AKTUELLE SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNGEN MIT ISRAEL

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu aktuellen SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNGEN mit ISRAEL in Ihrer Nähe:

 

FREITAG, 31. Mai 2024

– Hannover, Ernst-August Platz/Ecke Bahnhofstraße, 16:30 – 21.00 Uhr – DIG AG Hannover

Protestinszenierung einer Schabbat-Tafel für die israelischen Geiseln, die bei dem palästinensischen Pogrom am 07. Oktober in den Gazastreifen verschleppt wurden.

Noch immer sind 128 entführte Menschen in der Hand der Hamas-Terroristen! Bring them home now!

Das gemeinsame Essen am Freitagabend, das den Beginn des Schabbat markiert, ist die Zeit, in der jüdische Familien an einem großen, festlich gedeckten Tisch zusammenkommen. Es ist eine Zeit der Ruhe, Entspannung und Begegnung, der Zeitpunkt, an dem eine lange Arbeitswoche zu Ende geht.
Dieser Brauch besteht in religiösen wie in vielen säkularen Familien in Israel. Es ist eine Zeit des Zusammenseins mit der Familie und Freunden. Unsere Schabbat-Tafel demonstriert die Abwesenheit der Geiseln, die von der Hamas unter sehr grausamen und menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten werden: 128 männliche und weibliche Geiseln, unbeteiligte Zivilbevölkerung, die nie auch nur einen Besuch des Internationalen Roten Halbmonds erhalten haben und der “Gnade” einer mörderischen Terrororganisation ausgeliefert sind. Wenn man an die sexuelle Gewalt, die Folter und die Grausamkeiten denkt, die diese Täter am 07. Oktober in den überfallenen Orten begangen haben, mag man sich nicht vorstellen, unter welchen Bedingungen diese Menschen – auch in diesem Moment – existieren müssen. Es ist nicht einmal bekannt, wie viele von ihnen noch leben oder bereits umgebracht worden sind.

Geiseln und ihre Entführer am 07. Oktober 2023
(Vom Forum der Familien der Geiseln publiziertes Bild aus der Webcam eines Terroristen)

Bereits eine Woche nach dem Massaker vom 7. Oktober wurde in Tel Aviv die erste Schabbat-Tafel eingedeckt: Um den Tisch herum waren, wie hier, leere Stühle in einer Anzahl aufgestellt, die der Anzahl der von der Hamas in Gaza gefangen gehaltenen Geiseln entsprach. Jeder leere Stuhl ist einer der geliebten Geiseln gewidmet. Jeder leere Stuhl ruft nach der Rückkehr der entführten Eltern, Geschwister, Kinder, Großeltern und Freunde, die wir vermissen. Dieser Tisch steht für die Sehnsucht nach ihrer Rückkehr, nach dem Moment, in dem ihre Angehörigen sie wieder in ihre Arme schließen können.
Die Idee der Schabbat-Tafel stammt von Dedi Swissa, dem Leiter der Freiwilligen- und Einsatzorganisation des Geisel-Familien-Forums in Israel und im Ausland. Die Tische mit den leeren Stühlen wurden an vielen Orten in Israel und in der ganzen Welt aufgestellt: Tel Aviv, Philadelphia, New York, Paris, Amsterdam, Berlin, London, Los Angeles und heute in Hannover.

 

 

DONNERSTAG, 16. Mai 2024

– Berlin, Bebelplatz – Unter den Linden, 10117 Berlin, 18:00 Uhr – Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.

Herzlich laden wir Sie zur Eröffnung des “Platz der Hamas-Geiseln“ in Anwesenheit der Familienangehörigen der deutsch-israelischen Geiseln ein. Auf dem “Platz der Hamas-Geiseln” befinden sich ab dem 16. Mai mehrere Installationen, darunter die mittlerweile international bekannte großdimensionierte „Sanduhr.“ Sie ist das kraftvolle Symbol für die Lebenszeit der Geiseln, die in der Gefangenschaft abläuft. Außerdem führt eine 20 Meter lange Rekonstruktion eines Hamas-Tunnels den Besuchern vor Augen, welchem Horror die Geiseln in der Gefangenschaft ausgesetzt sind. Außerdem wird eine Reihe von Veranstaltungen auf dem Platz der Geiseln stattfinden.
Wir erwarten Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse. Wir rufen die deutsche Öffentlichkeit dazu auf, sich für die Freilassung der Geiseln einzusetzen. BRING THEM HOME NOW!

 

MITTWOCH, 15. Mai 2024

– Hildesheim, am Hildesheimer Hauptbahnhof/Angoulemeplatz, 18:30 Uhr – DIG JUNGES FORUM HANNOVER

Israel war schon vor seiner Staatsgründung – vor 76 Jahren – ein umstrittenes Gebiet – heute leben auf dem ca. 21km² Gebiet ungefähr 9 Millionen Menschen. Davon sind 6,74 Millionen Jüdinnen*Juden (74,2%), 1,91 Millionen Araber*innen (21%), die restlichen 441.000 Menschen (4,8%) gehören anderen Religionen an, darunter circa 2,1% Christ*innen und 1,7% Drus*innen sowie die in Israel beheimateten Bahai.

Für Jüdinnen*Juden war dieser Ort, seit der Diaspora, ca. 722 vor unserer Zeit­rechnung, der Ort der Rückkehr. Somit könnte man die Staatsgründung Israels als ein positives Narrativ von Dekolonialisierung sehen, wenn nicht viel Unwissen oder nicht aufgearbeiteter Antisemitismus im Weg stehen würden. Am 15.05.24 ist der nationale Gedenktag der NAKBA “Katastrophe” – die die “Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung” erinnert. Zeitgleich feiert Israel den Jom haAtzma’ut – Den Unabhängigkeitstag Israels. Dieser moderne Feiertag ist nicht nur für Israelis bedeutend, sondern auch für 90% aller Jüdinnen*Juden in der Diaspora. Im Geschichtsbild der Pro-Palästinenser*innen wird die Nakba üblicherweise als von Anfang an geplante ethnische Säuberung durch das israelische Militär und zionistische paramilitärische Gruppen beschrieben. Im traditionellen israelischen Geschichtsbild wurde sie üblicherweise als freiwillige Flucht infolge von Aufrufen der Araber*innen erzählt, die nicht in einem israelischen Staat leben wollten. Um Euch ein Gegennarrativ zu den bestehenden Nakba-Demos zu präsentieren – organisieren wir eine Kundgebung am 15.05.24 um 18:30 am Hildesheimer Hauptbahnhof/Angoulemeplatz.

 

DIENSTAG, 14. Mai 2024

– Bremen, Marktplatz Bremen, 15:00 Uhr

Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V.: 14. Mai 1948 – 14. Mai 2024, Israel hat das Recht auf ein Leben in Frieden und Sicherheit!

Dieses Recht wird Israel seit seiner Gründung abgesprochen, bis heute – nicht nur in Worten, sondern in immer wiederholter Gewalt. Schon in der Nacht nach der Staatsgründung am 14. Mai 1948 wurde das Land von den Armeen fünf arabischer Nachbarstaaten überfallen, um die Juden ins Meer zu jagen. Israel war an jenem Tag gegründet worden in Umsetzung eines Beschlusses der Vereinten Nationen, in Anerkennung der 3000 Jahre alten fortwährenden Verbundenheit des jüdischen Volkes mit dem Land und als Konsequenz des millionenfachen Mordes der europäischen Juden durch Nazi-Deutschland, dem Höhepunkt der endlosen Verfolgungsgeschichte in Europa. Der Staat Israel wurde gegründet als Ort der Rettung, damit auch die Jüdinnen und Juden endlich selbstbestimmt in Frieden und Sicherheit leben können.
Nach einer Reihe von Kriegen, in denen Israel in der Folge seine nackte Existenz behaupten musste, sind es heute weniger die arabischen Nachbarn, sondern das Mullah-Regime im Iran, das sich die Vernichtung Israels zum Programm gemacht hat. Der Iran hat die Hisbollah im Norden massiv aufgerüstet, er unterstützt das Assad-Regime, finanziert die Huthi-Rebellen im Jemen und die Hamas. Sie alle hetzen die Menschen gegen Jüdinnen und Juden auf, greifen das Land mit Raketen an; die Hamas hat am 7. Oktober ein beispielloses Massaker angerichtet und hält immer noch über 130 Geiseln in ihrer Gewalt. Und vor einigen Wochen hat der Iran Israel direkt mit über 300 Raketen und Drohnen angegriffen.
Israel hat das Recht und die Pflicht, sich dagegen zu verteidigen; sich zu verteidigen heißt auch, Angriffe in Zukunft soweit es geht unmöglich zu machen. Es geht um die Existenz des Landes und seiner Menschen. Das müssen wir begreifen.

Wir rufen deshalb auf: Stand with Israel! Bring them home now!

Redebeiträge u.a. von Bgm. Dr. Bovenschulte, E. Noa (Jüdische Gemeinde), E. Harder (DGB), B. Stecker (Kath. Kirche), B. Kuschnerus (Evang. Kirche), P. Fathi (Iran. Frauen)

 

DIENSTAG, 14. Mai 2024

– Münster, Prinzipalmarkt vor dem Historischen Rathaus, ab 17:30 Uhr – DIG AG MÜNSTER/JUNGES FORUM MÜNSTER – Kundgebung zur 76. Wiederkehr der Staatsgründung Israels

mit Beiträgen der Stadt Münster, der DIG AG Münster, der Jüdischen Gemeinde Münster, des Jungen Forums Münster und von Fridays for Israel Münster. Es wird neben der Geschichte Israels u.a. auch an Jom ha Sikaron des Vortages und das Gedenken an die in den Kriegen gefallenen Soldatinnen und Soldaten der IDF erinnert und um die Opfer des Massakers der Hamas vom 7. Oktober 2023 und die von den insgesamt 242 Geiseln immer noch von der Hamas bis heute verschleppten 132 Geiseln.

 

SAMSTAG, 4. Mai 2024

– Hamburg, Steindamm 33, 13 – 15 Uhr – Demonstration für Demokratie und Menschenrechte: Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg und weitere

 

SAMSTAG, 4. April 2024

– Köln, Im Klapperhof, Höhe Nr. 22–24, 17:00 Uhr – Allianz gegen Antisemitismus: Aufruf zum Protest gegen das Konzert der Band Weimar am Samstag, den 4. Mai 2024, Sartory-Säle

Die Sartory-Säle in Köln bieten der Band Weimar am 04.05.2024 eine Bühne, obwohl nach Bekanntwerden des rechtsradikalen Hintergrunds der Band
• 2023 die Universal Music Group ihre Geschäftsbeziehungen zur Band beendete,
• die für 2023 geplante Tour daraufhin abgesagt wurde,
• bis heute angemessene Reaktionen der Band auf die geäußerten Vorwürfe fehlen.

Die maskiert auftretenden Musiker spielen in ihren Texten begrifflich mit demokratiefeindlichen Sprachbildern und antisemitischen Stereotypen. Die Verwendung dieser Formulierungen erfolgt nach dem Hundepfeifen-Prinzip: die rechte Szene hört den in der Formulierung enthaltenen Code sofort, nicht Eingeweihte erkennen die Problematik nicht gleich und übernehmen Sprachbilder und unbewusst auch Denkmuster. Björn Höcke arbeitet nach dem gleichen Muster: immer hart an der Grenze des Sagbaren, das eigene Klientel ansprechend, ohne damit zu viele zu sehr zu verschrecken und strafrechtlich immer knapp an der Tatbestandserfüllung der Volksverhetzung vorbei.

Die Band Weimar
• diffamiert in ihren Texten die freie Presse („gekaufte Marionetten“; bezahlt von „Schlüsselwärtern“; finanziert von jenen, „die du schon dein ganzes Leben hasst“),
• verwendet dabei auch Analogien aus der NS-Zeit und spielt mit antisemitischen Sprachbildern („von Wölfen und Ratten“) und kommentiert das sogleich:

„das Geschwätz von damals interessiert mich doch heute nicht mehr
komm mir nicht mit der Wahrheit
stell nicht so komische Fragen
und sein wir ehrlich, du würdest sie nicht ertragen“

Wir rufen zum Protest gegen das Konzert am Samstag, den 4. Mai 2024 auf:

Allianz gegen Antisemitismus

Mitglieder der Allianz:
Städtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv/Yafo
Ganey-Tikva-Verein e.V. Bergisch Gladbach
Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Makkabi Köln e. V.
Bündnis 90/Die Grünen KV Köln
CDU Köln
KölnSPD
FDP Köln
VOLT Köln
Pro-Israel-Initiative NEVERAGAIN
Klare Kante e. V.
Jüdische Hochschulgruppe Bonn
Omas gegen Rechts Köln

 

DIENSTAG, 16. April 2024

– Saarbrücken, auf dem Vorplatz der Synagoge in Saarbrücken, 18:00 Uhr – Kundgebung: „Hands off Israel!“ – Gemeinsam gegen den Terror des islamischen Regimes, Aufruf der Synagogengemeinde Saar, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Saar und des Jungen Forums Saar

“Das Regime in Teheran hat seine Drohungen wahr gemacht und Israel mit einem massiven Drohnen- und Raketenangriff direkt attackiert. Wir verurteilen den rücksichtslosen Angriff des iranischen Regimes gegen Israel auf das Schärfste.

Das Mullahregime im Iran hat seit Jahrzehnten das erklärte Ziel, Israel samt seiner Bevölkerung auszulöschen, allen voran Irans Anführer Ali Chamenei mit seinen Revolutionsgarden. Das Terrorregime im Iran destabilisiert den gesamten Nahen Osten und finanziert Terroristen im Libanon, in Gaza, im Jemen, Syrien, dem Irak und weltweit. Es darf im Umgang mit dem Iran kein „Weiter so“ geben! Angesichts des brutalen Angriffs auf Israel muss nun gehandelt werden und der Druck auf Iran massiv erhöht werden. Schluss mit der Appeasement-Politik!

Deshalb rufen wir für Dienstag, den 16. April, zu einer Kundgebung auf dem Vorplatz der Synagoge in Saarbrücken auf. Beginn ist um 18 Uhr. Lasst uns gemeinsam Solidarität zeigen mit dem Staat Israel und der israelischen Bevölkerung und klar Stellung beziehen gegen Antisemitismus weltweit, auch in der Region und in Saarbrücken. Kommt vorbei!”

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Berlin, Brandenburger Tor, Pariser Platz, 15:00-17:00 Uhr – DIG Berlin und Brandenburg e.V., Wir stehen zusammen gegen den Terror des iranischen Regimes!

Das Regime der Islamischen Republik Iran stellt das größte Hindernis für Stabilität und Frieden im Nahen Osten dar. Mit dem Abschuss hunderter Drohnen und Cruise Missiles auf Israel hat es eine bedrohliche Eskalation herbeigeführt.
Dies markiert einen entscheidenden Moment: den ersten direkten Angriff des Regimes auf Israel von seinem eigenen Staatsgebiet aus.
Am Sonntag, den 14.04., versammeln wir uns vor dem Brandenburger Tor ab 15:00 Uhr, um unsere Solidarität mit Israel und allen Betroffenen weltweit zu zeigen.“

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Leipzig, Kleiner Wilhelm Leuschner Platz, 18:00 Uhr – DIG AG Leipzig – Kundgebung

Das Regime der Islamischen Republik Iran hat in den vergangenen Stunden hunderte Drohnen und Cruise Missiles auf Israel abgefeuert.

Kommt heute zur Kundgebung!
Für eine klare Verurteilung des iranischen Angriffs.
Für das Recht Israels auf Selbstverteidigung.

Wir sind in Gedanken bei den Menschen in Israel und hoffen, dass die Angriffe ohne Verluste abgewehrt werden können.

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Hamburg, vor dem Iranischen Generalkonsulat (Bebelallee 18), 18 Uhr – DIG AG Hamburg – Hundertfach hat der Iran mit seinen Verbündeten in einem direkten Angriff in der letzten Nacht den Staat Israel beschossen. Wir verurteilen diesen terroristischen Angriff des Mullah- Regimes auf das Schärfste. Diesem direkten und massiven Angriff muss entschieden entgegen getreten werden.

Wir rufen dazu auf, heute (Sonntag, 14.04.) um 18 Uhr vor dem Iranischen Generalkonsulat (Bebelallee 18) Flagge zu zeigen und gegen diesen barbarischen Angriff zu demonstrieren.
Wir fordern umgehend Konsequenzen der Bundesregierung und scharfe Sanktionen gegen die Iranische Regierung und ihre Terrororganisationen.

Zeigen Sie heute mit uns Flagge!

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Köln, Alter Markt, am Rathaus, 16:30 Uhr – DIG AG Köln, Bündnis gegen Antisemitismus – BgA Köln, CityofHope Cologne e. V., Klare Kante e. V. – Kundgebung – Israel-Solidaritätskundgebung

Aus aktuellem Anlass möchten wir gegen den beispiellosen Angriff auf Israel protestieren und Solidarität mit Israel in diesen schweren Stunden demonstrieren.

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Mannheim, Paradeplatz, 19:30 Uhr – DIG AG Rhein-Neckar/Mannheim – Mahnwache. Wir versammeln uns heute, um dem Staat Israel, der israelischen Bevölkerung und den Jüdinnen und Juden weltweit, auch in der Region und in Mannheim, unsere Solidarität zu zeigen.

Wir verurteilen den rücksichtslosen Angriff des iranischen Regimes gegen Israel auf das Schärfste. Die koordinierte Attacke des Irans mit über 300 Drohnen, ballistischen Raketen und Marschflugkörpern gilt Israel, einem souveränen Land, dem multikulturellen Land der Jüdinnen und Juden, in dem besonders viele Holocaustüberlebende leben. Bislang verlegte sich Teheran auf die Strategie, Israel durch seine Proxies im Gazastreifen, im Libanon, in Syrien und im Jemen mittelbar anzugreifen. Der Iran hat seine Strategie nun geändert und greift Israel direkt an.

Die Antwort muss eine klare und unmissverständliche Antwort des Westens sein. Wir unterstützen Israel ohne jegliches Wenn und Aber in seinen Gegenaktionen, auch militärisch. Wir unterstützen seine Partner in jeglicher gearteten Gegenaktion. Wir fordern eine unmittelbare Unterstützung auch militärischer Gegenaktionen durch Deutschland und die EU. Außerdem fordern wir flankierend eine Politik härtester Sanktionen Deutschlands und der EU. Die Terror-Herrschaft im Iran muss gebrochen werden.

Um es nochmals deutlich zu machen – das iranische Regime hat seit Jahrzehnten das erklärte Ziel, Israel samt seiner Bevölkerung auszulöschen, allen voran Irans oberster Terrorführer Ali Chamenei mit seinen Revolutionsgarden. Das Terrorregime im Iran destabilisiert den gesamten Nahen Osten und finanziert Terroristen im Libanon, in Gaza, im Jemen, Syrien, dem Irak…weltweit.

Mit Terroristen, die dich töten und auslöschen wollen, kann man übrigens kaum bis gar nicht verhandeln, weder im Iran mit dem Regime, noch in Gaza mit der Hamas oder dem Libanon mit der Hisbollah.

#StandWithIsrael #solidaritätmitisrael #FreeGazaFromHamas #niewiederistjetzt #FreeIran #StandWithIDF

 

SONNTAG, 14. April 2024

– München, Karlsplatz Stachus, 18:30 Uhr – DIG AG München –  Solidaritätskundgebung: Als Reaktion auf den militärischen Angriff des Iran gegen den souveränen Staat Israel findet heute eine Solidaritätskundgebung mit Israel statt.

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Hannover, am Weißekreuzplatz, 17:00 Uhr – DIG AG Hannover – Solidaritätskundgebung

Hands off Israel!
Das islamistische iranische Regime und seine Terrorhelfer müssen gestoppt werden! Letzte Nacht hat die Islamische Republik mit mehr als 300 Drohnen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen Israel angegriffen. Die israelische Luftverteidigung hat gemeinsam mit einer breiten Koalition aus den USA, Großbritannien, Frankreich und Jordanien diesen Angriff im Wesentlichen abgewehrt.

Dies ist das erste Mal seit dem Jom Kippur-Krieg 1973, dass ein Staat einen direkten Angriff auf Israel gestartet hat. Damit hat die Islamische Republik ihre Maske fallen lassen: Bereits seit Jahren ist sie der Finanzier und militärische Ausbilder der Terrorgruppen rund um Israel. Hamas, Islamischer Jihad, Hisbollah und die proiranischen Milizen in Syrien und dem Irak sowie die Huthis im Jemen sind nur solange eine militärische Kraft, wie sie von der Islamischen Republik bewaffnet werden. Bereits seit dem Mordanschlag und Massaker der Hamas vom 7.10.2023 hatten diese Stellvertreter Irans, vor allem die Hisbollah im Libanon und die Huthi-Milizen aus dem Jemen, Israels Bevölkerung und Sicherheit direkt angegriffen. Mit ihrem direkten Raketenangriff auf Israel letzte Nacht hat die Islamische Republik ein neues, gefährliches Kapitel dieses Krieges aufgeschlagen.

Wir müssen jetzt ohne Vorbehalt an der Seite Israels stehen! Israel wurde von der Islamischen Republik angegriffen und hat das Recht sich zu verteidigen. Deutschland muss jetzt zeigen, was der Satz “Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson” konkret bedeutet. Der Islamischen Republik muss klargemacht werden, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat. Dabei muss alles getan werden, damit daraus kein großer Krieg wird.

Die Islamische Republik destabilisiert nicht erst seit diesem Angriffskrieg die ganze Region: Ohne ihre Finanzierung des Terrors sähe die politische Landschaft dort heute anders und friedlicher aus. Die Staatsräson der Islamischen Republik ist die Vernichtung Israels. Dieses Regime muss isoliert und seine Revolutionsgarden müssen endlich in die EU-Terrorliste aufgenommen werden. Es verbietet sich ab sofort jedwede wirtschaftliche Beziehung mit dem islamistisch-iranischen Terrorregime. Deutschland hat hier viel zu lange gezögert, eine konsequente und klare Haltung einzunehmen. Jetzt gibt es dafür keine Ausreden mehr.

 

SONNTAG, 14. April 2024

– Frankfurt, Opernplatz, 18:30 Uhr – DIG AG Frankfurt / DIG Junges Forum Frankfurt – Mahnwache aus gegebenem Anlass: Solidarität mit Israel nach Angriff des iranischen Mullah-Regimes

Das Regime in Teheran hat seine jüngsten Drohungen wahr gemacht. Raketen über Jerusalem. Ein beispielloser Angriff auf den jüdischen Staat. Mit dem Abschuss hunderter Drohnen und Cruise Missiles auf Israel hat sich erneut der Antisemitismus des Mullah-Regimes gezeigt. Die Vernichtung Israels ist seit Jahrzehnten Staatsprogramm der Islamischen Republik. Nachdem die Mullahs bisher ihre Proxies vorschickten, stellt der direkte Angriff eine neue Qualität dar. Daher sind deutliche Konsequenzen notwendig, die Bundesregierung muss ihre bisherige Iranpolitik korrigieren.

Wir fordern:
1. Sofortiges Verbot des Trägervereins des IZH in Hamburg und des Zentrums der Islamischen Kultur Frankfurt
2. ⁠Listung der iranischen Revolutionsgarden auf der EU Terrorliste.
3. ⁠Ausweisung iranischer Diplomaten aus Deutschland.
4. ⁠Verschärfung der Sanktionen gegen das Regime in Teheran
5. ⁠Umsetzung der UN Resolution 1701 und damit die Entwaffnung der Hisbollah und anderer Terrororganisationen
6. ⁠Diplomatische Isolierung des Teheraner Regimes
7. Nie wieder Al Quds-Tag – geeignete Maßnahmen gegen die im Rhein-Main-Gebiet aktiven Verbündeten des Regimes im Ehlibeyt-Netzwerk und deren Partner müssen umgehend ergriffen werden!

 

SONNTAG, 7. April 2024

– Hamburg, Krugkoppel 1 (Trimmfit an der Alster), 12:00 Uhr – Aktion RUN FOR THEIR LIVES

Am kommenden Sonntag liegt der bestialische Angriff der Hamas auf Israel genau 6 Monate zurück, und solange befinden sich auch die Geiseln in Gewalt von Terroristen. Daran erinnert jeden Sonntag die Aktion RUN FOR THEIR LIVES, Start um 12.00 Uhr Krugkoppel 1 (Trimmfit an der Alster).
Es handelt sich übrigens nicht um einen Lauf, sondern um einen gemeinsamen Gang entlang der Alster, ca. 1 Stunde. Jeder Teilnehmer, der mag, kann das Bild einer Geisel an sich tragen und zeigen. Zu Beginn wird ein kurzes Solidaritätsvideo aufgenommen.

 

SONNTAG, 7. April 2024

– Köln, Kölner Heumarkt, 15:00 Uhr – die Allianz gegen Antisemitismus ruft mit weiteren Organisationen zu einer Israel-Solidaritätskundgebung auf: Sechs Monate nach dem vernichtungsantisemitischen, terroristischen Angriff auf Israel erinnern wir an die Opfer des 7. Oktober 2023.

Wir wenden uns gegen den Terror der Hamas und jegliche Relativierung und Verharmlosung als „Widerstand“ oder gar „Befreiungskampf“ und setzen unseren Kampf gegen die Fellow Traveller des Terrorismus auf Deutschlands Straßen, an Deutschlands Universitäten und in der politischen Öffentlichkeit fort.

Wir möchten ein Zeichen für die Unterstützung Israels im Kampf gegen den Terror der Hamas und des islamischen Jihads und des Massenmords an über 1200 Israelis und Bürgerinnen und Bürger anderer Staaten setzen. Wir unterstreichen erneut, dass wir uneingeschränkt an der Seite der Jüdinnen und Juden in Köln, Deutschland und weltweit stehen. Deutschland muss wieder ein sicherer Ort für Jüdinnen und Juden werden. Wir weisen Demütigungen und Übergriffe zurück und stellen uns gegen antisemitisch geprägte Israelkritik.

Wir bekräftigen die Mannheimer Thesen in leicht geänderter Form, die der dortigen Israelsolidaritätskundgebung vom 24. Februar 2024 zugrunde lagen:
1. Wir verurteilen aufs Schärfste die Terrorangriffe der Hamas auf Israel, bei denen über 1200 Menschen zu Opfern wurden, darunter vor allem Zivilisten (Babys, Greise, Frauen, Männer). Über 5400 Menschen erlitten Verletzungen.

2. Wir sind zutiefst schockiert über die brutalen und bestialischen Angriffe auf Kinder, Frauen und Männer. Täglich kommen neue verstörende Details über den perfid geplanten Massenmord ans Tageslicht.

3. Wir verurteilen das erklärte Ziel der Hamas und Hisbollah sowie ihrer Verbündeten, Israel zu vernichten und wahllos Jüdinnen und Juden zu töten. Hass und Terrorismus dürfen in keiner Form toleriert werden.

4. Wir solidarisieren uns uneingeschränkt mit Israel und der israelischen Bevölkerung. Das Existenzrecht und das Selbstverteidigungsrecht Israels sind für uns unantastbar. Israel hat das Recht, sich zu verteidigen und seine Bürger zu schützen.

5. Wir rufen zu anhaltender Solidarität mit Israel auf. Die Unterstützung für Israel muss auch weiterhin unser Handeln bestimmen und darf auch in der kommenden Zeit nicht nachlassen.

6. Wir gedenken der Opfer dieser grausamen Terrorangriffe in Israel und denken an die Menschen, die von der Hamas und anderen ihr nahestehenden Gruppen entführt wurden und teilweise noch immer im Gazastreifen unter elendigen Bedingungen festgehalten werden.

7. Das Elend und Leid der Zivilbevölkerung geht ans Herz. Wir gedenken aller unschuldigen zivilen Opfer auf israelischer und palästinensischer Seite. Die ursächliche Verantwortung hierfür liegt bei der Hamas. Sie hat mit ihrer Strategie Israel in die aktuelle Situation getrieben. Wir appellieren an alle Verantwortlichen, die Zivilbevölkerung bestmöglich zu schützen, sichere Fluchtkorridore einzurichten und humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Die Initiativen zur Verbesserung der Versorgungslage der palästinensischen Zivilbevölkerung werden begrüßt.

8. Die Hamas könnte den Krieg sofort beenden, indem die Geiseln freigelassen und die Waffen niedergelegt werden. Wir verurteilen die Täter-Opfer-Umkehr, die in Bezug auf diese Geschehnisse stattfindet. Es ist von entscheidender Bedeutung, die klare Schuld der Hamas und ihrer Verbündeten an diesen Terrorangriffen zu benennen. Die Hamas und ihre Verbündeten feuern nach wie vor täglich Raketen auf Israel und die Hamas missbraucht die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde wo immer möglich.

9. Wir verurteilen entschieden antisemitische Demonstrationen sowie Pro-Hamas-Kundgebungen in Deutschland. In den letzten Monaten mussten und müssen wir erneut puren Israelhass und Antisemitismus auf den Straßen ertragen. Die für diese Kundgebungen verantwortlichen Gruppen leugnen bewusst die Verantwortlichkeit der Hamas und deren Verbrechen; sie verbreiten Hass auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Wir verpflichten uns, die jüdische Gemeinschaft vor diesem Hass und Diskriminierung zu schützen.

10. Wir fordern harte Sanktionen gegen das iranische Regime und dessen internationale Isolierung. Irans weltweite Unterstützung von Terrorgruppen muss ein Ende finden. Wir fordern die Regierung von Qatar auf, die Beherbergung der Hamas-Terroristen zu beenden, Geldströme zur Unterstützung der Hamas trockenzulegen und sich von der Hamas zu distanzieren.

11. Wir verurteilen die systematischen Verstrickungen von UNRWA-Mitarbeitern mit der Terrororganisation Hamas und fordern eine umfassende Aufklärung sowie eine Neuaufstellung der humanitären Hilfe. Es muss sichergestellt werden, dass die Hilfe bei der Zivilbevölkerung ankommt und nicht stattdessen Terrorstrukturen finanziert und ausgebaut werden.

Allianz gegen Antisemitismus

Mitglieder der Allianz:

Städtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv/Yafo
Ganey-Tikva-Verein e.V. Bergisch Gladbach
Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Makkabi Köln e. V.
Bündnis 90/Die Grünen KV Köln
CDU Köln
KölnSPD
FDP Köln
VOLT Köln
Pro-Israel-Initiative NEVERAGAIN
Klare Kante e. V.
Jüdische Hochschulgruppe Bonn

Aufrufende:

Synagogen-Gemeinde Köln
Bündnis gegen Antisemitismus – BgA Köln

 

SONNTAG, 7. April 2024

– Leipzig, Marktplatz Leipzig, 12:00-14:00 Uhr – Mahnwache/Installation zum Gedenken an die Geiseln, die sich seit einem halben Jahr in Händen er Hamas befinden.
Gerade jetzt ist es essentiell an die israelischen Geiseln zu erinnern, die in den öffentlichen Medien oftmals schon vergessen scheinen.

 

SONNTAG, 17. März 2024

– Trier, Hauptmarkt, 14:00 Uhr – Trierer Aktion gegen jeden Antisemitismus, Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier und AG Frieden Trier mit DIG AG TRIER und Jüdische Gemeinde Trier, IIA Trier, Grenzenlos gedenken, Buntes Trier, AG Gedenkenn Schweich, Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Aktion 3. Welt Saar e.V.

Mit dieser Aktion setzen wir ein deutliches Zeichen gegen jegliche Form von Antisemitismus. Juden und Jüdinnen sind seit vielen Jahrhunderten Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Damit muss Schluss sein!
Jeder Jude, jede Jüdin sollte selbstverständlich angstfrei in Deutschland leben können. Dafür setzen wir uns ein.
Gleichzeitig senden wir ein Zeichen der Verbundenheit an alle jüdischen Menschen: ihr steht nicht allein.
Wir rufen dazu auf, allen Anzeichen von Antisemitismus und Anzeichen von Hass auf Juden energisch entgegenzutreten – auf der Straße, in Schulen, im Internet.
Die Verunglimpfung jüdischer Menschen muß aufhören. Die Angriffe auf jüdische Menschen müssen ein Ende haben. Die Beschimpfung und Herabwürdigung jüdischer Menschen müssen behördlich angezeigt werden.
Werdet aktiv! Seid nicht gleichgültig! Erhebt euere Stimme!

 

SAMSTAG, 16. März 2024

– Mannheim, Paradeplatz, 11:00 Uhr – Deutsch-Israelische Gesellschaft Rhein-Neckar, Mannheim – Kommen Sie morgen gerne vorbei – wir freuen uns auf die Gespräche.

 

SONNTAG, 10. März 2024

– Berlin, am Neptunbrunnen/Alexanderplatz, 14.00 Uhr – Abschlusskundgebung am Denkmal für die ermordeten Juden Europas/Ebertstr., ab 15:00 Uhr – Demonstration, NIE WIEDER IST JETZT, Gemeinsam gegen linken, rechten und islamistischen Antisemitismus – DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT E.V.

Redner:
Volker Beck, DIG-Präsident
Joe Chialo, Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Eren Güvercin, Alhambra-Gesellschaft e. V.
Paula Ranft, Junges Forum DIG Berlin

 

DONNERSTAG, 7. März 2024

– Köln, im Domforum, Domkloster 3, 18:00 Uhr – An jedem 7ten eines Monats kommt die Initiative Mahnwachen gegen Antisemitismus zusammen. Am 7. März sprechen:

Sarah Laubenstein, Politische Geschäftsführerin Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.

Amit Friedman, israelischer Schauspieler

Bündnis 8. März-Demo Feminism Unlimited, Für universelle feministische Solidarität

Moderation: Kamil Majchrzak, Initiative “Mahnwachen gegen Antisemitismus”

Wir fordern die sofortige, bedingungslose Freilassung der 134 Geiseln, die nach Gaza verschleppt wurden. Wir erinnern an die mehr als 1.400 Mord-Opfer des antisemitischen Massakers vom 7. Oktober.

 

DONNERSTAG, 7. März 2024

– Münster, Prinzipalmarkt, ab 18:00 Uhr – Mahnwache, Deutsch-Israelische Gesellschaft Münster und DIG Junges Forum Münster

Am 7. März – fünf Monate nach dem grauenhaften Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 – wird die DIG Münster ab 18 Uhr wieder eine Mahnwache vor dem historischen Rathaus abhalten: In Solidarität mit Israel, für die Freilassung der noch immer verschleppten Geiseln und im Gedenken an die Opfer vom 7. Oktober und dem Krieg gegen die islamistischen Terroristen im Gazastreifen.

 

MITTWOCH, 7. Februar 2024

– Berlin, Weinbergspark (Brunnenstr./ Veteranenstr., 18:00 Uhr – Mahnwache gegen Antisemitismus

Die Katastrophe des 7. Oktober lässt viele von uns nicht los. Mit einer Lesung der Namen all derer, die am 7. Oktober 2023 durch den Terror der Hamas ermordet wurden, wollen wir unserer Trauer um die Opfer und unserem Mitgefühl für den Schmerz der Hinterbliebenen Ausdruck verleihen.

Unsere Solidarität mit den Trauernden übersieht nicht, welches Leid und Elend durch die Hamas über die palästinensische Bevölkerung gefallen ist.
In unser Gedenken mischt sich das Erschrecken über den weltweiten „Tsunami des Antisemitismus“, wie dies die Historikerin und Holocaust-Forscherin Deborah E. Lipstadt ausgedrückt hat.

Dem Antisemitismus in jeglicher Form gilt es sich zu erwehren.

Am 7. Februar – vier Monate nach dem Massaker – werden wir vier Stunden lang die Namen lesen, von 18 bis 22 Uhr.

Um Spenden für die Überlebenden und den Wiederaufbau des Kibbuz Be‘eri wird gebeten:

Spendenkonto: Jüdisch Liberale
Gemeinde Köln Gescher LaMassoret

Verwendungszweck
„Hilfe für Be‘eri 07.10.23“

IBAN: DE86370605900000435894 BIC: GENODED1SPK

„Und wisse, dass die Zeit und die Feinde, der Wind und das Wasser,
dich nicht auslöschen werden.
Du wirst andauern, gemacht aus Buchstaben.
Das ist nicht wenig.
Etwas, trotzdem, wird von dir bleiben. „

(Chaim Guri)
“וְדַע לְךָ שֶׁהַזְּמַן וְהָאוֹיְבִים, הָרוּחַ וְהַמַּיִם,
לֹא יִמְחֲקוּ אוֹתְךָ.
אַתָּה תִמָּשֵׁך, עָשׂוּי מֵאוֹתִיוֹת.
זֶה לֹא מְעַט.
מַשֶּׁהוּ, בְּכָל זֹאת, יִשָּׁאֵר מִמְּךָ”
– חיים גורי –

Bitte kommt, um der Ermordeten in diesem Sinne zu gedenken.

 

SAMSTAG, 3. Februar 2024

– Leverkusen, Friedenskirche, Merziger Str. 2-4, 19:00 Uhr – Vortragsveranstaltung: „Israel verstehen“ – Leverkusener Bündnis gegen Antisemitismus und für Solidarität mit Israel in Zusammenarbeit mit der ev. Kirchengemeinde Leverkusen-Schlebusch
mit dem Leverkusener Klezmer-Ensemble crazy freilach und dem Kölner Journalist und Publizist Günther B. Ginzel

Im Nachgang des schrecklichen Terrorangriffs vom 7.10.2023 auf israelische Bürgerinnen und Bürger war die Reaktion der Zivilgesellschaft in Deutschland und auch hier bei uns in Leverkusen sehr verhalten und es kam nur sehr punktuell zu (überschaubaren) Solidaritätsbekundungen mit den Opfern, so z.B. kleinere Veranstaltungen u.a. vom Integrationsrat der Stadt Leverkusen vor dem Leverkusener Rathaus, Mitte Oktober 2023. Gleichzeitig mussten wir mit Erschrecken stetig zunehmende Ausprägungen von Antisemitismus feststellen, auch in unserer Heimatstadt. Mehrfach wurde die dankenswerterweise als Solidaritätsbekundung vor dem Rathaus gehisste israelische Flagge gestohlen und jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger sehen sich teilweise unsäglichen Anfeindungen ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund haben engagierte Leverkusener Bürger Ende des vergangenen Jahres ein „Leverkusener Bündnis gegen Antisemitismus und für Solidarität mit Israel“ ins Leben gerufen. Dieses Bündnis will die Leverkusener Zivilgesellschaft sensibilisieren, sich klar von jeder Form des Antisemitismus zu distanzieren und jüdischen Menschen in Leverkusen und Umgebung solidarisch zur Seite zu stehen. Dabei ist ihm auch der Kontakt zur jüdischen Gemeinde des Vereins „Davidstern e.V.“ sehr wichtig. Ferner werden auf verschiedenen Ebenen persönliche Kontakte nach Israel (u.a. im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Nof HaGalil und der Partnerschaft des Rotary Clubs Leverkusen Rhein-Wupper mit dem Rotary Club in Beer Sheva) und der christlich-jüdische Dialog gepflegt.

Günther Ginzel wird in einer spannenden Tour d’Horizon ausgehend von aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus u.a. über den Zionismus, über Hintergründe des aktuellen Konflikts und auch auf mögliche Perspektiven eingehen, die sich heute ergeben, einschließlich geopolitischer Hintergründe.

 

DONNERSTAG, 1. Februar 2024

– Köln, vor der Antoniterkirche in der Schildergasse , 18:00 Uhr – Mahnwache der Allianz gegen Antisemitismus Köln „Solidarität mit Israel – Bring them back home now“

Die in den Wochen nach der großen Israelsolidaritätskundgebung auf dem Roncalliplatz am 5. November 2023 gegründete Allianz gegen Antisemitismus Köln ruft zu einer Mahnwache am 1. Februar 2024 vor der Antoniterkirche in der Schildergasse auf. Wir möchten auf das Leid der von Hamas in den Gazstreifen entführten Israelis und anderer Staatsbürger hinweisen. Wir verlesen die Namen der Geiseln und werden auch Näheres über die Familie Bibas erfahren, die aus dem Kibbuz Nir Oz stammt und sich seit dem 7. Oktober 2023 in Geiselhaft befindet, mitsamt dem kleinen, rothaarigen Baby Kfir, der im Januar Woche seinen 1. Geburtstag hatte – in Gefangenschaft.

Dazu projizieren wir die Erinnerungsplakate an die immer noch über 130 Geiseln in Geiselhaft der Hamas im Gazastreifen an die Wand der Antoniterkirche. Schauen Sie vorbei und demonstrieren Sie Ihre Solidarität mit den Geiseln. 18 Uhr, vor dem Eingang der Antoniterkirche.

ALLIANZ GEGEN ANTISEMITISMUS
Der Allianz gegen Antisemitismus gehören bislang an:
Städtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv/Yafo e. V.
Ganey Tikva Verein Bergisch Gladbach e. V.
Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Makkabi Köln e. V.
Bündnis 90/Die Grünen Köln
KölnSPD
FDP Köln
VOLT Köln
Pro-Israel-Initiative NEVER AGAIN
Klare Kante e. V.
Jüdische Hochschulgruppe Bonn

 

SONNTAG, 28. Januar 2024

– Würzburg, Unterer Markt, 14:00 Uhr – Solidaritätskundgebung, DIG AG Würzburg

Für den 28. Januar, 14 Uhr, ruft die DIG Würzburg zu einer Kundgebung auf: Noch immer werden über 130 Menschen von der Hamas gefangen gehalten und islamistische Milizen bedrohen Israel im Norden wie im Süden. Mit großer Sorge betrachten wir diese Entwicklungen und auch die jüngsten antisemitischen Vorfälle in unserer Stadt. Auch wenn der öffentliche Fokus derzeit v.a. auf dem Gazastreifen liegt, darf nicht vergessen werden, wer diese Situation zu verantworten hat: Hamas und Islamischer Jihad profitieren vom Leid ihrer eigenen Bevölkerung und zeigen kein Interesse an einer Koexistenz mit dem jüdischen Staat. Umso wichtiger, weiterhin Flagge zu zeigen und an der Seite Israels zu stehen!
28.01.2024, 14 Uhr
Würzburg, Unterer Markt

 

SAMSTAG, 27. Januar 2024

– Leipzig, Vor dem Wintergartenhochhaus, Schützenstraße, ab 14 Uhr – Gegendemonstration: “Erinnern heißt Antisemitismus bekämpfen” – JuFo Leipzig und Reclaim Antifa

Handala veranstaltet am Gedenktag für die Opfer der Shoa eine “antiisraelische” Demo. Entgegen ihrer Beteuerungen, sie wären keine Antisemiten, gab es auf jeder der bisherigen Demos von Handala eindeutige und lautstarke antisemitische Lügen zu hören. Kein Wunder, denn die Gruppe selbst feierte die grauenhaften Taten der Hamas vom 7. Oktober u. a. auch auf ihrem Insta. Verstärkung erhält sie wie gewohnt durch antisemitische Gruppen wie Young Struggle oder dem Kommunistischen Aufbau.
Für uns darf an diesem Tag ein solcher Aufzug nicht ohne Widerspruch durch die Stadt ziehen! Unterstützt uns dabei, denn: Erinnern heißt Antisemitismus bekämpfen!

 

SAMSTAG, 27. Januar 2024

– Freiburg, Platz der Alten Synagoge, ab 16 Uhr Infotisch | Kundgebung ab ca. 17.00 Uhr – NIE WIEDER IST JETZT! – Kundgebung, Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus mit dem JuFo Kiel

Aufruf zur Kundgebung am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

weitere Infos: https://frbga.de/kundgebung-am-27-01-2024

 

SAMSTAG, 27. Januar 2024

– Hannover, Opernplatz, ab 16:30 Uhr – GEGEN DAS VERGESSEN – NEVER AGAIN IS NOW. Gedenkkundgebung zum Holocaustgedenktag – Junges Forum DIG Hannover

Am internationalen Holocaustgedenktag erinnern wir an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945. Für viele Gefangene des Konzentrationslagers ging der Naziterror allerdings noch einige Wochen weiter und auch mit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist der Antisemitismus nicht verschwunden.
Das größte Massaker an jüdischen Menschen seit dem Ende der Shoah am 7. Oktober 2023 zog in Deutschland und vielen anderen Teilen der Welt eine enorme Welle antisemitischen Hasses nach sich.
Im Zeichen des allgegenwärtigen Antisemitismus und der ganz aktuellen Ereignisse ist es umso wichtiger, immer wieder daran zu erinnern, wohin Antisemitismus führt.

Kommt deshalb um 16:30 Uhr zur Kundgebung am Holocaustmahnmal auf dem Opernplatz und lasst uns gemeinsam den Opfern der Shoah und des antisemitischen Terrors weltweit gedenken.

Die Veranstaltung ist organisiert vom Jungen Forum DIG Hannover. Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus vom 27.01.-10.02.

 

SAMSTAG, 27. Januar 2024

– Köln, gegenüber dem NS-Dokumentationszentrum Köln, 16 Uhr – Kölner:innen gegen Antisemitismus – Demonstration gegen jeden Antisemitismus am Shoah-Gedenktag, vom NS-Dokumentationszentrum Köln bis zur Stadtbibliothek/Judaica mit Abschlusskundgebung

Am 27.01.2024 ist nicht nur der 79te Jahrestag der Befreiung vom Vernichtungslager Auschwitz. Am 27.01.2024 sind 113 Tage vergangen, seitdem der Judenhass sich in
Köln verfünffacht hat.

In Deutschland erleben Jüdinnen und Juden eine Welle judenfeindlicher Übergriffe. Und auch in Köln hat sich das Leben der Jüdinnen und Juden in gravierender Weise verschärft. Aber nicht nur der israelbezogene Judenhass, sondern auch der tiefsitzende historische Judenhass in der deutschen Mehrheitsgesellschaft macht den Kölner Jüdinnen und Juden große Sorgen. Darüber, dass der deutsche Antisemitismus wieder hoffähig ist und in diesem Ausmaß auf die Straßen getragen und skandiert wird. Aber auch darüber, dass antisemitische Beleidigungen seither wesentlich häufiger sexistisch formuliert sind.

Deshalb will diese Demo von “Kölner:innen gegen Antisemitismus” besonders den jüdischen Frauen eine Stimme geben. „Frauen in Israel und Jüdinnen weltweit haben sich immer für andere Frauen stark gemacht. Warum schweigen feministische Organisationen und Frauen weltweit schon so lange zu diesen bestialischen, sexualisierten
Greultaten an Jüdinnen am 07.Oktober?“ entrüstet sich Mitorganisatorin „Billa“ Kempers. „Mich macht das extrem sauer. Nicht nur die UN Women, fast sämtliche Feministischen Organisationen weltweit schweigen und empören sich nicht über judenfeindlichen Sexismus. Wo bleibt unsere Frauensolidarität auch hier in Köln? Es ist eine
Schande, hier überhaupt laut werden zu müssen.“

Kölner:innen gegen Antisemitismus rufen deshalb dazu auf, sich solidarisch zu zeigen und auch für die Verteidigung jüdischen Lebens in Köln auf die Straße zu gehen und einzustehen.

Im Anschluss können sich alle an dem stillen Mahngang in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 79. Jahrestags der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz anzuschließen.

 

SAMSTAG, 27. Januar 2024

– Konstanz, auf dem Seetorplatz in Radolfzell (gegenüber dem Hauptbahnhof), 17 Uhr – Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag

Sprecher Helmut Fidler. Die Dauer der Veranstaltung beläuft sich auf etwa 30 Minuten. Zum Abschluss werden wir am Gedenkstein
für die Opfer des Holocaust Kerzen abstellen.

 

DONNERSTAG, 25. Januar 2024

– Hamburg, vor Kampnagel, 17:30 Uhr – Gegen jeden Antisemitismus! – DIG AG HAMBURG

Während man auf Kampnagel im Kampf gegen rechts stets an vorderster Front kämpft, zeigt die kommende Veranstaltungsreihe zu Klimagerechtigkeit, dass man es in punkto Antisemitismus nicht allzu genau nimmt. So wurde ausgerechnet die antisemitische Klimaaktivistin und Hamas-Sympathisantin Zamzam Ibrahim eingeladen, den Keynote-Vortrag zur feierlichen Eröffnung des Themenschwerpunkts „Intersectional Aspects of Climate Justice“ zu halten.
Ibrahim, die bereitwillig dem Auslandssender des iranischen Terrorregimes TVPress Interviews gibt oder mit islamistischen Gruppen wie „Friends of al Aqsa“ paktiert, lässt keinen Zweifel daran, was sie unter Klimagerechtigkeit versteht:
“The call for climate justice itself is very intersectional in its practice and calls for understanding that in any form of ethic cleaning and genocide whether it’s indigenous communities in the Amazonas Forest or it’s the people of Palestine (…).”
Zwei Tage nach dem Massaker der Hamas setzte sie folgenden Tweet ab:
“History will remember those that sided with the oppressors and ignored the oppressed. Justice lies with God, but the resistance is in our hands.”

Wenn die Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard nun verlautbaren lässt, man habe Frau Ibrahim nur für das Veranstaltungsthema eingeladen, so drückt sie bewusst beide Augen vor dem zu, was für Ibrahim Hand in Hand geht: Der Kampf für Klimagerechtigkeit ist für sie ein Kampf gegen Israel. Wir demonstrieren gegen das Hofieren von ausgewiesenen Antisemiten!

Wir treffen uns zu einer Kundgebung am morgigen Donnerstag um 17:30 vor Kampnagel. Kommen Sie vorbei! Gegen jeden Antisemitismus!

 

MONTAG, 15. Januar 2024

– Köln, gegenüber dem Hauptgebäude der Universität Köln auf dem Albertus-Magnus-Platz, 11:00 Uhr – Aufruf der DIG AG Köln und von Junges Forum der DIG Köln zur Israelsolidaritätskundgebung von CityofHope Cologne e. V. und Klare Kante: Kein Israelhass und Antisemitismus an der Universität Köln!

Presseerklärung von CityofHope Cologne e. V.

Am 15. Januar findet an der Universität zu Köln eine Podiumsdiskussion mit dem israelischen Botschafter Ron Prosor, dem ehemaligen Innenminister Gerhard Baum und der Berliner Justizsenatorin Dr. Felor-Badenberg statt.

Gegen diese Veranstaltung wird in den sozialen Medien massiv agitiert. Extreme Gruppierungen wie die „Palästinasolidarität Köln und Duisburg“ sowie die einschlägig bekannte antisemitische stalinistische Gruppe „Young Struggle“ rufen dazu auf, die Veranstaltung zu stören. Der Botschafter Israels wird im Aufruf als „Genozid-Botschafter” verunglimpft, die anderen Teilnehmer des Versuchs Studierende auf die „zionistische Staatsräson“ einzuschwören, bezichtigt.

Sie selbst beklagen ein angebliches Silencen „palästinensischer Stimmen“, versuchen aber massiv pro-israelische Stimmen auch an der Universität zum Schweigen zu bringen. So werden regelmässig Plakate, die an die von der Hamas entführten Geiseln erinnern an der Universität abgerissen.

„Palästinasolidarität Duisburg“ erkennt ausdrücklich das Existenzrecht Israels nicht an, Young Struggle rechtfertigt die Massenmorde und Vergewaltigungen des Black Sabbat als „Widerstandsaktion“. Die sogenannte Palästina Solidarität war aktiv mit dem verbotenen pro terroristischen Samidoun Netzwerk verbunden, das die Massaker des 7.10. mit der Verteilung von Süssigkeiten feierte. Auch in Köln fanden vor dem Verbot Veranstaltungen mit Vertretern des Netzwerks Samidoun statt.

Es sind Gruppen, die die Vernichtung Israels und Vertreibung bzw. Ermordung der dort lebenden Juden als politisches Ziel formulieren, die Terrorismus, Vergewaltigung und Mord als legitime Mittel ansehen. Wiederholt wurden Teilnehmer*innen von Demonstrationen der betreffenden Gruppen polizeilichen Maßnahmen unterworfen und mit Strafanzeigen wegen Volksverhetzung belegt.

Diese Gruppen versuchen an der Universität Raum einzunehmen, nicht um einen Diskurs zu führen, sondern um die Universität zu einem Angstraum für jüdische Studierende zu machen, die Universität zu zwingen, jede Solidarität mit Israel einzustellen. So war Young Struggle maßgeblich an der Hörsaalbesetzung am 14.12.23 an der Freie Universität Berlin beteiligt, bei der jüdische Studierende bedrängt und attackiert wurden.

Wir befürchten anhand der Aufrufe zu Boykott und Aktionen die die Universität zur Absage der Veranstaltung nötigen sollen, mit Versuchen, Besucher*innen einzuschüchtern. Deshalb stellen wir uns vor die Universität, in Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel, der sich gegen eine massive existenzbedrohende Aggression verteidigt. In Solidarität mit den jüdischen Studierenden an der Universität Köln und mit den in Köln von antisemitischen Anfeindungen betroffenen Jüdinnen und Juden.

Unsere Kundgebung findet ab 11 Uhr 00 gegenüber dem Uni-Hauptgebäude auf dem Albertus-Magnus-Platz statt.

 

SONNTAG, 14. Januar 2024

– Berlin, Mauerpark (Schwedter Str./Gleimstr.), 13:00 Uhr – Demonstration 100 DAYS / 100 Tage Gefangenschaft der israelischen Geiseln – DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT E.V.

Hamas hält unrechtmäßig israelische Geiseln in Gefangenschaft und reißt Familien auseinander.

Schließen Sie sich einem weltweiten Aufruf an, diese Menschenrechtsverletzung zu verurteilen! Demonstrieren Sie gegen Geiselnahmen und fordern Sie die sofortige Freilassung der Geiseln!

Kommen sie am 14.01.24 um 13:00 Uhr zum Mauerpark (Schwedter Str./Gleimstr.). Der Demonstrationszug geht bis Lustgarten.

 

 

SAMSTAG, 13. Januar 2024

– Köln, Maybachstraße (neben Saturn), 18 Uhr 30, Aufruf zur Israelsolidaritätskundgebung anlässlich der Palästina Filmtage Köln – Allianz gegen Antisemitismus Köln

Der Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem und Café Palestine Colonia verschoben im Oktober 2023, unmittelbar nach dem eliminatorisch-antisemitischen Pogrom gegen die genossenschaftlichen Gemeinden (Kibbutzim) um den Gazastreifen, die Palästina Filmtage Köln im Kölner Filmhaus, um die Pause bis zum Januar zum Nachdenken zu nutzen. Das fanden wir angemessen.

Die Allianz gegen Antisemitismus Köln würde es begrüßen, wenn die VeranstalterInnen diese Zeit zur Reflexion genutzt hätten. Entsprechend ihrer Ankündigung möchten sie „[a]ngesichts der gewaltvollen Auseinandersetzung im Nahen Osten und dem Leid der Menschen in Palästina und Israel den Fokus […] der Filmtage auf Verständigung und Dialog“ legen. Das ist schön gesagt, das Ergebnis bleibt aber unbefriedigend.

In der jetzigen Situation wäre auch eine Anerkennung der israelischen Perspektive eine Conditio sine qua non. Nach dem präzedenzlosen Angriff von Hamas und Islamischem Jihad vom 7. Okober 2023 ist eine in beide Richtungen gerichtete Forderung nach Dialog und gegenseitiger Anerkennung fragwürdig. In Israel gibt es viele Stimmen, die das Leid der Palästinenersinnen und Palästinenser anerkennen. Auf palästinensischer Seite fehlen diese Stimmen in der überwiegenden Mehrheit. Das ist das politische Problem, vor dem wir stehen.

Vor diesem Hintergrund ist die kanadischen Dokufiktion „The Wanted 18“ – ein Film über einen Konfliktfall um 18 palästinensische Kühe, deren Halter in der Westbank zu Israels Feinden erklärt werden, eine fragwürdige Stellungnahme. Sich mit Lia Tarachanskys „On the Side of the Road“ mit den These der israelischen Neuen Historiker über die Entstehung der palästinensischen Flüchtlingsfrage auseinanderzusetzen, ohne die arabischen Akteure in Frage zu stellen, irritiert ebenfalls. Wir vermissen die Anerkennung der israelischen Seite, so interessant uns die filmischen Diskussionsbeiträge erscheinen. So wirft das Filmprogramm, das vorgibt, die aktuelle Lage zu reflektieren, mehr Fragen auf, als es beantwortet.

Wo bleibt aber die angesichts der palästinensischen Film- und Fernsehkultur virulente Frage, was mit den alltäglichen Filmen, die in den Fernsehsendern der Palästinensischen Autonomiegebiete gezeigt werden, ist? Was ist mit puppenanimierten Kinderfilmen, in denen die bereits Jüngsten zum Hass gegen Israel aufstacheln? Was ist mit Filmen, die Kinder auf das Märtyrerdasein vorbereiten?

Filmsequenzen mit englischer Untertitelung finden sie sich auf der auf der Seite der NGO memri.org zu Aberdutzenden.

Deswegen kritisieren wir dieses palästinensische Filmfestival, das sich um die Aufklärung bemüht, am eigenen Anspruch aber scheitert.

 

 

SONNTAG, 17. Dezember 2023

– Hamburg, Ballindamm 4, 16-18 Uhr – „Kundebung Bring Them Back Home“ – DIG AG HAMBURG, DIG JUFO HAMBURG – Wir demonstrieren gegen jeden Antisemitismus und für die Solidarität mit Israel.

In den Händen der Hamas befinden sich weiterhin über hundert Geiseln, die unter unvorstellbaren Bedingungen festgehalten werden.
Aktuell wird vermehrt von einem angeblichen “Geiselaustausch” gesprochen, das ist faktisch falsch! Israel hält keine Geiseln, sondern lässt Gefangene frei um die Rückkehr unschuldiger Zivilistinnen zu gewährleisten!
Israel ist ein souveräner Staat und hat das Recht auf Selbstverteidigung. In Anbetracht der Bedrohungen, denen Israel sich gegenübergestellt sieht, ist es unerlässlich, dass sich Israel zur Wehr setzt. Die Hamas hat deutlich gemacht, dass sie keinen Millimeter von ihrem genozidalen Antisemitismus abrücken wird und kündigt an, dass der 07. Oktober nur eine “Probe” gewesen wäre.

 

SONNTAG, 17. Dezember 2023

– Konstanz, Münsterplatz, 14:00 Uhr – „Konstanz zeigt Gesicht“ – für ein friedliches und respektvolles Miteinander, gegen Antisemitismus, Judenhass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Unter dem Motto « Konstanz zeigt Gesicht » haben wir uns als breites, überparteiliches Bündnis zusammengefunden, um uns gemeinsam im Rahmen einer Solidaritätskundgebung am Sonntag, den 17. Dezember 2023 um 14.00 Uhr auf dem Münsterplatz den steigenden antisemitischen Übergriffen, dem Hass und der Fremdenfeindlichkeit in unserem Land entgegenzustellen.
Wir möchten antisemitischen, fremdenfeindlichen und diskriminierenden Äußerungen keinen Raum in Konstanz geben. Mit dem Bündnis wollen wir der Mehrheit, die für eine vielfältige Gesellschaft steht, eine Stimme geben und gemeinsam für Demokratie und Vernunft und gegen Diskriminierung und Verschwörungsmythen aufstehen. Alle Bürger*innen sind aufgerufen, Gesicht zu zeigen für ein friedliches und respektvolles Miteinander und sich Antisemitismus, Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegen zu stellen.

 

SONNTAG, 10. Dezember 2023

– Berlin, Brandenburger Tor, 13:00 Uhr – „Nie wieder ist jetzt“-Demo in Berlin mit vielen Musikern

Demonstrationszug vom Großen Stern (Siegessäule) über die Straße des 17. Juni bis zum Brandenburger Tor mit anschließender Kundgebung vor dem Brandenburger Tor (14:00 Uhr) mit einem gemeinsamen Gebet von Protestanten, Katholiken, Muslimen und Juden – für Solidarität mit Israel und gegen Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner, dem israelischen Botschafter S. E. Ron Prosor, und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster sowie prominenten Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Musikszene: Herbert Grönemeyer, Roland Kaiser, die 12 Tenöre, Klaus Hoffmann, Joris, Nomcebo Zikode u.v.m.

 

SONNTAG, 10. Dezember 2023

– Köln, Breslauer Platz, 13:00 Uhr – Cityofhope Cologne e. V.  Kundgebung: Gegen die Achse des Bösen! Solidarität mit Israel und der Ukraine! Für einen freien Iran! Gegen Antisemitismus und Israelhass, gegen Terrorpropaganda und Islamismus!

Am 10.12.23 wird der vorweihnachtliche Trubel durch Israelhass und antisemitische Hetze gestört werden. Ab 14 Uhr will der extrem rechte Putinanhänger Markus Beisicht erneut gegen Israel demonstrieren. Dabei ruft er offen unter dem Hashtag #FreePalestinefromIsrael zur Vernichtung des Staates Israel auf. Er delegitimiert der Staat Israel indem er ihm das Recht auf Verteidigung gegen den Terror der Hamas abspricht und Israel eines „Genozids“ bezichtigt. Dazu passen dann auch die beiden weiteren angekündigten Redner. Der als islamistischer Gefährder eingestufte ehemalige Terrorist und Putin Unterstützer Bernhard Falk zeigt in den sozialen Medien offen seine Unterstützung für das menschenverachtende Regime der Taliban und des nordkoreanischen Diktators Kim. In Deutschland unterstützt er Demonstrationen für die Errichtung eines Kalifats wie unlängst in Essen. Der dritte Redner Christoph Hörstel wurde bei der letzten Kundgebung des Trios von der Polizei wegen Volksverhetzung angezeigt. Er trat jahrelang als Redner beim vom Mullah Regime im Iran weltweit organisierten Al Quds Tag in Berlin auf. Dort wurde neben der Zerstörung Israels auch regelmäßig antisemitischer Hass propagiert.

Alle drei bekämpfen die Solidarität mit dem Kampf der Ukraine gegen den Vernichtungskrieg Russlands, alle drei stehen zum System der Vergewaltiger, Folterer und Mörder im Iran.
Alle drei stehen nicht für Frieden, sie stehen für Vernichtung! Außerdem wird Rabbi Beck der antizionistischen jüdischen Sekte Neturei Karta aus London sprechen. Nach den linken Antisemit*innen von Young Struggle bis SAV versuchen nun auch extrem rechte Kreise über Pro Hamas Demos für ihre Sekten zu rekrutieren.

Wie wir gegen linken Antisemitismus auf der Straße einstehen, so müssen wir dies auch hier tun! Antisemitismus, Israelhass, Islamismus und Putinismus dürfen nicht unwidersprochen bleiben! Deshalb rufen wir zu einer Kundgebung „Gegen die Achse des Bösen“ am Sonntag dem 10.12. ab 13 Uhr 00 auf dem Breslauer Platz auf! Wir freuen uns, dass wir durch die neu gegründete Cologne haTikva Band musikalisch unterstützt werden! Fahnen Israels, der Ukraine, des Iran und Kurdistans, des Freien Russland und Belarus sind ausdrücklich willkommen! Wir stehen gemeinsam gegen Putin und die Hamas!

 

DONNERSTAG, 7. Dezember 2023

– Nürnberg, Kornmarkt, 19:00 Uhr – Junges Forum DIG Nürnberg-Erlangen

Konsequent gegen jeden Antisemitismus, Islamismus und Barbarei #nbgstehtzuisrael

Am 7. Dezember wollen wir uns zwei Monate nach dem Überfall der Hamas und dem damit größten Pogrom an Jüdinnen und Juden seit der Shoah treffen, um das Geschehene in das Gedächtnis der Nürnberger Stadtgesellschaft zu rufen. Während der letzten Wochen ist der offene Antisemitismus weiterhin jeden Tag auf den deutschen Straßen zu sehen, Islamisten zeigen Machtdemonstrationen wie beispielsweise in Essen, Taliban besuchen ungestört Ditib-Einrichtungen, Angriffe auf Jüdinnen und Juden im Netz und in der Realität finden täglich statt, Gedenkstätten werden angegriffen, die Liste ließe sich endlos weiterführen. Gleichzeitig wird von Solidarität als Staatsräson geredet, während Hamas-Fans wie dem türkischen Premier Erdogan eine Bühne geboten wird.

Und gleichzeitig fliegen weiter Raketen auf Israel, sitzen Menschen in Bunkern und sind über 150 Geiseln noch immer in den Händen der Hamas. Wir haben das nicht vergessen, wir sind weiterhin an der Seite unser jüdischen Freundinnen und Freunde, wir wollen gemeinsam zusammenstehen. Dazu lädt euch das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gemeinsam mit weiteren progressiven Jugendorganisationen zur Gedenkkundgebung ein.

 

 

SONNTAG, 3. DEZEMBER 2023

– Berlin, Lustgarten (vor dem Berliner Dom), 14:00 Uhr – DIG Junges Forum

Wir sind Aktivist:innen, Forscher:innen und zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich gegen den Islamismus vereinen. Wir sind solidarisch mit denjenigen, die in Israel, im Iran, in Kurdistan und im gesamten Nahen Osten gegen diesen Terrorismus und für Demokratie kämpfen. Viele von uns haben persönlich unter dem Einfluss islamistischer Regime gelitten. Wir verstehen die Gefahr, die von extremistischen Ideologien ausgeht, und sind entschlossen, unseren Beitrag zu leisten, um solche Entwicklungen in Deutschland zu verhindern. Unsere Geschichte verpflichtet uns dazu, aktiv für eine Gesellschaft einzutreten, die auf Freiheit, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit basiert.
Gemeinsam werden wir gegen jeden politischen und religiösen Extremismus, sowie für eine offene und demokratische Gesellschaft eintreten.
Kommt zu unserer Demo!

 

 

SONNTAG, 26. November 2023

– Karlsruhe, Kronenplatz, 15:30 Uhr – DIG AG Baden-Baden – Kundgebung mit anschließender Mahnwache zum Gedenken an die Opfer der Attacken vom 7.10.2023 und zur Erinnerung an die vielen Israelis, die noch als Geiseln in der Gewalt der Hamas sind.

Es ist die Zeit für ein geschlossenes Auftreten gegen Antisemitismus und für Solidarität mit Israel, in Baden-Baden ebenso wie in Karlsruhe. Denn “Nie wieder”ist jetzt!

 

FREITAG, 17. November 2023

– Düsseldorf, Synagoge Düsseldorf, 18:30 Uhr zu Beginn des Shabbat – Gemeinsamer Aufruf der DIG AG Düsseldorf, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf, des Düsseldorfer Appells, von RespektundMut und der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte

Nie wieder ist jetzt! Antisemitismus darf in Deutschland keinen Platz haben. Für niemanden. Ohne Wenn und Aber.

Wir rufen dazu auf, sich solidarisch mit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf zu zeigen. Wir stehen an ihrer Seite und wachen vor der Synagoge. Gemeinsam stehen wir für das Miteinander in unserer Stadt in Vielfalt und Freiheit. Bitte bringen Sie eine Kerze mit.

 

15. – 24. November 2023

– Tübingen, Jungfernstieg, 16:00 Uhr – Mahnwache des Fördervereins für Jüdische Kultur in Kooperation mit der Stadt Tübingen

wann: montags bis freitags 9 bis 17 Uhr (ab 15.11.2023 bis mindestens 24.11.2023)
wo: Marktplatz Tübingen vor dem Rathaus

Hintergrund:
https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Mahnwache-fuer-die-Israel-Flagge-vor-dem-Tuebinger-Rathaus-609554.html

 

SONNTAG, 12. November 2023

– Hamburg, Jungfernstieg, 16:00 Uhr – DIG Junges Forum Hamburg – Gegen jeden Antisemitismus! Solidarität mit Israel

Der Angriff der Hamas liegt fast einen Monat zurück. Die Hamas setzt ihre Angriffe auf Israel seitdem fort. Auf der ganzen Welt steigt der Antisemitismus massiv an. Wir bekennen uns zu Israels Recht auf Selbstverteidigung. Wir fordern die Politik und die Gesellschaft auf dem Antisemitismus auch in Hamburg, entschieden entgegenzutreten.
Wir fordern: Gegen jeden Antisemitismus! Solidarität mit Israel!

 

FREITAG, 10. November 2023

– Bayreuth, Sternplatz Bayreuth , 18:30 Uhr – Mahnwache – Gedenken der Opfer sowohl der Reichspogromnacht in Deutschland als auch der Opfer des islamischen Hamas-Terrors am 7. Oktober in Israel gedenken.

 

– Bonn, Foyer der Oper Bonn , 14:00 Uhr – Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus, DIG AG Bonn

Es sprechen Oberbürgermeisterin Katja Dörner, die Vorsitzende der Synagogengemeinde Dr. Margaret Traub, ess singt Kantor Barry Mehler und der Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn unter der
Leitung von Ekaterina Klewitz, Matthias Höhn: Klarinette, Moderation: Astrid Mehmel, Leiterin Gedenkstätte- und NS-Dokumentationszentrum Bonn

Veranstalter: Die Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus Veranstalter der Gedenkveranstaltung ist die Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus. Zu ihr gehören: Beueler Initiative gegen Fremdenhass, Bildungsforum Lernwelten, Deutsch-Israelische Gesellschaft -Arbeitsgemeinschaft Bonn, Evangelisches Forum Bonn, Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum der Stadt Bonn, Förderverein Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn, Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn, Katholisches Bildungswerk Bonn, Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn, Synagogengemeinde Bonn, Theater Bonn und Volkshochschule Bonn.

Das Gedenken findet in diesem Jahr unter dem Eindruck des Pogroms statt, dass die radikal islamistische Hamas mit dem Terrorangriff am 7. Oktober 2023 in Israel verübt hat. Antisemitismus und Judenhass sind eine Wirklichkeit, die Jüdinnen und Juden auch in Deutschland fürchten und erleben. Mit der Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestages der Novemberpogrome erinnert die Stadt Bonn zusammen mit der Initiative an die Opfer und setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus und Judenhass in unserer Zeit.

 

DONNERSTAG, 9. November 2023

– Frankfurt am Main, Paulsplatz , 15:00 Uhr – DIG AG Frankfurt, Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Regionalgruppe Frankfurt

Bei dem grausamen und mit nichts zu rechtfertigenden Angriff der Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober wurden die Leben von über 1400 Menschen brutal ausgelöscht. Mehr als 240 Geiseln wurden in den Gaza-Streifen verschleppt, darunter auch mindestens 30 Kinder. Die Anstrengungen, die Entführten lebend nach Hause zu bringen, dürfen nicht nachlassen. Die Initiative „Nie wieder ist jetzt“ macht am 9. November 2023 ab 15.00 Uhr mit einer Installation auf dem Paulsplatz auf das Schicksal der Geiseln aufmerksam und gedenkt der Ermordeten.

Die Angriffe des 7. Oktobers waren das größte Pogrom seit dem Ende der Shoa. Am 9. November wird vielerorts „Nie wieder“ geschworen, doch für uns ist Nie wieder jetzt. Erinnern heißt Handeln, leere Floskeln wollen wir nicht mehr hören. Deshalb laden wir alle Frankfurterinnen und Frankfurter ein, gemeinsam an der Seite Israels zu stehen und ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Wir können den Menschen in Israel zeigen, dass sie nicht allein sind, wenn wir zusammen mit ihnen unsere Stimme erheben, um die Freilassung der Geiseln zu fordern: Bring them home now!

Mitglieder der Initiative:
Bnai Brith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.
Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Arbeitsgemeinschaft Frankfurt
Honestly Concerned e.V.
Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Regionalgruppe Frankfurt

 

– Ulm, Weinhof Ulm, 19:00 Uhr – DIG AG Ulm/Neu-Ulm

„Nie wieder ist jetzt!“
Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestags der Reichspogromnacht
Unter dem schockierenden Eindruck der grausamen Massaker durch Hamasterroristen am 7. Oktober diesen Jahres und einer bedrohlichen Zunahme antisemitischer Aufmärsche und Angriffe möchten wir Sie als Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Ulm/Neu-Ulm zu unserer Veranstaltung anlässlich des Gedenkens an die antisemitischen Pogrome in Deutschland am 9. November 1938 einladen.
Namentlich gedenkt die Veranstaltung auch in diesem Jahr der 212 Ulmer Jüdinnen und Juden, die von 1933 bis 1945 Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden.
Der Vorstand der DIG Ulm/Neu-Ulm sieht im Durchführen der Veranstaltung, ein notwendiges Signal zugleich der historischen Verantwortung und einer weiterhin einzufordernden Haltung der Gesellschaft. Sie scheint notwendiger denn je.
Die Opfer von Antisemitismus, Judenhass und Rassismus in der Zeit der Nazi-Herrschaft mahnen uns heute, gegen Unmenschlichkeit und Tyrannei einzustehen, wie sie ab 1938 in den Verbrechen und in der Ausrottung des europäischen Judentums mündeten.
Die Gedenkstunde wird vom Kammerchor der Universität Ulm musikalisch umrahmt.

 

– München, Königsplatz, 17:30 Uhr – „Deutschland unter dem Kreuz – ein Weg zur Versöhnung e.V.“ mit „Gebetshaus München“

100 Jahre Hitlerputsch – 85 Jahre Pogromnacht, Solidarität mit Israel heute

Buße für christlichen Antisemitismus | Tausch am Kreuz Solidarität mit Israel und jüdischen Nachbarn

www.muenchen-gebetshaus.de

 

– Hamburg, Joseph-Carlebach Platz, 16:30 Uhr – Stiftung Bornplatzsynagoge

Die Stiftung Bornplatzsynagoge und die Jüdische Gemeinde Hamburg laden ein zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestages der Reichspogromnacht.
Jüdinnen und Juden erleben schwere Zeiten überall auf der Welt. Wir brauchen die Hamburgerinnen und Hamburger aus der Mitte der Gesellschaft! Die Vielen müssen den Wenigen zur Seite stehen.
Nie wieder ist JETZT.
Es werden wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Religion, Journalismus und Wirtschaft als Redner:innen Worte (je 5min) an uns richten.
REDNER:INNEN u.a.
Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Kirsten Boie, Schriftstellerin und Ehrenbürgerin Hamburgs
Tanja Chawla, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Hamburg
Kirsten Fehrs, Bischöfin des Sprengel Hamburg und Lübeck
Daniel Killy, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg
Luisa Neubauer, Klimaschutz-Aktivistin und Publizistin
Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und für Heimat
Philipp Stricharz, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Hamburg
Philipp Westermeyer, Gründer der OMR (Online Marketing Rockstars) Hamburg
Deniz Yücel, Journalist und Sprecher der Autor:innenvereinigung PEN Berlin

GEBET
Shlomo Bistritzky, Landesrabbiner der Jüdischen Gemeinde Hamburg

MODERATION
Daniel Sheffer, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Bornplatzsynagoge

Das Mitbringen von Kerzen ist willkommen und erwünscht.

 

– Köln, Synagogen-Gemeinde, Roonstr. 50, 50674 Köln, 17:30 Uhr – Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom 1938 vor 85 Jahren

Eine Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Synagogen-Gemeinde Köln.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zündeten die Schergen der Nationalsozialisten im Einvernehmen mit der Regierung in ganz Deutschland Synagogen an. Es wurden jüdische Wohnungen und Geschäfte geplündert und verwüstet und Juden in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Juden und Jüdinnen wurden gedemütigt, verprügelt und in den Tod getrieben. Dies alles geschah auch in Köln. Die Reichspogromnacht stellte den Beginn der systematischen Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden in ganz Europa und auf anderen Kontinenten dar. Auch in diesem Jahr gedenken wir dieses Verbrechens und trauern gemeinsam um die Opfer. „Demokratie in Gefahr – never again is now!“
Anschl. Kranzniederlegung mit Kaddisch-Gebet in der Trauerhalle der Synagoge

 

– Tübingen, Synagogenplatz in der Gartenstraße, 18:00 Uhr – Veranstalter: Stadt Tübingen

Tübinger Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnach

 

 

MITTWOCH, 8. November 2023

– Köln, Roncalliplatz , 18:00 Uhr – Am 8. November – Als Katholisches Stadtdekanat Köln, Katholikenausschuss und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region rufen wir zu einem Schweigegang in Trauer um die Opfer des Hamas-Terrors und in Solidarität mit den Jüdinnen und Juden am Vorabend des Gedenkens an die Pogromnacht vor 85 Jahren (9. November 1938) auf.

 

DIENSTAG, 7. November 2023

– Berlin, Pariser Platz, 18:30 Uhr – Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.

in Kooperation mit צוזאמן

Im Gedenken an die Opfer des grausamen Terroranschlags vom 7. Oktober stehen wir in Solidarität an Israels Seite und fordern die bedingungslose und umgehende Freilassung aller von der Hamas entführten Geiseln. Das allseits beschworene Motto „Nie wieder” darf angesichts der aktuellen Umstände nicht zu einem Lippenbekenntnis verkommen. Es erhält gerade in dieser Zeit eine akute Bedeutung. Nie wieder ist JETZT!

Ansprachen:
Rabbiner Yitshak Ehrenberg mit dem Kaddisch für die Ermordeten und Entführten
Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Aaron Sagui, Gesandter der israelischen Botschaft in Deutschland
Sharon Jägermann, Zusammen Berlin
Josias Terschüren, Christen an der Seite Israels e.V.

 

– Bremen, Auf dem Bremer Marktplatz, 16:00 Uhr – Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V.

Im Gedenken an die Opfer des grausamen Terroranschlags vom 7. Oktober stehen wir in Solidarität an der Seite Israels. Wir fordern die bedingungslose und umgehende Freilassung aller von der Hamas entführten Geiseln. Wir fordern das Ende des Terrors, der erklärtermaßen auf die Auslöschung Israels zielt und dabei bewusst das Leben auch der eigenen palästinensischen Bevölkerung aufs Spiel setzt. Alle Opfer dieses Krieges sind das Resultat des Hamas-Terrors. Nie wieder ist JETZT!

 

– Regensburg, Rathausplatz Regensburg , 18:00 Uhr – Deutsch-Israelische Gesellschaft Regensburg-Oberpfalz: “Nie wieder ist jetzt – Solidarität mit Israel”

 

SONNTAG, 5. November 2023

– Köln, Roncalliplatz , 14:00 Uhr – DIG AG Köln ruft gemeinsam mit vielen jüdischen und nichtjüdischen Organisationen, den Parteien des Stadtrats und zivilgesellschaftlichen Initiativen zu einer israelsolidarischen Kundgebung auf – Stand with Israel! Bring them Home! Never again is now! Nie wieder ist jetzt!

 

FREITAG, 3. November 2023

– Heilbronn, Kiliansplatz , 18:00 Uhr

Die Kundgebung wird veranstaltet von den Jugendorganisationen der vier demokratischen Parteien: den Jungsozialisten, der Jungen Union, den Jungen Liberalen und der Grünen Jugend. Wie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ist die DIG Heilbronn entsetzt über die Manifestationen von Antisemitismus und Israelhass, die aktuell auf den Straßen der Republik und weltweit zu beobachten sind. Die DIG Heilbronn bedankt sich bei den Jugendorganisationen der politischen Parteien für ihre demokratische Initiative und beteiligt sich an der Kundgebung. Wir rufen dazu auf, allen Formen von Antisemitismus, Israelhass und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten!

– Mannheim, Auf dem Platz vor dem Rosengarten, 12:00 – 17:00 Uhr – DIG AG Mannheim/Rhein-Neckar lädt zur Solidaritätsbekundung ein – 240 leere Stühle an gedeckten Tischen: Mit einem Arrangement der Leere denken wir an die Frauen, Männer und Kinder, die von den Hamas-Terroristen genau vier Wochen zuvor aus Israel nach Gaza verschleppt worden sind.
Von 12 bis 17 Uhr werden auf dem Platz vor dem Rosengarten an einer riesigen, festlich gedeckten Tafel die leeren Stühle daran erinnern, dass immer noch 240 Menschen ein ungewisses Schicksal teilen – und mit ihnen viele Tausend Angehörige und Freunde weltweit für ihre Rückkehr beten, um ihr Leben bangen. In Städten auf der ganzen Welt hat es bereits ähnliche Mahnwachen gegeben, in Deutschland bislang u.a. in Berlin.

 

SONNTAG, 29. OKTOBER 2023

– München, Odeonsplatz, 14:00 Uhr

– Stuttgart, Marktplatz Stuttgart, 15:00 Uhr – Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität mit den Menschen in Israel

Palästinensische Terroristen verübten am 7. Oktober ein Massaker im westlichen Negev. In antisemitischer Absicht wurden 1400 Israelis bestialisch ermordet. Das Ausmaß des Blutbades, dem Babys, Kleinkinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen zum Opfer fielen, ist unfassbar.

In mehreren Kibutzim im Westlichen Negev wurden mehr als ein Viertel der Bewohner*innen vernichtet. Mehr als 200 verschleppte Israelis sind bis heute in Gaza ihren Peinigern ausgesetzt.
Terroristen im Libanon drohen Israel mit beispiellosem Raketenterror zu überziehen.

Die terroristischen Angriffe gegen Israel sind nicht zu rechtfertigen. Die Terroristen handeln nicht im Interesse der palästinensischen Bevölkerung und können sich auch nicht auf ihr Leid berufen, sondern morden nur für ihre eigene Ideologie und ihren Hass. Ihr Ziel ist die Vernichtung des Staates Israel und aller Jüdinnen und Juden auf der Welt. Sympathisanten und Apologeten des Massenmords an den Juden verbreiten Schrecken auf den Straßen Deutschlands. Jüdinnen und Juden müssen auch hier um ihre Unversehrtheit fürchten.

Wir rufen alle Demokrat*innen auf sich gegen den Vernichtungsantisemitismus im Nahen Osten und den Antisemitismus auf deutschen Straßen zu positionieren.

Wir stellen uns deshalb am kommenden Sonntag, den 29. Oktober in Stuttgart vor dem Rathaus mit einer Kundgebung an die Seite der Menschen in Israel, der Jüdinnen und Juden weltweilt und aller weiteren Opfer der Hamas. Ihnen gegenüber wollen wir unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Solidarität ausdrücken.

Zeigen wir, dass die große Mehrheit der Menschen in unserem Land gegen Antisemitismus, Terror und Hass aufsteht und solidarisch mit Israel ist.

Nie Wieder ist heute!

 

FREITAG, 27. OKTOBER 2023

– Recklinghausen, Auf dem Vorplatz der Synagoge, 17:00 Uhr

 

DIENSTAG, 24. OKTOBER 2023

– Tübingen, Holzmarkt, 17:00 Uhr, Israel-Solidaritätskundgebung – Veranstalter: u.a. demokratische Parteien, Kirchen, jüdische Vereine, DGB

 

MONTAG, 23. OKTOBER 2023

– Leipzig, Augustusplatz vor der Oper, 17:00 Uhr, Kundgebung der DIG AG LEIPZIG und JUNGES FORUM LEIPZIG – Gegen jeden Antisemitismus! Solidarität mit Israel!

– Nürnberg, Kornmarkt, 18:00 Uhr, Kundgebung von JUNGES FORUM DIG gemeinsam mit anderen Gruppen organisiert

 

SONNTAG, 22. OKTOBER 2023

BERLIN, BRANDENBURGER TOR, 14:00 UHR

AUFSTEHEN GEGEN TERROR, HASS UND ANTISEMITISMUS – IN SOLIDARITÄT UND MITGEFÜHL MIT ISRAEL KUNDGEBUNG VOR DEM BRANDENBURGER TOR IN BERLIN.

Veranstalter/Anmelder: DIG

Parteien: CDU, FDP, Grüne, LINKE, SPD

Religion: EKD, DBK, Zentralrat der Juden, Alhambra

Gewerkschaften und Arbeitgeber: DGB, BdA, BdI

NGOs: Parität, DNR, Campact

 

 

SAMSTAG, 21. OKTOBER 2023

– Hannover, Am Georgsplatz, 15:00 Uhr, Kundgebung: Solidarität mit Israel, Gegen Hamas- Terror und Antisemitismus

 

– Mannheim, Paradeplatz, 18:00 Uhr, Solidarität mit Israel: Kundgebung in Mannheim

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. / Gruppe Rhein-Neckar/Mannheim, das Junges Forum DIG Heidelberg/Mannheim, der Verein ehemalige Synagoge Hemsbach e.V., der Freundeskreis Weinheim-Ramat Gan e.V. und der Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim e.V. rufen zu einer Kundgebung zur Solidarität mit Israel auf.

 

FREITAG, 20. OKTOBER 2023

– Hannover, Fuhsestr. 6, 18:00 Uhr, OMAS GEGEN RECHTS, Solidaritätswache vor der Liberalen Jüdischen Gemeinde

 

DONNERSTAG, 19. OKTOBER 2023

– Hannover, Ernst-August-Platz, 16:30 Uhr, DIG Junges Forum Hannover

– Bonn, Friedensplatz, 18:00 Uhr, Kundgebung “Gegen jede Dämonisierung Israels” am 19.10. um 18 Uhr auf dem Bonner Friedensplatz (als Gegenveranstaltung zur Kundgebung der Palästinensischen Gemeinde Bonn auf dem nahegelegenen Bottlerplatz)

 

MONTAG, 16. OKTOBER 2023

– Esslingen, Vor dem alten Rathaus, 17:00 Uhr

Zu dieser Mahnwache lädt der evangelische Dekan Bernd Weißenborn gemeinsam mit Rabbiner Yehuda Pushkin auch im Namen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und in Absprache mit der Stadt Esslingen ein.

https://www.ev-kirche-esslingen.de/neuigkeiten/solidaritaet-mit-israel

 

SONNTAG, 15. OKTOBER 2023

– Bonn, Bonner Marktplatz vor dem Alten Rathaus, 16:00 Uhr, Kundgebung mit Oberbürgermeisterin Katja Dörner

– Konstanz, Wolkenstein-Saal im Kulturzentrum am Münsterplatz, 19:30 Uhr:

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse laden die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., die Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. und ihre Kooperationspartner:innen am kommenden Sonntag, den 15. Oktober 2023, um 19.30 Uhr in den Wolkenstein-Saal im Kulturzentrum am Münsterplatz ein. Der frühere Botschafter Israels, Ilan Mor, wird von der aktuellen Situation in Israel berichten und die Situation für uns einschätzen. Da er nicht persönlich kommen kann, werden wir ihn aus Tel Aviv per Zoom zuschalten.

– Hamburg, Reesendammbrücke, 16:00 Uhr: “Organisiert vom Jungen Forum Hamburg und unterstützt durch die Jusos Hamburg, Junge Union Hamburg, Junge Liberale Hamburg, Grüne Jugend Hamburg, DGB-Jugend Nord, VJSNord, Grüne Jugend Hamburg, setzen wir ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Solidarität mit Israel”

https://www.instagram.com/p/CyTTnVzs2iR/

 

SAMSTAG, 14. OKTOBER 2023

– Köln, auf dem nördlichen Ende des Heumarkts, 14:30 Uhr:

Am Samstag, den 14. Oktober 2023, veranstaltet die Palästinensische Gemeinde Bonn e. V. eine Solidaritätskundgebung mit „Palästina“ auf dem Kölner Heumarkt. Dagegen ruft die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln gemeinsam mit dem Bündnis gegen Antisemitismus und Cityofhope e. V. zu einer Gegenkundgebung auf dem nördlichen Ende des Heumarkts auf. Wir finden, dass Soldaritätskundgebungen mit der palästinensischen Sache politisch und moralisch falsch sind, denn die Solidarität mit “Palästina” ist immer mit Israelhass und Antisemitismus verbunden. Israelhass und Antisemitismus jedoch haben weder in Köln noch anderswo etwas zu suchen.

 

– Stuttgart, Oberer Schlossgarten, 16:00 Uhr

– Buxtehude, am Hase-und-Igel-Brunnen, 11:00 Uhr

– Frankfurt, Frankfurter Paulsplatz, 15:00 Uhr, “Solidarität mit Israel – dem antisemitischen Terror und seinen
Unterstützer*innen konsequent entgegentreten”

– Lübeck, am Klingenberg, 17:30 Uhr, “Gegen jeden Antisemitismus – Solidarität mit Israel”

– Kaiserslautern, St. Martinsplatz, 20:00 Uhr

– Stadthagen , Martini-Kirche Stadthagen, Am Kirchhof, 12:00 Uhr:

 

FREITAG, 13. OKTOBER 2023

– Berlin, Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, 17:00 Uhr – Stilles Gebet für den Frieden – Es lädt ein die Initiative Religionen auf dem Weg des Friedens

– Schwerin, Altstädtischer Markt, 17:00 Uhr

 

DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2023

– Braunschweig, Platz der deutschen Einheit, 17:00 Uhr
– Leipzig, Richard-Wagner-Platz, 17:00 Uhr
– München, Jakobsplatz, 18:30 Uhr
– Rostock , Neuer Markt, 17:00 Uhr
– Konstanz, Münsterplatz, 18:00 Uhr

Veranstaltungshinweis:

Israel im Krieg – Gespräch mit Armeesprecher Arye Sharuz Shalicar
Donnerstag, 12.10.2023, 13:00 Uhr
Veranstalter: Unionstiftung

Tausende Terroristen der Hamas sind am vergangenen Samstag aus dem Gaza-Streifen nach Israel eingedrungen. Sie haben fast 1.000 Zivilisten ermordet und Hunderte Menschen entführt.
Seitdem befindet sich Israel im Krieg. Die Armee hat Gegenschläge gegen die Hamas geführt und die Grenze zum Gaza-Streifen wieder unter Kontrolle gebracht. Doch mittlerweile wird Israel auch aus dem Libanon und Syrien beschossen.

Der in Berlin aufgewachsene Politologe und Buchautor Arye Sharuz Shalicar ist Sprecher der israelischen Streitkräfte und spricht über die Ereignisse am vergangenen Wochenende und wie es zu dem überraschenden Angriff kommen konnte. Er zeichnet ein Bild der aktuellen Lage und der möglichen Szenarien für die kommenden Wochen und Monate.

Der Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde findet online via Zoom statt.
Anmeldung und weitere Information: Israel-im-Krieg-Gespraech-mit-Arye-Shalicar

 

MITTWOCH, 11. OKTOBER 2023

– Erfurt, Fischmarkt, 18:00 Uhr, ab 18:30 Uhr öffentliche Veranstaltung mit dem Titel “Glaubensspuren in hitziger Zeit. Zusammenhalt von Juden, Muslimen und Christen in Thüringen” im Kulturzentrum (Juri-Gagarin-Ring 21,99084 Erfurt)
– Mülheim, Platz der ehemaligen Synagoge, 17:00 Uhr
– Heidelberg, Uniplatz, 19:00 Uhr
– Nürnberg, Kornmarkt, 18:00 Uhr
– Kassel, Rathaus, Obere Königsstraße 8, 18:00 Uhr
– Trier, Porta-Nigra-Vorplatz, 18:00 Uhr
– Magdeburg, Alter Markt, 15:00 Uhr
– Mainz, vor dem Stadthaus, Große Bleiche, 19:oo Uhr

 

DIENSTAG, 10. OKTOBER 2023

– Kiel, Asmus-Bremer-Platz, 17:30 Uhr
– Oldenburg, Julius-Mosen-Platz, 18:00 Uhr
– Lingen, Lingener Marktplatz, 19:00 Uhr
– Remscheid, im Teo Otto Theater, 19:00 Uhr
– Saarbrücken, Schweigemarsch vom Landwehrplatz zum Synagogenvorplatz, anschließend Kundgebung der Synagogengemeinde Saar, 18:30 Uhr
– Potsdam, Am Alten Markt, 18:00 Uhr
– Darmstadt, Friedensplatz, 18:30 Uhr
– Mönchengladbach, Adenauerplatz, 14:00 Uhr

 

MONTAG, 9. OKTOBER 2023

– Bremen, Marktplatz, 13:30 Uhr
– Hannover, Steintorplatz, 17:00 Uhr
– Würzburg, Unterer Markt, 17:00 Uhr
– Münster, Prinzipalmarkt, 18:00 Uhr
– Hamburg, Rathaus, 18:00 Uhr
– Stuttgart, Marktplatz, 18:00 Uhr- Freiburg, Nußmannstr. 14, 18:00 Uhr
– Bergisch Gladbach, Konrad-Adenauer-Platz, 18:00 Uhr
– München, Odeonsplatz, 18:00 Uhr
– Bad Honnef, Marktplatz, 18:00 Uhr
– Dresden, Neumarkt, 18:00 Uhr
– Mannheim, Paradeplatz, 19:00 Uhr
– Bamberg, Maxplatz, 18:00 Uhr
– Bielefeld, Rathausplatz, 19:00 Uhr

 

SONNTAG, 8. OKTOBER 2023

DIG Berlin und Brandenburg ruft zur Beteiligung an Solidaritätsdemonstration mit Israel auf – Feilcke: Purer Fanatismus und blanker Terror der Hamas

Der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Jochen Feilcke, erklärt:
„Jetzt ist die Stunde der Solidarität mit Israel. Wir rufen alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich an der vom Jungen Forum der DIG und der Jüdischen Studierendenunion organisierten Demonstration gegen die Angriffe der Hamas auf Israel am Sonntag, 14 Uhr, vor dem Brandenburger Tor zu beteiligen.
In Israel werden in diesen Stunden unschuldige Zivilisten regelrecht abgeschlachtet oder entführt und friedliche Orte massiv mit Raketen beschossen.
Die Angriffe der Hamas sind purer Fanatismus und blanker Terror gegen jeden, der in Israel lebt. Die Hamas ist eine von Iran finanzierte Terrororganisation, die jetzt international konsequent isoliert und bekämpft werden muss.
“Wir fordern die Bundesregierung und die Länder auf, ebenso konsequent auch gegen alle Unterstützer dieser Terrororganisation in Deutschland vorzugehen, denn sie stellen eine konkrete Gefahr für die hier lebenden Juden und Israelis dar.“

Mitschnitt Solidaritätskundgebung vom 8.10.2023

 

Weitere Hinweise zu Kundgebungen finden Sie hier:

Honestly Concerned

 

 

SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG MIT VOLKER BECK AM 8. OKTOBER 2023 in BERLIN