Kundgebung: SOLIDARITÄT MIT ISRAEL
7. Oktober @ 17:00 - 19:00
Eine VA der DIG REGION STUTTGART E.V. und INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Mitveranstalter sind die DIG – Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. Arbeitsgemeinschaften in Baden Württemberg, DIG Junges Forum, Christen an der Seite Israels
Unterstützung/Kooperationspartner: IRGW, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung, Keren HaYesod, GCJZ, JSUW, KKL-JNF, Uni ohne Antisemitismus, BgA Tübingen, BgA Freiburg, WIZO, ARC to Israel, Artists against Antisemitism, Jüdisches Leben Kraichgau, Verein ehemalige Synagoge Hemsbach, Freundeskreis Weinheim Ramat Gan, Deutsch-Israelischer Freundeskreis, Christen für Juden und Israel
Am 7. Oktober jährt sich das antisemitische Massaker im westlichen Negev zum dritten Mal. Wir rufen zur Solidarität mit den Menschen in Israel auf und zur Solidarität mit ihrem Verteidigungskampf. Wir rufen zur Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Stuttgart. der Region und weltweit auf. Wir rufen zur Solidarität mit iranischen Regimegegner*innen auf.
Wir werden ein starkes Zeichen gegen JEDEN Antisemitismus setzen. Wir rufen dazu auf, sich gegen den Vernichtungsantisemitismus im Nahen Osten und den Antisemitismus auf deutschen Straßen zu positionieren und sich und für die Sicherheit sichtbaren jüdischen Lebens im öffentlichen Raum.
Die RednerInnen der israelsolidarischen Großkundgebung gegen jeden Antisemitismus – bei der deutschlandweit größten Bekundung der Solidarität mit Israel sprechen:
Oliver Vrankovic (DIG Stuttgart, Ramle)
Gottfried Bühler (Vorsitzender ICEJ – deutscher Zweig, Stuttgart)
Michael Kashi (IRGW, Stuttgart)
Adele Raemer (Überlebende des 7/10, „Botschafterin“ des Westlichen Negev, Nirim)
Eva Erben (Holocaust Überlebende, Publizistin, Ashkelon)
Maral Salmassi (Vorsitzende des ZERA Institut, Berlin)
Es wird ein Fahnenmeer geben, eine Installation zur Präsentation von ZeugInnenberichten Betroffener des 7/10, eine Musikeinlage junger Christen, die HaTikva und übermittelte Grußworte der Angehörigen, die im letzten Jahr die Kundgebung adressiert haben.
Wir setzten ein weithin vernehmbares Zeichen gegen jeden Antisemitismus. Der Platz für sichtbares jüdisches Leben ist in der Mitte der Gesellschaft. Wir erinnern am dritten Jahrestag an den 7/10. Wir bekunden unsere entschlossene Solidarität mit Israel, der israelischen Bevölkerung und den israelischen Streitkräften.
Wir behaupten die Straße gegen den Viva Palästina Zirkus.