UNO muss ihr Verhältnis zum Terror klären und Griffiths in Rente schicken – Deutschland muss hier initiativ werden

Martin Griffiths, Unter-Generalsekretär für humanitäre Angelegenheiten, Leiter des OCHA (United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs)und UN-Nothilfekoordinator, hat die Hamas zur politischen Bewegung erklärt und der Hamas ihren Terrorcharakter abgesprochen (https://x.com/EylonALevy/status/1758034722481938694?s=20, https://x.com/UNReliefChief/status/1758177347969106311?s=20).

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:

Die Einlassungen von Martin Griffiths sind eine unerträgliche Verhöhnung der Opfer des Hamas-Terrors und des Krieges, der auf den 7.10.2023 folgte.
Die Verharmlosung des Hamas-Terrors durch einen der wichtigsten UN-Funktionäre unter Generalsekretär António Guterres darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Guterres muss Martin Griffiths, diesen Terrorverharmloser, entlassen. Sofort!

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft dankt dem Auswärtigen Amt, das ihm unverzüglich widersprochen hat (https://x.com/GermanyDiplo/status/1758183400265908286?s=20).
Das genügt aber nicht.
Nun muss Deutschland im Kreis des UN-Sicherheitsrates für Druck auf den Generalsekretär sorgen. Deutschland muss auf unsere Freunde im Sicherheitsrat entsprechend einwirken.

Die UNO dementiert ihre pazifizierende Funktion, wenn sie Terror als legitime politische Bewegung verharmlost.



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