlässige und verantwortungsvolle Arbeitsweise</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Engagement und Flexibilität</li>
<li>Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift</li>
<li>Englische Sprachkenntnisse vorteilhaft</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Angebot:</strong></p>
<ul>
<li>Ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Tätigkeit</li>
<li>Interessante Aufgabenfelder</li>
<li>Attraktives, leistungsgerechtes Einkommen nach TVöD E4</li>
</ul>
<p>Wenn Sie dem Profil entsprechen und das Aufgabenfeld Sie anspricht, freuen wir uns über Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum <strong>16.08.2020</strong>, unter Angabe Ihres frühesten Eintrittstermins, bevorzugt per Email, an die</p>
<p><strong>Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. </strong></p>
<p><strong>Herrn Präsidenten Uwe Becker, Littenstraße 105, 10179 Berlin</strong></p>
<p><strong>Email: &#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#100;&#105;g&#101;v&#46;d&#101;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/sachbearbeiter-in-junges-forum-befristet-bis-zum-31-12-2020/">Sachbearbeiter/in Junges Forum (befristet bis zum 31.12.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der JuFo HSK Bayreuth am 14. Januar 2020</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/erfolgreiche-auftaktveranstaltung-der-jufo-hsk-bayreuth-am-14-januar-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 13:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Junges Forum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2019.digev.de/?p=1042</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="320" height="213" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth.jpeg 320w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></p>
<p>Im Juli 2019 hat sich das Junge Forum DIG an der Universität Bayreuth gegründet, um die Ziele des JuFo und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/erfolgreiche-auftaktveranstaltung-der-jufo-hsk-bayreuth-am-14-januar-2020/">Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der JuFo HSK Bayreuth &lt;br /&gt;am 14. Januar 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="320" height="213" src="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth.jpeg 320w, https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/01/JuFo-Bayreuth-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></p><p>Im Juli 2019 hat sich das Junge Forum DIG an der Universität Bayreuth gegründet, um die Ziele des JuFo und der DIG auch im Bayreuther akademischen Umfeld kraftvoll zu vertreten. Am 14.01.2020 fand die Auftaktveranstaltung an der Universität Bayreuth mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Antisemitismus an deutschen Hochschulen – BDS und andere Gefahren“ statt.<br />
<span id="more-1042"></span><br />
Der Präsident der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Stefan Leible, brachte seine persönliche Freude über das studentische Engagement für Israel und gegen Antisemitismus zum Ausdruck. Als Vertreter der Stadt Bayreuth mahnte der zweite Bürgermeister der Stadt Bayreuth, Thomas Ebersberger, zur Wachsamkeit gegenüber einem wiedererstarkenden Antisemitismus.</p>
<p>Als Gäste des hochkarätig besetzten Podiums durfte der Sprecher des JuFo Bayreuth, Robert Rühl, die Generalkonsulin des Staates Israel, Sandra Simovich, die Leiterin von RIAS Bayern, Dr. Annette Seidel-Arpaci, sowie den Vizepräsidenten der EUJS, Ruben Gerczikow, begrüßen. Durch die Podiumsdiskussion führte der Vizepräsident der DIG, Philipp Butler Ransohoff, der anschließend auch die lebhafte Diskussion mit dem Publikum moderierte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/news-junges-forum/erfolgreiche-auftaktveranstaltung-der-jufo-hsk-bayreuth-am-14-januar-2020/">Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der JuFo HSK Bayreuth &lt;br /&gt;am 14. Januar 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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