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	<title>Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</title>
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		<title>Nach Angriff auf DIG-Mitglied in Würzburg: DIG fordert ein Ende der Normalisierung antisemitischer Gewalt</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-angriff-auf-dig-mitglied-in-wuerzburg-dig-fordert-ein-ende-der-normalisierung-antisemitischer-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIG Mitglied wegen Israel-Pin angegriffen Die Normalisierung von Israelhass und antisemitischer Gewalt muss gestoppt werden! In der Nacht von Sonntag...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-angriff-auf-dig-mitglied-in-wuerzburg-dig-fordert-ein-ende-der-normalisierung-antisemitischer-gewalt/">Nach Angriff auf DIG-Mitglied in Würzburg: DIG fordert ein Ende der Normalisierung antisemitischer Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DIG Mitglied wegen Israel-Pin angegriffen</p>
<p>Die Normalisierung von Israelhass und antisemitischer Gewalt muss gestoppt werden!</p>
<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. in Würzburg von einem Mann syrischer Herkunft angegriffen. Der Täter hatte das DIG-Mitglied zuvor auf dessen Pin mit Israel-Flagge angesprochen. Von einer sachlichen Diskussion schlug das Gespräch schnell um. Dabei äußerte sich der Angreifer schwulenfeindlich. Danach trat der Täter auf Kopf und Körper des Opfers ein, als dieses bereits am Boden lag. Zwar riefen Passantinnen und Passanten die Polizei, sie unternahmen jedoch nichts weiter, und erst die eingetroffene Polizei stoppte die Gewalt. Der Zustand des Opfers ist den Umständen entsprechend stabil.</p>
<p>Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., dazu:</p>
<p>“Ich bin schockiert über diesen antisemitischen Angriff. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verurteilt diese grausame Tat gegen unser Mitglied aufs Schärfste. Unsere Gedanken sind beim Betroffenen, seiner Familie und seinen Freunden. Wir wünschen ihm von Herzen eine schnelle Genesung. Es braucht nun eine rasche und harte Bestrafung des Täters, die diesem antisemitischen Angriff gerecht wird.</p>
<p>Die Enthemmung antisemitischer Gewalt in Deutschland hält an. Wer Israel mit Genozid- und Apartheidsvorwürfen verteufelt, schafft das gesellschaftliche Klima für solche Übergriffe.</p>
<p>Wer sich eine Palästina-Flagge ans Revers heftet, muss keine Angst vor Übergriffen haben – und das ist richtig so! Niemand sollte das haben müssen. Doch wer sich als Freund oder Freundin Israels oder als jüdisch erkennbar macht, muss um sein Leben bangen. Das darf nicht mehr toleriert werden und dem Klima, das solche Taten begünstigt, muss von Demokratinnen und Demokraten klipp und klar entgegengetreten werden.</p>
<p>Laut RIAS äußerte sich Antisemitismus 2025 in vier Vorfällen extremer Gewalt, 178 Angriffen und 257 Bedrohungen. Dass nach solchen Taten der mediale und politische Aufschrei ausbleibt, zeigt, dass antisemitische Gewalt in Deutschland immer weiter normalisiert wird. Damit muss Schluss sein. Es reicht!”</p>
<p>Am Freitag, 24. Juli 2026, findet am Unteren Markt in Würzburg eine Mahnkundgebung gegen antisemitische Gewalt statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/nach-angriff-auf-dig-mitglied-in-wuerzburg-dig-fordert-ein-ende-der-normalisierung-antisemitischer-gewalt/">Nach Angriff auf DIG-Mitglied in Würzburg: DIG fordert ein Ende der Normalisierung antisemitischer Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung Koordinator*in Mitgliederservice und Verwaltung (m/w/d)</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/stellenausschreibung-koordinatorin-mitgliederservice-und-verwaltung-m-w-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DIG News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellenanzeige Vollzeit (39 Std./Woche) · befristet auf 2 Jahre · Berlin Die Bundesgeschäftsstelle der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. (DIG) in Berlin...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/stellenausschreibung-koordinatorin-mitgliederservice-und-verwaltung-m-w-d/">Stellenausschreibung Koordinator*in Mitgliederservice und Verwaltung (m/w/d)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline">Stellenanzeige</span></strong></p>
<p><strong>Vollzeit (39 Std./Woche) · befristet auf 2 Jahre · Berlin</strong></p>
<p>Die Bundesgeschäftsstelle der <strong>Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V.</strong> (DIG) in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n</p>
<p><strong>Koordinator*in Mitgliederservice und Verwaltung (m/w/d)</strong></p>
<p><strong>Ihre Aufgaben:</strong><br />
• Koordination und selbständige Durchführung der Mitgliederverwaltung und<br />
Mitgliederbetreuung nach den internen Vorgaben<br />
• Pflege und Qualitätssicherung der Mitgliederdaten in der Mitgliedersoftware<br />
• Kommunikation mit Mitgliedern, Interessierten, Arbeitsgemeinschaften sowie internen<br />
und externen Ansprechpersonen<br />
• Erstellung und Versand der Zuwendungsbestätigungen<br />
• Bearbeitung allgemeiner Anliegen im Bereich Mitgliedschaft und Verwaltung<br />
• Unterstützung des Teams bei laufenden Verwaltungsabläufen sowie Mitwirkung bei der<br />
Weiterentwicklung und Dokumentation interner Arbeitsprozesse<br />
• Erstellung und Aufbereitung von Übersichten, Auswertungen und administrativen<br />
Unterlagen<br />
• Unterstützung bei allgemeinen finanz- und verwaltungsbezogenen Aufgaben<br />
• Unterstützung bei der Gremienarbeit und im Veranstaltungsmanagement<br />
• Pflege und Aktualisierung relevanter Kontakt- und Verwaltungsdaten</p>
<p><strong>Ihr Profil:</strong><br />
• Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, zum Beispiel im Büromanagement, in der<br />
Verwaltung oder in einem vergleichbaren Bereich, oder eine vergleichbare Qualifikation<br />
• Erfahrung in der Mitgliederverwaltung, Vereinsverwaltung, Büroorganisation oder<br />
allgemeinen Verwaltung ist von Vorteil<br />
• Grundkenntnisse im Umgang mit Zuwendungsbestätigungen, Verwaltungsunterlagen oder<br />
vergleichbaren Nachweisen sind wünschenswert<br />
• Sicherer Umgang mit MS OYice sowie idealerweise Erfahrung mit einer Vereins- oder<br />
Mitgliedersoftware<br />
• Präzise, strukturierte, zuverlässige und eigenverantwortliche Arbeitsweise<br />
• Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit<br />
• Hohe Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Engagement und Flexibilität<br />
• Hohe Identifikation mit Zielen und Grundsätzen der DIG</p>
<p><strong>Unser Angebot:</strong><br />
• Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit<br />
• Moderne Arbeitsbedingungen in einem engagierten Team<br />
• Perspektiven zur persönlichen Weiterentwicklung</p>
<p>Das Anstellungsverhältnis wird nach E6 TVöD vergütet. Der Arbeitsort befindet sich in Berlin. Die Tätigkeit ist zunächst auf zwei Jahre befristet.</p>
<p><strong>Interesse?</strong></p>
<p>Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung (Lebenslauf + Motivationsschreiben) bis zum 09. August 2026 an <a href="mailto:job&#115;&#64;&#100;&#105;&#103;&#101;v&#46;&#100;e" target="_blank" rel="noopener">j&#111;bs&#64;&#100;i&#103;&#101;v&#46;&#100;&#101;.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2026/07/Stellenanzeige-Mitgliederverwaltung.pdf">Koordinator*in Mitgliederservice und Verwaltung (m/w/d)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/stellenausschreibung-koordinatorin-mitgliederservice-und-verwaltung-m-w-d/">Stellenausschreibung Koordinator*in Mitgliederservice und Verwaltung (m/w/d)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chrupallas Lob für Möllemann markiert eine neue Qualität der Normalisierung des Antisemitismus</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/chrupallas-lob-fuer-moellemann-markiert-eine-neue-qualitaet-der-normalisierung-des-antisemitismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chrupalla]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tino Chrupalla lobt Möllemanns außenpolitische Positionen und sieht Parallelen zwischen AfD, Chrupalla und Möllemann (Artikel). Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/chrupallas-lob-fuer-moellemann-markiert-eine-neue-qualitaet-der-normalisierung-des-antisemitismus/">Chrupallas Lob für Möllemann markiert eine neue Qualität der Normalisierung des Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tino Chrupalla </em><em>lobt Möllemanns außenpolitische Positionen und sieht Parallelen zwischen AfD, Chrupalla und Möllemann (<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a4ce0390b26a0c278d40d4f/afd-bundesvorsitzender-dann-verraet-chrupalla-seinen-groessten-politischen-fehler.html" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>). </em>Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:</em></p>
<p>Im Taumel steigender Umfragewerte fallen bei der AfD die letzten Masken. Nun wirbt sie ganz offen um antisemitische Wähler.</p>
<p>Die vermeintliche Israelfreundlichkeit einzelner AfD-Politiker sollte der Partei einen demokratischen Anstrich verleihen. Tatsächlich war die AfD stets offen für Antisemiten und fiel immer wieder durch geschichtsrevisionistische Positionen auf – von der Rede vom „Denkmal der Schande“ bis zum „Vogelschiss“ der deutschen Geschichte.</p>
<p>Die Ausführungen von Tino Chrupalla markieren jedoch eine neue Qualität: Mit seiner positiven Bezugnahme auf Jürgen Möllemann wird Antisemitismus normalisiert.</p>
<p>Jürgen Möllemann vertrat Anfang der 2000er Jahre eine scharf israelfeindliche Position, die nach Auffassung vieler Beobachter durch einseitige Schuldzuweisungen gegenüber Israel, die Relativierung der Verantwortung palästinensischer Terrororganisationen und die Instrumentalisierung antisemitischer Ressentiments gekennzeichnet war. Seine Angriffe auf den damaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, sowie seine Zurückweisung der gegen ihn erhobenen Antisemitismusvorwürfe beschädigten seine demokratische Glaubwürdigkeit nachhaltig. Sie führten zur Trennung zwischen FDP und Möllemann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/chrupallas-lob-fuer-moellemann-markiert-eine-neue-qualitaet-der-normalisierung-des-antisemitismus/">Chrupallas Lob für Möllemann markiert eine neue Qualität der Normalisierung des Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung des Libanon ersucht in dem Trilateralen Abkommen um die Unterstützung internationaler und insbesondere arabischer Partner unter Führung der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/">DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Regierung des Libanon ersucht in dem Trilateralen Abkommen um die Unterstützung internationaler und insbesondere arabischer Partner unter Führung der Vereinigten Staaten, um die vollständige und verifizierte Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen, also vor allem der Hizbollah, zu erreichen.Außenminister Wadephul ( <a href="https://deref-1und1-02.de/mail/client/PopYrMr8z3w/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fx.com%2FAussenMinDE%2Fstatus%2F2070806671526388107&amp;lm" target="_blank" rel="noopener">https://x.com/AussenMinDE/status/2070806671526388107</a> ) appellierte an alle relevanten Akteure, vor allem Hisbollah, sich nun konstruktiv zu verhalten. </em>Volker Beck,<em> Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: </em></p>
<p><strong>Deutschland muss anbieten, bei der Umsetzung des Abkommens aktiv mitzuwirken. </strong>Hier geht es um die Implementierung von Völkerrecht. Die Bundesregierung sollte die libanesische Regierung in enger Absprache mit Jerusalem fragen, welche <strong>Unterstützung bei der Entwaffnung der Hizbollah </strong>benötigt wird. Mit humanitärer Hilfe, viel Geld und schönen Worten allein wird der Konflikt nicht zu befrieden sein.</p>
<p><strong>Das Trilaterale Rahmenabkommen </strong>zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Staat Israel und der Republik Libanon sind für die Sicherheit und den Wohlstand der Region <strong>eine Riesenchance, wenn es gelingt, das Abkommen Wirklichkeit werden zu lassen. </strong></p>
<p>Die wichtigsten Prinzipien des Abkommens entsprechen weitgehend den Prinzipien der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates. Diese ist gescheitert, weil UNIFIL nicht willens und in der Lage war die Prinzipien der Resolution durchzusetzen. <strong>An dem Gelingen der Entwaffnung der Hizbollah hängen die Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols im Libanon, der Abzug der IDF und alle weiteren Punkte des Abkommens. </strong>Deshalb muss alles getan werden, dass dies gelingt.</p>
<p>Die Implementierung des Abkommens bedeutet <strong>das Ende der Macht der Hizbollah im Libanon</strong>. Die Hizbollah lehnt das Abkommen und den Frieden zwischen Israel und dem Libanon ab. Sie erklärte, dass die libanesische Regierung nicht in der Lage sein wird, das mit Israel in Washington unterzeichnete Rahmenabkommen umzusetzen und drohte mit Bürgerkrieg.</p>
<p>Hezbollah konzentriert sich derzeit darauf, das Abkommen zu torpedieren und seine Rolle als bewaffnete „Widerstandsbewegung“ zu verteidigen. Seit Freitag Nacht fuhren Hunderte Hezbollah-Unterstützer mit Motorrädern und Scootern durch Beirut und blockierten Straßen, zündeten Reifen an und skandierten Parolen gegen das Abkommen. Es gab Hezbollah-Flaggen und Bilder von Hassan Nasrallah.</p>
<p>An die Hizbollah kann man nicht politisch appellieren. Hinter ihr steht die Islamische Republik Iran. Ihr religiös begründetes Ziel ist die Vernichtung Israels. Die deutsche Außenpolitik sollte in ihren Erklärungen zumindest zu erkennen geben, dass sie diese Problemlage verstanden hat. Ihr Verhältnis zum Libanon findet in der Verbrennung der “Libanon First”-Schilder zum Ausdruck. Ihe Loyalität gehört der Islamischen Republik Iran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-fordert-von-deutschland-und-europa-aktive-unterstuetzung-des-libanon-bei-der-entwaffnung-der-hizbollah-rahmenabkommen-riesenchance/">DIG fordert von Deutschland und Europa  aktive Unterstützung des Libanon bei der Entwaffnung der Hizbollah  Rahmenabkommen &#8211; Riesenchance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Proteste gegen Hamas in Gaza dürfen nicht totgeschwiegen werden</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/proteste-gegen-hamas-in-gaza-duerfen-nicht-totgeschwiegen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antihamas-Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Hamas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den heutigen 26. Juni haben palästinensische Aktivisten im Gazastreifen zu Protesten gegen die Herrschaft der Hamas aufgerufen. Unter dem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/proteste-gegen-hamas-in-gaza-duerfen-nicht-totgeschwiegen-werden/">Proteste gegen Hamas in Gaza dürfen nicht totgeschwiegen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="body-text">
<p><em>Für den heutigen 26. Juni haben palästinensische Aktivisten im Gazastreifen zu Protesten gegen die Herrschaft der Hamas aufgerufen. Unter dem Namen „Revolution des 26. Juni“ richtet sich der Protest gegen die politische, soziale und humanitäre Lage in Gaza sowie gegen die Terrorherrschaft der Hamas. Berichten zufolge versucht die Hamas, die Proteste bereits im Vorfeld einzuschüchtern und zu delegitimieren. </em></p>
<p>Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>, erklärt:</p>
<p>Wer an der Seite der Palästinenser steht, muss ihren Protest gegen die Hamas wahrnehmen. Die mutigen Stimmen aus Gaza dürfen nicht überhört werden.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft, humanitäre Organisationen und auch die deutsche Politik müssen klar benennen: Ohne die Entwaffnung und Entmachtung der Hamas wird es weder Frieden noch Freiheit noch eine bessere Zukunft für Gaza geben.</p>
<p>Es ist bezeichnend, dass viele, die sonst lautstark im Namen der Palästinenser sprechen, schweigen, sobald Palästinenser selbst gegen ihre tatsächlichen Unterdrücker aufstehen.</p>
<p>Die Hamas hat Gaza in Geiselhaft genommen. Sie unterdrückt Widerspruch, missbraucht die Bevölkerung und nimmt den Menschen im Gazastreifen jede politische, wirtschaftliche und menschliche Zukunftsperspektive.</p>
</div>
<div class="body-text">
<div class="body-text">
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/proteste-gegen-hamas-in-gaza-duerfen-nicht-totgeschwiegen-werden/">Proteste gegen Hamas in Gaza dürfen nicht totgeschwiegen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIG begrüßt Merz-Äußerung zu Apartheid-Vorwurf. Deutschland soll zwischen Brüssel und Jerusalem vermitteln!</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-begruesst-merz-aeusserung-zu-apartheid-vorwurf-deutschland-soll-zwischen-bruessel-und-jerusalem-vermitteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Merz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Apartheid-Vergleich von EU-Außenbeauftragter Kaja Kallas gegenüber Israel zurückgewiesen. Außenminister Gideon Sa&#8217;ar hat alle Kontakte zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-begruesst-merz-aeusserung-zu-apartheid-vorwurf-deutschland-soll-zwischen-bruessel-und-jerusalem-vermitteln/">DIG begrüßt Merz-Äußerung zu Apartheid-Vorwurf. Deutschland soll zwischen Brüssel und Jerusalem vermitteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Apartheid-Vergleich von EU-Außenbeauftragter Kaja Kallas gegenüber Israel zurückgewiesen. Außenminister Gideon Sa&#8217;ar hat alle Kontakte zu Kallas abgebrochen und verlangt den Widerruf ihrer Äußerung. </em></p>
<p>Volker Beck<em>, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:</em></p>
<p>Die Zurückweisung des Apartheid-Vergleichs durch Bundeskanzler Merz ist ein wichtiges Signal. Die DIG begrüßt dies und dankt dem Bundeskanzler dafür.</p>
<p>Deutschland sollte seine Rolle nutzen und zwischen der EU-Außenbeauftragten und dem israelischen Außenminister in dieser Sache vermitteln.</p>
<p>Mit völkerrechtlichen Buzzwords wie Apartheid, Genozid und anderen Völkerrechtsverbrechen versucht man, Israel politisch zu isolieren und zu sanktionieren. Deshalb war das Aussprechen dieser Selbstverständlichkeit durch den Bundeskanzler von strategischer Bedeutung.</p>
<p>Deutschland muss zwischen Kaja Kallas und Gideon Sa&#8217;ar vermitteln.</p>
<p>Das strategische Gebot der Stunde ist klar: Die Achse Moskau–Teheran ist der gemeinsame Gegner Europas und Israels.</p>
<p>Kaja Kallas&#8216; klare Haltung bei der Unterstützung der Ukraine ist wichtig. Deshalb <strong>muss das Zerwürfnis zwischen Brüssel und Jerusalem überwunden werden und der falsche Apartheid-Vorwurf vom Tisch.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/dig-begruesst-merz-aeusserung-zu-apartheid-vorwurf-deutschland-soll-zwischen-bruessel-und-jerusalem-vermitteln/">DIG begrüßt Merz-Äußerung zu Apartheid-Vorwurf. Deutschland soll zwischen Brüssel und Jerusalem vermitteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>US-Iran-Deal: DIG warnt vor Freifahrtschein für den Aggressionskurs des Teheraner Regimes</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/us-iran-deal-dig-warnt-vor-freifahrtschein-fuer-den-aggressionskurs-des-teheraner-regimes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/?p=15475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Medienberichten liegt ein Entwurf für ein US-iranisches MoU vor, das weitreichende Zugeständnisse an Teheran vorsieht. Volker Beck, Präsident der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/us-iran-deal-dig-warnt-vor-freifahrtschein-fuer-den-aggressionskurs-des-teheraner-regimes/">US-Iran-Deal: DIG warnt vor Freifahrtschein für den Aggressionskurs des Teheraner Regimes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de">Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="body-text">
<p><em>Nach Medienberichten liegt ein Entwurf für ein US-iranisches MoU vor, das weitreichende Zugeständnisse an Teheran vorsieht. </em></p>
<p>Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>, erklärt:</p>
<p>Wer diesen Deal wegen seiner kurzfristigen Effekte an den Zapfsäulen begrüßt, lässt jede sicherheitspolitische Weitsicht vermissen. Dieses Abkommen schafft keine Grundlage für Frieden. Es ist ein Freifahrtschein für den Aggressionskurs des Mullah-Regimes.</p>
<p>Es belohnt Irans Aggression mit Milliardenbeträgen, vertagt die entscheidenden Sicherheitsfragen und lässt Raketenprogramm, Terrornetzwerke und nukleare Aufrüstung unangetastet. Teheran bekommt dadurch Zeit, Geld und politischen Spielraum für die nächste Eskalation.</p>
<p>Die entscheidenden Defizite sind:</p>
<ul>
<li>Israels Selbstverteidigung wird indirekt delegitimiert; so wird die Sicherheit des jüdischen und demokratischen Staates gefährdet.</li>
<li>Die Lösung der Frage der nuklearen Bedrohung wird lediglich vertagt.</li>
<li>Die konventionelle Aufrüstung der Islamischen Republik Iran, etwa mit ballistischen Raketen und Drohnen, wird nicht einmal adressiert, erhält aber durch zusätzliche Geldmittel neue Möglichkeiten.</li>
<li>Der Iran wird nicht verpflichtet, seine finanzielle und militärische Unterstützung seiner Proxies wie Hisbollah, Hamas oder Huthis zu unterlassen. Dagegen erhält er hierfür neue finanzielle Möglichkeiten, um Terror weltweit zu finanzieren.</li>
</ul>
<p>Im Einzelnen:</p>
<p>Das Signal ist für Israel, dessen Sicherheitsinteressen offenbar übergangen wurden, verheerend. Denn, obwohl Israel das Abkommen nicht unterzeichnet, könnten die Formulierungen zu einem Kriegsende „an allen Fronten“ dazu dienen, Jerusalem politisch unter Druck zu setzen und seine Selbstverteidigung gegen Hisbollah und andere iranische Proxies einzuschränken.</p>
<p>Die entscheidenden Fragen dürfen nicht auf später vertagt werden. Ein bloßes Bekenntnis Irans, keine Atomwaffen herstellen zu wollen, reicht nicht aus. Dieses Regime hat über Jahre nukleare Fähigkeiten aufgebaut, sein Raketenprogramm vorangetrieben und Terrororganisationen in der gesamten Region bewaffnet und finanziert. Dass Teheran dennoch wieder Milliarden erhalten soll, ohne dass diese zentralen Bedrohungen auch nur ansatzweise ausgeräumt sind, ist sicherheitspolitisch katastrophal.</p>
<p>Wer dem Regime Milliarden in Aussicht stellt, seine internationale Isolation beendet und zugleich eine Verpflichtung zur Nichteinmischung akzeptiert, stärkt nicht den Frieden, sondern die Unterdrückung. Das ist ein Verrat an der iranischen Freiheitsbewegung. Die Menschen im Iran brauchen Unterstützung gegen die islamistische Diktatur, nicht deren Rehabilitierung und Finanzierung durch den Westen.</p>
<p>Die DIG fordert die Bundesregierung auf, gegenüber Washington und den europäischen Partnern unmissverständlich klarzumachen: Israels Sicherheit und die Freiheit der Menschen im Iran müssen Maßstab jeder Iran-Politik sein.</p>
</div>
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		<title>DIG kritisiert Intransparenz bei Berichterstattung über humanitäre Hilfe &#8211; Gingen deutsche Steuergelder auch an Terroristen?</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig-news/dig-kritisiert-intransparenz-bei-berichterstattung-ueber-humanitaere-hilfe-gingen-deutsche-steuergelder-auch-an-terroristen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIG News]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat heute den Bericht der Bundesregierung über die deutsche humanitäre Hilfe im Ausland 2022 bis 2025 beschlossen. Im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Bundesregierung hat heute den Bericht der Bundesregierung über die deutsche humanitäre Hilfe im Ausland 2022 bis 2025 beschlossen. Im März hatte das Auswärtige Amt im Kontext von UNRWA davon gesprochen, dass die Schwerpunkte der humanitären Hilfe der Bundesregierung auf Nahrungsmittelversorgung, Schutz/Beratung sowie Gesundheit liegen.</em></p>
<p>Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>, erklärt:</p>
<p>Der Bericht mogelt sich um Aussagen zu Problemen und problematischen Akteuren bei der Distribution humanitärer Hilfe herum.<br />
Wie viel Geld und Hilfsgüter gingen an die UNRWA, die eng mit terroristischen Organisationen, vor allem, aber nicht nur der Hamas verwoben ist?<br />
Wie viel Hilfe wurde veruntreut oder gar für Terrorfinanzierung eingesetzt?</p>
<p>Die Aussage: Die Not ist groß, wir helfen viel, ist keine sinnvolle Form der Berichterstattung. Der Bericht erwähnt nur Terror als mögliches Ergebnis von Not. Die Gefahr durch Abzweigen von humanitärer Hilfe für Terroristen oder Terrororganisationen wird nicht thematisiert.</p>
<p>Nur eine ehrliche Bilanzierung und eine offene Diskussion über die Probleme bei Kooperation wird die Legitimität dieser Zahlungen sichern. Deutschland ist zweitgrößter Geber. Zur Verantwortung gehört auch Transparenz. Hier geht mehr!</p>
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		<title>Iran greift Israel ohne Anlass erneut an! DIG fordert: Deutschland muss jetzt politisch an der Seite Israels stehen &#8211; ohne Wenn und Aber</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/iran-greift-israel-ohne-anlass-erneut-an-dig-fordert-deutschland-muss-jetzt-politisch-an-der-seite-israels-stehen-ohne-wenn-und-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 19:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Islamische Republik Iran hat heute Abend ballistische Raketen auf Nord-Israel abgefeuert. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: Der...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="body-text">
<p><em>Die Islamische Republik Iran hat heute Abend ballistische Raketen auf Nord-Israel abgefeuert. </em></p>
<p>Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>, erklärt:</p>
<p>Der Iran bricht mitten in den Waffenstillstandsverhandlungen mit den USA erneut einen Krieg vom Zaun.<br />
Das iranische Regime wird von seinem Vernichtungswillen nicht lassen, solange es an der Macht ist und über militärische Fähigkeiten verfügt, Israel anzugreifen.</p>
<p>Jetzt gilt, dass die Bundesregierung unmissverständlich klarmacht:</p>
<p><strong>Deutschlands Platz ist politisch an der Seite Israels</strong>, das erneut seine Existenz verteidigen muss.</p>
<p>Dabei braucht es konkrete politische Initiativen:</p>
<ul>
<li>Deutschland soll den UN-Sicherheitsrat unverzüglich wegen diesemerneuten völkerrechtswidrigenVerbrechen der Aggression durch dieislamische Republik Irananrufen.</li>
<li>Deutschland muss den Vertreter dieses völkerrechtsbrechenden und menschenrechtsfeindlichen Regimes ausweisen. DeriranischeBotschafter soll nach Teheran zurückkehren;die Zahl derakkreditiertenMitarbeiter ist drastisch zu reduzieren.</li>
<li>Deutschland muss den USA zusichern, logistische Unterstützung in Deutschland zu leisten, wenn die USA Israel bei seiner Selbstverteidigung zu unterstützen.</li>
</ul>
<p>Schönwettererklärungen zur allseitigen Deeskalation vom Werderschen Markt braucht es jetzt auf jeden Fall nicht. Der Iran muss erfahren, dass seine Aggression auch Konsequenzen hat.</p>
</div>
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		<title>Wer die Hisbollah schont, verhindert Frieden &#8211; Selbstverteidigung ist keine Eskalation!</title>
		<link>https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/wer-die-hisbollah-schont-verhindert-frieden-selbstverteidigung-ist-keine-eskalation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DIG Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg gegen Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den einseitigen Reaktionen auf und der Kritik an Israels Vorgehen gegen die Hisbollah im Libanon erklärt Volker Beck, Präsident...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="body-text">
<p>Zu den einseitigen Reaktionen auf und der Kritik an Israels Vorgehen gegen die Hisbollah im Libanon erklärt Volker Beck, <em>Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft</em>:</p>
<p>Wer Israels Selbstverteidigungsrecht anerkennt, darf es nicht im selben Atemzug durch Warnungen vor angeblicher Eskalation wieder relativieren. Genau diese Schieflage prägt derzeit viele politische Stellungnahmen und einen großen Teil der medialen Debatte. Die fortgesetzten Angriffe der Hisbollah auf Nordisrael werden viel zu oft hinter allgemeinen Appellen zur Zurückhaltung unsichtbar gemacht. Seit dem 7. Oktober gibt es für viele Menschen im Norden Israels kein normales Leben mehr.</p>
<p>Die Hisbollah ist seit der Verabschiedung der UN‑Sicherheitsratsresolution 1701 vom 11. August 2006 verpflichtet, sich aus dem Gebiet südlich des Litani‑Flusses zurückzuziehen bzw. dort nicht präsent zu sein. Ziel des UN-Sicherheitsrates war es, dass es „keine Waffen oder Autorität im Libanon außer derjenigen des libanesischen Staates“ geben soll. Das schließt Hisbollah als bewaffnete Miliz faktisch mit ein.</p>
<p>Stattdessen war die Realität: Die Hisbollah hat den Süden Libanons in ein Aufmarschgebiet gegen Israel verwandelt. Sie hat Waffenstillstände verletzt und Raketenstellungen aufgebaut. Israelische Gemeinden stehen unter fortgesetztem Beschuss. Das ist keine Randnotiz, sondern der Kern des Konflikts. Israel hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, seine Bürger vor diesen Angriffen zu schützen.</p>
<p>Die libanesische Regierung ist erkennbar nicht in der Lage, die Hisbollah zu entwaffnen. Gerade deshalb darf die internationale Politik nicht so tun, als ließe sich Frieden durch Appelle an Israel herstellen. Frieden setzt voraus, dass die Hisbollah entwaffnet, der Waffennachschub aus dem Iran unterbunden und die staatliche Souveränität des Libanon wiederhergestellt wird.</p>
<p>Zwischen einem demokratischen Staat, der seine Bevölkerung schützt, und einer islamistischen Terrororganisation, die Israel vernichten will, darf es keine falsche Symmetrie in den Appellen geben. Deutschland muss klar benennen: Der Brandstifter sitzt nicht in Jerusalem, sondern in Teheran und in den Kommandozentralen der Hisbollah.</p>
<p>Wer Israels legitime Selbstverteidigung relativiert, leistet keinen Beitrag zum Frieden. Er spielt der Propaganda des Mullah-Regimes in die Hände, das Israel für das Ausbleiben einer Friedenslösung verantwortlich macht. Und er stärkt damit jene, die den Libanon in eine Abschussrampe gegen Israel verwandelt haben – allen voran das Regime in Teheran, das diesen Krieg antreibt.</p>
<p>Wer eine diplomatische Lösung will, muss Druck auf die Hisbollah, ihre Unterstützer und das iranische Regime ausüben – nicht auf Israel. Wer Stabilität im Libanon will, muss die Entwaffnung der Hisbollah zur Voraussetzung jeder politischen Lösung machen. Und wer das Existenzrecht Israels ernst nimmt, darf nicht erst dann aufwachen, wenn Israel sich gegen jahrelangen Terror zur Wehr setzt.</p>
</div>
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