DIG fordert Absage des Auftritts von Francesca Albanese in Berlin

Ende März soll die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese im Babylon-Kino in Berlin auftreten. Das Kino wird aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung gefördert.

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:

Das Babylon-Kino sollte seine Einladung an Francesca Albanese noch einmal sehr genau überdenken.

Francesca Albanese ist keine menschenrechtliche Heroine, als die sie sich zu inszenieren versucht. Sie verbreitet antisemitische Stereotype und verharmlost antisemitischen Terror.

Sie ist eine UN‑Mandatsträgerin, die wiederholt antisemitische Weltbilder verbreitet, die Hamas verharmlost und dafür inzwischen von Regierungen wie Deutschland und Frankreich als untragbar bezeichnet wird.

Demokratinnen und Demokraten dürfen ihr diese Bühne nicht unwidersprochen überlassen. Wir fordern die Veranstalter auf, die Einladung umgehend zurückzuziehen und die Veranstaltung zumindest in dieser Form nicht durchzuführen.



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