Iranischen Botschafter ausweisen – Berlin darf die Augen vor dem terroristischen Charakter der Islamischen Republik Iran nicht länger verschließen

Die BILD-Zeitung berichtet über die Klage der Bundesanwaltschaft gegen zwei iranische Spione und deren mutmaßliches Ausspionieren des Präsidenten des Zentralrates der Juden sowie des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft – inklusive konkreter Mordvorbereitungsaktivitäten. Volker Beck stand im Sommer 2025 sechs Wochen lang unter der Sicherheitsstufe: „Mit einem Anschlag muss jederzeit gerechnet werden.“

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt:

„Jüdisches Leben und der Einsatz für den jüdischen und demokratischen Staat werden vom Regime der Islamischen Republik Iran auf deutschem Boden mit Ermordung bedroht und angegriffen – immer wieder. Dieser Vorgang darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.“

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft fordert:

  • Berlin muss den iranischen Botschafter ausweisen, weitere iranische Diplomaten – insbesondere Konsularbeamte – als nicht-gewollte Personen erklären und sie auffordern, Deutschland zu verlassen.
  • Die Bundesrepublik Deutschland muss konsequent gegen das hier geparkte Vermögen von Ali Chamenei vorgehen, dieses einfrieren, durchleuchten und ggf. abschöpfen.
  • Deutschland muss alle iranischen Banken und damit verbundenen Finanzstrukturen in Deutschland einer strengen Überprüfung unterziehen, ihre Geschäftsbeziehungen mit Institutionen beenden, die direkt oder indirekt mit der iranischen Zentralbank, den Revolutionsgarden oder anderen Regime-Netzwerken verknüpft sind, und künftige Konten- und Geschäftsbeziehungen mit solchen Banken untersagen.
Tags:


Loading...